🎧 Ganz Rudolfsheim-FĂŒnfhaus

Fotoprojekt 2022/23

Episode #052

In dieser Folge von „FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten“ spricht Brigitte Neichl mit Museumskollegin Steffi Kweta. Steffi ist seit 2021 im Museumsteam und in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und Sammlungen tĂ€tig. Ihr Schwerpunkt liegt auf dem Foto-Projekt Ganz Rudolfsheim-FĂŒnfhaus. Dabei geht es um das Ă€ußerst ambitionierte Vorhaben, bis Ende 2023 jedes Haus im 15. Bezirk fotografisch festzuhalten. Steffi hat dabei die Projektleitung inne.

Sie erzĂ€hlt, wie sie aufs Bezirksmuseum gestoßen ist und was sie im Brotberuf macht. Wir erfahren, worum es bei „Ganz Rudolfsheim-FĂŒnfhaus“ geht, was wir mit den Fotos vorhaben und schließlich, was ihr an der TĂ€tigkeit im Bezirksmuseum gefĂ€llt.

Mit dabei sind auch die GrĂ€tzelkorrespondentinnen Karin Elise Sturm und Karin Martiny, die aus dem SĂŒden und dem Norden von Rudolfsheim-FĂŒnfhaus berichten.

Karin Elise Sturm â€“ Southy – hat mit Lukas Pfliegler gesprochen. Das ist einer der GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Brick 15, einem Kulturverein mit Gastronomieprojekten. Im zweiten Teil des GesprĂ€chs geht es um die Kulturangebote des Brick 15.

Karin Martiny – „Nordy“ – war zu Besuch bei Simon Zöchbauer im Minciospace, einem Ort fĂŒr interdisziplinĂ€re kĂŒnstlerische Entwicklung, transkulturellen Austausch und GesprĂ€che.

Co-Moderator dieser Folge ist Maurizio Giorgi.


Die Podcast-Episode zum Artikel

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#052 Ganz Rudolfsheim-FĂŒnfhaus
#052 Ganz Rudolfsheim-FĂŒnfhaus

INHALT


Transkript der Podcast-Episode

Transkript der Podcast-Episode:

Intro

Brigitte Neichl
Hallo Maurizio! Wie hat Dir unsere Kleidertausch-Party am 10. Juli gefallen?

Kleidertausch-Party im Museum: Kleidung mit Geschichte tauscht Besitzer*in

Maurizio Giorgi
Ja, sehr gut hat es mir gefallen und es war ja auch ein voller Erfolg. Nach zweimaliger coronabedingter Absage kamen mehr als 60 Besucher*innen ĂŒber den Tag verteilt zu uns ins Bezirksmuseum. Es war eine sehr tolle Stimmung und es wurde auch viel getauscht und geplaudert, und – ja unser aktives Museum wurde natĂŒrlich auch sehr gelobt.

Brigitte Neichl
Ja, das hat mich auch gefreut. Fein war auch, dass viele Menschen aus allen Teilen von Wien da waren und ihren positiven Eindruck nun „in die Welt tragen“.

Maurizio Giorgi
Ja, Brigitte, was hast Du denn heute fĂŒr unsere Hörerinnen und fĂŒr unsere Hörer vorbereitet?

Brigitte Neichl
Diesmal kann man wieder eine unserer Kolleg*innen nĂ€her kennenlernen. Steffi Kweta ist seit 2021 ehrenamtlich im Bezirksmuseum tĂ€tig und ich werde mit ihr ĂŒber unser Fotoprojekt „Ganz Rudolfsheim-FĂŒnfhaus“ sprechen, das sie koordiniert.

Maurizio Giorgi
Ja, da bin ich aber schon sehr gespannt, worum es bei diesem Fotoprojekt geht und natĂŒrlich auch ĂŒber unsere Kollegin Steffi Kweta möchte ich gerne mehr erfahren. Ja, Brigitte, fangen wir gleich an?

Brigitte Neichl
In wenigen Sekunden, lieber Maurizio. Zuerst begrĂŒĂŸe ich noch unsere Hörerinnen und Hörer.

BegrĂŒĂŸung


Brigitte Neichl
Hallo und herzlich willkommen zur 52. Folge von 2x FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten. Mein Name ist Brigitte Neichl.

Warum wir inzwischen bei 2x 15 Minuten gelandet sind, erfahren Sie ĂŒbrigens in der Folge 47. Im Folgenden bleiben wir aber einfachheitshalber bei der gewohnten Bezeichnung FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten.

Dieser Podcast wird Ihnen prĂ€sentiert vom Bezirksmuseum Rudolfsheim-FĂŒnfhaus, dem Veranstaltungs-Museum im Herzen des 15. Bezirks. Das Museum bietet Ausstellungen, Veranstaltungen und Events fĂŒr Erwachsene und Kinder und diesen Podcast.

Mehr dazu finden Sie auf www.museum15.at

Maurizio Giorgi
Aber jetzt geht’s los, oder?

Brigitte Neichl
Ja! Also, Ton ab. [00:02:59]

Interview mit Steffi Kweta

Brigitte Neichl
Ich spreche heute mit meiner Museumskollegin Steffi Kweta. Steffi ist seit 2021 im Museumsteam und in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und Sammlungen tĂ€tig. Ihr Schwerpunkt liegt auf dem Fotoprojekt „Ganz Rudolfsheim-FĂŒnfhaus“. Dabei geht es um das Ă€ußerst ambitionierte Vorhaben, bis Ende 2023 jedes Haus im 15. Bezirk fotografisch festzuhalten. Steffi hat dabei die Projektleitung inne. Wir sind gerade dabei, ein Team von Fotograf*innen zusammenzustellen. DarĂŒber und einiges mehr werde ich heute mit ihr sprechen.

Herzlich willkommen, liebe Steffi! Danke, dass Du Dir die Zeit fĂŒr dieses GesprĂ€ch genommen hast.

Steffi Kweta
Danke fĂŒr die Einladung!

Fragenteil 1: Weg ins Museum, Brotjob, Agenden im Museum


Brigitte Neichl
Kommen wir zum ersten Fragenteil. Wie bist Du auf das Bezirksmuseum gestoßen, welche Ausbildung hast Du und was machst Du in deinem Brotjob, und was sind Deine Agenden im Museum? Das Fotoprojekt habe ich schon genannt, aber Du bist ja noch in weiteren Bereichen tĂ€tig. Ich nenne jetzt nur Twitter, Blogartikel, UnterstĂŒtzung bei der Recherche zum Tag der Bezirksmuseen, VortrĂ€ge und so weiter.

Steffi Kweta
Genau. Also, zum 1. Punkt, wie ich zum Bezirksmuseum hier gekommen bin, war, weil ich habe Stadtplanung studiert im Master auf der TU Wien und habe dann was gesucht, wo ich mal schauen kann, wo ich mal reinschnuppern kann, weil mich das wissenschaftlich-historische Arbeiten immer schon auch auf der Uni sehr interessiert hat. Und habe dann eben was gesucht, wo ich da mal schauen kann, liegt mir das wirklich oder ist das wirklich was fĂŒr mich.

Und habe dann ĂŒber die Plattform „Freiwillig fĂŒr Wien“ heißt das – da gibt es ehrenamtliche Jobs, die ausgeschrieben werden und da bin ich dann gleich aufs Museum Rudolfsheim-FĂŒnfhaus gestoßen, wo eben die Ausschreibung war, dass fĂŒr ein Fotoprojekt Fotografinnen und Fotografen gesucht werden. Und dann habe ich Dich gleich mal angeschrieben.

Und da hat Corona noch komplett gewĂŒtet zu der Zeit, und es war nur ein Zoom-GesprĂ€ch möglich. Und dann haben wir uns ĂŒber Zoom einmal kennengelernt und da hat die Brigitte eben mir auch mal, abgesehen vom Fotoprojekt, erklĂ€rt, was das Museum eigentlich alles zu bieten hat. Und das hat mich auch schon schon recht beeindruckt, weil man das von Bezirksmuseen nicht unbedingt kennt.

Wir haben jetzt nicht nur den Standort hier in der Rosinagasse, sondern es ist ja wirklich ein „erweitertes Museum“. Es gibt den Kulturblog, wo wirklich sehr spezifische Info sind – historische Infos, aber auch aktuelle Infos zum 15. Bezirk, dann gibt’s einen eigenen YouTube-Kanal, die Podcasts, wir sind auf allen Social Media vertreten mit wichtigen Infos. D.h., egal woher man kommt, irgendwie man kommt immer dann zum Bezirksmuseum Rudolfsheim-FĂŒnfhaus.

Brigitte Neichl
Alle Wege fĂŒhren nach Rudolfsheim-FĂŒnfhaus.

Steffi Kweta
Wenn jemand auf Twitter aktiv ist, auf Facebook oder auf LinkedIn oder etwas irgendwie was sucht im Internet, stĂ¶ĂŸt man ganz sicher auf einen Artikel, der ein Kulturblog ist.

Und, dass da so viel gemacht wird auf ehrenamtlicher Basis, ich glaube, das ist eine Besonderheit des Museums. Und da war fĂŒr mich auch dann sehr schnell klar, da will ich gerne auch dabei sein.

Und das mit dem Fotoprojekt war damals ja noch in Startlöchern, da war noch gar nicht fix, dass ich die Projektleitung ĂŒbernehmen, sondern da wurden einfach mal Leute gesucht. Und erst im Rahmen des Prozesses habe ich dann die Projektleitung ĂŒbernommen. Genau, so bin ich in das Bezirksmuseum gekommen.

Und momentan arbeite ich in einem Verein fĂŒr soziokulturelle Arbeit in Wien und da geht’s primĂ€r um Jugendliche und darum, deren Ideen zu verwirklichen auf einer demokratische Ebene, Stadtentwicklung und Partizipation, also Mitbestimmung bei den Planungsentscheidungen in Wien. Genau das ist so mein Job, den ich gerade mache.

Und jenseits vom Fotoprojekt bin ich auch zustĂ€ndig fĂŒr Twitter, dass ich Twitter-Posts mache einmal in der Woche und hin und wieder Blogartikel schreibe. Zum Beispiel einen ĂŒber die Geschichte der HĂ€user-Nummerierung in Wien und was der 15. damit zu tun hat. Und auch bei der Recherche fĂŒr den Tag der Bezirksmuseen, da gibt’s ja jedes Jahr ein neues Thema und da kann ich auch mitwirken mit RecherchetĂ€tigkeiten.

Brigitte Neichl
Den Blogartikel werden wir natĂŒrlich verlinken in den Shownotes, die Blogartikel, sind ja schon zwei.

Steffi Kweta
Ja genau! [00:07:45]

Fragenteil 2: Zum Fotoprojekt

Brigitte Neichl
Zum zweiten Fragenteil: Worum genau geht es bei unserem Fotoprojekt, welche – im ĂŒbrigen großartigen – Vorarbeiten hast Du bereits geleistet, und wie ist der Ablauf geplant, also vom Fotografieren bis zur Dokumentation und Vorbereitung fĂŒr unsere Sammlung?

Steffi Kweta
Also, es gibt ja schon eine ziemlich große Fotosammlung im Museum und da sind teilweise wirklich sehr wichtige Zeitdokumente auch dabei und beim Fotoprojekt geht’s darum mal ein Update zu machen, von jedem Haus im 15. Bezirk wirklich ein Dokument zu haben, ein Zeitdokument, um das fĂŒr spĂ€tere Generationen noch nutzbar zu machen, aber auch nutzbar zu machen, in Form von wissenschaftlichen Recherchen das zu verwenden.

Eine kleine Auswahl von Fotos, die bereits entstanden sind beim Fotoprojekt „Ganz Rudolfsheim-FĂŒnfhaus“, Fotos: BM15_Steffi Kweta 2022

Weil man kriegt so ein GefĂŒhl dafĂŒr, wie sind die GrĂ€tzel entstanden, wenn man so so ein bisschen unterwegs war – aus welcher Bausubstanz ist das alles heraus. Was sich sehr stark Ă€ndert, was man in den Fotos auch sehen wird, sind die Erdgeschoss-Nutzungen. Also da ist ein Lokal drinnen oder ein Arzt drinnen, der ist in zehn Jahren vermutlich nicht mehr drinnen.

Das sind wichtige Zeitdokumente, finde ich und es ist schön, wenn wir das schaffen, wirklich jedes Haus abzufotografieren. Und da habe ich mir ein Schema ĂŒberlegt, damit wir unter diesen – sag ich mal – 8000 bis 9000 Fotos dann im Schnitt – weil wir fotografieren ja  nicht das Haus nur einmal, sondern zwei. bis dreimal und achten auf Kunst, auf alte Hausnummern, auf Ornamente usw., die werden dann extra abfotografiert. Und so entsteht eine Menge Fotos, die dann natĂŒrlich in einem Schema geordnet werden muss, damit wir es wieder finden. Und das sind die Vorbereitungen, die einfach mal getroffen werden mussten, damit wir anfangen können.

Brigitte Neichl
Wir haben ja – wie Du schon gesagt hast – wir haben ja schon eine Fotosammlung. Da wird es natĂŒrlich einfließen, aber andererseits wird es auch als Konvolut zusammenbleiben, damit man wirklich sagen kann, 2022/2023 hat es so ausgeschaut.

Und vielleicht werden wir ja mal in zwei, drei, vier, fĂŒnf Jahren das wiederholen und dann kann man das auch sehr schön vergleichen.

Steffi Kweta
Genau das ist auch ein Ziel natĂŒrlich, diese Vergleichbarkeit.

Brigitte Neichl
Und was ich noch ergÀnzen möchte. Wir bekommen ja immer wieder Anfragen zur speziellen HÀusern und da ist wird es dann auch eine sehr wichtige Quelle sein. [00:10:24]

Fragenteil 3: Was gefÀllt Dir an Deiner TÀtigkeit im Museum und was haben wir alles mit den Ergebnissen des Fotoprojekts vor?

Brigitte Neichl
Ja, kommen wir zum dritten Fragenteil: Was gefĂ€llt Dir an Deiner TĂ€tigkeit im Museum und speziell am Projekt „Ganz Rudolfsheim-FĂŒnfhaus“ und was haben wir alles mit den Ergebnissen des Projekts vor? Wir haben wir da schon drĂŒber gesprochen von Ausstellung, Publikation, Blogartikel, Podcast, Vortrag bei der Langen Nacht der Museen. Möchtest Du da ein bisschen was drĂŒber erzĂ€hlen?

Steffi Kweta
Also, was mir am besten gefĂ€llt, ist das durch die Straßen gehen und erkunden. Man hat vor allem Plan einen Plan im Kopf, man schaut sich das vorher an, recherchiert vorher ĂŒber diese Gasse und dann geht man in die RealitĂ€t hinein. Sozusagen von dem Abstrakten geht man da rein in die RealitĂ€t und sieht dann, ok so schaut das wirklich dann in echt aus. Und es ist kein Job, wo man nur herumsitzt, sondern man geht wirklich durch die HĂ€user und man lernt den 15. kennen.

Und was wir alles vorhaben. Ich glaube, das sind nahezu unbegrenzte Möglichkeiten. Eben eine Publikation in Richtung was sind die Specials irgendwie und dann eben VortrÀge, bei der Langen Nacht der Museen haben wir auch geöffnet und da werde ich einen Vortrag halten und da werde ich auch dann schon die ersten Schmankerln sozusagen prÀsentieren.

Brigitte Neichl
Das ist gleich eine herzliche Einladung an Sie, liebe Hörerinnen und Hörer, dass sie da vorbeischauen bei der Langen Nacht der Museen. Die wird am 1. Oktober sein ab 17.30 ist das Museum geöffnet und bis ein Uhr frĂŒh.

Ausstellung haben wir auch noch.

Steffi Kweta
Eine Ausstellung beim Fotoprojekt. Da kann man die Bilder in eine Ausstellung integrieren. Vielleicht wirklich so eine schöne Fotoausstellung, wĂ€re auch möglich. Ansonsten werden die Fotos immer wieder einfließen in jede Ausstellungen, die bei uns jetzt kommt.

Brigitte Neichl
Wie Du gesagt hast jetzt fĂŒr den Tag der Bezirksmuseen. Das wĂŒrde ich auch schön finden, wahrscheinlich empfindest Du das auch interessant, dass man das nicht einfach fĂŒr die Schublade macht, sondern dass das wirklich verwendet wird und dass das lebt.

Steffi Kweta
In den Kulturblog-Artikeln werden solche Fotos immer wieder gebraucht und dann haben wir sie und das ist gut. Man schafft dann auch so ein Dokumente, das jetzt gerade ein bisschen unwichtig erscheint fĂŒr manche Leute. Ja, weil das Haus gibt’s ja eh noch, man kann es sich eh noch live anschauen, aber in 30-40 Jahren kommt vielleicht dann doch irgendjemand vorbei und denkt sich, wie hat das damals ausgeschaut damals, ich hab da einmal gewohnt, und kann dann anhand der Fotos, die wir mache nachschauen und das sind Erinnerungen, die auch dann gespeichert werden und fĂŒr die Bevölkerung zugĂ€nglich gemacht werden, was auch ein schöner Gedanke ist.

Brigitte Neichl
Das ist ein sehr schönes Schlusswort. Liebe Steffi, vielen Dank fĂŒr das GesprĂ€ch. Ich freue mich sehr, so eine engagierte und talentierte Mitstreiterin bei der ehrenamtlichen Arbeit im Bezirksmuseum zu haben, und hoffe, dass Du uns noch lange erhalten bleibst. Alles Gute!

Steffi Kweta
Danke! Ich freue mich auch, dass ich dabei bin, auf jeden Fall. [00:13:37]

Interview mit Steffi Kweta Langfassung

#052 Interview mit Steffi Kweta Langfassung

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Überleitung 1


Maurizio Giorgi
Sehr engagiert unsere Kollegin, und die Idee bis 2023 jedes Haus im 15. Bezirk zu fotografieren, finde ich auch sehr spannend und auch wichtig fĂŒr unsere Fotosammlung.

Jetzt geht’s weiter mit unserem GrĂ€tzelkorrespondentinnen Karin Nord und Karin SĂŒd, stimmt’s liebe Brigitte?

Brigitte Neichl
Ganz genau, lieber Maurizio!

Maurizio Giorgi
Und worĂŒber werden die beiden diesmal berichten?

Brigitte Neichl
Karin SĂŒdKarin Elise Sturm – prĂ€sentiert den zweiten Teil ihres Interviews mit Lukas Pfliegler, einem der GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Brick15, einem Kulturverein mit Gastronomie-Projekten und Karin NordKarin Martiny – war zu Besuch bei Simon Zöchbauer im Minciospace, einem Ort fĂŒr interdisziplinĂ€re kĂŒnstlerische Entwicklung, transkulturellen Austausch und GesprĂ€che.

Maurizio Giorgi
Minciospace, davon habe ich noch gar nichts gehört, bin aber schon sehr gespannt.

Brigitte Neichl
Ich auch, lieber Maurizio!

Wie immer der Hinweis an Sie, liebe Hörerin, lieber Hörer: Die Interviews und Berichte unserer GrĂ€tzelkorrepondentinnen sind teilweise gekĂŒrzt. In voller LĂ€nge können Sie die GrĂ€tzelkorrespondenz aber sowohl hier im Blogartikel, als auch auf unserem YouTube-Kanal, dem BM15-Channel, anhören.


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GrÀtzelberichte

Wir beginnen mit Karin Elise Sturm „Southy“. ErzĂ€hl uns doch, welche kulturellen Angebote es im Brick 15 in der Herklotzgasse gibt

GrÀtzelkorrespondentin Karin Elise Sturm berichtet

GrÀtzelkorrespondentin Karin Elise Sturm

Karin Elise Sturm
Hallo, liebe Hörerinnen und Hörer! Hallo, Brigitte und Maurizio! Heute möchte ich Ihnen den zweiten Teil meines Interviews mit Lukas Pfliegler, einem der drei GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Brick15 in der Herklotzgasse 21 anbieten.

Lukas Pfliegler vom Brick 15, Foto: Lukas Pfliegler
Das Brick15 in der Herklotzgasse 21, Plan: wien.gv.at

Wir haben im Juni uns mit dem gastronomischen Konzept des Kultur- und Gastro-Tempels in unserem GrĂ€tzel im SĂŒden von Rudolfsheim-FĂŒnfhaus beschĂ€ftigt. Heute geht es um die Kunstschiene der Veranstaltungshalle in der ehemaligen ErbsenschĂ€lfabrik.

Den schönen Backsteinbau ziert eine wunderbare große Halle im ersten Stock, die vom Kunstverein Brick 15 kulturell bespielt wird, und das sehen wir uns heute genauer an.

Lass uns zuerst ĂŒber die Kunst reden. Was ist z.b. euer kĂŒnstlerisches Programm?

Die 220 m2 große Halle im ersten Stock des Brick 15 mit dem BlĂŒthner-FlĂŒgel, Foto: BM15_Karin Elise Sturm 2022

Lukas Pfliegler
Wir sind hier – die Idee mit Brick 15 war ja auch, dass eben dieses kulturelle VermĂ€chtnis von frĂŒher mit dem Brick 5 auch weitergefĂŒhrt werden soll, und dementsprechend, es war frĂŒher hier schon immer sehr viel Klassik-Musik. Das kommt mit dem BlĂŒthner-FlĂŒgel, den wir im Haus haben, sehr zupass.

Karin Elise Sturm
Den habe ich oben gesehen, das ist ein spezieller FlĂŒgel.

Lukas Pfliegler
BlĂŒthner ist so neben Bösendorfer eine spezielle Marke. Der sorgt eigentlich immer fĂŒr recht glĂŒckliche Gesichter bei den Musikern und kommt dementsprechend auch sehr zupass, dass man dementsprechend viel Klassik macht. Und es ist auch die Raumakustik dort oben so, dass es eher fĂŒr tendenziell unverstĂ€rkte Sachen wie entweder eben klassische Musik oder dann auch unverstĂ€rkte Singer-Songwriter oder sonstige Sachen sehr gut geeignet ist.

Wir selbst sind aber eigentlich sehr bunt aufgestellt, also vom vom Kultur ein Programm her, was vor allem auch daran liegt, dass der Raum wahnsinnig flexibel einsetzbar ist. Sei es jetzt neben Konzerten fĂŒr allerhand Performances.

Karin Elise Sturm
Er ist sehr groß, ich hab gerade Fotos gemacht. Wie groß ist der Raum?

Lukas Pfliegler
Es sind 220 m2.

Karin Elise Sturm
Ja, der ist ja riesig.

Lukas Pfliegler
Und ist vom Aufbau her eben so, dass sich wirklich recht flexibel alle möglichen BĂŒhnen-Situation oder Stimmungen recht schnell erzeugen lassen. Man sieht es eh mit diesen großen Fenstern. Und ist von Haus eigentlich ein sehr heller und lichter Raum, und ist dementsprechend natĂŒrlich auch super beliebt fĂŒr Theater oder Performances jeder Art, aber auch dann MĂ€rkte, Geburtstagsfeiern oder Hochzeiten.

Karin Elise Sturm
Ich war frĂŒher auf FlohmĂ€rkten da zum Beispiel im Brick 5.

Lukas Pfliegler
Also momentan haben wir so einen monatlichen Vintage-Markt, aber auch so klassische FlohmÀrkte sind wieder angedacht.

Also dementsprechend ganz vielseitig einsetzbar. Und so fĂŒhren wir das eigentlich auch weiter. Also das hat sich wirklich sehr schnell ergeben, nachdem es hier wieder wĂ€rmer geworden ist, spĂ€testens mit MĂ€rz war das dann spĂŒrbar, wie die Leute auch wieder mutiger geworden sind, was Veranstaltungen betrifft so. Weil die letzten zwei Jahre (Corona) wirklich sehr taff waren. Und seitdem passiert da eigentlich recht viel und recht gute Sachen. Von so female DJ Workshops zu Vintage-MĂ€rkten. Es war eine Preisverleihung von Ute Bock vor kurzem erst bei uns.

Karin Elise Sturm
Oh, toll!

Lukas Pfliegler
Also es sind wirklich ganz unterschiedliche Sachen.

Karin Elise Sturm
Super, muss ein schönes Erlebnis sein.

Ja, liebe Hörerinnen und Hörer, mein Besuch bei Lukas Pfliegler im Brick 15 war auch ein schönes Erlebnis.

Das war der zweite Teil unseres Besuchs im Veranstaltungs- und Gastro-Tempel bei uns im SĂŒden von Rudolfsheim-FĂŒnfhaus. Das Brick 15 in der Herklotzgasse 21 ist zu neuem Leben erwacht und freut sich ĂŒber Ihren Besuch. Entweder zum Essen, Trinken, Brunchen. Im Sommer auch in dem schattigen gemĂŒtlichen Garten im Hof oder bei einer der vielen Kunst- und Verkaufsveranstaltungen.

Das Eingangstor in der Herklotzgasse 21, Foto: BM 15_Karin Elise Sturm 2022
Der schattige Gastgarten der Turnhalle im Brick 15, Foto: BM 15_Karin Elise Sturm

Klassische Musik wird hier – auch dank eines schönen BlĂŒthner-FlĂŒgels – groß geschrieben. Es gibt aber auch andere Musik, wie Jazz. Es gibt Kunst-Performances und vieles mehr.

Schauen Sie doch mal vorbei bei uns im Reindorf-GrĂ€tzel. Es  freuen sich so viele Menschen, wenn Sie uns besuchen hier und es gibt viel Interessantes fĂŒr Sie zu entdecken.

Das Interview mit Lukas Pfliegler können Sie in voller LĂ€nge im Rahmen der GrĂ€tzelkorrepondenzen auf unserem YouTube-Kanal finden. Links und weiterfĂŒhrende Informationen dazu finden Sie in den Shownotes.

GrÀtzelkorrespondenz Karin Elise Sturm vom 15.6. + 15.7.2022 Langversion

GrÀtzelkorrespondenz Karin Elise Sturm vom 15.6.2022 Langversion

Karin Elise Sturm
So, das war’s damit aus dem Brick 15 und ich gebe zurĂŒck in das FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten-Studio.

Brigitte Neichl
Liebe Karin, danke fĂŒr die spannenden Infos. Ich werde sicher demnĂ€chst im Brick 15 vorbeischauen, noch dazu, weil es sich ja ganz in der NĂ€he von mir befindet.

TschĂŒss Karin und bis zum nĂ€chsten Mal!

Karin Elise Sturm
Okay Ciao Brigitte! [00:19:54]

Teil 1 des Interviews mit Lukas Pfliegler finden Sie hier.


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GrÀtzelkorrespondentin Karin Martiny berichtet

GrÀtzelkorrespondentin Karin Martiny

Brigitte Neichl
Und jetzt zu Karin Martiny, Nordy. Liebe Karin, Maurizio und ich sind schon sehr neugierig, was ist mit diesem Minciospace auf sich hat. ErzĂ€hl uns mehr darĂŒber.

Karin Martiny
Hallo Brigitte und Maurizio! Liebe Hörerinnen und Hörer! Jetzt mache ich mich gleich auf den Weg in die Miniciostraße 17, wo ich Simon Zöchbauer treffen werde.

Der Minciospace in der Minciostraße 17, Plan: wien.gv.at/stadtplan
Simon Zöchbauer vom Minciospace, Foto: Julia Lacherstorfer

Er hat an der Musik-Uni in Wien Trompete studiert, spielt im Blasmusik-Ensemble „Federspiel“, leitet seit 2018 gemeinsam mit seiner Frau Julia Lacherstorfer das „WellenklĂ€nge-Festival“ in Lunz am See und ist gerade dabei, im 15. Bezirk den Minciospace zu schaffen, eine Location, die sich derzeit in einer Zwischennutzung fĂŒr KĂŒnstler*innen befindet und nach ihrem Umbau zu einem Zentrum fĂŒr Kunst und Kultur und einem Ort fĂŒr die BedĂŒrfnisse freie Musikschaffender werden soll.

Der Minciospace in der Minciostraße 17, Foto: BM15_Karin Martiny 2022

Simon Zöchbauer
Also, wir haben hier im GebĂ€ude in der Minciostraße Nummer 17, das ursprĂŒnglich ein AntiquitĂ€ten-Lager war und derzeit in der Zwischennutzung sich befindet, sprich: wir haben einen Umbau im Jahr 2023 geplant, und bis dahin jetzt nutzen wir das GebĂ€ude so wie es ist und wir versuchen jetzt schon Erfahrungen zu sammeln, wie es spĂ€ter sein kann. Sprich: wir haben jetzt auch schon Atelier-Nutzer*innen im GebĂ€ude, wir selbst proben da herinnen, es proben andere Ensembles herinnen.

Working space im Minciospace in der Minciostraße 17, Foto: BM15_Karin Martiny 2022

Also wir sammeln gerade sehr viel Erfahrung, um dann den Endbetrieb nach dem Umbau möglichst optimal anzupassen an die BedĂŒrfnisse, an die Möglichkeiten. Und versuchen da eben ein Entwicklungszentrum fĂŒr Kunst und Kultur aufzubauen. Wir haben jetzt so geplant, maximal zwei Veranstaltungen im Monat zu machen, das sind halt pro Jahr 24 rund, sagen wir 30 Veranstaltungen, wo wir natĂŒrlich das, was passiert im Haus auch, einerseits was im Haus passiert, dem Publikum zugĂ€nglich machen, Konzerte machen, aber auch wir planen Residences zu machen, wir planen Kooperationen, z.B. hier mit dem Haus Schmelz, Seniorenwohnheim wie sie sich nennen.

Karin Martiny
Seniorenwohnhaus oder HĂ€user fĂŒrs Leben.

Simon Zöchbauer
Ja HĂ€user fĂŒrs Leben, genau.  Und da waren wir schon mal drĂŒben. Da gibt’s auch einen Veranstaltungssaal, und da gibt’s jetzt schon GesprĂ€che. Also die wĂŒrden es sehr willkommen heißen, wenn man da auch was macht. Also es wird auf jeden Fall nach außen getragen. Es wird auch so GesprĂ€che geben, PodiumsgesprĂ€che, um auf mehreren Ebenen die Themen, die wir kĂŒnstlerisch bearbeiten auch quasi intellektuell zu erlĂ€utern oder zugĂ€nglich zu machen.

Und so einen Ort gibt es definitiv in Wien halt so noch nicht, weil ich glaube, das ist ja auch die Aufgabe von Kunst, Utopien zu schaffen.

Also ich glaube, dass der Kunst eine ganz wesentliche Rolle – speziell in Krisenzeiten, speziellen in Zeiten, wo man das GefĂŒhl hat, es  wird alles eng und es wird irgendwie beschrĂ€nkt und man hat nicht mehr genug Luft zum Atmen. So ich glaube, da hat Kunst eine wichtige Rolle, die vielleicht – ja – unterschĂ€tzt wird manchmal. Ich glaube, das ist was ganz Zentrales.

Blick aus Fenster des Minciospace in die Minciostraße, Foto: BM15_Karin Martiny 2022

Karin Martiny
NĂ€here Informationen finden Sie auf den Seiten des Minciospace auf Facebook und Instagram, die Sie – wie immer – in unseren Shownotes finden.

Damit gebe ich zurĂŒck an das FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten-Studio.

Brigitte Neichl
Sehr, sehr spannend, liebe Karin! Vielen Dank! Baba und bis bald.

Karin Martiny
Baba und bis zum nÀchsten Mal. [00:23:26]

GrÀtzelkorrespondenz Karin Martiny, Interview mit Simon Zöchbauer/Miniciospace, 13.7.2022 Langversion

#052 GrÀtzelkorrespondenz Karin Martiny, Interview mit Simon Zöchbauer/Miniciospace, 13.7.2022 Langversion

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Überleitung 2

Maurizio Giorgi
Das waren wieder zwei Beispiele fĂŒr das hervorragende und innovative Kulturangebot bei uns in Rudolfsheim-FĂŒnfhaus.

Ob es der Veranstaltungs- und Gastro-Tempel in der Herklotzgasse 21 – das Brick 15 – ist oder auch die spannenden Events des Kulturzentrums Minciospace sind. Fein, dass unsere GrĂ€tzelkorrespondentinnen darĂŒber berichten.

Brigitte Neichl
Das freut mich auch immer wieder aufs Neue.

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Veranstaltungen

Brigitte Neichl
Maurizio? Wie sieht es denn mit dem Veranstaltungsangebot bei uns im Museum aus? Gibt’s da was im Juli und Anfang August?

Maurizio Giorgi
Ja, wir sind zwar offiziell in der Sommerpause, aber einige Angebote gibt es dennoch bei uns.

Am 15. Juli ab 19 Uhr bieten wir wieder eine Podcast-Party im Bezirksmuseum. Wir lauschen der aktuellen Podcast- Folge – gerne auch anderen, wenn gewĂŒnscht – und dann geht’s ans Feiern, Kennenlernen und Vernetzen. FĂŒr kĂŒhle GetrĂ€nke ist bestens gesorgt.

Und am 29. Juli ab 20 Uhr findet eine Veranstaltung in Kooperation mit der LLL – Liedermacherinnen – Liedermacher Lounge statt. In gemĂŒtlicher AtmosphĂ€re können Sie Ilva und Richard Weihs und ihre Werke kennenlernen.

Ja und vom 8. bis zum 12. August, jeweils von 13.00 bis 17-00 findet wieder unsere Kinder-Festwoche im Bezirksmuseum Rudolfsheim-FĂŒnfhaus statt. Es gibt zahlreiche Stationen zum Spielen, Staunen, Hören, Sehen und Lernen.

Kinder-Festwoche im Bezirksmuseum Rudolfsheim-FĂŒnfhaus 2022

Ja, das ganze detaillierte Programm gibt’s wiederum auf unserer Webseite www.museum15.at

Und natĂŒrlich gibt es auch kleine kulinarische Leckerbissen zum Abschluss. [00:25:25]

Anmelden können Sie sich auch fĂŒr alle Angebote ĂŒber unsere Webseite www.museum15.at/veranstaltungen


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Infos zur nÀchsten Folge

Maurizio Giorgi
Ja und was bringt uns die nĂ€chste Folge von FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten, liebe Brigitte?

Brigitte Neichl
Im August dĂŒrfen Sie sich wieder auf ein fiktives Interview freuen, liebe Hörerin, lieber Hörer. Also auf ein GesprĂ€ch mit einer Person, die eigentlich keine Interviews mehr geben kann, weil sie bereits verstorben ist.

Maurizio Giorgi
Wir hatten ja schon Alfons Petzold, Alfred Adler und Anton Bosch zu Gast. Wer wird es denn diesmal sein?

Brigitte Neichl
Diesmal begrĂŒĂŸe ich Georg Springer, geboren 1905, verstorben 1992, der als Schuttkaplan bekannt wurde, weil er nach dem Zweiten Weltkrieg auf einem zerbombten GrundstĂŒck in der Winckelmannstraße 34 mit vielen freiwilligen Helfer*innen mit AufrĂ€umungsarbeiten begann und dieses fĂŒr den Bau einer Kirche vorbereitete.

Maurizio Giorgi
Interessant. Über den Schuttkaplan habe ich ja schon in Folge 76 unserer Vorort-Geschichten auf Anchor berichtet.

W15#076 Der Schuttkaplan von 1947 / Vorort-Geschichte

Brigitte Neichl
Ich weiß, lieber Maurizio. Das hat mich ja auch zu diesem fiktiven Interview inspiriert.

Maurizio Giorgi
Da bin ich aber schon sehr gespannt. Dann lass Dich ĂŒberraschen! [00:26:56]



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Brigitte Neichl
Lieber Maurizio, wir kommen nun schon zum Schluss. Wie immer vielen Dank fĂŒr Deine UnterstĂŒtzung.

Maurizio Giorgi
Sehr gerne, liebe Brigitte. Ciao und bis bald.

Brigitte Neichl
Baba Maurizio! [00:27:17]

Verabschiedung

Ja, liebe Hörerin, lieber Hörer, Rudolfsheim-FĂŒnfhaus hat viel zu bieten, machen wir was draus – gemeinsam!

Wenn Sie ihr Wissen ĂŒber die Geschichte des 15. Bezirks erweitern möchten.

Wenn Sie kulturelle und gesellschaftspolitische Themen schÀtzen.

Wenn Sie gespannt auf interessante Menschen und Themen aus Vergangenheit und Gegenwart im 15. Bezirk sind.

Dann sind Sie bei uns richtig!

Besuchen Sie unsere Ausstellungen und Veranstaltungen im Museum, verfolgen Sie unsere AktivitĂ€ten auf unserer Webseite, unserem Blog, unserem YouTube-Kanal und auf FacebookInstagram & Co. Infos und Links, finden Sie in den Shownotes.

Wir sind auch gespannt auf Ihre Kommentare und Anregungen.

Ich freue mich auf die nĂ€chsten spannenden 2x FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten und verabschiede mich mit der anregenden Musik von Nigora und der berauschenden Stimme von Michael Stark.

Ich wĂŒnsche Ihnen einen wunderschönen Tag, wann immer Sie diese Folge auch hören!

Ihre Brigitte Neichl

Outro

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2 Kommentare zu „🎧 Ganz Rudolfsheim-FĂŒnfhaus

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