🎧 Die akustische Vermessung von Rudolfsheim-FĂŒnfhaus

Unsere GrÀtzelkorrespondentinnen

Episode #049

In dieser Folge von „FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten“ spricht Brigitte Neichl mit den GrĂ€tzelkorrespondentinnen des Bezirksmuseums Rudolfsheim-FĂŒnfhaus, Karin Martiny & Karin Elise Sturm. Die beiden erzĂ€hlen, wie es sie ins Bezirksmuseum verschlagen hat und was sie an ihrer TĂ€tigkeit fasziniert. Sie berichten ĂŒber ihre beeindruckendsten Erlebnisse bei ihrer Arbeit und ĂŒber ihre Ideen und Vorhaben fĂŒr die nĂ€here und weitere Zukunft.

Und gleich nach dem Interview sind Karin Elise Sturm „Southy“ und Karin Martiny „Nordy“ in ihrer Funktion als GrĂ€tzelkorrespondentinnen zu hören und berichten aus dem SĂŒden und dem Norden von Rudolfsheim-FĂŒnfhaus.

Co-Moderator dieser Folge ist Maurizio Giorgi.


Die Podcast-Episode zum Artikel

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#049 Die akustische Vermessung von Rudolfsheim-FĂŒnfhaus
#049 Die akustische Vermessung von Rudolfsheim-FĂŒnfhaus- auf Spotify

INHALT


Transkript der Podcast-Episode

Transkript der Podcast-Episode:

Intro

BegrĂŒĂŸung

Brigitte Neichl
Hallo Maurizio! Du magst doch unsere GrÀtzelkorrespondentinnen?

Maurizio Giorgi
Hallo Brigitte! Ja klar, ich finde die Berichte von Karin Elise Sturm „Karin SĂŒd“ und Karin Martiny „Karin Nord“ ausgezeichnet. Sie regen zur Erforschung des 15. Bezirks an und bringen immer wieder neue spannende Details von Rudolfsheim-FĂŒnfhaus. Man könnte sagen, die Reportagen sind eine akustische Vermessung des Bezirks.

Brigitte Neichl
Ja, das ist eine sehr treffende Bezeichnung! Da haben wir auch gleich einen Titel fĂŒr diese Folge.

Maurizio Giorgi
Gern geschehen! Und was haben wir in dieser Episode zu erwarten, liebe Brigitte?

Brigitte Neichl
Eine geballte Ladung GrÀtzelkorrespondentinnen und GrÀtzelkorrespondenzen.

Maurizio Giorgi
Klingt spannend. Legen wir gleich los?

Brigitte Neichl
Ja klar! Aber zuerst begrĂŒĂŸe ich noch unsere Hörerinnen und Hörer.

Und vorab möchte ich auch noch sagen: Wir sitzen hier zum Aufnehmen auf dem Balkon von Maurizio, er hat mich eingeladen. Und wie man hört, ist er noch leicht verschnupft, aber schon am Weg der Besserung. Und ja, wenn Sie dazwischen. Vogelgezwitscher hören, dann ist das dem Ort geschuldet, an dem wir heute aufnehmen.

Maurizio Giorgi
Bei wunderschönem Sonnenschein.

Brigitte Neichl
Genau!
Ja hallo und herzlich willkommen zur 49. Folge von 2x FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten. Mein Name ist Brigitte Neichl.

Warum wir inzwischen bei 2x 15 Minuten gelandet sind, erfahren Sie ĂŒbrigens in der Folge 47. Im Folgenden bleiben wir aber einfachheitshalber bei der gewohnten Bezeichnung FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten.

Dieser Podcast wird Ihnen prĂ€sentiert vom Bezirksmuseum Rudolfsheim-FĂŒnfhaus, dem Veranstaltungs-Museum im Herzen des 15. Bezirks. Das Museum bietet Ausstellungen, Veranstaltungen und Events fĂŒr Erwachsene und Kinder und diesen Podcast.

Mehr dazu finden Sie auf www.museum15.at [00:02:41]

Maurizio Giorgi
Und jetzt Ton ab.

Brigitte Neichl
Ganz genau, los geht’s!

Interview mit den beiden GrÀtzelkorrespondentinnen

Brigitte Neichl
Ja, ich spreche heute mit Karin Martiny und Karin Elise Sturm, das sind unsere beiden GrĂ€tzelkorrepondentinnen. Die Karin Elise Sturm ist die Karin SĂŒd, die „Southy“. Und die Karin Martiny ist die „Nordy“. Das ist ja irgendwie ein lustiger Zufall, dass beide Karin heißen und in den beiden Gegenden des Bezirks, also Norden und SĂŒden, zu Hause sind.

Ja heute gibt’s ein ganz spezielles Interview bei unserem Podcast, ein Heimspiel sozusagen, weil ich mir gedacht habe, es wĂ€re doch ganz nett, wenn wir mal die GrĂ€tzelkorrespondentinnen beide gemeinsam interviewen, einmal schauen, wie ihr Werdegang war. Weil das war ja nicht von vornherein so abgezeichnet, dass sich das so entwickelt, da wollte ich sie einfach zu Wort kommen lassen. Dann vielleicht noch ein bissl, was die schon so erlebt haben im Laufe ihrer TĂ€tigkeit. Und auch ZukunftsplĂ€ne, werden auch ein Thema sein. Also herzlich willkommen Karin und Karin!

Karin Martiny und Karin Elise Sturm
Hallo Brigitte!

Frage 1: Weg ins Museum

Brigitte Neichl
Ja kommen wir gleich zur ersten Frage: Wie hat es euch ins Bezirksmuseum verschlagen, wie verlief der Weg zu eurer jetzigen TÀtigkeit als GrÀtzelkorrespondentin. Und was fasziniert euch daran?

Karin Elise Sturm
Also mich hat’s folgendermaßen ins Bezirksmuseum verschlagen. Ich wohne seit vielen Jahren da in der unmittelbaren Nachbarschaft und habe immer gesehen: da ist Bezirksmuseum und als Oberösterreicherin, die zugewandert ist, interessiert man sich natĂŒrlich speziell fĂŒr seine Stadthistorie und bin eines Tages hereingeschneit. Und Brigitte hat mich abgefangen, also es war ganz sympathisch und nett und und redet mich an und fragt, wer ich bin. Ich hab dann eben den Satz gesagt: „Ich war frĂŒher Journalistin.“ Und die Brigitte schreit fast auf: „Ja super, dann könntest Du unsere rasende Reporterin sein!“. Das war eine interessante Begegnung zwischen zwei Menschen auf einem ganzen hohen Niveau. Und so ist das gegangen.

Karin Martiny
Ja und wie hat’s mich da her verschlagen? Also auf eine ganz andere Art und Weise. Ich bin erst 2020 dazu gestoßen und das war dann schon mitten im Lockdown. Bei mir war es so: Ich hab eigentlich schon ganz ganz viele Jahren mir immer wieder vorgenommen, ich möchte gern einmal die Bezirksmuseen sehen und eben, weil ich recht begeistert bin von eben so kleinen Museen, Alltagsmuseen, die so nah an den Menschen sind einfach und das auch gezeigt wird.

Und bin dann aber tatsĂ€chlich erst wĂ€hrend der Lockdownzeit 2020 dazu gekommen, mal die ganzen Websites anzuschauen von den Bezirksmuseen und habe mich dann wahnsinnig gefreut, das ausgerechnet das Museum vom 15. Bezirk mich so angesprochen hat. Und habe mir gedacht: „Wow, was tut sich da alles an Veranstaltungen, die open mic night.“ Und hab dann ganz begeistert die Website mal durchgeschaut und eben auch die Podcasts entdeckt und hab mir dann – weil was macht im Lockdown – hab mir dann am StĂŒck nĂ€chtelang die Podcasts angehört.

Ja und daraufhin habe ich Dich angeschrieben Brigitte, hab mich kurz vorgestellt und gefragt, ob es eine Möglichkeit zur Mitarbeit gibt. Genau, und wirklich kennengelernt haben wir uns dann erst bisschen ein spÀter, als es dann wieder möglich war. Und dann hast Du mich gefragt, ob ich das machen möchte mit der GrÀtzelkorrespondenz. Und das hat mich wahnsinnig gefreut, weil ich auch so so eine leidenschaftliche Spaziergeherin bin gehen und GrÀtzelerkunderin. [00:06:31]

Frage 2: Besonderes Erlebnis

Brigitte Neichl
Na ja, kommen wir zur zweiten Frage: Was war das bisher lustigste, spannendste oder auch ĂŒberraschendste Erlebnis bei eurer Arbeit?

Karin Elise Sturm
Also das spektakulĂ€rste Erlebnis, was ich gehabt habe beim Podcast-Machen, war ein Podcast ĂŒber Filmaufnahmen. Und das hat sich folgendermaßen ergeben: Ich sitze zu Hause in meiner Wohnung und arbeite, kommt ein Anruf von einer ganz lieben Freundin, die beim Film die Maske macht. Und die Regina sagt zu mir: „Hej Karin, jetzt, wir sind in der Schwendergasse und drehen einen Film, und ich hab mit der Regisseurin schon geredet, Du darfst sie interviewen.“

Ich war total ĂŒberdreht, auf Schlag natĂŒrlich, irrsinnig glĂŒcklich. Das ist ja was total SpektakulĂ€res, in der Schwendergasse im „Schwarzen Flamingo“. Ich schnapp meine AusrĂŒstung – und hatte gerade ganz frische Mikrofone gekauft, die super funktionieren, zum Anstecken – und dann kommt diese Clara Stern, hat diese Regisseurin geheißen. Und meine Freundin, die Regina kommt mit der Clara Stern zu mir. Die ist vorbereitet, die freut sich. Ich erzĂ€hle ihr, Wiener Bezirksmuseum, 15. Bezirk, vielen Dank fĂŒr die Möglichkeit und fĂŒhre ein wirklich super Interview – unvorbereitet, aber es ist total toll gelungen.

Geh nach Hause und hab schon so ein GefĂŒhl, so ein ganz ein schwieriges GefĂŒhl von „Ach, ich weiß nicht.“ Und am Weg nach Hause hab ich auf der Ă€ußeren Mariahilfer Straße das AufnahmegerĂ€t herausgenommen aus der Tasche, und hab mir gedacht, ich will das jetzt sofort hören, was ich aufgenommen habe. Hab ich vier Aufnahmen lang die falsche Einstellung gewĂ€hlt beim Recorder. Ich habe nicht auf die Außenmikrofone angesteuert, sondern hab die Innen-Mikrofone angesteuert. Es waren aber die Außen-Mikrofone angesteckt. Ich habe genau nichts aufgenommen, nichts, gar nichts. Also es war nicht mal ein schlechter Ton, ein schwieriger Ton, es war einfach gar kein Ton drauf. Das war sicher mein schwierigstes Erlebnis mit dem Podcast- Machen. [00:08:52]

Karin Martiny
Ja, ich habe mir im Vorfeld schon ein bisschen ĂŒberlegt, was war die besondere Geschichte und es fĂ€llt mir schwer, da jetzt eine herauszugreifen. Wobei, wenn ich an den Missgeschicke anknĂŒpfen darf. Also vielleicht der Moment, der mich bis jetzt am meisten gestresst hat – weil ich verwende ja normalerweise immer so ein DiktiergerĂ€t, also nicht das Handy, und das verwende ich schon ziemlich lang. Das ist von der QualitĂ€t auch recht gut und ich weiß, auf das kann ich mich immer verlassen.

Ja und normalerweise prĂŒf ich halt vorher schon „Passt alles? Batterien gehen?“ Und ein einziges Mal habe ich es eilig gehabt, den Ur-Stress, da hab ich mit der Gerti Man vom Blue Tomato das Interview gehabt. Und in fĂŒnf Minuten habe ich weggehen mĂŒssen, schnapp das GerĂ€t, schau „Passt eh alles?“ Mach’s auf und die Batterie ist ausgelaufen … Was mach ich jetzt? Und dann hab ich mich erinnert, dass Du mir Brigitte mal so eine App vorgeschlagen hast fĂŒrs Handy. Dann hab ich gesagt „Wo ist die App? Wo ist die App?“ Und ich bin ja ĂŒberhaupt nicht technikaffin. Ich verwende ja das Handy und Apps ganz, ganz wenig. Hab mir das schnell angeschaut und hab gedacht, okay, das muss jetzt funktionieren. Keine Zeit mehr, das wirklich auszuprobieren und bin zum Interview.

Es hat letztlich geklappt, aber was ich irgendwie total schade gefunden habe und das tut nur bis jetzt leid – es ist auch eines der eher kĂŒrzeren Interviews geworden, weil ich selber so angespannt war „Nimmt das auf?“ Und hab dann auch relativ oft geschaut, ob es eh noch aufgedreht ist. Und das leider einen Einfluss gehabt auf das GesprĂ€ch und das hat mir nachher wahnsinnig leid getan. Das war mein grĂ¶ĂŸter Stress-Moment eigentlich.

Brigitte Neichl
Ein schönes Erlebnis gibt’s auch? Ein schönstes?

Karin Martiny
Es gibt viele schöne! Also, das muss ich allgemein sagen und da kann ich jetzt wirklich gar keines herausgreifen. Was ich so bereichernd finde, dass man so viele Menschen kennenlernt. FĂŒr mich sind das alles auch ermutigende Geschichten von Menschen, die einfach was anfangen oder wo man dann auch erfĂ€hrt, wie sie dazu auch gekommen sind, oft gar nicht geplant.

Karin Elise Sturm
Da muss ich auch noch was Positives sagen, weil meine Geschichte war ja eher traumatisch. Was ich so positiv finde bei meiner TĂ€tigkeit jetzt ist, dass ich erstens ganz viele Player kennenlerne, und dieses Wissen ĂŒber diese einzelnen Player jetzt schon in meine Netzwerkarbeit einfließt. „Kennst Du den schon? Hast das schon gesehen? Kennst du das schon?“ Also ich werde zu so einer GrĂ€tzel-Drehscheibe, wo ich ĂŒber alles Bescheid weiß. Und was mir wirklich gefallen hat und was mich wirklich berĂŒhrt hat, dass Menschen jetzt schon auf mich zukommen und zu mir sagen: „Geh bitte, wir machen was klasses, interviewts uns!“. Ich bin stolz fĂŒrs Bezirksmuseum zu arbeiten. [00:11:51]

Frage 3: ZukunftsplÀne

Brigitte Neichl
Zur dritten Frage: Welche Ideen habt ihr fĂŒr die nĂ€here und weitere Zukunft? Also wie wollt ihr eure Position, eure TĂ€tigkeit anlegen und habt ihr vielleicht schon PlĂ€ne was sich noch weiter tun könnte oder wo man noch einsteigen könnte?

Karin Martiny
Also bei mir wĂ€re es ein Ansatzpunkt – ich glaube, Karin, das haben wir schon mal besprochen – weil es ja jetzt im 15. Bezirk die Lokale Agenda gibt, und man ganz ganz viele spannende Menschen kennenlernen kann. Genau, da auch mal einige BeitrĂ€ge zu machen. Genauso unter dem Motto „Unser Leben im 15.“ Wo es auch so ganz viel um Begegnungen geht, Begegnungen durch Sprache auch, und Begegnungen durch Bewegung, also da freue ich mich schon recht drauf.

Und was ich generell gern mag, ist, mich auch ĂŒberraschen zu lassen. Ich finde, das macht auch die Arbeit aus. Einfach was zu entdecken, durch die Gassen zu gehen. Und habe auch schon relativ viel im Hinterkopf. Was mich auch sehr reizen wĂŒrde in der Zukunft, ist ein bisschen mehr mir so Stimmungsbildern zu arbeiten. Also das hat mir auch viel Spaß gemacht.

Brigitte Neichl
Was sind Deine ZukunftsplÀne?

Karin Elise Sturm
Also auch Blitzlichter, aber eher so spontan, also wirklich ich bin jetzt da und da drĂŒben ist ein LĂ€rm und jetzt schauen wir hinĂŒber, was sich da abspielt, was hat es da. Und da dann vielleicht spontan gleich mit Leuten ins GesprĂ€ch kommen. Also solche Sachen möchte ich gerne machen. Dann Netzwerken – nach wie vor – also da möchte ich weiter dran bleiben, meine Netze noch weiter auszuwerfen und ich möchte auch kleine Player. Solche Sachen also, wo Menschen, die grĂ€tzelrelevante Sachen machen, aber eigentlich keine Plattform haben oder kein Publikum haben und auch niemanden haben und dort möchte ich hinschauen und dort möchte ich hingehen und möchte sagen: „Das schaut schön aus, wollen Sie uns erzĂ€hlen davon.“

Brigitte Neichl
Und ich freue mich, dass ich Euch habe und ich freue mich, dass wir so bunt sind. Und ich möchte euch auch – das habt ihr, glaube ich, eh auch gemerkt  – ich möchte euch die Freiheit geben, eure BeitrĂ€ge so zu gestalten, wie ihr jetzt gesagt habt, in den verschiedenen Möglichkeiten. Es soll kein starres Schema sein. Ja, also dann vielen Dank,

Karin Elise Sturm
Danke auch

Brigitte Neichl
fĂŒr das Interview. Und gleich hören wir ja wieder von euch von euren GrĂ€tzelkorrespondenzen. Also bleiben Sie dran!

Und noch ein Hinweis an unser Publikum: Sie können natĂŒrlich gerne Ideen auch an uns weitergeben oder Sie können auch sagen, wie sie das bisherige gefunden haben, ob ihnen das gefallen hat. Und wenn Sie – so wie die Karin SĂŒd gesagt hat – gerne möchten, dass sie vorbeikommt oder auch Karin Nord, dann melden Sie sich auch gerne unter office@bm15.at

Karin Elise Sturm
Super!

Interview GrÀtzelkorrespondentinnen Langfassung

Interview GrÀtzelkorrespondentinnen Langfassung (#49)

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Überleitung 1

Maurizio Giorgi
Es ist doch immer wieder sehr interessant, dass man auch ĂŒber Personen, die man schon gut kennt, immer wieder Neues erfahren kann und ich finde es gut, ab und zu inne zu halten und das Vergangene Revue passieren zu lassen.

Du hast uns eine geballte Ladung GrĂ€tzelkorrespondentinnen versprochen. Geht’s denn noch weiter?

Brigitte Neichl
Aber sicher, lieber Maurizio! Denn jetzt folgen die ĂŒblichen GrĂ€tzel-Berichte.

Maurizio Giorgi
Da bin ich aber schon sehr gespannt.

Brigitte Neichl
Kannst Du auch sein, lieber Maurizio! Die beiden Karins haben wieder ganz was Feines zusammengestellt. Karin Martiny„Nordy“ –  blickt auf ein Jahr als GrĂ€tzelkorrespondentin zurĂŒck und erzĂ€hlt uns, wen sie schon aller interviewt hat und welche Audio-SpaziergĂ€nge sie im nördlichen Teil von Rudolfsheim-FĂŒnfhaus schon unternommen hat. Karin Elise Sturm  „Southy“ – hat ein ganz besonderes GeschĂ€ft in der Sechshauser Straße entdeckt, bei dem es ziemlich scharf hergeht.

Wie immer der Hinweis an Sie, liebe Hörerin, lieber Hörer: Die Interviews und Berichte unserer GrĂ€tzelkorrepondentinnen sind gekĂŒrzt. In voller LĂ€nge können Sie die GrĂ€tzelkorrespondenz aber sowohl hier im Blogartikel, als auch auf unserem YouTube-Kanal, dem BM15-Channel, anhören.

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GrÀtzelberichte

GrÀtzelkorrespondentin Karin Martiny berichtet

GrĂ€tzelkorrespondentin Karin Martiny, „Nordy“

Brigitte Neichl
Wir beginnen mit Karin Martiny, „Nordy“. Karin, erzĂ€hl uns doch, wie Dein erstes Jahr als GrĂ€tzelkorrespondentin bei FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten verlaufen ist.

Karin Martiny
Hallo Brigitte und Maurizio, liebe Hörerinnen und Hörer. Nachdem wir mit Brigitte das GesprĂ€ch ĂŒber unsere GrĂ€tzelkorrespondenzen kurz nach meinem ersten Jahr der Berichterstattungen aus dem nördlichen Teil von Rudolfsheim-FĂŒnfhaus gefĂŒhrt haben, habe ich das zum Anlass genommen, um selbst ein wenig RĂŒckschau auf die SpaziergĂ€nge und Interviews zu halten, die im Lauf des Jahres gemacht habe. Ich habe fĂŒr Sie ein Potpourri zusammengestellt, in dem die Menschen und Orte, die im Lauf eines Jahres besucht habe, in gewisser Weise in einen Dialog miteinander treten.

Den ganzen Beitrag finden Sie im Blogartikel zu diesem Podcast. Hier möchte ich Sie vor allem auf Veranstaltungen aufmerksam machen, die an diesen Orten in nÀchster Zeit stattfinden werden.

In meinem ersten Beitrag im MĂ€rz 2021 habe ich Ihnen den Akkonplatz vorgestellt, wo ich mir damals im Gasthaus Vici die Eiernockerl aufgrund des Lockdowns nur abholen konnte. Mittlerweile sind am Akkonplatz die SchanigĂ€rten wieder offen, und er hat seine Lebendigkeit zurĂŒckgewonnen.

Immer noch wĂ€hrend des Lockdowns habe ich im April 2021 dann die KirschblĂŒte und den FrĂŒhlingsbeginn auf der Schmelz genossen. Beim Schutzhaus „Zur Zukunft“ stand ich damals vor verschlossenen Toren, was sich mittlerweile zum GlĂŒck geĂ€ndert hat und am 7. Mai 2022 wird ein griechisches FrĂŒhlingsfest begangen.

Wenn man die Schmelz in Richtung Guntherstraße weiterspaziert, kommt man zum Kriemhildplatz, wo ich – immer noch im Lockdown – mit Ulla Harms ĂŒber die GrĂŒndung des Buchkontors und des CafĂ©s franzundjulius gesprochen habe.

Veranstaltungen finden auch wieder statt. Am 4. Mai 2022 lesen im franzundjulius Anton Noori und Manfred Rebhandl aus dem Krimi „Erster Mai“.

Quert man am Weg zu dieser Veranstaltung die Markgraf-RĂŒdiger-Straße befindet man sich im Ersten Wiener WohnstraßengrĂ€tzel, wo ich im September Brigitte Vettori getroffen habe.

Und wenn Sie, liebe Hörerinnen und Hörer, neugierig geworden sind, was man so alles auf einer Wohnstraße machen kann, haben Sie am 20. April 2022 die Möglichkeit, an einem Online-Infoabend zum 5. Tag der Wohnstraße teilzunehmen.

Und am 27. April organisiert der Verein spaceandplace im Ersten Wiener WohnstraßengrĂ€tzel in der Reuenthalgasse eine öffentliche NĂ€hsession, in der die im Rahmen des Projekts „Stoff fĂŒrs GrĂ€tzel“ gesammelten StoffstĂŒcke zu einem GrĂ€tzelteppich vernĂ€ht werden.

Um gelebte Nachbarschaft geht es auch Cordula Fötsch vom Verein Gartenpolylog, die mich im Oktober 2021 zur ersten Ernte des gemeinschaftlichen Kompostierens sind in die Markgraf-RĂŒdiger-Straße eingeladen hat.

Cordula Fötsch, Initiatorin des gemeinschaftlichen Kompostierens,
Foto: Karin Martiny 2021

Und wenn Sie mit dem Gedanken spielen, auf biologische Weise GemĂŒse und KrĂ€uter am Balkon oder im Topf anzubauen, dann können Sie sich bei einem Online-Seminar darĂŒber informieren, das der Verein Gartenpolylog am 22. und 23. April anbietet.

Wenn Sie aber lieber mit Pinsel und Farbe aktiv werden möchten, dann schauen Sie doch bei Margot Geiger in ihrem Atelier am Vogelweidplatz 2 vorbei.

Atelier am Vogelweidplatz 2 
Montagmalen: Jeden Montag von 15:00 bis 21:00 Uhr.  
Keine Anmeldung erforderlich
Weitere Informationen ĂŒber das Freitag-Traummalen, Aktzeichnen, draußen-und-drinnen-Malen und zum Jour Fixe erhalten Sie bei Margot Geiger:  
Email: margot_geiger@hotmail.com 
Mobil: 0699 17867714 

Im „Tschocherl“ in der Wurmsergasse 42 ist nicht alles beim Alten geblieben. Es wird mittlerweile vom Verein zur Erhaltung von Musik, Kunst und Kultur betrieben. Ein Vorstadt-Kabarett-Tempel ist es aber geblieben. Am 22. April findet wieder ein Trampolin-Mix statt, gefolgt von Auftritten von Harald Pomper, Norbert Peter und Ben Turecek am 27. und von Tom Schwarzmann am 28. April.

Veranstaltungsprogramm fĂŒr April

Damit gebe ich zurĂŒck an das 2x FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten-Studio.

Brigitte Neichl
Vielen Dank liebe Karin fĂŒr diesen ersten Eindruck. In der Langfassung – dies als Hinweis an Sie liebe Hörer, lieber Hörer – gibt es auch jede Menge O-Töne zu der bisherigen Audio-Vermessung des nördlichen Teils von Rudolfsheim-FĂŒnfhaus. TschĂŒss Karin!

Karin Martiny
Baba und ich freue mich auf das nÀchste Mal! [00:20:50]

Ein Jahr GrÀtzelkorrespondentin Karin Martiny / Langfassung

Ein Jahr GrÀtzelkorrespondentin Karin Martiny Langfassung (#049)

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GrÀtzelkorrespondentin Karin Elise Sturm berichtet

GrÀtzelkorrespondentin Karin Elise Sturm

Brigitte Neichl
Und jetzt ist Karin Elise Sturm „Southy“ dran. Du warst ja diesmal bei ziemlichen Scharfmacher*innen.

Karin Elise Sturm
Hallo liebe Hörerinnen und Hörer. Heute machen wir im SĂŒden von Rudolfsheim-FĂŒnfhaus eine vermeintliche Reise nach Tirol oder Vorarlberg. Denn wir besuchen ein FachgeschĂ€ft fĂŒr Sensen. In dem weltweit ersten FachgeschĂ€ft fĂŒr langsames MĂ€hen, die Senserei, das GeschĂ€ft, das Doris Fröhlich und Georg Gasteiger am 14. Dezember 2021 in der Sechshauser Straße 97 eröffnet haben, werden Sensen verkauft – und das mitten in Wien – eben bei uns im 15. Bezirk.

Die Senserei in der Sechshauser Straße 97, Plan: wien.gv.at
Die Senserei in der Sechshauser Straße 97, Foto: BM 15_Karin Elise Sturm 2022

Das ist zumindest einmal ungewöhnlich, aber vielleicht tÀuscht man sich bei der EinschÀtzung auch. Die Senserei beschÀftigt sich mit dem immateriellen Weltkulturerbe der Sensen-Schmiedekunst und bringt diese nach Wien, weil

Doris Fröhlich und Georg Gasteiger
und das ist halt ein Kulturgut, was jetzt im urbanen Kontext fast mehr Sinn macht als im lĂ€ndlichen Kontext. Oder im privaten zumindest, sagen wir mal so. Auf kleinen FlĂ€chen im Siedlungsraum. So ein typischer Garten hat nur 370 Quadratmeter im Schnitt ĂŒber Österreich gesehen. In Wien wahrscheinlich weniger.

Karin Elise Sturm
Ja unter 500, ja glaube ich definitiv, wenn ich so die GĂ€rten durchgehe, die ich so kenne.

Doris Fröhlich und Georg Gasteiger
Weil Du Fridays for Future erwĂ€hnt hast, ja das ist einfach eine Möglichkeit, wenn Du ein paar Quadratmeter GrĂŒnflĂ€che hast, dass Du Deinen persönlichen Beitrag leistest. Da ist die Lösung einfach: Du hast GrĂŒnflĂ€che, lass wachsen, es kommt Leben hinein, Du brauchst weniger Wasser, es hat einen kĂŒhlenden Effekt, kein Benzinverbrauch, es ist leise, sie ist, wenn man es richtig macht, auch gesund. Das ist ein schneller Beitrag zu dem ganzen Dilemma.

Georg Gasteiger und Doris Fröhlich von der Senserei, Foto: BM 15_Karin Elise Sturm 2022


Karin Elise Sturm
Es geht also um Umweltschutz und BiodiversitĂ€t der Böden und wir reden darĂŒber, wie gesund fĂŒr Natur und Mensch das Slow-Mowing mit der Sense ist.

Sensen macht Sinn, Die Senserei

Doris Fröhlich und Georg Gasteiger
Es gibt sogar ein bisschen Grundlagenforschung. Das so eine durchschnittliche biodiverse Wiese 26 BestÀuber ernÀhrt, ein Quadratmeter.

Karin Elise Sturm
26? Wow!

Doris Fröhlich und Georg Gasteiger
Bis zu 30 verschiedene Pflanzenspezies gehen damit auch einher. Nun ist es ist so, dass der RasenmĂ€her mit seiner Schleuder und Saug-MĂ€hwerk die Bodenfauna zerstört. Das heißt, er saugt und zerhĂ€ckselt bis zu 70 % der Bodenfauna. Das ist einmal so der biodiverse Aspekt.

Am 22. April können Sie die Senserei, ihre Philosophie und auch die Produkte, wie eben Sicheln und Sensen, die KĂŒmpfe, das sind die mit Wasser gefĂŒllten AufbewahrungsbehĂ€lter der Schleifsteine, die Schleifsteine selbst und auch diverse Heublumen-Geschenke aus dem Waldviertel bei den Balkongarten-Tagen am Schwendermarkt kennenlernen.

Heublumenprodukte aus dem Waldviertel in der Senserei, Foto:BM 15_Karin Elise Sturm 2022
Sicheln und SensenblÀtter / Senserei, Foto: BM 15_Karin Elise Sturm 2022
KĂŒmpfe (mit Wasser gefĂŒllten AufbewahrungsbehĂ€lter der Schleifsteine) / Senserei, Foto: BM 15_Karin Elise Sturm 2022

Sie können sich mit Doris und Georg unterhalten ĂŒber das richtige Schleifen und Dengeln eines Sensenblattes, und Sie können den einen oder anderen Sensenschwung vor Ort gleich selber wagen.

Das bringt mich zum Schluss noch zum wichtigen Veranstaltungshinweis fĂŒr das Reindorf-GrĂ€tzel: Am Freitag, 22. April von 12 Uhr bis 19 Uhr und am Samstag 23. April 10 Uhr bis 17 Uhr finden am neugestalteten Schwendermarkt die beliebten Balkongarten-Tage statt.

FĂŒr Kinderprogramm und Kulinarik ist gesorgt und es gibt wieder jede Menge Zubehör und Pflanzerl zu kaufen fĂŒr die Balkon-, Terrassen- und KrĂ€uterkĂŒchen-Gartler*innen unter uns.

So  mit dem nachgeahmten luftdruckgesteuerten Dengel-GerĂ€usch des Georg Gasteiger verabschiede ich mich fĂŒr heute und gebe zurĂŒck und das FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten-Studio.

Brigitte Neichl
Danke Karin fĂŒr Deinen spannenden Bericht. Man sieht mal wieder, dass man nie auslernt. Ich habe viele neue Dinge erfahren. Baba Karin und bis zum nĂ€chsten Mal.

Karin Elise Sturm
Ciao Brigitte! [00:24:55]

Interview mit Doris Fröhlich und Georg Gasteiger von der Senserei / Langfassung

Interview mit Doris Fröhlich und Georg Gasteiger von der Senserei (#049)

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Überleitung 2

Maurizio Giorgi
Ja, so geht’s mir auch! Es ist interessant, die bisherige TĂ€tigkeit von Karin Nord sozusagen im Zeitraffer so mitzuerleben. Die Langfassung höre ich mir auch auf jeden Fall an.

Und die scharfen Sachen von Karin SĂŒd sind auch nicht ohne. So eine Sense werde ich mir zwar sicher nicht ins Wohnzimmer stellen, aber die Infos sind sehr spannend und jetzt weiß ich auch einiges ĂŒber das immaterielle Weltkulturerbe der Sensenschmiede-Kunst.

Brigitte Neichl
Ja, damit haben wir wieder einen Puzzlestein mehr in der Audiovermessung von Rudolfsheim-FĂŒnfhaus gelegt.

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Veranstaltungen

Maurizio, wie sieht es mit unseren Angeboten im Museum aus? Was haben wir da im April und Anfang Mai anzubieten?

Maurizio Giorgi
Wie immer jede Menge, liebe Brigitte. Am 15. April um 19 Uhr laden wir trotz Osterferien wieder traditionell zu unserer Podcast-Party ein. Wir treffen uns im Museum in der Rosinagasse 4, hören uns die neue Podcast-Folge an und dann geht’s ans Feiern, Kennenlernen und Vernetzen.

Plan: wien.gv.at

Am 22. April ab 17.30 gibt es passend zum Thema unsere aktuellen Sonderausstellung „Medizin, Gesundheit, Wohlbefinden“ einen Vortrag ĂŒber die Spanische Grippe in Österreich.

Bildnachweis: (Image: courtesy of the National Museum of Health and Medicine, Armed Forces Institute of Pathology, Washington, D.C., United States.), Spanish flu hospitalCC BY 2.5

Heiß hergehen wird es dann am 29.4. bei unserer 12. open mic night. FĂŒnf Talente werden sich im besonderen Ambiente des Museums prĂ€sentieren. Ein Startplatz ist ĂŒbrigens noch frei. Wer Lust auf die Museums-BĂŒhne hat und aus dem 15. Bezirk kommt, kann sich gerne unter openmic15@bm15.at bewerben. [00:26:51]

FĂŒr den 6. Mai konnten wir Prof. Karl Vocelka vom Institut fĂŒr Geschichte der UniversitĂ€t Wien gewinnen. Er wird ab 17:30 in einem sozialgeschichtlichen Spaziergang ĂŒber Wien, seine VorstĂ€dte und Vororte berichten. [00:27:09]

Anmelden können Sie sich fĂŒr alle Angebote auf unserer Webseite unter www.museum15.at/veranstaltungen

Bitte kommen Sie zu Ihrer und zu unserer Sicherheit mit einer FFP2-Maske zu den Veranstaltungen.

Ja, Brigitte worum wird es denn in der nĂ€chsten Folge von FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten gehen?

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Infos zur nÀchsten Folge

Brigitte Neichl
Im Mai besuche ich die Macher*innen des Podcasts ImMuseum. Iris Borovcnik und Andreas Fischer besuchen österreichische Museen und lassen die dortigen Mitarbeiter*innen besondere Objekte und nebenbei natĂŒrlich auch das Museum selbst beschreiben.

Ihr Slogan lautet „ImMuseum ist Dein Museum fĂŒr unterwegs“.

Auch wir waren schon zu Gast in ImMuseum. Ich habe ĂŒber unser GĂ€stebuch des EinkĂŒchenhauses erzĂ€hlt.

Maurizio Giorgi
Das ist ja wieder einmal Ă€ußerst spannend. Ich freue mich schon sehr auf die neue Folge.

Brigitte Neichl
Ich bin auch schon neugierig, was ich alles von den beiden erfahren werde.

Lieber Maurizio, wie immer vielen Dank fĂŒr Deine UnterstĂŒtzung und noch gute Besserung.

Maurizio Giorgi
Aber klar, sehr gerne vielen Dank, Ciao und bis zum nÀchsten Mal.

Brigitte Neichl
Baba!

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Verabschiedung

Ja, liebe Hörerin, lieber Hörer, Rudolfsheim-FĂŒnfhaus hat viel zu bieten, machen wir was draus – gemeinsam!

Wenn Sie ihr Wissen ĂŒber die Geschichte des 15. Bezirks erweitern möchten.

Wenn Sie kulturelle und gesellschaftspolitische Themen schÀtzen.

Wenn Sie gespannt auf interessante Menschen und Themen aus Vergangenheit und Gegenwart im 15. Bezirk sind.

Dann sind Sie bei uns richtig!

Besuchen Sie unsere Ausstellungen und Veranstaltungen im Museum, verfolgen Sie unsere AktivitĂ€ten auf unserer Webseite, unserem Blog, unserem YouTube-Kanal und auf FacebookInstagram & Co. Infos und Links, finden Sie in den Shownotes.

Wir sind auch gespannt auf Ihre Kommentare und Anregungen.

Ich freue mich auf die nĂ€chsten spannenden 15 oder ein bisschen mehr Minuten bei 2x FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten und verabschiede mich mit der anregenden Musik von Nigora und der berauschenden Stimme von Michael Stark.

Ich wĂŒnsche Ihnen einen wunderschönen Tag, wann immer Sie diese Folge auch hören!

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5 Kommentare zu „🎧 Die akustische Vermessung von Rudolfsheim-FĂŒnfhaus

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