#FAQ15/029 Was sind die USPs von Rudolfsheim-Fünfhaus? 3/3

Was Sie schon immer über Rudolfsheim-Fünfhaus wissen wollten …

Hier erfahren Sie regelmäßig interessante Details aus Vergangenheit & Gegenwart von Rudolfsheim-Fünfhaus, dem 15. Wiener Gemeindebezirk.

Haben Sie auch eine Frage? Dann schreiben Sie uns unter faq15@bm15.at

FAQ=Frequently Asked Questions (häufig gestellte Fragen)

Sie finden hier meine ganz persönliche Auswahl an 15 historischen und aktuellen USPs.

Im ersten Teil dieser dreiteiligen Miniserie finden Sie Infos zum Begriff USP (Unique Selling Point bzw. Alleinstellungsmerkmal).

Die ersten fünf USPs von Rudolfsheim-Fünhaus werden ebenfalls in Teil 1 beschrieben. In Teil 2 stelle ich Ihnen die zweiten fünf USPs vor.

Und hier ist nun Teil 3 der USPs von Rudolfsheim-Fünfhaus.

Wenn Sie Ergänzungen haben oder andere Alleinstellungsmerkmale von Rudolfsheim-Fünfhaus nennen möchten, melden Sie sich gerne unter office@bm15.at

FAQ15/027 Was sind die USPs von Rudolfsheim-Fünfhaus? Teil 1

FAQ15/02 Was sind die USPs von Rudolfsheim-Fünfhaus? Teil 2

USP Rudolfsheim-Fünfhaus #11: Der Schmelzer Friedhof

Der Schmelzer Friedhof

Der Schmelzer Friedhof, befand sich von 1784 bis nach dem Ende des Ersten Weltkriegs (für Bestattung gesperrt ab 1874) auf dem Gebiet des heutigen  Märzparks und der Wiener Stadthalle.

Der Schmelzer Friedhof wurde als Ersatz für die unter Kaiser Joseph II. geschlossenen Vorstadt-Friedhöfe von Wien außerhalb des Linienwalls angelegt. Er wurde 1874 für weitere Bestattungen gesperrt. Seit 1892 befand er sich im Stadtgebiet Wiens. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde der Friedhof aufgelassen.

Der Schmelzer Friedhof gilt als einer der größten der sechs Josephinischen Friedhöfe, die am Ende des 18. Jahrhunderts nahe des Linienwalls entstanden.

Einige Prominente, die dort bestattet worden waren:

  • Johann Lukas Boer (1751-1835), deutscher Arzt und Geburtshelfer
  • Ignaz Semmelweis (1818-1865), der ungarische Chirurg und Geburtshelfer, der als „Retter der Mütter“ in die Geschichte eingegangen ist.
Auf dem Areal der Stadthalle befand sich früher der Schmelzer Friedhof. Hier sieht man den Eingang um 1900.

Auf dem Schmelzer Friedhof durften seit 1874 (Eröffnung des Wiener Zentralfriedhofes) keine neuen Bestattungen mehr vorgenommen werden.

Für Alfons Petzold (1882-1923) war der Schmelzer Friedhof mit seiner „dschungelartigen Vegetation“ das „Dorado“ seiner Kindheit.

„Er bildete mit seiner Dschungelvegetation das Dorado aller abenteuersüchtigen und vom Jagdfieber befallenen Knaben der umliegenden Vororte.

Da gab es Eidechsen, Blindschleichen, Ringelnattern, verwilderte Kaninchen, viele Arten von Schmetterlingen und Käfern, manchmal eine pfeifende Ratte und dann den Jaguar dieser Wildnis, eine fauchende, verwilderte Katze; zermorschte, halb umgestürzte Grabkreuze, verwitterte Monumente ragten phantastisch aus der Schlingpflanzenwirrnis.

Da und dort bildete das wuchernde Laub interessante Höhlen, die im Verein mit leeren Grüften prächtige Verstecke für verfolgte Räuber- oder Indianerhäuptlinge abgaben. Und rätselhafte, von der Zeit halb verwischte Inschriften ließen die junge Seele seltsame, fremde Schicksale ahnen.“

Alfons Petzold

Die Fläche des Schmelzer Friedhofs lag schräg zum entstehenden neuen Straßenraster. Zunächst kam es zu Grundstücksabtretungen an den Randgebieten und später zur Errichtung von Straßen quer durch das Friedhofsgelände. Komplett aufgelassen wurde der Schmelzer Friedhof aber erst nach dem Ersten Weltkrieg.

Der Märzpark wurde 1928 eröffnet und erhielt seinen Namen auf Grund der hier 1848 begrabenen 35 Toten der Märzrevolution.

Hier finden Sie weitere Infos zum Schmelzer Friedhof.

USP Rudolfsheim-Fünfhaus #12: Das Handlkino

Das Handl-Kino in der Mariahilferstraße 160 – neben dem Hotel Holzwarth

Das Handl-Kino wurde 1908 von Irma Handl – damals noch unter dem Namen Erstes Wiener Kinematographentheater gegründet. Es befand sich auf der Adresse Mariahilferstraße 169. 1911 übersiedelte es schräg gegenüber auf Nr.160.

Es hatte einen breiten Saal mit Galerie für 406 Personen, 1914 fanden darin 396 Personen Platz. 1922 wurde es umgebaut und für 414 Personen konstruiert. 1927 wurde es in Kino Handl umbenannt und Anzahl der Sitzplätze auf 620 erhöht. Es erfolgte ein weiterer Zubau und im Jahr 1934 hatte das Kino dann für 700 Personen Platz. 

Ab 1930 wurden im Handl-Kino Tonfilme gezeigt. 1976 wurde das Kino geschlossen.

Das ERSTE WIENER KINEMATOGRAPHENTHEATER, das spätere HANDL-KINOS wurde am 24.3.1911 an der Adresse Mariahilferstraße 160 wiedereröffnet:

Deutsches Volksblatt vom 25.3.1911, S. 7 zur Eröffnung des Handlkinos

Transkript
„Eine neue Sehenswürdigkeit für die westlichen Bezirke Wiens ist das von Frau Irma Handl am 24. März neueröffnete „Erste Wiener Kinematographentheater“, Mariahilferstraße 160. Frau Handl hat vor kurzem das Eckhaus Sperrgasse-Mariahilferstraße gekauft und weder Kosten noch Mühe gescheut, um darin eines der schönsten Kinematographentheater Wiens zu adaptieren. Der Zuschauerraum, welcher einen bequemen Fassungsraum für 400 Personen enthält, ist mit allem erdenklichen Komfort ausgestattet und bietet dem Publikum in jeder Hinsicht die denkbar größte Sicherheit. Das Theater ist brillant ventiliert und entspricht den verwöhntesten Anforderungen. Die Begleitung der einzelnen Bilder besorgt eine vorzüglich geschulte Salonkapelle. Am Eröffnungstage waren sämtliche Vorstellungen ausverkauft. Wir werden auf die hohen fachlichen Vorzüge dieses wirklich großstädtischen Theaters noch ausführlich zurückkommen, für heute wollen wir nur der unternehmungslustigen Begründerin dieses schönen Etablissements ein herzliches Glückauf zurufen.“

Kinoprogramm Handl-Kino, Jänner 1929

Der letzte Film im Handl-Kino

Der letzte Film wurde am 29.8.1976 gezeigt. Er hieß Sunny Boys“ mit Walter Matthau und George Burns. „Sunny Boys“ ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Regisseur Herbert Ross aus dem Jahr 1975. Sie basiert auf dem Broadway-Stück mit dem Originaltitel „The Sunshine Boys“ von Neil Simon aus dem Jahr 1972.

USP Rudolfsheim-Fünfhaus #13: Naturdenkmal Nr. 444

Naturdenkmal in Rudolfsheim-Fünfhaus (Graupappel, Nr. 444), Foto

Naturdenkmal Nr. 444: Graupappel / Auer-Welsbach-Park – gepflanzt 1829 (!)

Mehr zum Thema Naturdenkmal finden Sie hier.

Die Graupappel ist vermutlich der letzte Rest des ursprünglichen Ufergehölzes des Wienflusses in diesem Bereich.

Die Graupappel (Populus x canescens) befindet sich im südöstlichen Bereich des Auer-Welsbach-Parks und stammt aus der Zeit vor der Anlage des Parks.

Die Graupappel ist vermutlich der letzte Rest des ursprünglichen Ufergehölzes des Wienflusses in diesem Bereich. Als Pflanzjahr wird im Baumkataster der Stadt Wien 1829 angegeben.

Unter Schutz gestellt am 22.02.1956.

Die Silber-Linde (Tilia tomentosa) im Garten eines Kindergartens wurde wegen seiner besonders schönen Kronenausbildung unter Schutz gestellt.

USP Rudolfsheim-Fünfhaus #14: Kochmanns Stefaniesäle

Der Veranstaltungsort „Kochmanns Stefaniesäle“ (Ecke Hütteldorfer Straße 73-75 / Huglgasse 15), bestand von 1889-1955.

Im Bezirksmuseum Rudolfsheim-Fünfhaus können Sie ein Gemälde von Hermann Klingsbögl betrachten, der die Stefaniesäle um 1930 festgehalten hat.

Kochmanns Stefaniesäle, Gemälde von Hermann Klingsbögl (*1874, Wien-1943, Schwarzach)

1889 – Markthalle und Gasthaus

Inmitten eines landwirtschaftlich genutzten Gebiets rund um die Hütteldorferstraße wurde 1889 eine Markthalle mit anschließendem Gasthaus erbaut.

Dieses musste wegen Unrentabilität geschlossen werden.

Später entstand dort ein Tanzsaal. Dieser erfreute sich bald großer Beliebtheit. Gründe waren die Nähe der Breitenseer Kaserne und der dort stationierten Dragoner und Bosniaken.

Als Dragoner bezeichnete man ursprünglich berittene Infanterie, die ihre Pferde primär zum Transport, nicht aber für den Kampf verwendete.

Wikipedia

Bosniaken sind eine südslawische Ethnie mit etwa drei Millionen Angehörigen, die primär in Bosnien und Herzegowina, aber auch in SerbienMontenegro und dem Kosovo leben.

Wikipedia

In diesem Tanzsaal fanden auch die beliebten Fünfkreuzertänze statt.

Der Fünfkreuzertanz war ein billiges Vergnügen in den Wirtshäusern der Wiener Vorstädte und besonders im Prater.

Dabei zahlte man pro Person (bzw. pro Paar) für jeden Tanz 5 Kreuzer.

Zum Vergleich: um 1880 kostete eine Semmel 10 Kreuzer.

Meist waren Soldaten und Dienstmädchen aus den Ländern der Österreichisch-Ungarischen Monarchie die Gäste.

Der Fünfkreuzertanz soll Anfang des 19. Jahrhunderts im Lokal „Böhmische Redoute“ vor der Taborlinie entstanden sein, dessen Saal man nur über Leitern erreichen konnte.

Von den Tänzern (meist Soldaten und Mägden) wurde anfangs keine Eintrittsgebühr verlangt, wohl aber für jeden Tanz ein Betrag von fünf Kreuzern eingehoben. Später zahlten Männer fünf Kreuzer und Frauen hatten freien Eintritt.

Diese Art der Belustigung erfreute sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts großen Zuspruchs.

Das Lokal wurde nach dem Ersten Weltkrieg vergrößert und war dann unter dem Namen „Kochmanns Stefaniesäle“ bekannt und war bald in ganz Wien bekannt.

Anton Kochmanns Stefaniesäle, 1919

In „Kochmanns Stefaniesälen“ befand sich auch das Vereinsheim des 1899 im heutigen 15. Bezirk gegründeten SC Rapid.

Kochmanns Stefaniesäle wie sie einige von Ihnen vielleicht noch kennen

Neben Tanzveranstaltungen gab es Vereinsfeste, Theatervorstellungen, Vorträge sowie sportliche Wettkämpfe und politische Versammlungen.  

Kinderfaschingsfest in Kochmanns Stefaniesälen, 1928

In „Kochmanns Stefaniesälen“ befand sich auch das Vereinsheim des 1899 im heutigen 15. Bezirk gegründeten SC Rapid.

1955 wurden die Stefaniesäle geschlossen.  

USP Rudolfsheim-Fünfhaus #15: Turnertempel

ehemalige Synagoge in der Turnergasse – Turnertempel

Der Turnertempel war eine Synagoge an der Turnergasse 22. Die frei stehende Synagoge wurde von der jüdischen Gemeinde des Bezirkes 1871 bis 1872 errichtet und von den Nationalsozialisten während der Novemberpogrome (von den Nationalsozialisten als Reichskristallnacht bezeichnet) zerstört.

Architekt Karl König

Der Turnertempel war von Karl König im Stil der italienischen Renaissance mit 496 Sitzen für Männer und 333 Sitzplätzen für Frauen entworfen worden.

Das Bauwerk war von Karl König im Stil der italienischen Renaissance mit 496 Sitzen für Männer und 333 Sitzplätzen für Frauen entworfen worden. Im Jahre 1923 erfolgte eine totale Außen-und Innenrenovierung mit einem Kostenaufwand von 170 Millionen Kronen, der zur Gänze durch Spenden der Gemeindemitglieder aufgebracht wurde. Außerdem wurde der zu klein gewordene Betsaal durch einen größeren Anbau ersetzt.

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Plan des Turnertempels von Karl König

Erinnerungsort Turnergasse – Denkmalpark

Im Rahmen des Projekts Herklotzgasse 21 wurde gemeinsam mit der Stadt Wien und dem Kuratorium für Kunst im öffentlichen Raum (KÖR) ein Wettbewerb zur Gestaltung eines Denkmals durchgeführt.

Gewinnerinnen des Wettbewerbs waren das Team Iris Andraschek & Hubert Lobnig / Auböck + Kárász. Ziel war kein Holocaust-Denkmal im herkömmlichen Sinn. Das Denkmal sollte an die Geschichte des Ortes erinnern und eine Begegnung der heutigen Bevölkerung ermöglichen.

Ihr Entwurf wurde umgesetzt. Am 10. November 2011 konnte der Erinnerungsort Turnergasse schließlich seiner Bestimmung übergeben werden.

Turnertempel Erinnerungsort

Erinnerungsort Turnergasse

Benennung des Platzes nach Moshe Jahoda

Moshe Jahoda (1926-2016) wurde 1926 in der Geibelgasse 13 geboren und konnte 1939 als einziges Familienmitglied mit einem Kindertransport nach Palästina der Verfolgung durch die Nationalsozialisten entkommen. Seine Eltern und seine Schwester wurden 1943 im KZ Auschwitz ermordet.

Jahoda war maßgeblich an der Errichtung eines Mahnmals für den niedergebrannten Turnertempel beteiligt.

Als Zeichen der Anerkennung seines Wirkens für die jüdische Gemeinde erhielt der Platz beim Gedenkort Turnertempel den Namen Moshe-Jahoda-Platz.

Als Zeichen der Anerkennung seines Wirkens für die jüdische Gemeinde in Rudolfsheim-Fünfhaus und für die Sichtbarmachung des Turnertempels erhielt der Platz beim Gedenkort Turnertempel den Namen Moshe-Jahoda-Platz.

Mehr zum Turnertempel finden Sie hier und hier.

Was sagen Sie zu dieser (ganz persönlichen) Auswahl der USPs von Rudolfsheim-Fünfhaus? Haben Sie noch andere Vorschläge? Dann melden Sie sich gerne unter office@bm15.at


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Jede Belehrung und Berichtigung, welche in Beziehung auf größere Vervollkommnung und Gemeinnutzmachung dieser Herausgabe beabsichtigt ist, wird mit dem ausgezeichnetsten Danke empfangen.

(*) Wiens nächste Umgebungen an den Linien, herausgegeben von Anton Ziegler und Carl Graf Vasquez, Wien 1827-1828

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2 Kommentare zu „#FAQ15/029 Was sind die USPs von Rudolfsheim-Fünfhaus? 3/3

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