­čÄž Vorort-Geschichten aus Rudolfsheim-F├╝nfhaus

Interessantes aus Vergangenheit und Gegenwart des 15. Wiener Gemeindebezirk

Episode #051

In dieser Folge von „F├╝nfzehn Minuten ├╝ber den F├╝nfzehnten“ sind Brigitte Neichl und Maurizio Giorgi in einer Doppelfunktion zu h├Âren. Zum ersten Mal werden die beide nicht nur moderieren, sondern auch ihre eigenen Interviewg├Ąste sein.

Es geht um den zweiten Podcast des Bezirksmuseums, die „Vorort-Geschichte(n) aus Rudolfsheim-F├╝nfhaus“, die seit J├Ąnner 2021 jeden Sonntag erscheinen. Zu h├Âren ist da Interessantes aus Vergangenheit und Gegenwart des 15. Wiener Gemeindebezirks Rudolfsheim-F├╝nfhaus. Das Bezirksmuseum und dessen Mitarbeiter*innen werden vorgestellt. Ebenso gibt es Veranstaltungstipps und Audioeindr├╝cke aus dem 15. Bezirk.

Mit dabei sind auch die Gr├Ątzelkorrespondentinnen Karin Elise Sturm und Karin Martiny, die aus dem S├╝den und dem Norden von Rudolfsheim-F├╝nfhaus berichten.

Karin Elise Sturm ÔÇô Southy ÔÇô hat mit Lukas Pfliegler gesprochen. Das ist einer der Gesch├Ąftsf├╝hrer des Brick 15, einem Kulturverein mit Gastronomieprojekten

Karin Martiny – ÔÇ×NordyÔÇť – begibt sich wieder auf eine Erkundungstour durch den n├Ârdlichen Teil von Rudolfsheim-F├╝nfhaus ober der Westbahn.


Die Podcast-Episode zum Artikel

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#051 Vorort-Geschichten aus Rudolfsheim-F├╝nfhaus
#051 Vorort-Geschichten aus Rudolfsheim-F├╝nfhaus

INHALT


Transkript der Podcast-Episode

Transkript der Podcast-Episode:

Intro

Brigitte Neichl
Herrlich ist es hier! Wir sitzen im Sechshauser Park, es ist herrlicher Sonnenschein, ein sch├Âner Fr├╝hlingstag wir haben viel Atmo rundherum, die V├Âgel zwitschern. Super, dass wir uns treffen haben k├Ânnen.

Maurizio Giorgi
Ja, sehr gut. So podcastet es sich doch gleich viel gem├╝tlicher, um nicht zu sagen gechillter. Die heutige Folge wird ja eine ganz besondere, stimmt’s liebe Brigitte?

Brigitte Neichl
Wie recht Du doch hast, lieber Maurizio! Zum ersten Mal werden wir beide selbst nicht nur moderieren, sondern auch unsere eigenen Interview-G├Ąste sein.

Maurizio Giorgi
Klingt spannend. Worum wird es denn  gehen?

Brigitte Neichl
Um unseren zweiten Podcast, den es seit J├Ąnner 2021 gibt.

Maurizio Giorgi
Die Vorort-Geschichten aus Rudolfsheim-F├╝nfhaus?

Brigitte Neichl
Ja, genau. Jeden Sonntag gibt es da eine neue Folge. Einmal von mir, einmal von Dir gestaltet. Und am 12.6. 2022 ist bereits die 74. Episode erschienen.

Maurizio Giorgi
Wollen wir loslegen?

Begr├╝├čung


Brigitte Neichl
Gleich, lieber Maurizio, zuerst begr├╝├če ich noch unsere H├Ârerinnen und H├Ârer. Hallo und herzlich willkommen zur 51. Folge von 2x F├╝nfzehn Minuten ├╝ber den F├╝nfzehnten. Mein Name ist Brigitte Neichl.

Warum wir inzwischen bei 2x 15 Minuten gelandet sind, erfahren Sie ├╝brigens in der Folge 47. Im Folgenden bleiben wir aber einfachheitshalber bei der gewohnten Bezeichnung F├╝nfzehn Minuten ├╝ber den F├╝nfzehnten.

Dieser Podcast wird Ihnen pr├Ąsentiert vom Bezirksmuseum Rudolfsheim-F├╝nfhaus, dem Veranstaltungs-Museum im Herzen des 15. Bezirks. Das Museum bietet Ausstellungen, Veranstaltungen und Events f├╝r Erwachsene und Kinder und diesen Podcast.

Mehr dazu finden Sie auf www.museum15.at [00:02:37]

Maurizio Giorgi
Na dann, auf ins Interview!

Brigitte Neichl
Ja, genau! Also schnell umswitchen in unsere Rollen als Interviewer*in bzw. Interview-Gast.

Brigitte & Maurizio interviewen Maurizio & Brigitte

Maurizio Giorgi
Ich spreche heute mit Brigitte Neichl, der Leiterin des Bezirksmuseums Rudolfsheim-F├╝nfhaus. Sie hatte die Idee, einen zweiten Podcast neben F├╝nfzehn Minuten ├╝ber den F├╝nfzehnten mit dem Titel Vorort-Geschichte und Geschichten aus Rudolfsheim-F├╝nfhaus, zu gr├╝nden. [00:03:10]

Frage 1: (Vor)Geschichte der Vorort-Geschichte(n)

Maurizio Giorgi
Liebe Brigitte, erz├Ąhl uns doch, wie Du auf die Idee gekommen bist, seit wann es die Vorort-Geschichten gibt, und worum es dabei geht.

Brigitte Neichl
Sehr gern, lieber Maurizio! Begonnen hat alles eigentlich schon im April 2020 mitten im ersten Corona-Lockdown bei uns in ├ľsterreich. Da habe ich zuf├Ąllig eine neue App von zwei jungen Leuten aus Berlin entdeckt. Die hie├č Audienz (inzwischen gibt es sie nicht mehr).

Gedacht war sie f├╝r kurze Sprachnachrichten, sogenannte voice-stories, die maximal f├╝nf Minuten lang sein konnten, die man online anh├Âren kann und f├╝r die man keine eigene App herunterladen musste. Die Themen konnte beliebig gew├Ąhlt werden.

Und da hatte ich wieder eine meiner ber├╝hmt-ber├╝chtigten Ideen.

Ich dachte mir, dass wir Audienz nutzen k├Ânnten, um einmal w├Âchentlich, am besten am Sonntag, eine kurze Sprachnachricht aufzunehmen, in der es ums Museum, unsere Blogartikel, Podcast-Folgen, Ausstellungen, Veranstaltungen und sonstigen Aktivit├Ąten geht.

Ganz kurz oder eben bist zu f├╝nf Minuten lang. Einerseits als Teaser f├╝r kommende Veranstaltungen und andererseits auch als eine M├Âglichkeit, neue H├Ârer*innen zu gewinnen. Interessant fand ich, dass man mit dieser App – im Gegensatz zu diesem Podcast hier, der ja sehr aufw├Ąndig gemacht wird und viele unterschiedliche Elemente enth├Ąlt – sehr schnell Inhalte erstellen kann, die auch sehr leicht und zwischendurch konsumiert werden k├Ânnen.

Und damit mir das alleine nicht zu viel wird, und auch, um es abwechslungsreicher zu gestalten, habe ich dann Dich gefragt, lieber Maurizio, ob Du Dir vorstellen k├Ânntest, dieses Abenteuer mit mir gemeinsam zu beginnen. Und Du hast gleich begeistert zugestimmt.

Die App befand sich noch in der Beta-Phase, war also noch nicht voll funktionsf├Ąhig. Wir nutzten die Zeit bis zum Start von Audienz, um uns ein Konzept zu ├╝berlegen, Themen zu sammeln und eine einheitliche Struktur mit Begr├╝├čung, Intro und Schluss zu ├╝berlegen.

Im August 2020 war es dann soweit – die 1. Folge ging on air.

1. Folge bei Audienz am 13. August 2020

Bis J├Ąnner 2021 erschienen insgesamt 24 Folgen. In den ersten voice stories stellten wir uns, das Museum und unsere Aktivit├Ąten vor. Sp├Ąter ging es auch um Historisches und Aktuelles rund um den 15. Bezirk.

Leider ├Ąnderte sich dann die Ausrichtung von Audienz. Die Betreiber*innen wollten sich mehr auf Themen wie Liebe und Sexualit├Ąt spezialisieren, und da war dann f├╝r unsere Themen kein Platz mehr.

Aber die n├Ąchste Idee sollte nicht lange auf sich warten lassen. Ich hatte schon von dem Podcast-Betreiber Anchor (The easiest way to make a podcast) geh├Ârt. Damit sollte es ganz einfach und schnell gehen, eine Folge einzusprechen und hochzuladen. Und diese Episoden werden dann gleich automatisch auf den g├Ąngigsten Podcast-Apps wie Spotify, Apple Podcast oder eben Anchor selbst zur Verf├╝gung gestellt.

Ich habe Dir dann vorgeschlagen, zu Anchor zu wechseln, und Du warst auch gleich einverstanden. Unter dem Titel „Vorort-Geschichte und Geschichten aus Wien-Rudolfsheim-F├╝nfhaus“ erscheinen nun seit 17.1.2021 unsere kleinen Bezirks-Plaudereien.

Trailer der Vorort-Geschichte(n) ais Wien Rudolfsheim-F├╝nfhaus

WIENf├╝nfzehn: Vorort-Geschichte und Geschichten aus Wien Rudolfsheim-F├╝nfhaus.
Wir erz├Ąhlen Dir Interessantes aus Vergangenheit und Gegenwart des 15. Wiener Gemeindebezirks Rudolfsheim-F├╝nfhaus und stellen Dir das Museum und dessen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen vor, ebenso gibt es Veranstaltungstipps und Audio-Eindr├╝cke aus dem 15. Bezirk. 
H├Âr doch mal rein! 

Hier k├Ânnen Sie in die erste Folge „Es war einmal – Wien, die Vorst├Ądte und die Vororte“ reinh├Âren

Einige der bereits bei Audienz erschienenen Episoden sprachen wir neu ein. Danach aber folgten viele, viele neue Themen und inzwischen sind wir – wie schon erw├Ąhnt – bei Nummer 74 angelangt.

Und so k├Ânnen alle, an Vergangenheit und Gegenwart des 15. Wiener Gemeindebezirk Interessierte, jede Woche Vorort-Geschichte und Geschichten aus Rudolfsheim-F├╝nfhaus genie├čen.

In kurzen Episoden, die zwischen f├╝nf und zehn Minuten – manchmal auch etwas l├Ąnger – dauern, wird Wissen kurzweilig vermittelt. W├Âchentlich abwechselnd erz├Ąhlen Maurizio und ich sonntags, was den 15. Wiener Gemeindebezirk lebens- und liebenswert macht – kommt ja doch wieder ein bisschen Liebe vor – und was Rudolfsheim-F├╝nfhaus Spannendes aus Vergangenheit und Gegenwart zu bieten hat. Es gibt auch Veranstaltungstipps und Einblicke in die ehrenamtliche Museumsarbeit. Wir stellen die Mitarbeiter*innen des Museums vor, bringen Veranstaltungstipps und Audio-Eindr├╝cke aus dem 15. Bezirk.

Die Themen k├Ânnen dabei entweder spontan oder zu einem aktuellen Anlass passend, wie auch gezielt voraus geplant sein. [00:08:06]

Frage 2: Statistisches ├╝ber die Vorort-Geschichten

Brigitte Neichl
Aber jetzt habe ich eine Frage an Dich, lieber Maurizio: Kannst Du mir und unseren H├Ârer*innen ein wenig Statistisches ├╝ber den Anchor- Podcast erz├Ąhlen?
Wie oft wurden die Folgen schon geh├Ârt?
Welche Themen haben wir schon behandelt?
Was wissen wir ├╝ber unsere H├Ârer*innen und was sind die Top 5- Episoden?

Maurizio Giorgi
Ja, also, wir wissen z.b. dass 54% unserer H├Ârer m├Ąnnlich sind und 35% unserer H├Ârer sind Frauen, 11% Prozente nicht festgelegt und 1% ist divers.

Und interessant ist auch die Altersgruppe. Wir haben also die Altersgruppe zwischen 45 und 59 Jahren, die ist mit 45% vertreten. Dann kommt mit 17 % die Altersgruppe zwischen 35 und 44 Jahren und die J├╝ngeren h├Âren uns auch, die zwischen 29 und 34 Jahren, das sind 13% unserer H├Ârer.

70 % der H├Ârer und H├Ârerinnen kommen aus ├ľsterreich, 13% aus den USA, 12 % aus Deutschland und 1% auch aus der Ukraine.

Dann haben wir die Top 5 der Folgen.

Wir haben also an erster Stelle die Folge 1 mit dem Thema „Es war einmal. Wien, die Vorst├Ądte und die Vororte“. Die Episode ist 53x geh├Ârt worden.

Auf Platz 2 Folge 5 „Nord-S├╝d-Achse am Rustensteg“, immerhin 39x geh├Ârt.

Und Folge 2 ist auch noch am Stockerl-Platz auf Platz 3 mit dem Titel „Steht ein Tor offen“. Das behandelt wieder Dein Thema, wenn irgendwo eine T├╝r auf ist, dann gehen wir da durch, Brigitte vor allen Dingen und schauen uns da ein bisschen um.

Brigitte Neichl
Haustor aber gemeint, nicht Wohnungst├╝r, gell! Dass jetzt niemand Angst bekommt.

Maurizio Giorgi
37x angeh├Ârt.

Dann kommen die letzten beiden Pl├Ątze. Platz 4 Folge 3Ein Blog ├╝ber den 15.“ 36x angeh├Ârt

und auf Platz 5 die Folge 4 „Schoko-Michi“. Da geht’s um die S├╝├čigkeiten in der Sechshauserstra├če. S├╝├čigkeiten-Fabrikation mit Museum, immerhin 35x angeh├Ârt.

Ja,

Wir behandeln eigentlich so ziemlich alle Themen. Also zum einen nat├╝rlich die historischen Dinge, die einfach mal erlebt wurden oder die einfach mal gewesen sind. Wir vertonen auch Krimis, die Barbara B├╝chner immer so sch├Ân aufbereitet und wir erz├Ąhlen auch so manchmal so ein bisschen was sich gerade so tut im Bezirk oder vermischen das auch mit historischen Dingen. Also wir versuchen immer so den Bogen zu dem zu spannen, was war mal, was ist jetzt und das sind so die Dinge. [00:11:00]

Frage 3: Lieblingsfolgen

Maurizio Giorgi
Ja, jetzt, liebe Brigitte, wollen wir unser H├Ârer*innen ein wenig reinschnuppern lassen in unser Vorort-Geschichten, bist du einverstanden?

Brigitte Neichl
Absolut, lieber Maurizio! Nennen wir doch unsere Lieblingsfolge. Du eine von mir und ich eine von Dir. Du beginnst.

Maurizio Giorgi
Ja, mir hat am besten die Folge 21 gefallen mit dem Titel „Der gr├Â├čte Park in Rudolfsheim-F├╝nfhaus und ein Erfinder“. Darin geht’s um den Auer-Welsbach-Park in der Zeit vor 1893, als die Gegend noch wild und verrufen war. Und dort gab es auch ein Gasthaus, das hie├č „Zur schwarzen Weste“, wo jede Menge Mordf├Ąlle auch geschehen sind. Ja, mir gef├Ąllt das ein bisschen das Verrufene, das wei├čt Du ja. Und besonders interessant ist nat├╝rlich,, dass der Namensgeber vom Park, der Herr Dr. Carl Auer von Welsbach, der Erfinder des Gl├╝hstrumpfes war im Gaslicht und auch der Erfinder des Z├╝ndsteins im Feuerzeug. Und er ist auch Sch├Âpfer der Marke Osram. Die Osram-Gl├╝hbirnen kennen wir ja alle.

Ja und hier kommt auch eine kleine H├Ârprobe.

Heute erz├Ąhle ich Dir von einem der 15 Parks im 15. Bezirk, und zwar vom gr├Â├čten. Er misst 110 000 Quadratmeter und wird von der Linken Wienzeile, der Sch├Ânbrunner Schlossallee, der Mariahilfer Stra├če und der Winckelmannstra├če begrenzt. Und er ist nach einem ber├╝hmten Forscher und Erfinder benannt. Vor der Gr├╝ndung des Parks war diese Gegend ziemlich wild, es gab jede Menge Str├Ąucher, B├Ąume, unwegsames Gel├Ąnde und Unterschlupf-M├Âglichkeiten f├╝r zwielichtige Personen. An der nordwestlichen Ecke befand sich bis Ende des 19. Jahrhunderts die verrufene Schenke „Zur schwarzen Weste“. Den Namen erhielt sie aufgrund eines Mordfalles in der Gegend, bei der die dort gefundene schwarze Weste des Opfers eine Rolle gespielt hatte. Am 1. Juli 1893 wurde auf der sogenannten „Schwarzen Weste“ die Parkanlage „Sch├Ânbrunner Vorpark“ er├Âffnet. Es war ein gro├čer Landschaftspark mit vielen alten B├Ąumen. Das Deutsche Volksblatt schrieb dazu damals mit edel gedrechselten Worten“ „Nach einem vom Obersthofmeisteramte Seiner Majest├Ąt des Kaisers herabgelangten Akt wird der sch├Âne Park der durch die Munifizenz des Monarchen zwischen Rudolfsheim und Sch├Ânbrunn in der Umgebung des ehemals bestandenen Gasthauses zur Schwarzen Weste angelegt wurde am 1. Juli in allen seinen Promenadenwegen der Ben├╝tzung des Publikums ├╝bergeben.“ 1932 wurde der Sch├Ânbrunner Vorpark schlie├člich zu Ehren eines 1929 verstorbenen Chemikers und Erfinders umbenannt. Dieser Wissenschaftler entdeckte gleich vier chemische Elemente, darunter das Lutetium. Er gilt als Erfinder des Gl├╝hstrumpfes im Gaslicht und des Z├╝ndsteins im Feuerzeug. Er leistete auch einen wichtigen Beitrag zur Erfindung der Gl├╝hlampe. Er gr├╝ndete die Treibacher Industrie AG und die Auer-Gesellschaft in Berlin und ist Sch├Âpfer der Marke Osram. Wer war nun dieser eifrige Erfinder? Wei├čt Du es schon? Sein Name lautet Carl Auer von Welsbach.

Maurizio Giorgi
Jetzt Du, liebe Brigitte.

Brigitte Neichl
Du hast zwar schon sehr viele tolle Episoden eingesprochen und da ist es gar nicht so leicht eine einzige Lieblingsepisode auszuw├Ąhlen. Wir verraten uns ja gegenseitig nicht, welches Thema wir behandeln, so ist es auch f├╝r uns beide immer spannend, was es am Sonntag zu h├Âren gibt, wenn wir nicht dran sind.

Ja, leicht war es nicht, aber ich habe mich dann doch f├╝r Deine letzte Folge, also f├╝r die aktuellste, die Nummer 74 entschieden. Du hast dabei eine Mini-Reportage ├╝ber einen unserer B├╝rotage gestaltet. Seit einigen Monaten treffen sich n├Ąmlich einige aus dem Museumsteam, um an einem Tag ohne Besucher*innen, in Ruhe diverse B├╝ro- und Recherchearbeiten zu erledigen. Das hast Du wirklich sehr anschaulich und informativ gestaltet, gef├Ąllt mir sehr, sehr gut.

Hier ein kleiner Ausschnitt daraus.

In einem Bezirksmuseum gibt es auch hinter den Kulissen immer etwas zu tun. Viel Zeit und Geduld braucht auch die Recherche zur Sonderausstellung im n├Ąchsten Jahr zu „Bildung und Schule“. Die wird zwar erst im M├Ąrz 2023 er├Âffnet, aber wir sind bereits jetzt mittendrin in den Vorbereitungen. Ich wollte euch eigentlich vom B├╝rotag erz├Ąhlen, denn das Museum ist zwar heute am Donnerstag geschlossen, aber es braucht nat├╝rlich immer jede Menge Administration im Hintergrund. Rechnungen m├╝ssen bezahlt und sortiert, eingescannt und abgelegt werden. Wir bekommen per Mail auch viele Anfragen zu Hausnummern und Stra├čen, und dann wird dazu recherchiert und wieder zur├╝ckgemailt. Und dann werden auch noch Termine koordiniert mit all den Menschen, die einen Vortrag zu einem Thema halten m├Âchten. Ja und dazwischen wird die Pressearbeit erledigt, au├čerdem werden die Vortr├Ąge und Veranstaltungen in die vielen Wiener Veranstaltungs-Webseiten eingegeben. Ja, und ich mache jetzt mal weiter, denn die Aktenordner m├╝ssen neu aussortiert und neu geordnet werden und das sind noch einige Bandmeter.

Brigitte Neichl
Den Link zu den Vorort-Geschichten finden Sie, liebe H├Ârerin, lieber H├Ârer, in den Shownotes. Dort k├Ânnen Sie dann gerne noch weiter akustisch reinschm├Âkern. [00:16:59]

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├ťberleitung 1


Maurizio Giorgi
Das war ja diesmal ein sehr ungew├Âhnliches Interview. Ich hoffe, es hat Ihnen gefallen, liebe H├Ârerin, lieber H├Ârer. Uns hat’s jedenfalls viel Spa├č gemacht.

Brigitte, was gibt es denn Neues von unseren Gr├Ątzelkorrespondentinnen Karin Nord und Karin S├╝d?

Brigitte Neichl
Es geht spannend weiter, lieber Maurizio!

Karin S├╝dKarin Elise Sturm – hat mit Lukas Pfliegler gesprochen, das ist einer der Gesch├Ąftsf├╝hrer des Brick15, einem Kulturverein mit Gastronomie-Projekten und Karin NordKarin Martiny – begibt sich wieder auf eine Erkundungstour durch den n├Ârdlichen Teil von Rudolfsheim-F├╝nfhaus ober der Westbahn.

Maurizio Giorgi
Das klingt sehr vielversprechend.

Brigitte Neichl
Ja, das stimmt. Steigen wir also ein.

Wie immer der Hinweis an Sie, liebe H├Ârerin, lieber H├Ârer: Die Interviews und Berichte unserer Gr├Ątzelkorrepondentinnen sind teilweise gek├╝rzt. In voller L├Ąnge k├Ânnen Sie die Gr├Ątzelkorrespondenz aber sowohl hier im Blogartikel, als auch auf unserem YouTube-Kanal, dem BM15-Channel, anh├Âren.


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Gr├Ątzelberichte

Wir beginnen mit Karin Elise Sturm „Southy“. Erz├Ąhl uns doch, was Du von Lukas Pfliegler erfahren hast ├╝ber die Kultur- und Gastronomieangebote des Brick15 in der Herklotzgasse.

Gr├Ątzelkorrespondentin Karin Elise Sturm berichtet

Gr├Ątzelkorrespondentin Karin Elise Sturm

Karin Elise Sturm
Guten Tag, liebe H├Ârerinnen und H├Ârer. Hallo Maurizio und Brigitte! Heute kommt es bei meinem Gr├Ątzelbericht aus dem S├╝den vom 15. Bezirk zu einer kleinen Premiere. Mein heutiger Bericht ist in zwei Teile geteilt. Heute, also in der Juni 2022-Folge unseres Podcasts, starten wir mit dem ersten Teil meines Beitrags und im Juli 2022 kommt dann der zweite Teil.

Thema ist ein ganz spannendes. Das ehemalige Brick5 hei├čt jetzt Brick15 in der Herklotzgasse 21 und wurde nach einer l├Ąngeren Schlie├čzeit von drei Freunden neu er├Âffnet. Die ganze Geschichte und wer hinter dem Konzept steckt, erfahren Sie im Rahmen der Gr├Ątzelkorrespondenzen im YouTube-Kanal des 15er Bezirksmuseums.

Das Brick15 in der Herklotzgasse 21, Plan: wien.gv.at

Heute wollen wir uns mit den gar nicht so neuen gastronomischen Angeboten des Brick15 auseinandersetzen. Mein Interviewpartner ist Lukas Pfliegler, einer der drei Freunde der Gesch├Ąftsf├╝hrung des Restaurants, mit dem wir im wunderbaren schattigen Gastgarten und der sch├Ânen Bar ein Gespr├Ąch f├╝hren. Er erz├Ąhlt uns heute, was es f├╝r uns in Restaurant und Bar zu entdecken gibt.

Ein schlichtes Schild Turnhalle lockt in das Brick 15, Foto: BM 15_Karin Elise Sturm 2022
Das Eingangstor in der Herklotzgasse 21, Foto: BM 15_Karin Elise Sturm 2022

Also ich sitze hier in dem sch├Ânen gem├╝tlichen Gastgarten gemeinsam mit Lukas Pfliegler, einem der Gesch├Ąftsf├╝hrer des Brick15, und wir werden uns heute ein bisschen genauer unterhalten, wer ihr seid, was ihr macht und wie wir alle das vor allem n├╝tzen k├Ânnen da im Gr├Ątzel.

Der schattige Gastgarten der Turnhalle im Brick 15, Foto: BM 15_Karin Elise Sturm

Karin Elise Sturm
Hallo Lukas!

Lukas Pfliegler
Hi!

Karin Elise Sturm
Du dann gibt’s da noch die Turnhalle, vor der wir ja gerade sitzen. Innen schauts sehr sch├Ân, modern aus. Halle als Gastraum mit gro├čem Tisch und einer prominenten Bar. Und und dann gibt’s diese sch├Ânen gro├čen Fenster vor allem und ich sehe jetzt. Wir sitzen da im Garten davor dieses sch├Âne alte Schrift drauf „TURNHALLE“, in der die Bar und das Gastronomische stattfindet. Was ist euer gastronomisches Programm?

Die Turnhalle der alten Schule im Hof der Herklotzgasse 21, Foto: BM 15_Karin Elise Sturm

Lukas Pfliegler
Das gastronomische Programm ist nat├╝rlich einerseits – und das hat fr├╝her auch schon gut funktioniert, bei den ehemaligen P├Ąchtern – der Brunch, den wir am Samstag und am Sonntag machen, das ist so vegan-vegetarisches Buffet. Israelischer Einschlag, wenn man so will, auch so neu interpretierte Ottolenghi-K├╝che, viel Auberginen, Hummus aber auch Eigerichte.

Yotam Ottolenghi (*1968 in Jerusalem) ist ein israelisch-britischer Koch und Kochbuchautor.

Karin Elise Sturm
Ich hab schon eine Reservierung!

Lukas Pfliegerl
Ja stimmt, richtig, ich erinnere mich.

Und das funktioniert eigentlich sehr gut. Was uns da einfach sehr wichtig ist – man merkt es eh schon, wenn man hier hereinkommt, der Innenhof – das ganze ist hier irgendwo eine gewisse Oase. Es ist irgendwie ein Ort, wo Leute zur Ruhe kommen sollen, wo sich Leute in Ruhe treffen k├Ânnen und das auch beim Brunch irgendwo, obwohl bei uns nat├╝rlich irgendwie bei uns recht viel los ist, war es uns einfach von Anfang an sehr wichtig, dass es f├╝r alle Leute ein m├Âglichst entschleunigtes und angenehmes Erlebnis ist. Und das klappt eigentlich von den ganzen Serviceabl├Ąufe her inzwischen auch wirklich gut.

Karin Elise Sturm
├ľffnungszeiten haben wir Mittwoch bis Freitag.

Lukas Pfliegerl
Wir haben Mittwoch bis Sonntag eigentlich. Samstag, Sonntag ab 10 Uhr machen wir den Brunch und unter der Woche sind wir ab 13 Uhr inzwischen offen. Von Mittwoch weg. Montag, Dienstag machen wir unsere Ruhetage sozusagen. Und am Abend gibt’s bei uns auch so einen unterschiedlichen Tagesteller, auch in der Regel was Veganes, und auch so ist ein paar kleinere Snacks dazu.

Karin Elise Sturm
Und die Bar eben. Die Fotos kann man dann ja sehen im Blogartikel bzw. im YouTube-Kanal. Es schaut ja wirklich wundersch├Ân aus hier herinnen.

Die sch├Âne Bar in der Turnhalle, Foto: BM 15_Karin Elise Sturm 2022
Der Blick aus dem Veranstaltungssaal in den Garten, Foto: BM 15_Karin Elise Sturm 2022

Das war’s f├╝r heute aus dem sch├Ânen S├╝den von Rudolfsheim-F├╝nfhaus. Im n├Ąchsten Monat erfahren Sie dann Details dar├╝ber, welche kulturellen Angebote uns das Brick15, diese wundersch├Âne Location in einem Wiener Vorstadt-Hinterhof zu bieten hat.

Damit verbleibe ich mit herzlichen Gr├╝├čen aus dem Reindorf-Gr├Ątzel und gebe zur├╝ck an das F├╝nfzehn Minuten ├╝ber den F├╝nfzehnten-Studio.

Brigitte Neichl
Vielen Dank liebe Karin f├╝r das interessante Interview. Ich bin schon gespannt auf Teil 2 im Juli. Tsch├╝ss Karin und bis zum n├Ąchsten Mal.

Karin Elise Sturm
Ciao Brigitte und Maurizio.[00:22:09]

Gr├Ątzelkorrespondenz Karin Elise Sturm vom 15.6.2022 in voller L├Ąnge

Gr├Ątzelkorrespondenz Karin Elise Sturm vom 15.6.2022 in voller L├Ąnge

Links weitere Institutionen und Projekte im Bereich Herklotzgasse 21 und F├╝nfhausgasse 5:


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Gr├Ątzelkorrespondentin Karin Martiny berichtet

Gr├Ątzelkorrespondentin Karin Martiny

Brigitte Neichl
Und jetzt zu Karin Nord „Nordy“. Liebe Karin, wo hat es Dich diesmal hin verschlagen im sch├Ânen Norden von Rudolfsheim-F├╝nfhaus?

Karin Martiny
Hallo Brigitte und Maurizio, liebe H├Ârerinnen und H├Ârer! Diesmal hat es mich zu einer gemeinsamen Gr├Ątzel-Erkundung mit Menschen aus dem 15. Bezirk verschlagen, die die Agenda Rudolfsheim-F├╝nfhaus initiiert hat, ├╝ber die Karin Pointner gleich mehr erz├Ąhlen wird.

Und anschlie├čend nehmen wir Sie mit auf die Schmelz, wo Christian ├╝ber die Anf├Ąnge von Rapid berichtet, zur Pankahyttn in der Johnstra├če, wo wir von Christian interessante Hintergrundinformationen erhalten und uns Ingrid auf dem Blick auf die Gloriette aufmerksam macht. Ingrid zeigt uns auch die B├Ąckerei Rieppel in der M├Ąrzstra├če, wo noch selbst Brot gebacken wird und von wo sie unser Kekse mitgebracht hat.

Von dort spazieren wir weiter ├╝ber den Tannh├Ąuserplatz zum Kriemhildplatz, staunen und lachen ├╝ber gemeinsame Entdeckungen und landen schlie├člich im Cafe Kriemhild zum gem├╝tlichen Ausklang.

Cafe Kriemhild, Markgraf-R├╝diger-Stra├če 14, Foto: BM 15_Karin Martiny 2022

Karin Pointner
Mein Name ist Karin Pointner. Ich bin Mitarbeiterin bei der Agenda Rudolfsheim-F├╝nfhaus.

Karin Pointner von der Agenda Rudolfsheim-F├╝nfhaus

Uns gibt’s seit letztes Jahr im Bezirk und wir sind da unter dem Motto „Mein Leben im 15.“. Es gibt jetzt verschiedenste Initiativen, die wir begleiten. Wir haben jetzt zwei Agenda-Gruppen. Die eine Gruppe engagiert sich f├╝r das Thema Fahrradfahren im Bezirk, die andere hat sich dem Thema Begr├╝nung angenommen und ich darf mit meinem Kollegen Jakob die Agenda-Initiative „Unser Leben im 15.“ begleiten.

Auch Museumsleiterin Brigitte Neichl wurde schon f├╝r „Mein Leben im 15.“ zum Interview gebeten. Sie erinnert sich an die Zeit zwischen 1983 und 1986, wo sie ins Abendgymnasium Henriettenplatz ging. Die Freundschaften f├╝rs Leben, die dabei entstanden sind, wurden im damals schon legend├Ąren Gasthaus Quell der 1980er Jahre f├╝r immer und ewig gefestigt. 

Karin Pointner
Und da ist eben die Idee entstanden, dass es unterschiedlichste Blickwinkel auf den Bezirk gibt und jeder so gewisse Ecken kennt, Geschichten, irgendwas mit dem Bezirk in Verbindung bringt mit einem Bezirksteil und haben wir eben die Idee geboren, dass wir Spazierg├Ąnge anbieten wollen oder ausprobieren wollen. Es hat jetzt gerade gesch├╝ttet, aber ich bin jetzt froh, dass das Wetter uns heute gn├Ądig ist, weil wir machen unseren ersten Gr├Ątzel-Spaziergang.

Die Agenda-Initiative „Unser Leben im 15.“ hat diese Idee geboren, das man so den Bezirk oder einen Bezirksteil, aus verschiedenen Perspektiven anschaut und heute sein die Ingrid und der Christian dran, um uns ein paar Geschichten zu erz├Ąhlen und ein paar Orte zu zeigen, die vielleicht viele von uns noch nicht kennen. So ein paar verborgene Ecken und verborgene Geschichte. Ich bin schon sehr gespannt. Auch Rapid kommt vor, hab ich schon geh├Ârt.

Christian
Warum ich das ausgesucht habe, weil als Rapid-Anh├Ąnger ist es nat├╝rlich auch interessant, auf so historischen Boden halt zu wandern, weil ja die ersten Fu├čballspiele, die der SK Rapid, damals noch als Arbeiter Fu├čball Club begr├╝ndet, da die ersten Spiele ausgetragen hat auf dem Areal da.

Und es ist auch wichtig, dass der Bezirk halt auch widerspiegelt, was in der Bev├Âlkerung auch da ist. Deswegen finde ich auch, habe ich gesagt, Pankahyttn muss unbedingt auch dabei sein, wenn wir schon im Gr├Ątzel herumspazieren, weil das auch irgendwie eine Besonderheit ist im Bezirk.

Pankahyttn in der Johnstra├če 45, Foto: BM 15_Karin Martiny 2022

Das gibt’s nirgends woanders – ist mir jedenfalls nicht bekannt – das ist so wirklich ein autonomes Zentrum gibt f├╝r Jugendliche. Das Haus ist 2007 bezogen worden und 2009 kam es dann dazu, dass es eben einen Vertrag gab. Seither existiert hier dieses – also auf legalem Weg sozusagen – die Pankahyttn.

Karin Pointner
Machen die auch so Veranstaltungen, wei├čt Du das?

Christian
Es gab Konzerte, wie das jetzt war mit Corona, wei├č ich nicht mehr, aber es finden auch politische Veranstaltungen statt.

Ingrid
Im 15. wir haben ja gar nichts vom Wienerwald, deswegen finde ich auch diesen Blick hier so sch├Ân.

Karin Pointner
Du hast es so sch├Ân geschrieben „Der Blick in die Welt“.

Ingrid
Vom Arbeiterbezirk in den Prunk kann man da sagen.

Blick von der Johnstra├če auf die Gloriette, Foto: BM 15_Karin Martiny 2022

Karin Pointner
Was gibt es da Gutes?

Ingrid
Eine Kostprobe von der B├Ąckerei Rieppel. Ich war n├Ąmlich heute in der Fr├╝h extra noch da. Und zwar ist das eine B├Ąckerei, die machen alles noch selber, da gibt es noch eine Backstube. Drinnen ist so der Charme, ich w├╝rd sagen 80er-Jahre.

Konditorei Rieppel in der M├Ąrzstra├če 71, Foto: BM 15_Karin Martiny 2022

Und das Mosaik [am Gemeindebau Ecke Tannh├Ąuser Platz, Preysinggasse und Plunkergasse] – da musst ich immer wieder schmunzeln, weil mich das einfach an einen fr├╝heren Politiker erinnert.

Mosaik an einem Gemeindebau Ecke Tannh├Ąuser Platz, Preysinggasse und Plunkergasse, Foto: BM 15_Karin Martiny 2022

Karin Martiny
Vielleicht haben Sie ja jetzt Lust darauf bekommen, bei einer der Gr├Ątzel-Erkundungen der Agenda Rudolfsheim-F├╝nfhaus dabei zu sein. Alle Infos und Kontaktdaten finden Sie wie immer in den Shownotes.

Damit gebe ich zur├╝ck in das F├╝nfzehn Minuten ├╝ber den F├╝nfzehnten-Studio.

Brigitte Neichl
Wieder ganz wunderbar, liebe Karin. Vielen Dank! Baba und bis bald.

Karin Martiny
Baba und bis zum n├Ąchsten Mal. [00:27:15]

Gr├Ątzelkorrespondenz Karin Martiny vom 15.6.2022 in voller L├Ąnge

Gr├Ątzelkorrespondenz Karin Martiny vom 15.6.2022 in voller L├Ąnge

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├ťberleitung 2

Maurizio Giorgi
Ich wusste gar nicht, dass das Brick5 zu Brick15 geworden ist. Interessant, was sich da so tut in der Herklotzgasse. Und Karin Nord hat uns wieder einen anregenden Spaziergang im hohen Norden von Rudolfsheim-F├╝nfhaus serviert.

Brigitte Neichl
Ein exquisites Audio-Fr├╝hlingsmen├╝, wie immer wundervoll zubereitet von Karin Elise Sturm und Karin Martiny.

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Veranstaltungen

Brigitte Neichl
Maurizio, wie sieht es denn mit unserem Veranstaltungs-Men├╝ im Juni und Juli aus?

Maurizio Giorgi
Am 15. Juni ab 19 Uhr bieten wir wieder eine wohltemperierte und vielf├Ąltige Podcast-Party an. Wir lauschen der aktuellen Podcast-Folge – gerne auch anderen, wenn gew├╝nscht – und dann geht’s ans Feiern, Kennenlernen und Vernetzen. F├╝r k├╝hle Getr├Ąnke ist bestens gesorgt.

Und im Juli findet nach zweimaliger Absage endlich wieder unsere beliebte Kleidertausch-Party statt. Am Sonntag, dem 10. Juli 2022 von 11 Uhr bis 18 Uhr, kann man ganz im Sinne des Nachhaltigkeitsgedankens, „Kleidung mit Geschichte“ die Chance geben, neue Besitzer und Besitzerinnen zu finden.

Die Regeln sind ganz einfach: Sie bringen gut erhaltene, gereinigte Kleidung mit und suchen sich Neues aus. Auch Schuhe, Taschen und Schmuck sind willkommen. Bitte jeweils maximal f├╝nf St├╝ck bzw. f├╝nf Paar. Was ├╝brig bleibt, wird gespendet.

Es gibt Getr├Ąnke, Snacks, Musik und viel gute Laune. Also schauen Sie vorbei und sagen Sie es weiter.
Sonntag 10. Juli 11 Uhr bis 18 Uhr im Bezirksmuseum Rudolfsheim-F├╝nfhaus, Rosinagasse 4. [00:29:22]

Anmelden k├Ânnen Sie sich auch f├╝r alle Angebote ├╝ber unsere Webseite www.museum15.at/veranstaltungen


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Infos zur n├Ąchsten Folge

Maurizio Giorgi
Und was d├╝rfen wir in der n├Ąchsten Folge von F├╝nfzehn Minuten ├╝ber den F├╝nfzehnten erwarten, liebe Brigitte?

Brigitte Neichl
Im Juli stellen wir unser Fotoprojekt „Alle H├Ąuser von Rudolfsheim-F├╝nfhaus“ vor. Projektkoordinatorin Steffi Kweta berichtet von unserem ehrgeizigen Plan bis sp├Ątestens Ende 2023 alle H├Ąuser des 15 Bezirk fotografisch festzuhalten.

Maurizio Giorgi
Oh, wieder eine tolle Idee aus dem Hause Brigitte Neichl.

Brigitte Neichl
Ganz recht. Eines meiner Hirngespinste, das aber dank unserer tollen ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen zur Realit├Ąt werden wird.

Maurizio Giorgi
Ja, da freue ich mich schon drauf, mehr von unserer Kollegin Steffi Kweta und auch ├╝ber das Fotoprojekt erfahren zu k├Ânnen.

Brigitte Neichl
Ja, ich freu mich auch schon sehr darauf.


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Brigitte Neichl
Lieber Maurizio, danke wie immer vielen Dank f├╝r Deine Unterst├╝tzung!

Maurizio Giorgi
Es war mir wie immer ein Vergn├╝gen die Folge gemeinsam mit Dir zu moderieren. Ciao Brigitte.

Brigitte Neichl
Baba Maurizio

Verabschiedung

Ja, liebe H├Ârerin, lieber H├Ârer, Rudolfsheim-F├╝nfhaus hat viel zu bieten, machen wir was draus – gemeinsam!

Wenn Sie ihr Wissen ├╝ber die Geschichte des 15. Bezirks erweitern m├Âchten.

Wenn Sie kulturelle und gesellschaftspolitische Themen sch├Ątzen.

Wenn Sie gespannt auf interessante Menschen und Themen aus Vergangenheit und Gegenwart im 15. Bezirk sind.

Dann sind Sie bei uns richtig!

Besuchen Sie unsere Ausstellungen und Veranstaltungen im Museum, verfolgen Sie unsere Aktivit├Ąten auf unserer Webseite, unserem Blog, unserem YouTube-Kanal und auf FacebookInstagram & Co. Infos und Links, finden Sie in den Shownotes.

Wir sind auch gespannt auf Ihre Kommentare und Anregungen.

Ich freue mich auf die n├Ąchsten spannenden 2x F├╝nfzehn Minuten ├╝ber den F├╝nfzehnten und verabschiede mich mit der anregenden Musik von Nigora und der berauschenden Stimme von Michael Stark.

Ich w├╝nsche Ihnen einen wundersch├Ânen Tag, wann immer Sie diese Folge auch h├Âren!

Ihre Brigitte Neichl

Outro

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Ein Kommentar zu „­čÄž Vorort-Geschichten aus Rudolfsheim-F├╝nfhaus

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