­čÄž Alfons Petzold – Arbeiterdichter aus F├╝nfhaus

Kultur-Podcast Wien Rudolfsheim-F├╝nfhaus: F├╝nfzehn Minuten ├╝ber den F├╝nfzehnten

Ein historisch-fiktives Interview

Episode #011

Die elfte Folge von „F├╝nfzehn Minuten ├╝ber den F├╝nfzehnten“ besch├Ąftigt sich in Form eines historisch-fiktiven Interviews mit dem Dichter und Schriftsteller Alfons Petzold (1882-1923) – dargestellt von Michael H├Ârtenhuber.

Sie erfahren Interessantes aus Leben und Werk von Alfons Petzold und h├Âren von seinen sch├Ânsten Erinnerungen an Rudolfsheim-F├╝nfhaus. Bis auf einige Einsch├╝be besteht das Interview aus Originalzitaten des Dichters.

Co-Moderator dieser Podcast-Folge ist Maurizio Giorgi.

Zwei Veranstaltungstipps und ein Ausblick auf die n├Ąchste Folge runden diese Episode ab.

Mehr Infos auf www.museum15.at/podcast


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#011 Alfons Petzold – Arbeiterdichter aus F├╝nfhaus – F├╝nfzehn Minuten ├╝ber den F├╝nfzehnten

Transkript der Podcast-Episode:

Intro

Hallo und herzlich willkommen zur elften Folge von F├╝nfzehn Minuten ├╝ber den F├╝nfzehnten.

Mein Name ist Brigitte Neichl. Sch├Ân, dass Sie wieder eingeschaltet haben!

Was gibt es Neues im Bezirksmuseum?

Ich bin heute nicht allein. Ich habe Unterst├╝tzung von Maurizio Giorgi.

Vielleicht kommt ihnen der Name ja bekannt vor. In der neunten Episode habe ich ihnen erz├Ąhlt, dass ich bei einer unserer Podcast-Partys mit Maurizio geplaudert habe.

Falls Sie noch nicht wissen, was eine Podcast Party ist, bitte ich Sie um ein bisschen Geduld. Am Ende dieser Folge erfahren Sie mehr dazu.

Na jedenfalls habe ich in den sozialen Medien ein bisschen f├╝r neue ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geworben und was glauben Sie, wer sich gemeldet hat?

Genau! Maurizio! Seit vielen Monaten war er schon regelm├Ą├čiger Gast bei unseren Veranstaltungen und jetzt bewarb er sich als Mitarbeiter.

Maurizio ist also unser j├╝ngster Zuwachs unser K├╝ken sozusagen.

Hallo Maurizio, herzlich willkommen im Museum und auch hier im Podcast. Danke, dass Du mich heute unterst├╝tzt.

Maurizio Giorgi
Ja, sehr gerne.

Brigitte Neichl
Magst Du Dich ganz kurz vorstellen und unseren H├Ârerinnen und H├Ârern erkl├Ąren oder erz├Ąhlen, wie es Dich ins Museumsteam verschlagen hat, was Deine Aufgabenbereiche sein werden und warum Du diese ehrenamtliche Herausforderung angenommen hast?

Maurizio Giorgi
Ja gerne! Ich bin ja jetzt schon gut angek├╝ndigt worden. Also ich bin seit kurzem im Museum und bin zust├Ąndig f├╝r die Pressearbeit und auch f├╝r das Thema Recherche.

Also, ich mache die ganzen Social-Media-Kan├Ąle und helfe auch sonst dar├╝ber hinaus da mit, wo es gerade notwendig ist.

Und ich wollte immer schon im Museum arbeiten und von daher habe ich mich gefreut, als ich das gelesen habe, dass hier Mitarbeiter gesucht werden, mit Engagement mit ein bisschen Computerkenntnissen, auch sonst mit der M├Âglichkeit, einfach anzupacken, wo es notwendig ist und den Rest lernt man auch ganz schnell. [00:02:38]

Brigitte Neichl
Du hast ja Journalistik studiert, wie ich geh├Ârt habe.

Maurizio Giorgi
Richtig. Ja, ich habe ein Studium Journalistik und hab eine grafische Grundausbildung auch gemacht und hab dazwischen auch mal in Werbeagenturen gearbeitet und bin aber urspr├╝nglich in meinem Brotjob im Vertrieb t├Ątig f├╝r einen Verlag.

Brigitte Neichl
Du bist sehr vielseitig interessiert und auch ausgebildet und eine wirklich wertvolle Bereicherung f├╝rs Museum.

Ich freue mich wirklich sehr, Dich im Team zu haben und bin schon gespannt, was wir alles gemeinsam zustande bringen werden. [00:03:14]

Aber jetzt, liebe H├Ârerinnen und H├Ârer, lade ich Sie sehr herzlich zu einem ganz besonderen Interview ein.

Unser Gast ist der Schriftsteller Alfons Petzold, der von 1883-1923 gelebt hat und in F├╝nfhaus geboren ist.

Ja, Sie haben richtig geh├Ârt: Alfons Petzold ist bereits 1923 gestorben. Wir haben ihn aber in Form unseres ersten fiktiven Interviews dennoch vors Mikrofon geholt.

Alles, was Alfons Petzold, alias mein Museumskollege Michael H├Ârtenhuber sagt, sind – bis auf kleine Einsch├╝be -Originalzitate des Schriftstellers.

In den Shownotes finden Sie viele weitere Infos und Links, zu dem heute nicht mehr ganz so bekannten Dichter und Schriftsteller.

Aber jetzt geht es schon los mit unserem ersten fiktiven Interview. Ich w├╝nsche Ihnen viel Vergn├╝gen und neue Erkenntnisse. [00:04:17]

Historisch-fiktives Interview mit Alfons Petzold

Brigitte Neichl
Ich habe heute einen ganz besonderen Interviewgast. Er ist Dichter und Schriftsteller, und er ist bereits – wie sage ich das jetzt?

Alfons Petzold
Verstorben. Das wollten Sie doch sagen?

Brigitte Neichl
Ja, das wollte ich sagen. Das ist mir jetzt alles ein bisschen unangenehm. Ich habe noch nie, ich meine mit ÔÇŽ

Alfons Petzold
Sie haben noch nie mit einem Toten gesprochen?

Brigitte Neichl
Ja.

Alfons Petzold
Das muss Ihnen nicht unangenehm sein. Mich st├Ârt es schon lange nicht mehr, dass ich tot bin. Das hat auch was Befreiendes. [00:04:45]

Aber als damals 1914, meine erste Frau, die Johanna, nur drei Jahre nach dem Hochzeitstag mit 28 gestorben ist, das war schon sehr traurig. Sie hatte Tuberkulose, so wie ich. Wir hatten uns in Alland bei Baden, in der Heilanstalt kennengelernt.

Ja, das war sehr nett von Josef Luitpold Stern, von Peter Altenberg, von Stefan Zweig und einigen anderen Autorenkollegen, dass sie mir diese Kur erm├Âglicht haben, sonst w├Ąre ich vermutlich schon viel fr├╝her gestorben.

Aber das wollten Sie ja gar nicht wissen, was war Ihre Frage?

Brigitte Neichl
Eigentlich habe ich noch gar nichts gefragt. Ich wollte eigentlich, ja eigentlich wollte ich ja am anderen Ende beginnen, darf ich?

Alfons Petzold
Aber ja, nur zu, ich hab Zeit. [00:05:32]

Brigitte Neichl
Sie sind sind ja 1882 auf dem Gebiet des heutigen 15. Bezirk, im damaligen Vorort F├╝nfhaus in der Stadiongasse – heute Robert-Hamerling-Gasse – geboren. M├Âchten Sie uns kurz davon erz├Ąhlen?

Alfons Petzold
Ja sicher.

Ich denke gern an meine liebe Mutter zur├╝ck. Die hat es nicht leicht gehabt im Leben. Sie hie├č Friederike Sophie Caroline Grundbach und wurde 1836 in Freiburg an der Unstrut geboren. Als Sie mit mir schwanger wurde, war sie bereits 46 Jahre alt und voller Sorge, ob alles gut gehen w├╝rde mit der Geburt und mit dem Kind, also mit mir.

Mein Vater war Friedrich Hermann Petzold, ebenfalls 1836 geboren, in Borna im damaligen Herzogtum Sachsen-Altenburg. Er war ziemlich j├Ąhzorniger Mensch. Einmal hat er zu Weihnachten den Baum gepackt und hat damit meine Schwester wegen eines kleinen Vers├Ąumnisses geschlagen.

1882 jedenfalls bewohnten meine Eltern einen h├Âlzernen Gartenpavillon, der zu einem uralten Wiener Hause in der Stadiongasse jetzt Robert-Hamerling-Gasse in F├╝nfhaus geh├Ârte.

Gerade w├Ąhrend meine Mutter sich an diesem 24. September in den ├Ąrgsten Wehen kr├╝mmte, brach infolge von Schadhaftigkeit eines Ofens im Pavillon Feuer aus. Sie musste aus dem brennenden Haus zu barmherzigen Nachbarn getragen werden, kurz nachdem sie mir das Leben geschenkt hatte.

Es war 12 Uhr Mittags und Sonntag, da mein Dasein begann, und mein erster Weg ging durch fallende Bl├Ątter und bl├╝hende Astern.

Brigitte Neichl
Der letzte Satz kommt wir sehr bekannt vor. Steht der nicht in ihrem Buch, „Das rauhe Leben“?

Alfons Petzold
Gut recherchiert, ja genau. 1920 ist dieser Roman erschienen und er wurde ziemlich erfolgreich, wenn ich das so sagen darf.

Brigitte Neichl
Das war ja dann schon in Kitzb├╝hel, oder?

Alfons Petzold
Ja stimmt, stimmt, ja. Jetzt sind sie mir aber schon ein bisschen zu schnell. Wenn Sie gestatten, m├Âchte ich meine schriftstellerische Entwicklung schon ein wenig chronologischer abhandeln.

Unser Gespr├Ąch werden doch viele Menschen h├Âren, habe Sie mir zumindest erz├Ąhlt, und sie sollten schon einen richtigen ├ťberblick bekommen. Sooft werde ich nicht mehr die Gelegenheit haben, ein Interview zu geben.

Brigitte Neichl
Nat├╝rlich, da haben Sie v├Âllig recht. Verzeihen Sie. Das w├Ąre ohnehin meine zweite Frage gewesen. Wie verlief ihre schriftstellerische Karriere und wie kamen sie zu Ihrem Beinamen „Arbeiterdichter“?

Alfons Petzold
Ich habe ja schon erz├Ąhlt, dass ich ├╝ber Vermittlung von Josef Luitpold Stern in eine Lungenheilanstalt kam. Dort hatte ich viel Zeit zum Nachdenken und zum Schreiben.

Und so entstand mein erster Gedichtband „Trotz alledem“. Stern hat sich dann auch sehr daf├╝r eingesetzt, dass dieser Gedichtband 1910 erscheinen konnte und das hat, wenn ich das so sagen darf, meinen Ruf als „Dichter des Proletariats“ begr├╝ndet und anscheinend kennt man mich ja auch heute noch als Arbeiterdichter. [00:08:34]

Brigitte Neichl
Das stimmt!

Alfons Petzold
Na, jedenfalls folgte nach dem ersten Gedichtb├Ąnden schlie├člich 1913 mein Roman „Erde“, in dem ich meine zahlreichen Krankenhausaufenthalte verarbeitet habe.

Darf ich auch kurz etwas Privates einflechten, das w├Ąre mir sehr wichtig.

Brigitte Neichl
Aber nat├╝rlich, gerne.

Alfons Petzold
Bald nach dem Tod meiner geliebten Johanna, hatte ich das Gl├╝ck, wieder eine Gef├Ąhrtin zu finden. Das war Hedwig Serafine Gamillscheg.

1915 haben wir geheiratet, 1916 kam meine Tochter Christiane zur Welt.

1917 ├╝bersiedelten wir dann noch Kitzb├╝hel.

Dort ging ich dann in die Politik und war – ich denke es muss 1918 gewesen sein – Gemeinderat f├╝r die Sozialdemokratische Partei.

Ein Jahr sp├Ąter, das wei├č ich noch genau, wurde ich dann Leiter der Buchhandlung Moser und habe nebenbei auch noch als freier Mitarbeiter f├╝r die Wiener Zeitung geschrieben.

Kennen Sie die, gibt’s die noch?

Brigitte Neichl
Ja, ja, die gibt’s noch. Seit 1703 und bis heute.

Alfons Petzold
Hmm, na ja. Um das abzuschlie├čen: 1920 kam meine Tochter Verena zur Welt. Das war auch das Jahr, in dem „Das rauhe Leben“ erschienen ist. 1922 wurde schlie├člich Wolfgang geboren.

Ich konnte meine Kinder ja leider nicht aufwachsen sehen. Denn ein Jahr nach Wolfgangs Geburt war ich ja schon ÔÇŽ tot. [00:09:59]

Wenn ich dieses St├╝ck geistigk├Ârperliches Land ├╝bersehe, so wird alles was ich an Leid, Mi├čgunst, Gl├╝ck und Freude auf diesem Weg erfahren habe, wieder lebendig.

Wenn ich das Gel├Ąnde Zeit ├╝berblicke,
mit seinen schroffen und sanften H├╝geln
und seinen verschiedentlichen Abgr├╝nden.

Wenn ich dieses St├╝ck geistig k├Ârperliches Land ├╝bersehe,
so wird alles was ich an Leid, Mi├čgunst, Gl├╝ck und Freude
auf diesem Weg erfahren habe, wieder lebendig
und f├╝llt mir die Seele aufs Neue mit traurigen oder frohen Bildern.

Manches davon erscheint mir nur l├Ącherlich klein
und kaum erw├Ąhnenswert,
was mir damals, als es geschah, riesengro├č vorkam,
beinahe zu schwer f├╝r die Kraft menschlichen Erduldens. [00:10:37]

Brigitte Neichl
Tut mir leid, ich wollte in alten Wunden r├╝hren.

Alfons Petzold
Ja, macht nichts, geht schon wieder. Das ist nun alles schon Geschichte und es l├Ąsst sich so oder so nicht mehr ├Ąndern. Machen wir weiter. Was wollen Sie noch wissen?

Brigitte Neichl
Danke. Die dritte Frage an meine Interviewg├Ąste hat immer ganz speziell mit dem 15. Bezirk zu tun: Was sind Ihre sch├Ânsten Erinnerungen an Rudolfsheim-F├╝nfhaus?

Alfons Petzold
Also als erstes fallen mir da die W├╝rstel mit Kren im Gasthaus „Zur alten H├╝hnersteige“ am Linienwall ein. Dort kehrten meine Mutter und ich immer ein, wenn wir meine Patin besuchten. An einem solchen Tage setzten wir uns schon am fr├╝hen Morgen in den engen achtsitzigen Stellwagen, einen direkten Nachkommen des Zeiserlwagens aus der Biedermeierzeit und dann fuhren wohl zwei Stunden lang bis an die Mariahilfer Linie.

Dort stand mitten in buschigen G├Ąrten, an den Linienwall gelehnt, ein Gasthaus, „Zur alten H├╝hnersteige“ genannt, wo wir unsere zersch├╝ttelten Glieder zusammenklaubten und unbeschreibliche W├╝rstel mit Kren a├čen, von denen das Paar f├╝nf Kreuzer kostete. Von dort ging’s zu Fu├č durch die Mariahilferstra├če in die Stadt, bis wir um die Mittagszeit hungrig und m├╝de bei der Patin anlangten.

Ja und an das St├╝ck „Der M├╝ller und sein Kind“, das ich im Schwender’schen Theater gesehen habe, kann ich mich auch noch lebhaft erinnern. Das hat mich zu Tr├Ąnen ger├╝hrt. Lange bildete ich mir ein, ein werdender armer Konrad zu sein.

Brigitte Neichl
Und wie steht’s mit der Schmelz? An die haben Sie doch auch ganz lebhafte Erinnerungen.

Alfons Petzold
Oja, auch die Schmelz ist unausl├Âschlich in meine Gedanken eingebrannt. Auch jetzt noch, so viele Jahre sp├Ąter, und als Toter. [00:12:22]

Ich hatte t├Ąglich einen weiten Weg zur Schule zu gehen, der ├╝ber das ausgedehnte Schmelzer Exerzierfeld an der R├╝ckseite des Schmelzer Friedhofs vorbei f├╝hrte, dessen fr├╝herer Gepflegtheit in eine wahre Urwaldwildnis ├╝bergegangen war, und der einen Tummelplatz f├╝r anwohnende Jugend abgab, wie man den herrlicher nicht tr├Ąumen konnte.

Wurden auf der unermesslichen Gro├čsteppe der Schmelz die ewigen Blutfehden der F├╝nfh├Ąusler gegen die Lerchenfelder ausgefochten, so verbanden sie sich zum gemeinsamen Kampf gegen die wilden Urbewohner dieser Uferwildnis.

Das waren verwahrloste junge Taugenichts, die hier hausten und Jagd auf uns besser gekleidete Buben machen. Wehe, wenn sie einen von uns fingen. Sie nahmen ihm alles, was am Leibe trug, und f├╝hrten die gr├Â├čten Scheu├člichkeiten mit ihm aus.

Das Krongut der unseren Schuljahren geh├Ârigen L├Ąndereien war aber und blieb der Schmelzer Friedhof. Er bildete mit seiner Dschungelvegetation das Dorado aller abenteuers├╝chtigen und vom Jagdfieber befallenen Knaben der umliegenden Vororte.

Da gab es Eidechsen, Blindschleichen, Ringelnattern, verwilderte Kaninchen, viele Arten von Schmetterlingen und K├Ąfern, manchmal eine pfeifende Ratte und dann den Jaguar dieser Wildnis, eine fauchende verwilderte Katze.

Ja, das war sch├Ân.

Aber nichtsdestotrotz ging mein Leben 1923 zu Ende. Eine Grippe raffte mich hinweg und jetzt bin ich nur noch Erinnerung. [00:13:52]

Wei├č ich doch zur Zeit: Alle, alle Winde weh’n hin zur Ewigkeit. (Alfons Petzold)

Aus der Erde Schutz und Not, steig ich Menschenknecht.
Setz mich in das Sternenboot reisefroh zurecht.
Lass das Steuer graudaus stehen,
Wei├č ich doch zur Zeit:
Alle, alle Winde weh’n hin zur Ewigkeit.

Brigitte Neichl
Herr Petzold, ich danke Ihnen sehr herzlich f├╝r das Gespr├Ąch!

Alfons Petzold
Ich danke auch. Ich bin dahin ÔÇŽ

Interview Ende

Brigitte Neichl
Wie hat es Ihnen gefallen, wie finden Sie die Idee eines fiktiven Interviews? Schreiben Sie uns doch unter podcast@bm15.at [00:14:30]

Maurizio, wie fandest Du dieses besondere Interview?

Maurizio Giorgi
Ja, ich find das immer gut, Geschichte auch mal anders darzustellen, nicht nur wie ein trockenes Geschichtsbuch, das kennt man ja, sondern einfach lebendig, das glaube ich bleibt immer besser im im Ged├Ąchtnis.

Brigitte Neichl
Ja, werden wir schauen, was unsere H├Ârerinnen und H├Ârer dazu sagen. Uns hat’s jedenfalls Spa├č gemacht. Vielen Dank an dieser Stelle an Michael H├Ârtenhuber, der hat seine Rolle sehr ernst genommen hat und ihr viel Tiefe verliehen hat.

Veranstaltungstipps

Und nun habe ich noch, wie gewohnt, drei Veranstaltungstipps f├╝r Sie.

Tipp Nummer 1: Die heutige Podcast-Folge erscheint ja am 15. August um 5 Uhr fr├╝h. Und am Abend um 19 Uhr gibt es wieder eine Podcast-Party.

Das hei├čt, ich lade Sie sehr herzlich zu uns ins Museum ein. Wir h├Âren uns die aktuelle Folge an, ich erz├Ąhle ein wenig ├╝ber die Entstehungsgeschichte des Podcasts, und dann folgt ein gem├╝tliches Zusammensein unter dem Motto „Feiern, Kennenlernen und Vernetzen“.

Schauen Sie doch vorbei! Donnerstag, 15.08.2019, 19.00-21.00, Rosinagasse 4,

Wirst Du auch dabei sein, Maurizio?

Maurizio Giorgi
Auf jeden Fall!

Brigitte Neichl
Ja, das freut mich!

Tipp Nr. 2: M├Âchtest Du den ├╝bernehmen, lieber Maurizio?

Maurizio Giorgi
Aber sicher, gerne!

Am 6. und am 7. September k├Ânnen Sie uns jeweils von 13 Uhr bis 18 Uhr beim Reindorfgassenfest besuchen. Mehr zu diesem Stra├čenfest finden Sie in den Shownotes.

Also 6. und 7.9.2019 jeweils von 13 Uhr bis 18 Uhr.

Brigitte Neichl
Kommen wir zu Tipp Nummer 3: [00:16:18]

Am 13. September beginnt wieder unser Veranstaltungsprogramm. Wir werden Mag. Sabine Gruber zu Gast haben und sie wird uns von ihrem Projekt „Zeitpolster“ erz├Ąhlen. Es geht bei dieser Initiative um „Helfen und f├╝r die Zukunft vorsorgen“. Mehr will ich jetzt noch nicht dazu verraten. Kommen Sie doch am Freitag, den 13.9.2019 um 17.30 zu uns, um mehr zu erfahren. Bezirksmuseum 1150 Wien, Rosinagasse 4.

Ja, lieber Maurizio, vielen Dank f├╝r deine Unterst├╝tzung! Ich hoffe, die Premiere hat Dir Spa├č gemacht und Du bist bald wieder als Co-Moderator dabei.

Maurizio Giorgi
Ja, auf jeden Fall! Hat mir auch sehr viel Freude gemacht. Ich freue mich schon aufs n├Ąchste Mal.

Wie geht’s weiter?

Brigitte Neichl
Und nun komme ich schon zum Schluss. In der n├Ąchsten Folge wird es ebenfalls um das Projekt „Zeitpolster“ gehen. Mein Interviewgast ist – wie schon beim Vortrag – Sabine Gruber, die Wiener Regionalkoordinatorin der Initiative.

Ja, liebe H├Ârerinnen und H├Ârer, Rudolfsheim-F├╝nfhaus hat viel zu bieten, machen wir was draus – gemeinsam!

Ich freue mich auf die n├Ąchsten spannenden 15 Minuten bei F├╝nfzehn Minuten ├╝ber den F├╝nfzehnten und verabschiede mich mit der anregende Musik von Nigora und der berauschenden Stimme von Michael Stark.

Auf Wiederh├Âren!

Ich w├╝nsche Ihnen einen wundersch├Ânen Tag!

Ihre Brigitte Neichl.

Outro



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Fr: 15.30-17.30
(an Feiertagen, schulfreien Tagen und im Juli & August geschlossen)

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