#FAQ15/093 Wie lange gab es den Linienwall?

Was Sie schon immer über Rudolfsheim-Fünfhaus wissen wollten …

Der Linienwall war eine leichte Befestigungsanlage zwischen den Vorstädten und den Vororten Wiens und bestand von 1704-1894. Im Bereich des heutigen 15. Bezirks gab es zwei Durchlässe: Bei der Mariahilfer Straße (Mariahilfer Linie) und ab 1790 bei der Gumpendorfer Straße (Gumpendorfer oder Neue Linie).

Sie interessieren sich für interessante Details aus Vergangenheit & Gegenwart von Rudolfsheim-Fünfhaus, dem 15. Wiener Gemeindebezirk? Dann sind Sie hier richtig beim Blog WIENfünfzehn!

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FAQ=Frequently Asked Questions (häufig gestellte Fragen)

Eine kleine Geschichte des Linienwalls

1704

Der Linienwall war eine leichte Befestigungsanlage zwischen den Vorstädten und den Vororten Wiens zum Schutz gegen die Angriffe der Türken und Kuruzen und wurde zwischen Ende März und Mitte Juli 1704 unter Leopold I. errichtet.

Der Wall war 13,5 km lang, 4 m hoch, 4 m breit und wurde im Zickzack angelegt. Der Entwurf stammte vom Hofmathematiker Johann Jakob Marioni (1676-1755).

Der Linienwall reichte vom Wiener Arm der Donau (Donaukanal) bei St. Marx (3. Bezirk) bis zum Lichtenthal (9. Bezirk).

Alle Bewohner zwischen 18 und 60 Jahren mussten mitarbeiten (oder einen Vertreter stellen). Der Linienwall war zuerst ein Erdwall, der mit Palisaden (*) verstärkt wurde.

An den wichtigen Ausfallstraßen gab es (vorerst neun) Tore mit Zugbrücken und Linienämtern ( genannt Linie):

• Nußdorfer Linie
• Währinger Linie
• Hernalser Linie
• Lerchenfelder Linie
• Mariahilfer Linie
• Hundsturmer Linie
• Matzleinsdorfer Linie
• Favoritner Linie und
• St. Marxer Linie

(*) Palisaden: 20-30cm starke, 3-4m lange, oben tlw. zugespitzte Pfähle.

Durch den Linienwall waren Stadt und Vorstädte erstmals deutlich von den Vororten getrennt. Damit wurde eine Grenze im Wiener Siedlungsgebiet konstituiert, die bis heute erkennbar ist und nachwirkt. (vgl. Hauer 2010: 22)

vor 1848 Mariahilfer Linie, © Wien Museum, I.Nr. 18654

1705

1705 wurden alle bisherigen alten Mautstellen – Am Tabor, St. Marx, Laimgrube, Paulaner, Rossau – aufgehoben und an die neue (äußere) Linie verlegt, alle anderen Mauten erst 1811.

1738

34 Jahre nach der Errichtung des Linienwalls wurde dieser mit Ziegeln aufgemauert.

1740-1760

Bei den über den Liniengraben führenden Brücken wurden Linienkapellen errichtet, die dem hl. Nepomuk geweiht waren.

Linienkapelle Matzleinsdorfer Linie 1901, Bild Wikipedia – Wien Museum,
Inv.Nr. 24571, Foto: A. Stauda

Die Johannes-Nepomuk-Kapelle im 9. Bezirk beim Währinger Gürtel wurde 1740 gestiftet, im Jahr 1848 versetzt und schließlich 1895-1898 nach einem Entwurf von Otto Wagner an der Stadtbahnstation Währinger Straße neu erbaut.

Johann-Nepomuk-Kapelle beim Währinger Gürtel, Höhe Klammergasse, Plan wien.gv.at
Die St.-Johannes-Nepomuk-Kapelle (Nordfront) am Währinger Gürtel 2011,
Bild Wikipedia CC BY-SA 3.0

Folgende Linienkapellen sind bekannt:

  • 2, Am Tabor (Taborlinie; erhalten, jedoch versetzt)
  • 5, Matzleinsdorfer Platz (Matzleinsdorfer Linie)
  • 5, Schönbrunner Straße nach 124 (Hundsturmer Linie; erhalten)
  • 6, Mariahilfer Straße, Ecke Stumpergasse (Mariahilfer Linie; abgebrochen 1892)
  • 9, Währinger Gürtel bei 88 (1740 gestiftet, 1848 transferiert und 1895-1898 nach einem Entwurf von Otto Wagner an der Stadtbahnstation Währinger Straße neu erbaut)
  • 14, Linzer Straße 510 (erhalten; gegenüber dem ehemaligen Linienamtsgebäude [Linzer Straße 457]).
Ehemaliger Standort der Linienkapelle, die dem heutigen 15. Bezirk am nächsten war: Mariahilfer Straße / Ecke Stumpergasse – abgebrochen 1892, Plan wien.gv.at
Kapelle an der Mariahilfer Linie. C. Ledermann jun. (auch: Karl Ledermann) (Hersteller), 6., Linien – Mariahilfer Linie – Linienkapelle, Ansichtskarte, um 1898, Wien Museum Inv.-Nr. 17788/483, CC0 (https://sammlung.wienmuseum.at/objekt/787946/)

1790

Um 1790 wurde drei weitere Durchlässe beim Linienwall geschaffen. Das Erdberger Tor, Schloss Belvedere und die Gumpendorfer Linie (neue Linie) – vorerst nur für Fußgänger*innen.

Überblick über die Vorstädte und die 1850 eingeführte Bezirkseinteilung (1865, WStLA, Kartografische Sammlung, P1: 249.3)

1800

Um 1800 wurde die Zugbrücken aufgelassen und stattdessen absperrbare Gittertore errichtet, die Gräben vor dem Linienwall wurden aufgefüllt.

Der Linienwall auf einer Karte von Ziegler / Vasquez von 1828 mit der Mariahilfer und der Gumpendorfer Linie

1829

Ab 1829 war der Linienwall vor allem eine Steuergrenze. An den Linienämtern wurde die sogenannte Verzehr(ungs)steuer eingehoben.

„Versteuerbare Gegenstände, welche inner die Linie gebracht zu werden bestimmt sind, müssen bei dem Verzehrungssteuer-Amte, wo sie eintreffen, mit Bezeichnung ihrer Gattung und Menge angegeben werden. Das Steueramt bemißt nach eingeholter Überzeugung der Richtigkeit der Angabe die tarifmäßige Gebühr, und händigt gegen Erlag derselben die Bollete aus. – Glaubt der Steuerbeamte, in die Angaben einer Partei Zweifel setzen zu wollen: so ist er befugt, mit Anstand und Bescheidenheit durch nähere Untersuchung sich Aufklärung zu verschaffen.“
Circulare der niederösterreichischen Landesregierung vom 28. Juni 1829, §.24, zitiert nach: Hauer 2010: 28

Vinzenz Katzler (Lithograf), „Bei der Verzehrungssteuer am Linienamt“ (Humoristische Darstellung einer Inspektion von Passant*innen durch die Finanzwache), 1880, Wien Museum Inv.-Nr. 38354

1848

Die Verzehrsteuer war schon 1830, einige Monate nach ihrer Einführung, wiederholt Anlass für Unruhen der unteren sozialen Schichten in Wien gewesen. Während der Märzunruhen 1848 wurde unter anderem die Mariahilfer Linie gestürmt und die Amtsgebäude in Brand gesteckt.

Franz Werner (Verleger), „Die Bestürmung der Mariahilfer-Linie. / den 13ten März 1848.“, 1848, Wien Museum Inv.-Nr. 20150, CC0 (https://sammlung.wienmuseum.at/objekt/1813/)

1850

1850 kamen die Vorstädte zu Wien – sie wurden als 2. bis 9. Bezirk eingemeindet.

Die neu errichteten Bezirke wurden nach der jeweils wichtigsten Vorstadt, die auf ihrem Gebiet lag, benannt. In Einzelfällen wurden die Vorstädte durch die neuen Bezirksgrenzen geteilt; so gelangte z.B. die alte Alservorstadt letztlich in die Bezirke 8 und 9 mit der Alser Straße als Bezirksgrenze.“ (siehe Wikipedia)

Überblick über die Vorstädte und die 1850 eingeführte Bezirkseinteilung (1865, WStLA, Kartografische Sammlung, P1: 249.3)

1857

Ab 1857 wurde die Stadtmauer abgetragen, die Glacis verbaut.

„Das Wiener Glacis war eine von 1529 bis 1858 existierende Freifläche zwischen den Wiener Stadtmauern und den Vorstädten. Es diente ursprünglich den Verteidigern von Wien als freies Schussfeld gegenüber Angreifern von außen, wurde aber später zunehmend zivil genutzt.“ (siehe Wikipedia)

1857/58

Am 5. Oktober 1857 erfolgte die Grundsteinlegung für den Kaiserin-Elisabeth-Westbahnhof, die Fertigstellung erfolgte Ende 1858. Der Westbahnhof wurde unter Leitung von Architekt Moritz Patzelt (1823-1907) nach Plänen von Moritz Löhr (1810-1874; ab 1865 Ritter von Loehr), Rudolf Bayer (1825-1878) und Otto Thienemann (1827-1905) errichtet.

1857-10-08 Morgen-Post, ANNO

Seit 18. Juli 1894 ist eine Gasse im 15. Bezirk nach Moritz Löhr benannt. Davor hieß diese Michaelergasse.

Löhrgasse, Plan wien.gv.at

Die Westbahnstrecke wurde am 15. Dezember 1858 von Wien Westbahnhof bis Linz eröffnet und war ab 1. August 1860 durchgehend bis Salzburg befahrbar. Die weiterführende Strecke bis München Hauptbahnhof ging am 12. August 1860 in Betrieb.

LLoyd’s Reiseführer Wien-München Triest 1861 Westbahnhof Wien, Bild Wikipedia CC BY-SA 3.0
Die Seite zur Schönbrunnerstraße hin (heute Mariahilfer Straße), um 1900, Foto: BM 15
Statue Kaiserin Elisabeth, gestaltet von Hans Gasser (1817-1868)
Ein Rest vom alten Westbahnhof … Kaiserin Elisabeth 2021 in der in der oberen Halle des Westbahnhofs,
Foto: Brigitte Neichl

1861 berichtet die Illustrirte Zeitung über den „höchst gefälligen, geschmackvollen und eleganten“ neuen Westbahnhof“- Unter dem Artikel finden Sie ein Audiotranskript – zum (leichter) mitlesen.

Tipp einer Blogleserin – Erika T.: Während des Anhörens die obere Bilder des Westbahnhofs betrachten 😉

1861-03-09 Illustrirte Zeitung, ANNO

Audiotranskript „Der Kaiserin-Elisabeth-Westbahnhof in Wien“

Audiotranskript „Der Kaiserin-Elisabeth-Westbahnhof in Wien“

Anmerkungen:

Schönbrunnerstraße – heute Mariahilferstraße

1865

Am 1. Mai 1865 wurde die Wiener Ringstraße eröffnet (allerdings noch ohne ihre später errichteten Prachtbauten). Die Ära des Wien der Wiener Stadtmauer hatte ein Ende gefunden.

1873

1873 wurde die Gürtelstraße eröffnet. Sie wurde als Ringstraße am äußeren Rand der Vorstädte mit weitgehend zwei getrennten Fahrbahnen angelegt. Nach Abschluss der Demolierung des Linienwalls 1893 verbreitert. 1906 errichtete man am Mariahilfer Gürtel das Abschlussdenkmal (Leuchtobelisk) zur Erinnerung an die Vollendung der Gürtelanlagen (von Hans Scherpe; 1853-1929).

Die Inschrift lautet: „Die Gartenanlagen auf dem Gürtel zwischen der Nussdorferstrasse und dem Wienflusse wurden unter Bürgermeister Dr. Karl Lueger nach dem Antrage des Stadtrates Karl Schreiner in den Jahren 1898-1906 ausgeführt.“

Leuchtobelisk, Erinnerung an die Vollendung der Gürtelanlagen, Mariahilfer Gürtel, Plan wien.gv.at
Leuchtobelisk am Mariahilfer Gürtel, Bild Wikipedia, CC BY-SA 4.0

1874

1874 wurde aus Teilen des 4. und 5. Bezirks außerhalb des Linienwalls der neue 10. Bezirk Favoriten konstituiert.

1892

Am 1.1.1892 erfolgte die Eingemeindung der Vororte. Rudolfsheim und Sechshaus wurden zum 14. und Fünfhaus zum 15. Bezirk.

1893

Am 21.8.1893 erfolgte die Übergabe des Linienwalls an die Gemeinde Wien.

Gegen Ende seiner „Laufzeit“ diente der Linienwall hauptsächlich als Spielplatz für Kinder.

Ferdinand von Staudenheim (Fotograf), „Leben und Treiben auf den Linienwällen“, 1894, Wien Museum Inv.-Nr. 12942/3, CC0 (https://sammlung.wienmuseum.at/objekt/64440/)

1894

Ab 5.3.1894 wurde mit der Abtragung des Linienwalls begonnen. Die eingeebnete Wallanlage wurde nach und nach verbaut. Die Verzehrsteuergrenze rückte weiter an die Stadtgrenze hinaus, wo neue Linienämter errichtet wurden.

1895-98

1895 begann der Bau der Stadtbahn im Bereich der Gürtelstraße. also etwas außerhalb des einstigen Linienwalls. 1898 wurde diese eröffnet – vorerst noch als Dampfbahn, ab 1925 elektrifiziert.

1898 an der Otto-Wagner-Brücke über das Wiental: Die Gürtellinie über die Brücke ist bereits in Betrieb, an der Unteren Wientallinie in Tieflage wird noch gebaut, Bild Wikipedia gemeinfrei
Eröffnung der Wiener Stadtbahn in Michelbeuern am 9. Mai 1898 unter Anwesenheit von Kaiser Franz Josef I., Bild Wikipedia (vermutlich) gemeinfrei

1901

Der letzte Rest vom Linienwall wurde 1901 bei der ehemalige Lerchenfelder Linie abgetragen.

1901-06-15 Illustrirtes Wiener Extrablatt, ANNO

Transkript

Der letzte Ueberrest vom Linienwall bei der ehemaligen Lercherfelderlinie

Wie viele unserer Leser sich noch erinnern werden, existierte die alte Jaroschauer Bierhalle bei der Lercherfelderlinie, der große schattige Garten grenzte unmittelbar an den Linienwall. Als man die Wiener Linien aufließ, hatte auch für diesen Garten das letzte Stündlein geschlagen. Die Bäume wurden umgehauen, der Boden geebnet und an der Stelle, wo der Garten an den sogenannten „Liniengraben“ anstieß, wurde eine hohe Planke errichtet, durch welche dieser letzte Theil vom Linienwall den Blicken der Wiener entzogen wurde. Aus Regulirungsgründen fiel kürzlich diese Planke und man sah den Überrest vom Linienwall wieder vor sich, mit herabhängendem Gestrüpp bewachsen, inmitten von alten Bäumen. Nicht mehr lange wird dieser Rest bestehen, dann rücken die Demolirer auch diesem Theile der alten Stadiumwallung an den Leib und in ganz kurzer Zeit wird ein moderner Neubau an seiner Stelle sich erheben. Das vorstehende Bild soll gewissermaßen zur Erinnerung an das letzte Restchen des Linienwalles bei der Lerchenfelderlinie dienen.

Transkript Ende

Einige Relikte des Linienwalls gibt es allerdings auch heute noch zu sehen. Spärliche Mauerreste finden sich noch an folgenden Stellen:

  • im 3. Bezirk zentrumsseitig entlang der Trasse der Schnellbahn-Stammstrecke zwischen Rennweg und Quartier Belvedere vormals Südbahnhof
  • im Bereich des ehemaligen Viehmarktes in Sankt Marx (3. Bezirk) beim Anton-Kuh-Weg
  • im 4. Bezirk im Hof des Hauses Weyringergasse 13
Teilabschnitt des Linienwalls im Hof des Wohnhauses Weyringergasse 13, Bild Wikipedia, Maclemo
Weyringergasse 13, Plan wien.gv.at

Quellen

Damit genug für heute:
Gehaben Sie sich wohl!
Ihre Brigitte Neichl

Verstand, Herz und gute Laune

Der Untertitel unseres Blogs lautet „DER KulturBlog aus Wien Rudolfsheim-Fünfhaus für Verstand, Herz und gute Laune, bei dem es um Menschen & Themen aus dem 15. Wiener Gemeindebezirk in Vergangenheit und Gegenwart geht.“

Den Zusatz „für Verstand, Herz und gute Laune“ gibt es seit 27.6.2021. Er ist eine Hommage an die Zeitschrift „Oesterreichisches Bürgerblatt für Verstand, Herz und gute Laune“, die von 1819-1857 (vom 6.1.1819-1819-29.7.1835 unter diesem Titel, dann in Variationen) im Verlag Friedrich Eurich erschien.

Wir identifizieren uns nicht mit der Ausrichtung dieser Zeitschrift. Diese drei Worte haben uns aber angesprochen, weil sie sehr anschaulich das ausdrücken, wofür wir stehen und weil die Kombination einfach genial ist 😉

Wir sind ständig bestrebt, unser Wissen über die Geschichte des 15. Bezirks zu erweitern und möchten diese Erkenntnisse auch an Sie als Leserinnen und Leser dieses Blogs weitergeben (Verstand) und wir berichten hauptsächlich über jene Menschen, die sonst keine Stimme hatten, wir möchten sie und ihr Leben sichtbar machen (Herz). Aber selbstverständlich soll auch der Humor nicht kurz kommen, denn er erleichtert das Leben und auf diesem Wege lässt sich auch sehr viel an Wissen transportieren (gute Laune).


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(*) Wiens nächste Umgebungen an den Linien, herausgegeben von Anton Ziegler und Carl Graf Vasquez, Wien 1827-1828

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