🎧 Selbstmanagement fĂŒr Kreative

Kultur-Podcast Wien Rudolfsheim-FĂŒnfhaus: FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten

Interview mit Thomas Mangold

Episode #017

„FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten“ feiert seinen ersten Geburtstag! In dieser JubilĂ€umsfolge gibt Selbstmanagement-Experte Thomas Mangold, einer der Inspiratoren dieses Podcasts, Tipps fĂŒrs erfolgreiche kreative Arbeiten und erzĂ€hlt, was ihn mit dem 15. Bezirk verbindet. Co-Moderator dieser Podcast-Folge ist Maurizio Giorgi.

Drei Veranstaltungstipps und ein Ausblick auf die nÀchste Folge runden diese Episode ab.

Mehr Infos auf www.museum15.at/podcast


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#017 Selbstmanagement fĂŒr Kreative – Interview mit Thomas Mangold

Transkript der Podcast-Episode:

Intro

Maurizio
Das ist sehr nett von Dir, liebe Brigitte, ich habe doch erst im August Geburtstag.

Brigitte
Du bist ja gar nicht gemeint, lieber Maurizio. Unser Podcast wird heute ein Jahr alt!

Maurizio
Ach ja, stimmt! Am 15.02.2019 wurde ja die erste Folge online gestellt. Die hieß „FĂŒnf GrĂŒnde, warum sie diesen Podcast hören sollten“, stimmts?

Brigitte
Ja genau, das war der Start ins Podcast-Abenteuer des Bezirksmuseums Rudolfsheim-FĂŒnfhaus.

Hallo und herzlich willkommen zur 17. Folge von „FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten“. Mein Name ist Brigitte Neichl. Schön, dass sie wieder eingeschaltet haben und bei dieser JubilĂ€umsfolge dabei sind.

Die heutige Folge gestalte ich wieder in bewÀhrter Weise gemeinsam mit meinem Kollegen Maurizio Giorgi.

Maurizio
Das ist schon eine ganz schöne Leistung, finde ich.

Brigitte
Was denn, lieber Maurizio?

Maurizio
Na, diese Podcast-Sache. Immerhin bist Du da ja von 0 auf 100 gestartet. Sehr wagemutig! Und das Ergebnis ist sehr gelungen. Das finden auch viele unserer Hörerinnen und Hörer. Wir haben schon viele interessante Menschen und Themen aus Rudolfsheim-FĂŒnfhaus vorgestellt und noch sind wir ja auch das einzige Bezirksmuseum mit einem eigenen Podcast. Wird es weitergehen mit „FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten“?

Brigitte
Ja unbedingt! Ich hoffe, dass Du mich weiterhin so engagiert unterstĂŒtzt, lieber Maurizio!

Maurizio
Aber klar doch, liebe Brigitte. Das mache ich sehr gerne. Gibt es heute zur Feier des Tages etwas Besonderes?

Brigitte
Na das will ich meinen, lieber Maurizio. Ich habe einen ganz besonderen Gast zum Interview eingeladen. Wer unserem Podcast regelmĂ€ĂŸig verfolgt, wird ihn sicher kennen.

Maurizio
Na, da bin ich aber schon gespannt und unsere Hörerinnen und Hörer sicher auch. Wollen wir loslegen?

Brigitte
Gern, lieber Maurizio! Also, Band ab! [00:02:51]

Interview mit Thomas Mangold

Brigitte
Ich bin heute zu Gast bei einem ganz besonderen Menschen, der auch einen Inspirator fĂŒr mich war und ist. Und ich habe jetzt zwar schon viele Interviews gemacht, jetzt habe ich ja schon JubilĂ€um – 1 Jahr – aber ich bin doch ein bisschen aufgeregt, das merkt man vielleicht sogar.

Ich fange einfach an. Thomas Mangold – jetzt verrate ich schon, um wen es sich handelt – ist der Selbstmanagement-Experte im deutschsprachigen Raum. In seinem Blog, in seinem Podcast, als skill in der Alexa-App von Amazon und auch in Workshops und Coachings und noch vieles mehr, unterstĂŒtzt er Menschen dabei, ihr persönliches Selbstmanagement zu verbessern, ihre ProduktivitĂ€t zu steigern, um – wie er es formuliert – Zeit fĂŒr die wirklich wichtigen Dinge im Leben zu haben.

FRAGE 1
Thomas, was sind fĂŒr dich die wirklich wichtigen Dinge im Leben und möchtest du Dich und Deine Arbeit meinen Hörerinnen und hören ein wenig vorstellen?

Thomas
Ja, sehr sehr gerne. Zuerst einmal vielen Dank fĂŒr die Einladung. Ich freu mich sehr, dass ich bei dieser JubilĂ€umsfolge dabei sein kann. Ja, die wirklich wichtigen Dinge im Leben sind fĂŒr mich halt wirklich Zeit fĂŒr Familie zu haben, Zeit fĂŒr Freunde zu haben, Zeit fĂŒr Sport zu haben, das sind die wichtigen Dinge, aber das muss jeder selbst fĂŒr sich definieren.

Und ich versuch halt den Menschen mit meinen Programmen und so weiter beizubringen, wie sie sich besser organisieren können, um vielleicht mehr Aufgaben in weniger Zeit schaffen zu können, aber vor allem, das ganze entspannt zu machen und nicht im gestressten Zustand, im angespannten Zustand. Und das ist halt ein ganz ganz wichtiger Faktor.

Und das ist das, worauf’s bei mir hinausgeht und da versuche ich halt viele Tipps, Tricks, Methoden, Strategien, was es da so gibt, zusammenzufassen und dann an die Menschen weiterzugeben. Und das ist so eine sehr dankbare Arbeit. [00:04:46]

Brigitte
Jetzt muss ich das Geheimnis ja lĂŒften, warum ich Thomas Mangold zu unserer JubilĂ€umsfolge ein Jahr Podcast „FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten“ zu mir eingeladen habe. Wenn Sie diesen Podcast regelmĂ€ĂŸig hören und auch schon mal in die Shownotes geschaut haben, ist Ihnen der Name Thomas Mangold vielleicht schon aufgefallen. Er ist neben Gordon SchönwĂ€lder der 2. Inspirator von „FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten“. Seine Tipps zur Selbstorganisation und Motivation, die vielen RatschlĂ€ge, wie man seine Ziele am besten umsetzt, haben mich sehr inspiriert und mir geholfen.

Vielen Dank dafĂŒr, Thomas.

Thomas
Sehr gern!

Brigitte
Kommen wir zur 2. Frage:

Im 15. Bezirk – aber natĂŒrlich nicht nur dort – leben ja viele KĂŒnstler und KĂŒnstlerinnen oder Kulturschaffende, die Projekte planen, Veranstaltungen durchfĂŒhren und Initiativen betreiben. Auch und gerade kreative Köpfe können nicht nur auf den Kuss der Muse warten; und darauf hoffen dass sich dann alles fĂŒgt. Auch sie mĂŒssen planen und sich den Tag, die Woche, den Monat etc. einteilen. Sie brauchen Strategien, wie sie ihre Ideen sammeln, strukturieren und erfolgreich umsetzen.

Lieber Thomas! Hast Du vielleicht ein paar leicht umsetzbare Tipps – wenn wir Dich schon da haben – fĂŒr die kreativen Geister unter uns, und verrĂ€tst Du uns auch noch, wo man mehr ĂŒber Dich, Deine Arbeit und Deine Angebote erfahren kann?

Thomas
Ja, sehr sehr gerne. Also prinzipiell ist es ja so. So geht’s ja, glaub ich, Kulturschaffenden, KĂŒnstlern, allen mittlerweile wie in der normalen Arbeitswelt – sag ich jetzt einmal – Angestellten ja auch – sie leben ja im triple overload.

Wir sind dreifach ĂŒberfordert. Wir suchen viel zu lang nach Dingen, haben viel zu viel Zeit, die wir mit Kommunikation verbringen, und wir sind halt vor allem kognitiv ĂŒberfordert, weil wir ununterbrochen gestört werden. Das Handy, das Smartphone, es piepst mal, es lĂ€utet mal, dann kommt ein Kollegen rein und so weiter.

Und der Tipp, den ich jedem geben kann – und ich glaube, gerade wenn man kreative Arbeiten macht, ist es extrem wichtig – eigentlich habe ich sogar zwei Tipps mitgebracht – ist ja einfach, dass Du Zeit nehmen solltest, wirklich ungestört zu arbeiten. D.h. das Smartphone einmal in den Flugmodus zu geben, wenn’s irgendwie möglich ist, sich abzuschotten und wirklich grad die kreativen Arbeiten – glaub ich – brauchen ein hohes Maß an Fokus und Konzentration und das muss ich mir holen, indem ich mich nicht stören lasse. Und da einfach mal den Mut zu haben – ich weiß, wenn man angestellt ist, ist es nicht ganz so einfach – aber mal sich abzuschotten und das auch gerne mit dem Chef besprechen und zu sagen: „Ich wĂŒrde jetzt gerne Mal 2, 3 Stunden kreativ arbeiten und wĂŒrd mich da gern abschotten.“ Vielleicht auch mal den Ort zu wechseln, ist eine spannende Sache.

Und der 2. Tipp, den ich habe, ist – wir waren ja vorher gerade in meinem BĂŒro – da einfach im Stehen zu arbeiten. Das ist ganz ganz wichtig. Alle kreativen Arbeiten, die ich machen muss, mach im Stehen. Der Puls ist ein bisschen höher – man spricht auch vom Lernpuls. Sogar ein bisschen herumgehen ist optimal. Und da kann man dann sehr sehr schön in diesen Flow kommen, von dem so viele sprechen. Das heißt, so wirklich in die Arbeit eintauchen, das ganz tief machen.

Und das sind halt wichtige Dinge. Und je besser ich das schaff, umso besser ist es natĂŒrlich und umso mehr werde ich weiter bekommen, umso kreativer werd ich sein und umso besser werden dann am Ende des Tages natĂŒrlich auch die Projekte und die Dinge herauskommen. Und der output wird sich massiv steigern in der QualitĂ€t.

Brigitte
Wo kann man was ĂŒber Dich erfahren, wenn man jetzt Dich noch nicht kennt? Kann es mir ja kaum vorstellen, aber ein paar werden Dich vielleicht noch nicht kennen. Wo kann man mehr ĂŒber Dich erfahren?

Thomas
Ah, da gibts viele, die mich noch nicht kennen. Einfach auf selbst-management.biz oder in der Podcast-App nach Thomas Mangold suchen. Ja, das sind so die besten Wege, zu mir zu finden und von dort findet man dann ĂŒberall hin, wo’s mich gibt. [00:08:23]

Brigitte
Ich werde das in den Shownotes natĂŒrlich auch alles verlinken, damit Sie quasi von uns aus schon den Weg finden können.

Ja, dann kommen wir zur 3. Frage und die hat bei meinen InterviewgÀsten immer ganz konkret mit dem 15. Bezirk zu tun.

Ich weiß jetzt, dass Du nicht in Rudolfsheim-FĂŒnfhaus wohnst, aber hast Du vielleicht doch manchmal hier zu tun oder kennst Menschen und / oder Orte im 15.Bezirk, die eine besondere Bedeutung fĂŒr Dich haben – außer dem Bezirksmuseum natĂŒrlich.

Thomas
Ja, da war ich schon, das ist ein sehr schöner Ort. Spannend, was da alles aufgearbeitet wurde. Insofern, herzlichen GlĂŒckwunsch dazu! Und wer noch nicht dort war, muss unbedingt mal hingehen, gibts ja auch immer tolle Veranstaltungen von Dir immer wieder.

Ja also einerseits habe ich natĂŒrlich Freund aus Studienzeiten noch, der im 15. gewohnt hat, wo ich damals viel Zeit mit dem Lernen verbracht hab. Ja, das sind eher die anstrengenden Erinnerungen. Wir haben da nicht so Party gemacht, sondern wirklich gelernt immer wieder. Das ist das eine.

Und dann natĂŒrlich sehr schöne Stunden in der Stadthalle verbracht. Vor allem damals, als es noch das Fußballturnier gegeben hat, das Stadthallenturnier. Da war ich sehr oft als Kind dort, hab schöne Erlebnisse gehabt. Dann natĂŒrlich auch bei Konzerten oder Erste Bank open oder so, also bei Sportveranstaltungen und Konzerten. Eislaufen, Schwimmen. Meinen Rettungsschwimmer-Kurs hab ich im Stadthallenbad gemacht.

Brigitte
Na schau!

Thomas
Also mit Sport. Und weil wir schon beim Sport sind – auf der Schmelz – ich bin ja Vize-PrĂ€sident vom ASKÖ Wien (Arbeitsgemeinschaft fĂŒr Sport und Körperkultur in Österreich) auch – da haben wir ja eine riesengroße Sportanlage. Da haben wir jetzt gerĂ€tselt, die Schmelz ist ja verteilt auf mehrere Bezirke, ob der Teil jetzt im 15. liegt, muss ich ehrlich gestehen, weiß ich nicht. Auch eine schöne Anlage, wo man viel Sport treiben kann. Und die Schmelz generell ein wunderschönes Gebiet, finde ich. [00:10:07]

Brigitte
Na, da ist ja einiges zusammengekommen. Und außerdem, der 3. Bezirk ist jetzt nicht so weit entfernt. Ein paar U-Bahn-Stationen mit der U3. Ja, die U3 verbindet uns.

Ja, dann herzlichen Dank. Ich habe mich wirklich sehr gefreut, Dich zu Gast zu haben einmal in meinem Podcast. Denn Deinen höre ich ja regelmĂ€ĂŸig -immer Sonntag 7 Uhr – da kann man die Uhr danach stellen – kann man die neueste Folge hören.

Und ich freue mich, wenn wir weiter in Kontakt bleiben und vielleicht auch das eine oder andere Mal gemeinsam machen.

Thomas
Sehr sehr gerne. Danke fĂŒr die Einladung noch mal.

Maurizio
Das war ein wirklich spannendes und inspirierendes Interview.

Brigitte
Ja, das fand ich auch. Ich war zwar ein wenig aufgeregt als sonst, aber Thomas Mangold ist so ein netter, fröhlicher Mensch und trotz seines Erfolges total bodenstÀndig geblieben. Es war sehr schön und hat mich sehr gefreut.

Was tut sich im Museum?

Brigitte
Magst Du noch kurz erzÀhlen, was sich so im Museum tut, Maurizio?

Brigitte
Gern, liebe Brigitte. Wir sind ja jetzt eifrig dabei, die neue Sonderausstellung vorzubereiten, die am 15. MĂ€rz eröffnet wird. Es wird um „Kinos, Theater und VarietĂ©s in Rudolfsheim-FĂŒnfhaus“ gehen. Wenn Sie uns also in der nĂ€chsten Zeit besuchen, dĂŒrfen Sie sich nicht wundern, dass es ein wenig nach Baustelle aussieht.

Haben wir auch Veranstaltungen in der nÀchsten Zeit, Brigitte?

Veranstaltungstipps

Brigitte
Aber sicher, lieber Maurizio, Du kennst uns doch! Kommen wir zu den Veranstaltungstipps.

Tipp Nummer 1:

Am 15.02. feiern wir ab 19 Uhr unsere 13. Uhr Podcast-Party. Also, Samstag, 15.02.2012, 19.00 bis 21.00, wie immer zum Thema „Feiern, Kennenlernen und Vernetzen“. Bezirksmuseum Rudolfsheim-FĂŒnfhaus, Rosinagasse 4.

Kommen Sie vorbei, wir freuen uns auf Sie!

Maurizio
Ich mache gleich weiter, okay?

Brigitte
Ja, ja, gern!

Maurizio

Tipp Nummer 2:

Am 21. Februar haben wir den Leiter des Bezirksmuseums Penzing – unseren Nachbarbezirk – zu Gast. Herbert Richter wird uns ĂŒber den 14. Bezirk und Museum berichten, Bilder zeigen und die eine oder andere Anekdote zum Besten geben. Also, Freitag, 21.2.2020, 17.30 bis 19.00, Bezirksmuseum Rudolfsheim-FĂŒnfhaus, 1150 Wien, Rosinagasse 4.

Tipp Nummer 3:

Das ist ein Multi-Tipp. Am 15. MĂ€rz wird ja, wie bereits erwĂ€hnt, die neue Sonderausstellung „Kinos,Theater und VarietĂ©s“ eröffnet und danach – es ist der der 15. des Monats – findet wieder unsere Podcast-Party statt.

Also, Sonntag, 15.03.2012, 10.00 Eröffnung der neuen Sonderausstellung, um 12.00 gibt es dann einen Vortrag von Thomas Reithmayer, und um 14.00 erwarten Sie historische Filmaufnahmen des alten Westbahnhofs. Bis 16.00 haben sie an diesem Tag die Gelegenheit, die Ausstellung anzusehen.

Von 19.00 bis 21.00 ist dann wieder Podcast-Partyzeit, Das alles im Bezirksmuseum Rudolfsheim-FĂŒnfhaus, Rosinagasse 4, 1150 Wien.

Lieber Maurizio, wie immer vielen Dank fĂŒr deine UnterstĂŒtzung und bis zum nĂ€chsten Mal!

Maurizio
Den Dank gebe ich gern zurĂŒck! Es ist mir eine Ehre und Freude im Moderationsteam dabei zu sein. Was erwartet uns denn beim nĂ€chsten Mal, liebe Brigitte? [00:13:51]

Wie geht’s weiter?

In der nĂ€chsten Folge stelle ich Ihnen, liebe Hörerin, lieber Hörer, unsere neue GrĂ€tzelkorrespondentin vor, die ab April fĂŒr das Museum, und speziell den Podcast, tĂ€tig sein wird. Mehr wird noch nicht verraten.

Hören Sie rein, bei der nÀchsten Folge am 15.03.2020.

Ja, liebe Hörerinnen und Hörer, Rudolfsheim-FĂŒnfhaus hat viel zu bieten, machen wir was draus – gemeinsam!

Ich freue mich auf die nĂ€chsten spannenden 15 Minuten bei FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten und verabschiede mich mit der anregende Musik von Nigora und der berauschenden Stimme von Michael Stark.

Auf Wiederhören!

Ich wĂŒnsche Ihnen einen wunderschönen Tag!

Ihre Brigitte Neichl.

Outro



Schau mal! Ich was Interessantes auf WIENfĂŒnfzehn entdeckt!

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