#FAQ15/015 Was ist ein Einküchenhaus und gibt es das noch?

Was Sie schon immer über Rudolfsheim-Fünfhaus wissen wollten …

Hier erfahren Sie regelmäßig interessante Details aus Vergangenheit & Gegenwart von Rudolfsheim-Fünfhaus, dem 15. Wiener Gemeindebezirk.

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FAQ 15

FAQ=Frequently Asked Questions (häufig gestellte Fragen)


Konzepte zur Beseitigung der Wohnungsnot

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts führte die Industrialisierung und der massive Bevölkerungszuwachs zu zahlreichen Problemen. So wurde u.a. die Wohnungsfrage in vielen Städten zu einem der zentralen politischen Themen.

Zahlreiche Reformkonzepte zielten darauf, das Wohnungselend zu lindern und die Wohnungsknappheit zu beenden.

(vgl. Wikipedia und Schraml/Wieger 2017)

Was ist ein Einküchenhaus?

Das Einküchenhaus war ein Anfang des 20. Jhdts. umgesetztes Reformmodell städtischer Wohnbebauung. Eine zentral bewirtschaftete Großküche innerhalb eines Mehrparteienhauses ersetzte dabei die Küchen der einzelnen Wohnungen.

Das Konzept ging zurück auf Vorstellungen der deutschen Frauenrechtlerin, Schriftstellerin und Sozialdemokratin Lily Braun (geb. Amalie von Kretschmann, in erster Ehe Lily von Gizycki; geb. 2. Juli 1865 in Halberstadt; gest. 9. August 1916 in Berlin) und wurde in Österreich von Auguste Fickert aufgegriffen.

Die Grundidee war die Befreiung der Frau von der Hausarbeit. Das Konzept war damit ein Gegenentwurf zu der im Massenwohnungsbau angelegten Etablierung der isolierten Kleinfamilie.

Einküchenhäuser bzw. Zentralküchenhäuser, wurden bis in die 1950er Jahre in verschiedenen europäischen Großstädten auf unterschiedliche Weise umgesetzt.

(vgl. Wikipedia, Waltraud Zuleger 2014 und Schraml/Wieger 2017)

Grundlagen der Einküchenhausidee

Eine Entwicklungslinie zu diesem Wohnkonzept leitete sich aus der frühen Frauenbewegung her, eine andere aus dem zunehmenden Problem, Dienstboten zu finden.

Von beiden Linien sind Elemente im „Heimhof“ im 15. Bezirk (davon weiter unten mehr) verwirklicht worden. Die Hausfrau sollte von schwerer Hausarbeit entlastet werden, moderne Einrichtungen wie Zentralheizung, eine mit allen verfügbaren technischen Hilfsmitteln der Zeit eingerichtete Zentralküche, Speiseaufzug, Wäscherei, Staubsauganlage, Müllschacht waren dafür vorhanden. 

Das Modell hatte viele positive Aspekte, sowohl aus gesellschaftlicher, wirtschaftlicher als auch ökologischer Sicht. ebenso stieß es auch international auf großes Interesse. Es konnte sich aber dennoch nicht auf Dauer halten und blieb ein „Experiment“.

Die Kommentare der bürgerlichen Presse, sowie diverser Politiker waren meist nicht positiv:

Gemeinsame Küchen in Mietshäusern sind abzulehnen, alles ist abzulehnen, was die seelischen Kräfte der Familie zerstört.

Reichspost. 5.9.1925

Es ist ein Unsinn, wenn eine Familie in einem solchen Einküchenhaus wohnt. Es ist auch aus sittlichen Gründen nicht anzuraten, der Hausfrau alle Sorgen für den Haushalt abzunehmen. Die junge Hausfrau soll sich nur sorgen, sie soll wirtschaften und sparen lernen, das wird ihr für die Zukunft nur von Nutzen sein.

Gemeinderatssitzung. 9.3.1923. Sitzungsprotokoll
Ausschnitt aus einer zeitgenössischen Broschüre „Zwölf Urteile zum Einküchenhaus“

(vgl. Unterlagen Bezirksmuseum)

Erstes Einküchenhaus 1903 in Kopenhagen

Als das erste europäische Einküchenhaus gilt das Service House in Kopenhagen, das der ehemalige Schuldirektor Otto Fick als Bauherr 1903 errichten ließ.

Es war als Privatunternehmen organisiert und für berufstätige, verheiratete Frauen eingerichtet. Sowohl die Mieter*innen als auch das Personal war durch Einlagen entsprechend am Gewinn beteiligt.

Das fünfgeschossige Mietshaus bestand aus Drei- und Vierzimmerwohnungen (ohne Küchen), verfügte über Zentralheizung, Heißwasserleitungen und Zentralstaubsauger. Von der im Untergeschoss gelegenen Zentralküche führten elektrisch betriebene Speiseaufzüge zu Anrichteräumen in den Wohnungen.

1906 Stockholm – 1908 Berlin

Es folgte 1906 das Hemgården Centralkök in Stockholm-Östermalm und 1908 das erste Berliner Einküchenhaus am Lietzensee in Charlottenburg.

1911 und 1923 Wien

Auf Initiative von Auguste Fickert (1855-1910) wurde am 14. Oktober 1911 von der „Gemeinnützigen Bau- und Wohnungsgenossenschaft Heimhof“ in der Peter-Jordan-Straße 32-34 im 19. Bezirk ein erster „Heimhof“ für alleinstehende, berufstätige Frauen errichtet.

Werbung für das erste Einküchenhaus für alleinstehende Frauen in der Peter Jordan-Straße
Denkmal von Auguste Fickert (von Franz Seifert) im Türkenschanzpark.
Der Text auf dem Denkmal lautet:
Der Vorkämpferin
für Frauenrechte
Voll Mut und Tatkraft
hat sie ihr Leben hohen
Idealen dargebracht.
Bild Wikipedia, gemeinfrei

Zwölf Jahre nach dem ersten Einküchenhaus folgte dann der Heimhof in der Pilgerimgasse 22-24 im 15. Bezirk.

Einladung zur Besichtigung des Einküchenhauses in der Pilgerimstraße (der im Text erwähnte Bundespräsident Michael Hainisch ist übrigens der Sohn von Marianne Hainisch, einer der Pionierinnen der österreichischen Frauenbewegung).

Errichtet wurde der Heimhof in den Jahren 1921 bis 1923 nach Plänen von Otto Polak-Hellwig (1885-1958) von der Genossenschaft „Heimhof“. 1923 wurde das Einküchenhaus eröffnet. Das Gästebuch der Eröffnung befindet sich im Bezirksmuseum Rudolfsheim-Fünfhaus.

Kern der Anlage war der dreigeschossige Trakt in der Pilgerimgasse mit 24 Kleinwohnungen für Ehepaare und Familien. In dessen Mitte befand sich auch der Haupteingang. Die zentrale Küche und ein gemeinsamer Speisesaal bildeten das Herzstück der Anlage.

Von der Küche aus führten Speiseaufzüge in die Gänge. Die Wohnungen selbst waren statt mit Einzelküchen mit sogenannten Wirtschaftsnischen ausgestattet, in denen die Zubereitung kleinerer Speisen möglich war.

Der Heimhof in den 1920er Jahren
Der Heimhof 2014
Grundriss einer Wohnung im Heimhof

Um die Hausfrauen von der Hausarbeit zu entlasten, wurden die häuslichen Arbeiten wie Aufräumen, Kochen und Wäschewaschen von Angestellten (Gemeindebedienstete) verrichtet, die von den Mieter*innen bezahlt werden mussten.

Köchinnen in der Zentralküche im Heimhof

Außerdem waren auch moderne Einrichtungen wie Zentralheizung, eine mit allen verfügbaren technischen Hilfsmitteln der Zeit eingerichtete Zentralküche, ein Speiseaufzug auf den Gängen, eine Zentralwäscherei, eine Badeanlage und ein Müllschacht vorhanden.

Speisesaal des Einküchenhauses

Im gemeinsamen Speisesaal fanden auch wissenschaftliche und politische Vorträge oder unterhaltsame Veranstaltungen statt. Eine große Dachterrasse bot Gelegenheit zur Entspannung und zu geselligem Zusammensein.

Die Dachterrasse im Heimhof in den 1920er-Jahren
Die Dachterrasse im Heimhof 2019

Familien und Paare wurden im Heimhof nur dann aufgenommen, wenn beide berufstätig waren.

Die Miete war etwas höher als in anderen Sozialbauten und beinhaltete auch die Reinigungs- und Energiekosten.

Insgesamt war der Heimhof eher für Angehörige des Mittelstandes gedacht.

Von der Genossenschaft zur Gemeinde Wien

Die Genossenschaft geriet in finanzielle Schwierigkeiten. 1924 übernahm dann die Gemeinde Wien das Einküchenhaus. Diese ließ den Heimhof in den Jahren 1925/26 nach Plänen von Carl Witzmann (1883-1952) auf 246 Wohnungen erweitern.

Durch umfangreiche Zubauten wurde dann das ursprünglich freistehende Einzelgebäude in der Pilgerimgasse zu einem geschlossenen Block erweitert. In der Mitte wurde ein städtischer Kindergarten eingerichtet.

Diese Erweiterung bewirkte eine etwas verwirrende und architektonisch uneinheitliche Anlage. Die Bewohner*innen verpassten dem Bau daher bald den Spitznamen „Labyrinth“.

Die zentrale Küchenbewirtschaftung blieb vorerst bestehen. Das führte durch die höhere Zahl an Wohnungen auch zu mehr Einnahmen. Die neu errichteten Wohnungen waren größer. Das sprach nun auch zunehmend Familien mit Kindern an..

Verwaltet wurde der Heimhof weiter von der „Heimhofgenossenschaft“.

Die Einküchenhausidee als isoliertes Projekt

Das Projekt Einküchenhaus hatte jedoch keinen Bestand. Das Ende zeichnete sich bereits 1934 zu Beginn des Austrofaschismus ab. Der Speisesaal und die Zentralküche wurden gesperrt. Nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten im Jahr 1938 war dann endgültig Schluss mit dem „Wohnexperiment“. Die Gemeinschaftseinrichtungen wurden unterteilt.

Arisierung 1938

Jüdische MieterInnen und auch Sozialdemokrat*innen wurden nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten delogiert und in Konzentrationslager verschleppt.

Die Genossenschaft wurde 1939 liquidiert und die Zentralwirtschaft endgültig aufgelöst. Die Wohnungen wurden mit kleinen Küchen und Bädern ausgestattet, damit die Frauen wieder in ihrem eigenen „kleinen Reich“ tätig sein könnten.

Ohne die Infrastruktur der Gemeinschaftseinrichtungen verloren die kleinen Wohnungen nun jegliche Attraktivität. sie wurden zu Notunterkünften und verwahrlosten zusehends.

Renovierung ab 1990

In den 1990er Jahren wurde der Heimhof renoviert. Es erfolgte eine Zusammenlegung der Wohnungen, Fassade, Dach und die Fenster wurden repariert. Ebenso wurden Aufzüge eingebaut Der bestehende Kindergarten wurde erweitert.

Nur der Name „Heimhof“ erinnert noch an die einstige Idee.

Die Beschriftung „Heimhof“ ist noch zu sehen (Foto 2019)
Im Inneren des heutigen Heimhofes (Foto 2019)

(vgl. Das Rote Wien, Wikipedia, Unterlagen Bezirksmuseum)

„Das Einküchenhaus“ – Stummfilm 1922 (Regisseur Leopold Niernberger)

Geblieben ist von dem Haus ein Stummfilm des österreichischen Regisseurs Leopold Niernberger aus dem Jahr 1922 mit dem Titel „Das Einküchenhaus“. Er erzählt die Geschichte einer berufstätigen Mutter, die die Vorzüge des Heimhofes kennen und schätzen lernt. Ein Kopie des etwa 25 minütigen Films befindet sich im Bezirksmuseum.

Gedenktafel für Auguste Fickert

Am 6.10.2010 wurde beim Eingang des Heimhofes in der Pilgerimgasse eine Gedenktafel für Auguste Fickert angebracht.

Gedenktafel für Auguste Fickert. Gewidmet von der Bezirksvertretung des 15. Bezirks.
Feier zur Anbringung der Gedenktafel für Auguste Fickert, rechts im Bild Bezirksvorsteher Gerhard Zatlokal

Berühmte BewohnerInnen des Heimhofes

Die berühmte Kinderbuchautorin („Die Schneemänner“) Annelies Umlauf-Lamatsch wohnte vom 26.2.1923-21.10.1952 mit ihrem Mann Robert Umlauf und ihren Töchter Anneliese und Ellen Umlauf (1925-2000; Schauspielerin, Ballett-Tänzerin, Autorin, Regisseurin und Produzentin; bekannt z.B. als intrigante „Frau Kaiser“ in der Fernsehserie Kaisermühlen-Blues) im Heimhof (Einküchenhaus) in der Pilgerimgasse 22-24. Mehr zu Annelies Umlauf Lamatsch finden Sie hier.

Josef Holaubek wohnte 1940-41 im Heimhof (Einküchenhaus). Josef („Joschi“) Holaubek (5.1.1907-10.2.1999) war von Mai 1945 bis 1947 Feuerwehrkommandant von Wien und anschließend bis 1972 Wiener Polizeipräsident – und damit Leiter der Bundespolizeidirektion. Mehr zu Josef Holaubek finden Sie hier.

Ausstellung im Bezirksmuseum

Im Museum können Sie das Gästebuch zur Eröffnung des Einküchenhauses (Heimhof), ein Modell einer Wohnung und zwei Plakate von Christina Schraml und Lucia Wieger für die Sonderausstellung „Bauen und Wohnen“ (2017) besichtigen.

Modell einer Wohnung im Heimhof, Leihgabe von Christina Schraml und Lucia Wieger
Plakat von Christina Schraml und Lucia Wieger für die Sonderausstellung "Bauen und Wohnen" im Bezirksmuseum Rudolfsheim-Fünfhaus 2017
Plakat von Christina Schraml und Lucia Wieger für die Sonderausstellung „Bauen und Wohnen“ im Bezirksmuseum Rudolfsheim-Fünfhaus 2017
Plakat von Christina Schraml und Lucia Wieger für die Sonderausstellung „Bauen und Wohnen“ im Bezirksmuseum Rudolfsheim-Fünfhaus 2017

Quellen:


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Jede Belehrung und Berichtigung, welche in Beziehung auf größere Vervollkommnung und Gemeinnutzmachung dieser Herausgabe beabsichtigt ist, wird mit dem ausgezeichnetsten Danke empfangen.

(*) Wiens nächste Umgebungen an den Linien, herausgegeben von Anton Ziegler und Carl Graf Vasquez, Wien 1827-1828

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