#FAQ15/028 Was sind die USPs von Rudolfsheim-Fünfhaus? 2/3

Was Sie schon immer über Rudolfsheim-Fünfhaus wissen wollten …

Hier erfahren Sie regelmäßig interessante Details aus Vergangenheit & Gegenwart von Rudolfsheim-Fünfhaus, dem 15. Wiener Gemeindebezirk.

Haben Sie auch eine Frage? Dann schreiben Sie uns unter faq15@bm15.at

FAQ=Frequently Asked Questions (häufig gestellte Fragen)

Im ersten Teil dieser dreiteiligen Miniserie finden Sie Infos zum Begriff USP (Unique Selling Point bzw. Alleinstellungsmerkmal). Die ersten fünf USPs von Rudolfsheim-Fünhaus werden ebenfalls in Teil 1 beschrieben.

Sie finden hier meine ganz persönliche Auswahl an 15 historischen und aktuellen USPs.

Wenn Sie Ergänzungen haben oder andere Alleinstellungsmerkmale von Rudolfsheim-Fünfhaus nennen möchten, melden Sie sich gerne unter office@bm15.at

FAQ15/027 Was sind die USPs von Rudolfsheim-Fünfhaus? Teil 1

USP Rudolfsheim-Fünfhaus #06: Der Meiselmarkt

Der neue Meiselmarkt im Alten Wasserspeicher, um 1995

Zur Geschichte: Es war einmal ein Viktualienmarkt in Braunhirschen

Schwendermarkt, Schwendergasse, links Dreihausgasse, Sperrer und Asenbauer, 1854

Der Schwendermarkt (früher Rudolfsheimer Markt) ist einer der ältesten – heute noch bestehenden – Märkte von Wien. Er liegt westlich der Dadlergasse zwischen der äußeren Mariahilfer Straße und der Schwendergasse und besteht seit 1833.

Benannt wurde das weitläufige Marktgebiet – der Schwendermarkt – nach Karl Schwender (1808-1866) , Besitzer mehrerer Vergnügungslokale, u.a. Schwenders Colosseum.

Vom Viktualienmarkt zum Meiselmarkt

Der Heu- und Strohmarkt war eng mit dem Rudolfsheimer Zentralmarkt für Holz, Hafer und Stroh zwischen der Avediktstraße und der Zollernsperggasse (Bereich der heutigen Straßenbahnremise) verknüpft und wurde schließlich dorthin verlegt. Der Viktualienmarkt (Viktualien=Lebensmittel) wurde in den Bereich Meiselstraße abgesiedelt.

Links das Technische Museum, rechts der einstige Heu-und Strohmarkt im Bereich Avedikstraße / Zollernsperggasse, Plan

Als der Heu- und Strohmarkt kurz vor dem Ersten Weltkrieg wegen des Baus des Technischen Museums abgesiedelt werden musste, verlegte man ihn zum Lebensmittelmarkt in der Meiselstraße.

1905 wurde der Meiselmarkt lediglich als Provisorium in der Meiselstraße errichtet. 1913 wurde er um das Doppelte erweitert und asphaltiert.

Selzergasse mit Meiselmarkt (von hinten, Meiselstraße) sowie Kirche am Kardinal Rauscher Platz – aufgenommen von der Hütteldorferstr., kein Datum (um 1900)
Meiselmarkt mit Ständen auf der Seite der Platz in der Mitte ist leer, um 1913
Meiselmarkt zwischen Wurmsergasse und Meisel­straße um 1950

Meiselmarkt: Wiens einziger überdachter Markt

Meiselmarkt 1997: Einige Stände gibt es auch noch „oberirdisch“ (Bauernmarkt)

1992 wurde der Standort des Meiselmarktes verkauft. Der Markt mit einem neu geschaffenen Einkaufszentrum wurde in den ehemaligen Wasserspeicher (entstanden zwischen 1870 und 1873) verlegt. 1995 wurde der neue Meiselmarkt vom damaligen Bürgermeister Michael Häupl eröffnet.

2012 erfolgten weitere Umbauarbeiten – über dem Meiselmarkt entstehen neue Wohnungen. Im Zuge dessen wurden einige Stände verlegt.

Die Wiege von Rapid stand in Rudolfsheim-Fünfhaus

Auf einem Grundstück östlich des Meiselmarkts im Bereich Selzergasse / Hütteldorfer Straße befand sich von 1903 bis 1912 der Sportplatz des SK Rapid Wien, bis der Fußballclub nach Hütteldorf übersiedelte. Mehr zu den Ursprüngen von Rapid finden Sie hier.

USP Rudolfsheim-Fünfhaus #07: Schwenders Colosseum

Schwenders Colosseum

Ob beliebte Bälle, politische Versammlungen oder geselliges Beisammensitzen, Schwenders Colosseum (im Bereich Mariahilferstraße / Schwendergasse / Reindorfgasse), ausgestattet mit umfangreichen Räumlichkeiten wie großen Sälen, einer Bierhalle, einem Kaffeehaus etc. gehörte in seiner Glanzzeit zu den beliebtesten Vergnügungslokalitäten im Umfeld des damaligen Wien.

Karl Schwender kam als 1833 als 24jähriger aus Karlsruhe, wo er den Beruf des Kellner erlernt hatte, nach Wien.

Gegründet wurde das Etablissement von einem zugewanderten Kellner aus Karlsruhe: Karl Schwender (1808-1866).

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Karl Schwender

Karl (oder Carl) Schwender kam als 1833 als 24jähriger aus Karlsruhe, wo er den Beruf des Kellner erlernt hatte.

Zwei Jahre später pachtete er den ehemaligen Kuhstall des Arnstein-Schlosses in der heutigen Schwendergasse und baute ihn zu einem Kaffeehaus um.

Das Lokal ging sehr gut und bald konnte er den einstigen Kuhstall und einen Teil des anschließenden Schlossparks kaufen.

Um 1840 baute Schwender zum Kaffeehaus eine Bierhalle und im Freien ein Sommerrestaurant.

Im Sommer ließ er VolkssängerInnen und VarietékünstlerInnen auftreten, im Fasching bot er Tanzveranstaltungen.

Schon wenige Jahre später konnte er die Lokalität prächtig ausbauen. An der Ecke Mariahilferstraße (damals Schönbrunnerstraße)/Arnsteingasse (heutige Mariahilfer Straße Nr. 189-1919) entstand ein prachtvoller Saal mit anschließendem Kaffeehaus und in der Reindorfgasse ein Hotel.

„Der Schwender“ entwickelte sich binnen weniger Jahre zum beliebtesten Vergnügungsort im Wiener Raum. Der rege Zustrom veranlasste ihn schließlich, die Anlage zu überbauen. Es gab nun zusätzlich auch noch einen Wintergarten und eine Konditorei.

In der heutigen Arnsteingasse errichtete er noch ein drittes Gebäude, den „Harmoniesaal“. Von dort gelangte man in ein unter dem Tanzsaal befindliches Theater, das 500 BesucherInnen Platz bot.

Die gesamte Anlage nannte Karl Schwender nun „Colosseum“. Es gab dort u.a. auch eine Bierhalle und einen Billardsaal.

Billardsaal

Sehr beliebt waren die Bälle in der Faschingszeit in Schwenders Colosseum. Eine besondere Attraktion war der von Schwender erfundene „Lumpenball“

Sehr beliebt waren die Bälle in der Faschingszeit. Eine besondere Attraktion war der von Schwender erfundene „Lumpenball“ (der nach Einwendung der Polizei in „Ball der abgetragenen Kleider“ umbenannt werden musste).

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Nach Karl Schwenders Tod 1866 führte sein gleichnamiger Sohn (1839-1876) die Lokalitäten weiter. Die Beliebtheit der riesigen Vergnügungsstätten ging indes immer mehr zurück. Im Sommer ermöglichten es nun Straßenbahn und Eisenbahn weiter hinaus ins Grüne zu fahren, im Fasching wurden die kleineren Veranstaltungen den großen Bällen immer mehr vorgezogen.

Carl Schwender jun.
Carl Schwender jun.

Karl Schwender jun. starb 1876. Seine Witwe Anna (spätere Silberbauer) führte den Betrieb weiter. 1898 wurde das Colosseum schließlich abgerissen und das Gelände verbaut.

Heute erinnert noch die Schwendergasse und der Schwendermarkt an die Familie Schwender.

Eine Nacht bei Schwender

Karl Michael Ziehrer (1843-1922) schrieb eine Polka schnell mit dem Titel Eine Nacht bei Schwender (Op. 169). Ziehrer verfasste übrigens noch ein Werk mit Bezug auf den 15. Bezirk: Die Rudolfsheimerin (op. 39, Polka française)

USP Rudolfsheim-Fünfhaus #08: Kirche Maria vom Siege

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Maria vom Siege am Mariahilfer Gürtel, Foto: Franz Svoboda

Die Kirche Maria vom Siege am Mariahilfer Gürtel wurde 1868-1875 nach den Plänen von Friedrich von Schmidt erbaut.

Friedrich Schmidt (geb. 1825 in Frickenhofen in Württemberg; gest. 1891 in Wien) war ein bekannter Architekt der Ringstraßenzeit, der den neugotischen Stil etablierte. Er war Ehrenbürger der Stadt Wien und durfte sich ab 22. Jänner 1886 Friedrich Freiherr von Schmidt nennen.

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Architekt Friedrich von Schmidt

Einer der bekanntesten Bauten von Friedrich von Schmidt ist das Wiener Rathaus (erbaut 1872-1883).

Der Platz hinter dem Rathaus, wurde ihm zu Ehren 1927 Friedrich-Schmidt-Platz benannt; dort befindet sich auch sein Denkmal, das von Edmund Hofmann von Aspernburg und Julius Deininger geschaffen und am 28. Mai 1896 enthüllt wurde.

Schmidt hatte bereits im Jahr 1858 den Entwurf einer Kirche angefertigt, ohne allerdings den Bauplatz zu kennen. Um acht zentrale Pfeiler legt sich ein Kranz von Kapellen. Eine in der Grundstruktur architektonische Parallele hinsichtlich des Innenraumes der Wiener Kirche Maria vom Siege stellt das Dekagon der Kölner Kirche St. Gereon dar.

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Plan der Kirche Maria vom Siege

Am rechten Seitenaltar ist eine Kopie des Bildes Maria vom Siege, das der Kirche den Namen gab. Das Patrozinium geht auf die Legende des beschädigten Gnadenbildes zurück, das zum Sieg der Katholischen Liga bei der Schlacht am Weißen Berg am 8. November 1620 beitrug. Seit 1985 unterstand die Kirche dem Kalasantiner-Orden.

Mit dem kleinen Turm auf der Kuppel erreicht der neofrühgotische Bau eine Höhe von 68 Metern.

Die Orgel der Pfarrkirche Maria vom Siege wurde von G. F. Steinmeyer & Co. 1873 errichtet.

Die Kirche Maria vom Siege war eine römisch-katholische Pfarrkirche. 2015 wurde sie der koptisch-orthodoxen Kirche geschenkt. Die Pfarre Fünfhaus wurde mit 30. Juni 2016 aufgehoben und ihr Gebiet der Pfarre Reindorf zugeschlagen.

USP Rudolfsheim-Fünfhaus #09: Wiener Wasserwelt

Die Wiener Wasserwelt ist eine aus sieben verschiedenen Brunnenanlagen bestehende Wasserkunst-Installation in Rudolfsheim-Fünfhaus. Sie erstreckt sich vom Meiselmarkt entlang der Meiselstraße bis zum Kardinal-Rauscher-Platz.

Denkzeichen: Der Brunnen wurde vom japanisch-österreichischen Bildhauer Osamu Nakajima geschaffen und befindet sich vor der Rudolfsheimer Pfarrkirche am Kardinal-Rauscher-Platz. In die beiden gewaltigen Granitstelen sind zahlreiche Wasserdüsen integriert, der Hauptstrahl ergießt sich in den davor liegenden künstlichen Teich.

Im Zuge der Verlängerung der U-Bahn-Linie U3 bis zur damaligen Endstation, der im September 1994 eröffneten Station Johnstraße, erfolgte Mitte der 1990er Jahre zwischen Johnstraße und Kardinal-Rauscher-Platz eine Oberflächenneugestaltung durch die Architekten Rudolf Guttmann und Rupert Falkner.

Dabei entstand unter Mitwirkung der BildhauerInnen Waltrud ViehböckOsamu Nakajima und Hans Muhr die Wiener Wasserwelt mit insgesamt sieben verschiedenen Brunnenanlagen. Der Standort der Wasserwelt ist auch ein Bezug auf den ehemaligen Wasserbehälter Schmelz der Wiener Wasserversorgung, in dem heute der Meiselmarkt und die U-Bahn-Station Johnstraße untergebracht sind und dessen Alte Schieberkammer erhalten geblieben ist.

Neugestaltung der Wiener Wasserwelt von 2013-2017

Nach rund 20 Jahren erfolgte 2013 die Konzeption für eine Neugestaltung der Wasserwelt. 2017 war diese abgeschlossen.

Den Zuschlag hatte das Landschaftsplanungsbüro „3:0“ erhalten.

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Foto bz

Nach der Umgestaltung gibt es nun eine höhere Aufenthaltsqualität für Menschen jeden Alters, mehr Sitzplätze, mehr Grün, Spiel- und Sportgeräte, viel Wasser, aber auch Ruhezonen. Die Sicherheit der Schulkinder war ebenfalls ein Anliegen.

Mehr Grün und neue Sitzmöbel geben dem Leopold-Mistinger-Platz ein freundlicheres Aussehen. Die beiden Brunnen wurden demontiert, dafür gibt es jetzt einen Wasserlauf und einen Sprühbrunnen mit Strahldüsen, die im Sommer unterschiedlich hoch strahlen.

Im Wasserbecken unter dem Nakajima-Brunnen wird sich dann im Sommer die Kirche spiegeln. Das flache, rutschfeste Becken ist dann auch begehbar.

Ebenso gibt es einen Spielplatz und Outdoor-Sportgeräte für alle Altersstufen, darunter ein weicher Bodenbelag, der Stürze abfedert, und Sitzbänke mit Tischen. Der Lebensbaum-Brunnen blieb als vertrauter Blickfang am Eingang zur Wasserwelt erhalten.

USP Rudolfsheim-Fünfhaus #10: Das Rudolfsheimer Volkstheater

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Volkstheater Rudolfsheim innen, Aquarell von Gustav Zafaurek, um 1880 (Wien Museum)

Das Volkstheater Rudolfsheim befand sich im Gebäude von Schwenders Colosseum. Den Theaterbetrieb pachtete der damals sehr bekannte Agent C. A. Sachse.

Das Theater wurde häufig als Versuchsbühne benutzt. Viele hervorragende KünstlerInnen (auch Karl Kraus trat dort als Franz Moor in Schillers „Räuber“ auf) haben dort gespielt. Am 26. April 1897 schloss das Theater seine Pforten.

Es war in Blau und Silber gehalten und zeigte an den Seitenwänden vier prächtige Bilder: Krones als Jugend, Ferdinand Raimund als Aschenmann, Nestroy als Sansquartier und Scholz als Eulenspiegel. Es hatte eine Galerie und vier Logen (siehe WienGeschichteWiki)

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Schwenders Colosseum bestand von 1835-1898

Mit dem Ausbau eines Kuhstalls zum Kaffeehaus im Wiener Vorort Braunhirschengrund fing alles an. Der aus Württemberg stammende Gastronom Carl Schwender legte damit den Grundstein zu seiner berühmten Vergnügungsstätte „Schwenders Colosseum“. Zu den Attraktionen zählte ab 1866 auch ein eigenes Theater, das mit Possen, Tragödien, Operetten und Sozialdramen ein buntes Publikum begeisterte.

Exkurs: Dichtergruppe Jung-Wien

1890 wurde die Dichtergruppe Jung-Wien auf das Volkstheater beim Schwender aufmerksam. Der Essayist und selbsternannte Gründer des Jungen Wien, Hermann Bahr, der als Wunderkind gehandelte Lyriker und Dramatiker Hugo von Hofmannsthal, der Dandy-Poet Richard Beer-Hofmann, der Journalist und Schriftsteller Felix Salten sowie der Literat und Arzt Arthur Schnitzler wollten jenseits des Wiener Linienwalls eine neue Kunst erproben.

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Von links nach rechts: Richard Beer-Hofmann und Hermann Bahr (stehend), Hugo von Hofmannsthal und Arthur Schnitzler (sitzend). Ferrotypie, 1. April 1894 (ÖNB/Wien)

Freie Bühne in Rudolfsheim

Um der Theaterzensur zu entgehen, beteiligte sich das Junge Wien an der Gründung einer Freien Bühne. Die progressiven Theaterabende sollten in Rudolfsheim stattfinden, doch der Verein verstrickte sich in dramenästhetische Grabenkämpfe. Hinzu kamen staatliche Kontrollmaßnahmen, hohe Ausgaben und die Konkurrenz der größeren Theaterhäuser. Die Freie Bühne konnte sich letztlich nicht durchsetzen.

Debüt von Karl Kraus und erstes festes Engagement von Max Reinhardt am Rudolfsheimer Volkstheater

Seit 1892 war Pauline Czerniawski-Loewe Direktorin am Rudolfsheimer Volkstheater. Sie nahm bauliche Veränderungen vor, gab dem Theater den Zusatz Freie Bühne, blieb dem Repertoire der VorgängerInnen aber weitestgehend treu.

Unter ihrer künstlerischen Leitung schnupperte Karl Kraus erstmals Bühnenluft und Max Reinhardt erhielt sein erstes festes Engagement.

Karl Kraus
Max Reinhardt
die räuber
Theaterzettel Die Räuber mit Kraus in der Rolle des Franz Moor und Max Reinhardt als Spiegelberg (Theatermuseum Wien)

Das Rudolfsheimer Volkstheater musste 1897 seine Pforten schließen. Kurz darauf wurde Schwenders Colosseum vollständig abgetragen.

Abschiedsvorstellung „Der Pfarrer von Kirchfeld“

Das Rudolfsheimer Volkstheater musste 1897 seine Pforten schließen. Kurz darauf
wurde Schwenders Colosseum vollständig abgetragen. Die letzte Vorstellung war Ludwig Anzengrubers „Der Pfarrer von Kirchfeld“.

abschiedsvorstellung rudolfsheimer volkstheater
Theaterzettel der „Abschieds-Festvorstellung“ des Rudolfsheimer Volkstheaters am 20. April 1897

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(*) Wiens nächste Umgebungen an den Linien, herausgegeben von Anton Ziegler und Carl Graf Vasquez, Wien 1827-1828

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