­čÄž F├╝nf Gr├╝nde, warum Sie diesen Podcast h├Âren sollten NEU

Eine neue aktuelle erste Folge

Episode #047

In dieser neuen aktualisierten ersten Folge von „F├╝nfzehn Minuten ├╝ber den F├╝nfzehnten“ geht es darum, welche Inhalte Sie von diesem Podcast erwarten d├╝rfen, wer Brigitte Neichl ist und warum sie das macht und welche f├╝nf Gr├╝nde es gibt, diesen Podcast zu h├Âren und auch weiterzuempfehlen.

Ebenso wird das Podcast-Team, bestehend aus Co-Moderator Maurizio Giorgi und den beiden Gr├Ątzelkorrespondentinnen Karin Elise Sturm und Karin Martiny – vorgestellt.

Co-Moderator dieser Folge ist Maurizio Giorgi.


Die Podcast-Episode zum Artikel

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#047 F├╝nf Gr├╝nde, warum Sie diesen Podcast h├Âren sollten

Transkript der Podcast-Episode:

Intro

Vor mehr als Jahren, Ende 2018, hatte ich die Idee einen Podcast f├╝rs Bezirksmuseum Rudolfsheim-F├╝nfhaus zu beginnen. Ich habe mich mit dem Thema auseinandergesetzt, mich eingelesen und eingeh├Ârt und schlie├člich den Start in die Podcast-Welt geplant.

Am 15.2.2019 war es dann soweit. Meine Hirngespinste – positiv gemeint – wurden Wirklichkeit und der Podcast F├╝nfzehn Minuten ├╝ber den F├╝nfzehnten trat in die Welt.

Und heute am 15.2.2022 feiern wir unseren dritten Geburtstag. Anl├Ąsslich dieses Feiertages habe ich beschlossen, eine neue erste Folge aufzunehmen.

Hallo und herzlich willkommen zur 47. Folge und remasterten in 1. Folge von F├╝nfzehn Minuten ├╝ber den F├╝nfzehnten. Mein Name ist Brigitte Neichl. Ich freue mich sehr, dass Sie dabei sind.

Dieser Podcast wird Ihnen pr├Ąsentiert vom Bezirksmuseum Rudolfsheim-F├╝nfhaus, dem Veranstaltungs-Museum im Herzen des 15. Bezirks. Das Museum bietet Ausstellungen, Veranstaltungen und Events f├╝r Erwachsene und Kinder und diesen Podcast.

Mehr dazu finden Sie auf www.museum15.at

Im J├Ąnner 2022 hat sich das Podcast-Team, bestehend aus meinem Co-Moderator Maurizio Giorgi, unseren beiden Gr├Ątzelkorrespondentinnen Karin Elise Sturm und Karin Martiny und mir zusammengesetzt, um zu ├╝berlegen, was von der ersten Folge vom Februar 2019 noch so stimmt, was sich ge├Ąndert hat und was erg├Ąnzt werden sollte.

Die Links zum Nachh├Âren dieser f├╝nfteiligen R├╝ckblicks-Folge finden Sie in den Shownotes.

#042 Alles neu macht der J├Ąnner Teil 1
#043 Alles neu macht der J├Ąnner Teil 2
#044 Alles neu macht der J├Ąnner Teil 3
#045 Alles neu macht der J├Ąnner Teil 4
#046 Alles neu macht der J├Ąnner Teil 5

Warum eine neue erste Folge?

H├Âren Sie dazu einen Ausschnitt aus einer unserer Brainstorming-Folgen im J├Ąnner 2022.

Jedenfalls habe ich gedacht, die erste Folge, auf die verweist man ja immer und sagt, wenn Sie wissen wollen, wie das Ganze so lauft, was man vorhat und worum es geht, dann h├Âren Sie sich die erste Folge an. Das war auch lange Zeit so richtig und in Ordnung, nur ist mir letzter Zeit aufgefallen, dass ja sehr vieles davon nicht mehr so ist wie in der ersten Folge. Logischerweise, man entwickelt sich weiter.

In dieser Episode nun wird es darum gehen, welche Inhalte Sie von diesem Podcast erwarten d├╝rfen, wer ich bin und warum ich das mache, und welche f├╝nf – hoffentlich guten Gr├╝nde es gibt – diesen Podcast zu h├Âren und auch weiterzuempfehlen.

Und nun wird es Zeit, vom „Ich“ zum „Wir“ zu wechseln, denn ich bin schon lange nicht mehr allein. Ich habe ein wundervolles Team, das mich bei der Ideenfindung und der Gestaltung des Podcast unterst├╝tzt. Ja sogar viel mehr: ein Teil davon ist.

Herzlich willkommen, lieber Maurizio! Sch├Ân, dass Du auch bei dieser Spezial-Folge dabei bist!

Maurizio Giorgi
Sehr gerne, liebe Brigitte! Danke f├╝r die Einladung! Ich bin ja seit der 11. Episode als Co-Moderator bei F├╝nfzehn Minuten ├╝ber den F├╝nfzehnten dabei, und freue mich auch sehr, bei dieser neuen 1. Folge mitwirken zu d├╝rfen. [00:04:21]

Steigen wir doch gleich ein: Erz├Ąhl uns etwas von Dir! Wer ist Brigitte Neichl?

Wer ist Brigitte Neichl?

Brigitte Neichl
Danke f├╝rs Stichwort! Man k├Ânnte mich als kreativ-chaotische Scanner-Pers├Ânlichkeit, die gerne netzwerkt, beschreiben. Der Begriff Scanner-Pers├Ânlichkeit stammt von der amerikanischen Autorin Barbara Sher und beschreibt Menschen mit einer ausgepr├Ągten Neugier an vielen Themen und mit vielen Ideen.

Ich lebe in Wien, bin ausgebildete Kindergarten- und Hortp├Ądagogin und war einige Jahre in st├Ądtischen Kinderg├Ąrten und Horten t├Ątig, habe dann an der Abendschule am Henriettenplatz – ├╝brigens im 15. Bezirk, die dort bis 2014 bestand – die Matura nachgeholt, anschlie├čend Politikwissenschaft und Publizistik studiert und war danach ├╝ber 20 Jahre in der Erwachsenenbildung t├Ątig.

Maurizio Giorgi
Und im Museum bist Du auch schon einige Dekaden t├Ątig, stimmts?

Brigitte Neichl
Ja, kann man so sagen. Genau seit 1995, und seit 2011 leite ich das Museum.

Maurizio Giorgi
Ja und wenn Sie mehr ├╝ber den musealen Werdegang von Brigitte Neichl erfahren m├Âchten, empfehle ich Ihnen unsere Folge 22 mit dem Titel „25 Jahre im Bezirksmuseum“, da erfahren Sie mehr ├╝ber die umtriebige Museumsleiterin und Podcasterin.

Das Podcast-Team

Maurizio Giorgi, Karin Elise Sturm und Karin Martiny (rechts), vorne Brigitte Neichl

Maurizio Giorgi
Brigitte, Du hast zu Beginn vom Podcast-Team gesprochen. Das sind aber nicht nur wir beide, stimmt’s?

Brigitte Neichl
Ganz genau! In den ersten Folgen hat mich Elisabeth Mayr unterst├╝tzt. Sie musste dann leider ihre T├Ątigkeit aus beruflichen Gr├╝nden beenden.

Elisabeth Mayr (rechts) von 2016-2019 im Bezirksmuseum t├Ątig

In Folge 11 kamst dann – wie bereits erw├Ąhnt – Du, lieber Maurizio dazu, seit Episode 18 ist Karin Elise Sturm an Bord und seit Folge 30 unterst├╝tzt auch Karin Martiny das Podcast-Team.

Die beiden berichten als sogenannte Gr├Ątzelkorrespondentinnen vom S├╝den bzw. vom Norden von Rudolfsheim-F├╝nfhaus, sie f├╝hren Gespr├Ąche mit interessanten Menschen aus den verschiedenen Gr├Ątzeln, geben Veranstaltungstipps und bieten akustische Spazierg├Ąnge durch den Bezirk.

Was ist ein Bezirksmuseum?

Maurizio Giorgi
Noch was anderes, liebe Brigitte. Falls uns jemand aus einem Bundesland in ├ľsterreich oder aus Deutschland oder der Schweiz oder von noch weiter weg zuh├Ârt: Wir sprechen schon so oft vom Bezirksmuseum, aber was ist das eigentlich?

Brigitte Neichl
Du hast Recht, wir k├Ânnen inzwischen davon ausgehen, dass man uns nicht nur in Wien, sondern weit ├╝ber die Grenzen hinaus h├Ârt, und Bezirksmuseen sind doch ein spezifisch wienerisches Ph├Ąnomen, vor allem was die Organisation betrifft.

Ein Bezirksmuseum befasst sich mit der Geschichte des Bezirks, des Stadtteils oder, wie man hier bei uns in Wien sagt, mit dem Gr├Ątzel, also dem unmittelbaren Gebiet, in dem man wohnt. Solche Museen werden manchmal auch als Heimatmuseen, Stadtmuseen oder Stadtteilmuseen bezeichnet.

Rudolfsheim-F├╝nfhaus ist der 15. Gemeindebezirk von Wien. Insgesamt gibt es in Wien 23 Bezirke. Jeder Bezirk hat auch ein eigenes Bezirksmuseum. Die 23 Wiener Bezirksmuseen sind in der Arbeitsgemeinschaft Bezirksmuseen, kurz ARGE Bezirksmuseen, zusammengefasst und werden von der Stadt Wien gef├Ârdert.

Seit 2019 sind die Wiener Bezirksmuseen enger an das Wien Museum angebunden. Die neu gegr├╝ndete Stabstelle Bezirksmuseen bietet in Kooperation mit der ARGE Bezirksmuseen strukturelle Unterst├╝tzung an, um Synergien zwischen dem Wien Museum und den Bezirksmuseen herzustellen.

Der Eintritt ist frei, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – auch die Leitung – sind ehrenamtlich t├Ątig, das hei├čt, neben dem Beruf und ohne Bezahlung.

Bezirksmuseen bieten Ausstellungen und verschiedene Veranstaltungen an und sind eine Kultur-Drehscheibe des Bezirks.

Maurizio Giorgi
Wo kann man mehr ├╝ber die Wiener Bezirksmuseen erfahren?

Brigitte Neichl
Am besten unter www.bezirksmuseum.at

Maurizio Giorgi
Es gibt aber auch schon einige Blogartikel zur Geschichte und den Aufgaben der Bezirksmuseen. Ja, Sie haben richtig geh├Ârt, liebe H├Ârerin, lieber H├Ârer, wir haben auch einen eigenen Blog, den BM15-Blog, bei dem Sie – also Stand Februar 2022 – bereits aus ├╝ber 500 Artikeln ausw├Ąhlen k├Ânnen.

Sie finden dort jede Menge bezirkshistorische Themen, aber auch Infos – etwa zu Struktur, Aufbau und den Angeboten von den Bezirksmuseen.

Sie m├╝ssen jetzt nicht mitschreiben: Sie finden alle Informationen in den Shownotes. [00:09:39]

„Du“ oder „Sie“ – das ist hier die Frage …

Maurizio Giorgi
Zu einem anderen Thema, liebe Brigitte. Wie wollen wir unsere H├Ârerinnen und H├Ârer eigentlich ansprechen? Mit „Du“ oder „Sie“? Wir haben ja jetzt mit „Sie“ begonnen. Wollen wir das so beibehalten?

Brigitte Neichl
Tja „Du“ oder „Sie“, das ist hier die Frage! Ich habe lange ├╝berlegt, wie ich es anlegen soll, wen ich als meine Zielgruppe im Auge habe und wie die jeweilige Entscheidung aufgenommen werden k├Ânnte.

Nach einer kurzen Umfrage, die ich 2019 durchf├╝hrte, und in der sich fast 54% f├╝r das „Sie“ aussprachen, habe ich mich vorerst f├╝r das „Sie“ entschieden. Es war mir, ehrlich gesagt, zu Beginn meines Podcast-Abenteuers auch lieber so. Ich dachte, dass Sie, liebe H├Ârerin, lieber H├Ârer, mich ja noch nicht kennen und sich erst ein Bild – ein H├Ârbild – machen m├╝ssen.

In unserer R├╝ckblicks-Serie im J├Ąnner 2022 haben wir uns sehr intensiv mit dieser Frage besch├Ąftigt. Ich w├Ąre f├╝r den Schritt zum „Du“ bereit gewesen, aber wir haben uns gemeinsam dazu entschieden, es vorerst noch beim „Sie“ zu belassen.

Einerseits, weil wir auch nach derzeit fast 13.000 Aufrufen noch immer nicht ganz genau wissen, wer da am anderen Ende zuh├Ârt, und ob Sie als H├Ârerin oder H├Ârer das „Du-Wort“ angebracht finden, und weil wir als Bezirksmuseum doch – wie Karin Elise Sturm es ausgedr├╝ckt hat – etwas Gesetzteres oder Gesettelteres sind.

Du hast auch noch die Seriosit├Ąt ins Spiel gebracht, Maurizio,

Maurizio Giorgi
Ja, das stimmt! Ich finde, das „Sie“ ist doch eigentlich eine sch├Âne seri├Âse Form, die auch ein bisschen Respekt oder sagen wir Anerkennung oder wie auch immer schafft, ohne dass man da gleich per Du ist. Und es passt so sehr gut zu uns als Bezirksmuseum.

Brigitte Neichl
Ja jedenfalls haben wir uns entschieden, die Frage noch zu vertagen. Es ist zwar nicht ausgeschlossen, dass wir wechseln, aber vorerst bleiben wir noch beim „Sie“.

Wie stehen Sie dazu, liebe H├Ârerin, lieber H├Ârer? Teilen Sie uns ihre Meinung zu dieser Frage, aber gern auch zu anderen Themen, mit und zwar per Mail unter podcast@bm15.at

Wozu um Himmels Willen …

Maurizio Giorgi
Gut, das h├Ątten wir einmal gekl├Ąrt. Bleibt noch die Frage: Wozu um Himmels Willen, hast Du diesen Podcast 2019 gestartet?

Brigitte Neichl
Danke, dass Du fragst! Nun, ich sehe damit eine M├Âglichkeit, die Aufgabe des Bezirksmuseums Rudolfsheim-F├╝nfhaus als Kultur-Drehscheibe wahrzunehmen. Es wird nicht nur ums Museum gehen, sondern um den 15. Bezirk insgesamt, um interessante Menschen und Themen. Ich m├Âchte zeigen, wie lebendig, kreativ und vielf├Ąltig der 15. Bezirk ist. Es geht auch um Vernetzung und Information, und darum ein Motor f├╝r weitere Ideen und Projekte zu sein.

Ich glaube, dass diese Inhalte nicht nur f├╝r Bezirksbewohnerinnen und Bewohner, sondern auch f├╝r Gesamt-Wien, f├╝r ├ľsterreich und f├╝r den ganzen deutschsprachigen Raum interessant sein k├Ânnen.

Maurizio Giorgi
In der ersten Folge hat Elisabeth auf Dein Statement gefragt, ob das nicht ein bisschen gr├Â├čenwahnsinnig sei und Du hast geantwortet ÔÇŽ

Brigitte Neichl
mm, ja vielleicht, aber man soll ja nicht zu klein denken, wenn man etwas erreichen m├Âchte:

„Ziele auf den Mond. Wenn Du ihn verfehlst, landest Du immerhin bei den Sternen.“

Maurizio Giorgi
Und da bin ich v├Âllig Deiner Meinung! Einerseits sehen wir ja nach drei Jahren in der Statistik, dass F├╝nfzehn Minuten ├╝ber den F├╝nfzehnten tats├Ąchlich die Bezirks-, die Stadt-, und auch die Landesgrenzen ├╝berschritten hat und sogar bis Amerika und Brasilien geh├Ârt wird, und andererseits f├Ąnde ich es auch spannend, wenn wir ein Partnermuseum in ├ľsterreich, Deutschland oder der Schweiz gewinnen k├Ânnten, um uns kulturell auszutauschen, voneinander zu lernen und uns auch gegenseitig vorzustellen und zu bewerben. [00:13:25]

Ein Partnermuseum f├╝rs Bezirksmuseum Rudolfsheim-F├╝nfhaus

Brigitte Neichl
Ja, „gro├č Denken“ schadet auf keinen Fall und die W├╝nsche und Ideen treten dann und wann ja auch ein, wie man an unserem Podcast sehr sch├Ân sieht.

Und diese Idee mit einem Partnermuseum finde ich sehr gut. Wir werden uns diesbez├╝glich ein wenig umsehen.

Und wenn Sie da drau├čen im deutschsprachigen Raum vielleicht in einem ├Ąhnlichen Museum wie wir t├Ątig sind und Interesse an einer solchen Partnerschaft h├Ątten, freuen wir uns ├╝ber eine Nachricht. Wir melden uns dann sehr gerne und besprechen, wie wir zusammenarbeiten k├Ânnen. Unsere Mailadresse lautet: podcast@bm15.at

Zahlenspiele

Maurizio Giorgi
Ja, eine andere Frage Brigitte. Was hat es mit dem Stichwort „Zahlenspiele“ auf sich, von dem Du 2019 gesprochen hast?

Brigitte Neichl
Gut, reden wir ├╝ber „Zahlenspiele“. Ich gebe zu, ich liebe Zahlenspiele! Sie werden in diesem Podcast immer wieder auf die Zahlen 3, 5 und 15 Uhr sto├čen. Es geht um den 15. Bezirk. Da steckt die Zahl 5 drin und 3 mal 5 ist 15. Deshalb auch der Titel F├╝nfzehn Minuten ├╝ber den F├╝nfzehnten.

Zur├╝ck zu den Podcast-Folgen. Diese werden jeweils am 15. des Monats um 5 Uhr fr├╝h erstmals ausgestrahlt. Falls es mehr als eine Folge pro Monat gibt, so werden diese an einem Freitag, dem 5. Tag der Woche, ebenfalls um 5 Uhr fr├╝h erscheinen.

Unsere Folgen bestehen aus jeweils f├╝nf Teilen. [00:15:45]

  1. Intro
  2. Einleitung
  3. Interview bzw. bezirkshistorisches Thema
  4. den Gr├Ątzelkorrespondentinnen-Berichten
  5. und dem Schlussteil samt Veranstaltungstipps und dem Outro.

Die f├╝nf Gr├╝nde

Maurizio Giorgi
Ja, jetzt aber genug mit den Vorbemerkungen. Unsere Zuh├Ârerinnen und Zuh├Ârer sind sicher schon gespannt, was es mit diesen f├╝nf Gr├╝nden auf sich hat, weswegen man diesen Podcast h├Âren sollte. Magst Du sie uns verraten?

Brigitte Neichl
Du hast recht, legen wir los! Erster Grund – nicht ganz ernst gemeint:

1. Sie kennen mich pers├Ânlich und/oder sind mit mir verwandt.

Ich freue mich ├╝ber jede H├Ârerin und jeden H├Ârer. Wenn der Einstieg pers├Ânliche oder genetische Gr├╝nde hat, habe ich nichts dagegen. Ich hoffe aber, dass ich danach auch durch die Inhalte des Podcasts ├╝berzeugen kann.

Ge├Ąndert hat sich – erfreulicher Weise – dass ich nicht mehr allein bin. Wir sind ein tolles Podcast-Team, daher gibt es auch mehr pers├Ânliche oder – wie ich es genannt habe – genetische Gr├╝nde, bei uns rein zu h├Âren und es kommen auch die vielen Interviewpartnerinnen und Partner von mir und den beiden Gr├Ątzelkorrespondentinnen dazu, die uns ebenfalls zuh├Âren und die Folgen auch teilen.

Maurizio Giorgi
Genau! So erweitert sich unsere H├Ârerschaft st├Ąndig und wie man sieht, bleibt auch der ein oder die andere bei uns h├Ąngen und wird zur Stammh├Ârerin oder zum Stammh├Ârer. Wie sieht es mit dem zweiten Grund aus?

Brigitte Neichl
Zweiter Grund:

2. Sie kennen zwar Wien, haben aber noch nie etwas von Rudolfsheim-F├╝nfhaus geh├Ârt, w├╝rden aber gern mehr dar├╝ber erfahren. Vielleicht planen Sie ja einen Urlaub in Wien und m├Âchten dem umtriebigen Bezirksmuseum einen Besuch abstatten.


Maurizio Giorgi
Das mit dem „Urlaub in Wien planen“ finde ich ein sehr wichtiges Thema. Ich selbst bin ja – also bevor ich nach Wien ├╝bersiedelt bin – auch oft nach Wien gereist, beruflich und privat, und da bin ich nat├╝rlich sehr schnell auch auf die Bezirksmuseen gesto├čen.

Ja warum? Sie sind zum einen gratis, sie haben einen guten Draht, man kommt relativ schnell auch mit den Einheimischen ins Gespr├Ąch, und man sieht einfach auch viel, viel mehr und auch ein bisschen ist es auch pers├Ânlicher als in den gro├čen Museen.

Wie geht’s denn weiter, liebe Brigitte?

Brigitte Neichl
3. Grund:

3. Sie finden die Idee eines Bezirks-Podcasts spannend und wollen etwas ├╝ber interessante Menschen und Themen in Rudolfsheim-F├╝nfhaus erfahren. Sie m├Âgen Wien und seine Bezirke. Sie wohnen und/oder arbeiten im 15. Bezirk oder sind vielleicht gerade neu in den 15. Bezirk gezogen und m├Âchten mehr ├╝ber ihr Gr├Ątzel erfahren.

Maurizio Giorgi
Ja, das stimmt ja nach wie vor. Das kann ich aus eigener Erfahrung auch best├Ątigen und auch unsere Gr├Ątzelkorrespondentinnen Karin Elise Sturm und Karin Martiny sind so ├╝ber unseren Podcast gestolpert.

Sie wollten mehr ├╝ber ihre Wohngegend erfahren und ein Podcast ist eine gute Gelegenheit, schnell und unkompliziert ins Thema einzusteigen, und man kann die Episoden nebenbei und auch unterwegs gut anh├Âren.

Brigitte Neichl
Da war ich ja ziemlich prophetisch damals 2019. Noch bevor ich richtig los gestartet habe.

Maurizio Giorgi
Ja, da sieht man wieder, wie gut es ist, wenn man auf den Mond zielt. Gibt’s auch einen Grund, der irgendwas mit den 15 Minuten zu tun hat?

Brigitte Neichl
Ich dachte schon, Du fragst nie!
4. Grund:

4. Sie m├Âgen kurze und knackige Infos. 15 Minuten sind genau die richtige L├Ąnge f├╝r Sie. Und wenn es dabei um Kultur und Geschichte und um Wien geht, sind Sie dabei.

Maurizio Giorgi
Ja, das mit den kurzen und knackigen 15 Minuten musstest Du etwas revidieren, nicht wahr, liebe Brigitte?

Brigitte Neichl
Wie wahr, wie wahr, lieber Maurizio ÔÇŽ So prophetisch war ich dann doch nicht vor drei Jahren. Ich konnte nicht ahnen, dass diese genialen Gr├Ątzelkorrespondentinnen Karin Elise Sturm, Karin S├╝d bzw. „Southy“ und Karin Martiny, Karin Nord „Nordy“ in den Podcast schneien w├╝rden. Und nicht nur das, auch dass sie die Folgen durch spannende Gespr├Ąche mit K├╝nstlerinnen und K├╝nstlern, Betreiberinnen von kulturellen und sozialen Initiativen und Audio-Spazierg├Ąnge durch den 15. Bezirk bereichern w├╝rden.

Nat├╝rlich bin ich sehr froh dar├╝ber und freue mich ├╝ber die Vielfalt, die so in unserer Episoden kommt. Das bedeutet aber andererseits, dass wir mit den urspr├╝nglich geplanten 15 Minuten bei weitem nicht mehr auskommen. Wir werden deshalb aber den Titel des Podcasts nicht ├Ąndern – Never change a winning team – sondern nur erg├Ąnzen.

Ab sofort lautet dieser: 2x F├╝nfzehn Minuten ├╝ber den F├╝nfzehnten

Jetzt ist es halt knackige 30 Minuten. Ich denke, dass das noch im Rahmen und machbar ist. Da sind Sie als H├Ârerinnen und H├Ârer nat├╝rlich gefragt, um uns da zu widersprechen, aber ich glaube, es ist doch eine vertretbare L├Ąnge von einem Podcast, den man sich so nebenbei beim Fr├╝hst├╝ck oder auf der Fahrt ins B├╝ro oder im Homeoffice anh├Âren kann. [00:20:34]

Maurizio Giorgi
Ja, das finde ich auch und man kann ja auch jederzeit stoppen. Das ist wieder das Gute an diesen Teilen, die ├╝berschaubar sind, dass man sagen kann, okay, jetzt h├Âre ich mir das an bis zum Interview und dann mache ich Stopp, und am Abend oder am n├Ąchsten Tag h├Âr ich mir dann die Gr├Ątzelkorrespondenzen an.

Ja, jetzt bin ich aber gespannt, was da noch kommt. Irgendwas mit Kultur vielleicht?

Brigitte Neichl
Woher wei├čt Du das? Stimmt!
5. Grund:

5. Sie sind selbst kulturell im 15. Bezirk t├Ątig oder m├Âchten mit einem Projekt starten. Sie m├Âchten erfahren, was sich sonst noch so im Bezirk tut, welche Institutionen, Initiativen, K├╝nstlerinnen und K├╝nstler und sozial interessierte Menschen im Bezirk t├Ątig sind und welche Projekte sie betreiben. Sie k├Ânnten sich auch vorstellen, selbst Interviewgast bei F├╝nfzehn Minuten ├╝ber den F├╝nfzehnten zu werden.

Falls wir Sie noch ein anderer Grund ausschlaggebend war und ist, diesen Podcast zu h├Âren, dann freuen wir uns ├╝ber Ihre R├╝ckmeldung unter podcast@bm15.at

Maurizio Giorgi
Ja, auch da hast Du prophetische Kr├Ąfte bewiesen, liebe Brigitte. Vor allem seit unsere Gr├Ątzelkorrespondentinnen ├╝ber so viele interessante Menschen und Initiativen im Bezirk berichten, hat es sich auch ergeben, dass sich Personen bei uns also oder bzw. bei den Gr├Ątzelkorrespondentinnen melden und anfragen, ob sie nicht auch einmal mit Ihnen ein Interview f├╝hren m├Âchten.

Brigitte Neichl
Ja die beiden Karins sind wirklich schon so einer Marke geworden und man kennt sie im 15. Bezirk, aber auch schon weit dar├╝ber hinaus.

Das Intro

Maurizio Giorgi
Ich habe noch eine Frage zum Intro. Das gef├Ąllt mir und auch sehr vielen anderen sehr gut. Woher hast Du die Musik?

Brigitte Neichl
Vielleicht haben Sie sich ja auch schon gefragt, woher die Musik stammt und wer den Text gesprochen hat. Nun, ich wollte keine Musik aus der Dose, keine Massenware.
Das Bezirksmuseum veranstaltet seit 2016 zweimal pro Jahr eine Open mic night.

Dabei haben f├╝nf K├╝nstlerinnen und K├╝nstler aus dem 15. Bezirk jeweils 15 Minuten Zeit, um sich vor Publikum zu pr├Ąsentieren. Eine dieser K├╝nstlerinnen war Nigora. Eine Komponistin und S├Ąngerin, urspr├╝nglich aus Usbekistan.

Ich habe sie gefragt, ob sie sich vorstellen kann, eine Intro-Musik f├╝r den Podcast zu komponieren. Und sie hat gleich zugesagt und diese wundervolle, energiegeladene und vor allem einzigartige Musik f├╝r uns geschrieben.

Der Text wurde von Michael Stark eingesprochen. Er ist Schauspieler, Sprecher und Musiker.

Zu beiden finden Sie Informationen in den Shownotes. [00:23:34]

Inspirator*innen & Unterst├╝tzer*innen

Maurizio Giorgi
Ja, Brigitte, wer hat Dich eigentlich zu diesem Podcast inspiriert und gab es auch zus├Ątzliche Motivation oder Unterst├╝tzung – abgesehen von Deinem genialen Podcast-Team nat├╝rlich.

Brigitte Neichl
Gut, dass Du das ansprichst, Maurizio! Von der Idee, einen Podcast zu starten und bis zur ersten Folge 2019 sind damals f├╝nf Monate vergangen.

Maurizio Giorgi
Die Zahl 5 l├Ąsst Dich scheinbar nicht los.

Brigitte Neichl
Ja, scheint so. Diese f├╝nf Monate habe ich gen├╝tzt und mich im Internet ├╝ber Podcasting zu informieren. Ich habe einen Kurs zum Schnittprogramm Audacity an der Volkshochschule besucht, und ich habe Podcast geh├Ârt – Tag und Nacht. Als Scanner-Pers├Ânlichkeit vertiefe ich mich gern intensiv in neue Wissensgebiete, bis ich m├Âglichst viel davon wei├č.

Drei Podcasts haben mich dabei besonders inspiriert und motiviert.

Maurizio Giorgi
Welche waren das?

Brigitte Neichl
Das war einerseits Gordon Sch├Ânw├Ąlder mit seinem Podcast-Helden. Bei diesem Podcast ging es ums Podcastmachen, sozusagen von der Pike auf. Inzwischen hat sich Gordon Sch├Ânw├Ąlder selbst├Ąndig gemacht und spricht vor allem Unternehmer*innen und Solopreneur*innen an, die er dabei unterst├╝tzt, einen Business Podcast zu starten. Ich h├Âre aber weiterhin gerne in die Folgen hinein und hole mir die eine oder andere Inspiration. Den Titel hat er ├╝brigens ge├Ąndert in „Podcast loves business“.

Maurizio Giorgi
Und wer hat Dich noch inspiriert?

Brigitte Neichl
Der zweite Inspirator war und ist Thomas Mangold, ein Wiener ├╝brigens, mit seinen Selbstmanagement-Tipps. Thomas war auch so nett, bei unserer Premiere, die wir vor Ort im Bezirksmuseum gefeiert haben, dabei zu sein.

Thomas Mangold war am 15.2.2019 Ehrengast bei der 1. Podcast-Party

Und ich hatte ihn auch schon zu Gast im Podcast und zwar in Folge 17 mit dem Titel „Selbstmanagement f├╝r Kreative“.

Maurizio Giorgi
Ja, Thomas Mangold ist wirklich ein sehr netter Mensch, sehr nahbar und freundlich. Und wer ist die Nummer 3? 2019 waren es ja nur zwei, da bin ich jetzt aber neugierig.

Brigitte Neichl
Ja stimmt, die dritte Inspirationsquelle hat sich erst nach dem Start von F├╝nfzehn Minuten ├╝ber den F├╝nfzehnten ergeben. Es ist Claudia Kauscheder. Ihr Podcast hei├čt „Abenteuer Homeoffice“ und ist ein wahrer Quell an Informationen, Tipps und Inspirationen. Ich h├Âre ihren Podcast regelm├Ą├čig und habe auch schon an vielen ihrer Webinare teilgenommen.

Maurizio Giorgi
Und gab es noch andere Unterst├╝tzung?

Brigitte Neichl
Ja, die gab es tats├Ąchlich. Ich m├Âchte mich ganz herzlich bei den Betreibern von Podigee bedanken, besonders bei Mati Sojka.

Bild: Podigee

Bei Podigee werden unsere Podcast-Folgen gehostet, der Speicherplatz zur Verf├╝gung gestellt und f├╝r die Pr├Ąsentation gesorgt. Dadurch ist F├╝nfzehn Minuten ├╝ber den F├╝nfzehnten z.b. bei iTunes (Apple Podcast) und Spotify verf├╝gbar.

Vielen Dank, Mati!

In den Shownotes finden Sie die Links zu den erw├Ąhnten Podcasts und zu Podigee.

Was sind Shownotes?

Maurizio Giorgi
Jetzt wurde schon so oft der Begriff „Shownotes“ genannt. Wir beide wissen ja inzwischen schon, was damit gemeint ist, aber wir sollten unseren H├Ârerinnen und unseren H├Ârern, vor allem jenen, die zum ersten Mal in einen Podcast hineinh├Âren, auch erkl├Ąren, was das eigentlich ist.

Brigitte Neichl
Du hast ganz recht, lieber Maurizio! Ich wusste ja zuerst auch nicht, was das ist.

Ich bin ja eher der Typ, ich gehe nie davon aus, dass die Leute eh schon alles wissen oder sich das selber zusammensuchen sollen, sondern ich bin ja immer so, ich m├Âchte so machen, wie ich es selber gerne h├Ątte, wenn ich noch keine Ahnung davon habe. Aber wenn man dann ├Âfter mit einem Thema oder einem Begriff zu tun hat, verliert man dann doch ein bisschen aus den Augen, wie das f├╝r jemanden ist, der zum ersten Mal ├╝ber sowas dr├╝ber stolpert und hineinh├Ârt.

Also die Shownotes finden sich im Anhang der jeweiligen Podcast-Episode. Sie beinhalten eine ├ťbersicht ├╝ber den Inhalt der Folge und eine kurze Zusammenfassung. Ebenso gibt es in den Shownotes Links zu den in der Episode erw├Ąhnten Infos und auch Wissenswertes zum jeweiligen Podcaster oder zur Podcasterin. In unserem Fall zum Bezirksmuseum samt Links zur Webseite und zum Blog des Museums. [00:27:44]

Auf der Webseite des Bezirksmuseums unter www.museum15.at/podcast, habe ich ein Podcast-Lexikon zusammengestellt. F├╝r alle Podcast-Neulinge sind hier die wichtigsten Begriffe zusammengefasst.

Wenn Ihnen noch etwas fehlt, schreiben Sie mir gerne unter podcast@bm15.at Die Mail-Adresse finden Sie ebenfalls in den Shownotes.

Es gibt ├╝brigens auch einen Blog zum Podcast – wir haben es schon erw├Ąhnt – darin finden Sie ausf├╝hrlichere Begleitinformationen und ein Transkript der gesamten Podcast-Folge. Ebenso k├Ânnen Sie den Podcast direkt im Blog anh├Âren.

Wenn Sie Fragen, Anregungen und/oder Ideen f├╝r den Podcast haben, interessante Menschen aus dem 15. Bezirk kennen oder selbst etwas zu erz├Ąhlen haben, melden Sie sich gerne per Mail bei uns.
Empfehlen Sie den Podcast auch gerne weiter!

Podcast-Party

Maurizio Giorgi
Ja, bei uns gibt’s ja auch noch etwas sehr Spezielles und Einzigartiges, n├Ąmlich eine Podcast-Party. Erz├Ąhl uns doch mal, was das genau ist, liebe Brigitte.

Brigitte Neichl
Sehr gern, lieber Maurizio. Die Anregung zur Podcast-Party kam von Monika Erb, Gesch├Ąftsf├╝hrerin von Basis.Kultur.Wien. Vielen Dank daf├╝r! Das Interview mit ihr k├Ânnen Sie ├╝brigens in der Episode 6 „Der 15. Bezirk als Kultur-Vorreiter“ h├Âren. Monika Erb hatte die Idee, die Premiere des Podcasts F├╝nfzehn Minuten ├╝ber den F├╝nfzehnten bei einer Party im Museum zu feiern, bei einer Podcast-Party.

Unter dem Motto „Feiern, Kennenlernen und Vernetzen“ fand am 15.2.2019 die erste Podcast-Party im Bezirksmuseum Rudolfsheim-F├╝nfhaus statt. Ehrengast war der bereits erw├Ąhnte Thomas Mangold.

Seitdem finden diese Podcast-Parties jeden 15. des Monats ab 19 Uhr statt – wenn es nicht anders m├Âglich ist, dann virtuell – aber sie finden statt. In lockerer Atmosph├Ąre bei Getr├Ąnken und Knabbereien h├Âren wir uns dann die jeweils aktuelle Podcast-Folge an, dann k├Ânnen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennenlernen und vernetzen, und das eine oder andere neue Projekt im Bezirk andenken.

Maurizio Giorgi
Und wo genau finden diese Podcast-Party statt?

Brigitte Neichl
Bei uns im Bezirksmuseum und das befindet sich im 15. Bezirk im Amtshaus von Rudolfsheim-F├╝nfhaus in der Rosinagasse 4.

Erreichbar ist das Museum mit der U3 und der U6, Station Westbahnhof, und mit den Stra├čenbahnlinien 52 und 60, Station Staglgasse.

Informationen zur Podcast-Party finden Sie auf unserer Webseite.

Lieber Maurizio, vielen Dank f├╝r Deine Unterst├╝tzung bei dieser remasterten 1. Folge. Ich denke, dass diese f├╝r einige Zeit so passen wird. Sollte sich wieder etwas ├Ąndern, werden wir gern auch eine weitere neue erste Folge aufnehmen. Ich hoffe, dass Du mich dann auch wieder dabei unterst├╝tzen wirst.

Maurizio Giorgi
Ja sehr gern, liebe Brigitte! Unser Podcast F├╝nfzehn Minuten ├╝ber den F├╝nfzehnten ist mir ja inzwischen auch schon richtig ans Herz gewachsen. [00:31:10]

Brigitte Neichl
Zum Schluss noch ein Hinweis – vor allem an unsere Wiener Bezirksmuseums-Kolleginnen, aber auch an andere kleine ehrenamtlich gef├╝hrte Museen in ├ľsterreich bzw. dem ganzen deutschsprachigen Raum. Wir haben in den bisherigen drei Jahren unseres Bestehens sehr viel zum Thema Podcastmachen und Aufbereitung von Themen gelernt. Dieses Wissen k├Ânnen wir – auf Wunsch – gerne weitergeben und Sie liebe Museumskolleg*innen gerne beim Start eines Podcasts unterst├╝tzen. Wenn Sie das interessiert, melden Sie sich gerne per Mail unter podcast@bm15.at

Verabschiedung

Ja, liebe H├Ârerin, lieber H├Ârer, Rudolfsheim-F├╝nfhaus hat viel zu bieten, machen wir was draus – gemeinsam!

Wenn Sie ihr Wissen ├╝ber die Geschichte des 15. Bezirks erweitern m├Âchten.

Wenn Sie kulturelle und gesellschaftspolitische Themen sch├Ątzen.

Wenn Sie gespannt auf interessante Menschen und Themen aus Vergangenheit und Gegenwart im 15. Bezirk sind.

Dann sind Sie bei uns richtig!

Besuchen Sie unsere Ausstellungen und Veranstaltungen im Museum, verfolgen Sie unsere Aktivit├Ąten auf unserer Webseite, unserem Blog, unserem YouTube-Kanal und auf FacebookInstagram & Co. Infos und Links, finden Sie in den Shownotes.

Wir sind auch gespannt auf Ihre Kommentare und Anregungen.

Ich freue mich auf die n├Ąchsten spannenden 15 oder ein bisschen mehr Minuten bei 2x F├╝nfzehn Minuten ├╝ber den F├╝nfzehnten und verabschiede mich mit der anregenden Musik von Nigora und der berauschenden Stimme von Michael Stark.

Maurizio und ich w├╝nschen Ihnen einen wundersch├Ânen Tag!



3 Kommentare zu „­čÄž F├╝nf Gr├╝nde, warum Sie diesen Podcast h├Âren sollten NEU

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