🎧 Mit Sisigrant Im Museum

Interview mit Iris Borovčnik

Episode #050

In dieser Folge von „FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten“ spricht Brigitte Neichl mit Iris Borovčnik von „Im Museum“„Im Museum“ ist ein Podcast-Projekt, das es sich zum Ziel gesetzt hat, besondere Schmankerln aus österreichischen Museen hörbar zu machen. Initiiert hat es Iris Borovčnik gemeinsam mit Andreas Fischer. Mehrmals pro Woche bringt der Kultur-Podcast „Im Museum“ ein neues Objekt direkt ins Ohr – wie sie es nennen. Die vorgestellten Exponate bringen Kulturgenuss fĂŒr die Ohren und fĂŒhren durch die unterschiedlichsten Wissensgebiete, Zeitalter und Lebensgeschichten.

Eine eigene Rubrik beschĂ€ftigt sich auch mit den Wiener Bezirksmuseen. Und auch das Bezirksmuseum Rudolfsheim-FĂŒnfhaus war schon zu Gast bei „Im Museum“. In Folge 103 hat Museumsleiterin Brigitte Neichl ĂŒber das GĂ€stebuch des EinkĂŒchenhauses, den sogenannten Heimhof, in der Pilgerimgasse gesprochen.

„Im Museum“ ist aber nicht das einzige Projekt von Iris Borovčnik und Andreas Fischer. Das Podcast-Machen ist quasi Teil ihrer Profession. Die beiden fĂŒhren eine Multimedia-Produktionsfirma, die Videos, Texte oder eben Podcasts kreiert und produziert. Der Name der Firma lautet Sisigrant.

Mit dabei sind auch die GrĂ€tzelkorrespondentinnen Karin Elise Sturm und Karin Martiny, die aus dem SĂŒden und dem Norden von Rudolfsheim-FĂŒnfhaus berichten.

Karin Elise Sturm â€“ Southy – blickt diesmal ein wenig auf Vergangenes zurĂŒck und hat einige Veranstaltungstipps fĂŒr uns.

Karin Martiny – „Nordy“ – nimmt uns wieder mit auf einen ihrer stimmungsvollen GrĂ€tzel-SpaziergĂ€nge.

Co-Moderator dieser Folge ist Maurizio Giorgi.


Die Podcast-Episode zum Artikel

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#049 Die akustische Vermessung von Rudolfsheim-FĂŒnfhaus
#050 Mit Sisigrant Im Museum

INHALT


Transkript der Podcast-Episode

Transkript der Podcast-Episode:

Intro

Maurizio Giorgi
Gibt’s wieder was zu feiern, liebe Brigitte? Silvester ist es ja nicht, Geburtstag auch nicht, irgendein Jahrestag? Ich komme nicht drauf.

Brigitte Neichl
Die wievielte Folge haben wir denn heute, lieber Maurizio?

Maurizio Giorgi
Ah, ja genau, die 50.! Ja, das ist wahrlich ein Grund zu feiern.

Brigitte Neichl
Ja, das denke ich auch. Begonnen haben wir im Februar 2019 und jetzt im Mai 2022 sind wir schon bei Episode 50. Ein stolzes Alter.

Maurizio Giorgi
Ja, das stimmt. Wen hast Du denn diesmal vors Mikrofon geholt, liebe Brigitte?

Brigitte Neichl
Ich spreche diesmal mit Iris Borovčnik, die gemeinsam mit Andreas Fischer den Podcast „Im Museum“ gestaltet.

Maurizio Giorgi
Ah, interessant. Waren wir da nicht auch schon mal zu Gast? Du hast doch da auch ĂŒber unser GĂ€stebuch vom EinkĂŒchenhaus gesprochen.

Brigitte Neichl
Ja genau, das war die Folge 103.

Maurizio Giorgi
Ich bin schon gespannt. Legen wir los?

BegrĂŒĂŸung


Brigitte Neichl
Ja klar, ganz bald, lieber Maurizio! Aber zuerst begrĂŒĂŸe ich noch unsere Hörerinnen und Hörer. Hallo und herzlich willkommen zur 50. Folge von 2x FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten. Mein Name ist Brigitte Neichl.

Warum wir inzwischen bei 2x 15 Minuten gelandet sind, erfahren Sie ĂŒbrigens in der Folge 47. Im Folgenden bleiben wir aber einfachheitshalber bei der gewohnten Bezeichnung FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten.

Dieser Podcast wird Ihnen prĂ€sentiert vom Bezirksmuseum Rudolfsheim-FĂŒnfhaus, dem Veranstaltungs-Museum im Herzen des 15. Bezirks. Das Museum bietet Ausstellungen, Veranstaltungen und Events fĂŒr Erwachsene und Kinder und diesen Podcast.

Mehr dazu finden Sie auf www.museum15.at [00:02:37]

Maurizio Giorgi
Und jetzt geht’s los!

Brigitte Neichl
Dein Wunsch ist mir Befehl! Auf die PlÀtze, fertig, los!

Interview mit Iris Borovčnik

Brigitte Neichl
Ich spreche heute mit Iris Borovčnik von „Im Museum“. „Im Museum“ ist ein Podcast-Projekt, das sich zum Ziel gesetzt hat, besondere Schmankerln aus österreichischen Museen hörbar zu machen. Initiiert hat es Iris Borovčnik gemeinsam mit Andreas Fischer.

TĂ€glich bringt der Kultur-Podcast „Im Museum“ ein neues Objekt direkt ins Ohr, wie Sie es nennen. Die vorgestellten Exponate bringen Kulturgenuss fĂŒr die Ohren und fĂŒhren durch die unterschiedlichsten Wissensgebiete, Zeitalter und Lebensgeschichten. Eine Folge, ein Objekt und das jeden Tag. Inzwischen gibt es – Stand 10.05.2022 – 130 Folgen.

Um nur ein paar der bearbeiteten Museen zum nennen: Albertina, JĂŒdisches Museum, Museum fĂŒr VerhĂŒtung und Schwangerschaftsabbruch – bei uns im 15. ĂŒbrigens – Technisches Museum, Wien Museum und viele mehr.

Eine eigene Rubrik beschĂ€ftigt sich auch mit den Wiener Bezirksmuseen. Und auch das Bezirksmuseum Rudolfsheim-FĂŒnfhaus war schon zu Gast bei „Im Museum“. In Folge 103 habe ich ĂŒber unser GĂ€stebuch des EinkĂŒchenhauses, den sogenannten „Heimhof“ in der Pilgerimgasse gesprochen.

„Im Museum“ ist aber nicht das einzige Projekt von Iris Borovčnik und Andreas Fischer. Das Podcastmachen ist quasi Teil ihrer Profession.

Die beiden fĂŒhren eine Multimedia-Produktionsfirma, die Videos, Texte oder eben Podcasts kreiert und produziert. Der Name der Firma lautet Sisigrant.

Herzlich willkommen, Iris! Danke, dass Du Dir die Zeit fĂŒr dieses GesprĂ€ch genommen hast.

Iris Borovčnik
Ja, danke fĂŒr die Einladung.

Frage 1: Sisigrant – Die Kaiserin und der Grant

Brigitte Neichl
Kommen wir zur ersten Frage: Seit wann gibt es Sisigrant, welche Projekte habt ihr schon umgesetzt und wie seid ihr auch zu diesem Namen gekommen?

Iris Borovčnik
Uns gibt’s seit drei Jahren, mittlerweile. Sisigrant, der Name, setzt sich zusammen aus „Sisi“, wie die Kaiserin, also auch mit nur mit einem „s“ geschrieben, so wie sich die Kaiserin tatsĂ€chlich geschrieben hat, und „Grant“ wie der Wiener Grant. Und das war so die Idee, quasi beides miteinander zu verbinden, so das Pompöse, Kitschige, SpektakulĂ€re, aber vielleicht auch ein bisserl Mysteriöse, wie die Kaiserin und dann Grant so einen derben, vielleicht auch ehrlichen, bodenstĂ€ndigen Humor auch.

Und wir machen, so wie Du gesagt hast, Unterschiedliches. Also Videos, Texte, aber in letzter Zeit zum GlĂŒck immer mehr Podcasts. Das ist so unsere heimliche Leidenschaft, die mittlerweile eben auch in der Firma immer mehr Platz einnimmt, zum GlĂŒck.

Brigitte Neichl
Und ihr bekommt AuftrĂ€ge dazu oder ihr macht es und bietet es an oder macht es ĂŒberhaupt eigenstĂ€ndig?

Iris Borovčnik
Unterschiedlich. Also wir haben Folgewirkung, das ist ein anderer Podcast, den wir produzieren. Das ist der Podcast vom Klima- und Energiefonds. Das ist ein Auftrags-Projekt, bei dem wir auch sehr viel Recherchearbeit dann ĂŒbernehmen und das moderieren.

Und das ist ein Podcast eben zum Klimawandel, und zu Ideen und Lösungen im Klimawandel.

Und das „Im Museum“ ist ein bisschen andersrum gestartet. Das ist als eigene Idee und als Eigenproduktion gestartet und da haben wir eine Förderung jetzt bekommen von der Stadt Wien und vom Bund gemeinsam und dadurch finanziert sich das im Moment.

Ein anderen Podcast, der kommt jetzt bald raus, am 20. Mai soll der starten. Der nennt sich It’s your treat, das ist auch eine Eigenproduktion, wo eine Musikerin, Petra Schrenzer, die auch die Musik gemacht hat z.b. fĂŒr „Im Museum“, eine Kochshow macht. Also eine vegane Kochshow, wo man wirklichbmitkochen kann. Also es gibt Rezepte, die man sich aussuchen kann.

Brigitte Neichl
Video oder Audio?

Iris Borovčnik
Nur in Podcast-Form.

Brigitte Neichl
Ah, das ist ja lustig.

Iris Borovčnik
Und man kauft die Zutaten ein, man legt sich alles bereit und dann startet man quasi die Episode, die man mitkochen will und kocht dann in Echtzeit mit ihr mit, ganz unterschiedliche Dinge.

Brigitte Neichl
Ja, spannend!

Iris Borovčnik
Das ist so die nÀchste und neueste Produktion, die jetzt im Mai, also Ende Mai, rauskommt. [00:07:01]

Frage 2: Im Museum – jeden Tag eine Folge?

Brigitte Neichl
Zweite Frage: Wie kam es zum Podcast „Im Museum“? Du hast es ja teilweise schon beantwortet oder schon ziemlich vollstĂ€ndig, aber vielleicht kannst Du es noch mal kurz wiederholen. Und was mich ganz besonders interessiert, wie schafft ihr es, jeden Tag eine neue Folge rauszubringen? Unsere Folgen kommen einmal im Monat und das ist schon eine große Herausforderung.

Iris Borovčnik
Ich mein ehrlich gesagt, machen wir es im Moment gar nicht jeden Tag. So haben wir gestartet, also Montag bis Freitag jeden Tag eine Folge zu veröffentlichen. Im Moment sind eher drei Episoden in der Woche.

Brigitte Neichl
Ist auch schon viel.

Iris Borovčnik
Aber genau, dafĂŒr haben wir auch so ein bisschen mehr noch so kurze Reportagen eingebaut. Und das ist vielleicht auch so ein bisschen die Idee bei „Im Museum“. Das hat so begonnen – ein Objekt, eine Episode – so ganz kurze Episoden, weil wir so Lust darauf bekommen haben, weil wir gemerkt haben, dass in den Museen so ganz viele Geschichten verborgen liegen, die man selten so hört. Also ein Audioguide hat irgendwie eine andere Funktion, der erklĂ€rt einem dann vielleicht so ein bisschen die Fakten und das wie ein Text, den man hört, aber wir wollten mit den Leuten sprechen, die mit diesen Objekten arbeiten.

Also das sind dann eben Kurator*innen oder wissenschaftliche Mitarbeiter*innen oder eben Museumsleiter*innen, so wie bei den Bezirksmuseen. Also Leute, die sich mit diesen Objekten auseinandersetzen, und die dadurch auch so ein bisschen mehr diese Geschichten wirklich zu diesen Objekten erzĂ€hlen können: Wie ist das ins Museum gekommen oder was gibt es da fĂŒr einen wissenschaftlichen Diskurs darĂŒber oder solche Dinge.

Und das war – jetzt habe ich ein bisschen ausgeholt – das war die Idee von „Im Museum“, dass man mit mit den Leuten spricht, die sich mit diesen Objekten beschĂ€ftigen und die dann was zu den Objekten erzĂ€hlen. Genau. Und das „Im Museum“ erweitert sich gerade so ein bisschen mehr – das ist auch so ein bisschen die  Idee dahinter – zu einer Plattform. Also wir haben den Newsletter jetzt auch, wo man sich anmelden kann, der unregelmĂ€ĂŸig erscheint, aber trotzdem erscheint, und eben so kurze Reportagen, weil wir dann einfach Lust drauf kriegen, manchen Dingen ein bisschen mehr hinterher zu gehen.

Ja, wie schaffen wir das? Ich weiß nicht genau.

Brigitte Neichl
Seid ihr zu zweit, so gibt’s wirklich nur euch zwei?

Iris Borovčnik
Es hilft uns jemand mit der Grafik, die Katharina Hirschmann ist jetzt auch mit im Team, die auch Objekte aufnimmt und einspricht, also es erweitert sich gerade ein bisschen bei „Im Museum“.

Ja, ich weiß nicht.

Brigitte Neichl
Irgendwie geht’s dann immer, so ist es bei mir zumindest.

Iris Borovčnik
Ich mein, wir machen jetzt auch die Objekte, diese einzelnen Folgen sind auch nicht so aufwĂ€ndig gestaltet wie eure Episoden. Weil ihr habts ein GesprĂ€ch, ihr habts ein Intro, ihr gehts dann noch wohin, also da gibt ja unterschiedliche Segmente in eurem Podcast. Das muss man auch zusammenfĂŒgen und zusammenbasteln, das ist jetzt bei den Objekten weniger so. Da ist wirklich eine Anmoderation und dann wird das eine Objekt vorgestellt. [00:09:51]

Frage 3: Museen – SchĂ€tze und Geschichten

Brigitte Neichl
Ja, kommen wir zur dritten Frage: Wie viele Bezirksmuseen habt ihr schon besucht? Welche Objekte wurden dabei prĂ€sentiert und gab es dabei ein ganz besonderes, unerwartetes SchaustĂŒck?

Und als kleine Zusatzfrage, weil wir das alle unsere Interview-GĂ€ste fragen: Hast Du persönliche BezĂŒge zum 15. Bezirk und vielleicht sogar einen Lieblingsort.

Iris Borovčnik
Ich habe vorhin nachgezĂ€hlt, es sind acht Bezirksmuseum mittlerweile. Wir nennen das ja immer „Bezirksmuseums-Montag“ und die ursprĂŒngliche Idee war mal, wirklich jeden Montag ein Objekt aus einem Bezirksmuseum zu prĂ€sentieren. Das hat sich dann ein bisschen schwierig rausgestellt, aber wenn es geht, dann machen wir das immer noch. Und diese acht Museen – wo waren wir da –  im Zweiten (Leopoldstadt), in Wieden, das ist der Vierte, glaube ich, im Siebten (Neubau), im Achten (Josefstadt), im 14. (Penzing), im 15. (Rudolfsheim-FĂŒnfhaus), im 16. (Ottakring), im 19. (Döbling). Als nĂ€chstes gehen wir jetzt in den Zehnten (Favoriten), da freu ich mich auch schon drauf.

Was ist das besonderste Objekt in diesem Museen?

Brigitte Neichl
Genau! War irgendwas total Spannendes, Überraschendes?

Iris Borovčnik
Ja, also, diese Bezirksmuseen, die sind halt an sich – Also, ich muss ehrlich sagen, ich war davor nie in einem Bezirksmuseum. also ich bin nicht in Wien aufgewachsen und ich war vor dem Projekt „Im Museum“ nie in einem Bezirksmuseum. Und das ist total schade, weil ich jetzt einfach merke, wie großartig diese Museen sind und wie unterschiedlich die auch sind, abhĂ€ngig vom Bezirk. Also manche sind ganz klein und irgendwie sehr vollgerĂ€umt. Andere haben riesengroße RĂ€umlichkeiten und haben dort viel mehr Platz, um Ausstellungen zu machen.

Und dann gibt’s aber natĂŒrlich die Leute, die im Bezirksmuseum arbeiten, und die dann auch immer so ein bisschen unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Und das hab ich total spannend gefunden. es zu merken.

Und eins der ersten Museen, wo ich dann war, das war in Wieden eben. Und dort hat mir den Leiter Philipp Maurer dann z.b. erzĂ€hlt von der Totenmaske von der Dorothea Neff. Und dies mir so in Erinnerung geblieben, weil das so eindrĂŒcklich war, weil das die Geschichte von dem Museum auch so ein bisschen miterzĂ€hlt. Also, wo er ins Museum gekommen ist und dann versucht hat, alte Objekte, die noch im Keller liegen, wieder auszugraben, weil er versucht hat, einen anderen Schwerpunkt zu setzen fĂŒrs Museum.

Und dann von jemanden gehört hat, dass es diese Maske geben könnte, danach gesucht hat und dann die gefunden hat, die dann restaurieren hat lassen im Wien Museum und so weiter und so fort. Und die hĂ€ngt dann jetzt dort. Also diese ganze Geschichte rundherum hat mich total fasziniert, weil so viel ĂŒbers Bezirksmuseum erzĂ€hlt hat, was ich vorher ĂŒberhaupt nicht wusste, dass das eben ehrenamtlich funktioniert, dass das ganz viel zu tun hat mit den Menschen, die dort arbeiten und weil das andererseits so ein tolles Objekt war, weil diese Person, die Dorothea Neff einfach so eine spannende Person war.

Das ist bei den Bezirksmuseen so, aber das ist genauso dann im Kunsthistorischen Museum so oder im Naturhistorischen Museum, dass dann plötzlich so SchÀtze und Geschichten aufkommen, mit denen ich gar nicht gerechnet hÀtte vorher.

Brigitte Neichl
Und den 15. hast Du mir jetzt noch unterschlagen.

Iris Borovčnik
Was mich mit dem 15. verbindet. Relativ wenig, muss ich sagen. Ich mein, unser BĂŒro ist genau an der Grenze zwischen 15. und 16. Heißt, wenn wir Mittagspause haben und uns unter einen Baum setzen wollen, weil wir draußen sitzen wollen, dann gehen wir ĂŒber die Straße und sind im 15., weil dort ist die Allee, da sind die BĂ€ume und dann sitzen wir im 15., im Nibelungenviertel.

Brigitte Neichl
Na bitte, das ist ja eh ein schöner Bezug.

Iris Borovčnik
Das Nibelungenviertel kommt mir vor als Ort, der einfach extrem aufblĂŒht. Da gibt’s ein Straßenfest manchmal und dann gibt’s relativ hippe Bars jetzt dort und KaffeehĂ€user.

Brigitte Neichl
Na, das ist doch im Bezug, oder? Und einen Lieblingsort hast Du auch gleich genannt. Ja, das Nibelungenviertel, sehr gut!

Ja, liebe Iris, vielen Dank fĂŒr das GesprĂ€ch und viel Erfolg fĂŒr Dein/euer spannendes Projekt „Im Museum“ und natĂŒrlich auch alle eure anderen Vorhaben.

Iris Borovčnik
Ja danke! Danke fĂŒr die Einladung!

Brigitte Neichl
Vielleicht sehen wir uns ja wieder einmal.

Iris Borovčnik
Ja, ich komme gerne wieder! Wenn ihr mir mehr Objekte zeigen wollts im Museum, kommen wir gern wieder.

Brigitte Neichl
Das ist ein schönes Schlusswort! [00:14:11]

Langfassung Interview mit Iris Borovčnik

Langfassung Interview mit Iris Borovčnik

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Überleitung 1

Maurizio Giorgi
Sehr spannend und kurzweilig. Der Name der Firma von Iris und Andreas ist ja sehr originell – Sisigrant – die Kaiserin und die grantigen Wiener*innen – Anwesende und Zuhörer*innen natĂŒrlich ausgenommen.

Was gibt’s Neues von unserem GrĂ€tzelkorrespondentinnen Karin Nord und Karin SĂŒd?

Brigitte Neichl
Wie immer viel Interessantes aus dem schönen Rudolfsheim-FĂŒnfhaus.

Maurizio Giorgi
Davon gehe ich aus. Ich harre gespannt der Berichte.

Brigitte Neichl
Dann will ich Dich und auch Sie, liebe Hörerin, lieber Hörer, nicht lĂ€nger auf die Folter spannen. Karin Elise Sturm„Southy“ – blickt diesmal ein wenig auf Vergangenes zurĂŒck und hat einige Veranstaltungstipps fĂŒr uns. Karin Martiny„Nordy“ – nimmt uns wieder mit auf einen ihrer stimmungsvollen GrĂ€tzel-SpaziergĂ€nge.

Wie immer der Hinweis an Sie, liebe Hörerin, lieber Hörer: Die Interviews und Berichte unserer GrĂ€tzelkorrepondentinnen sind gekĂŒrzt. In voller LĂ€nge können Sie die GrĂ€tzelkorrespondenz aber sowohl hier im Blogartikel, als auch auf unserem YouTube-Kanal, dem BM15-Channel, anhören.

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GrÀtzelberichte

Wir beginnen diesmal mit Karin Elise Sturm „Southy“. Karin, erzĂ€hl uns doch, was sich im SĂŒden des 15. Bezirk so getan hat in der letzten Zeit und was wir in der nĂ€chsten Zeit erwarten dĂŒrfen.

GrÀtzelkorrespondentin Karin Elise Sturm berichtet

GrÀtzelkorrespondentin Karin Elise Sturm

Karin Elise Sturm
Hallo, liebe Hörerinnen und Hörer, heute möchte ich eine kleine RĂŒckschau halten und einiges in der Zukunft ankĂŒndigen. Es ist so viel los bei uns in Rudolfsheim-FĂŒnfhaus SĂŒd, man kommt mit dem Berichten fast nicht nach.

In der WĂŒrffelgasse gibt es ein neues Lokal das Beats and Beans.

Das Beats and Beans in der WĂŒrffelgasse, Foto: BM15_Karin Elise Sturm 2022

Das vereint mehrere Konzepte in einem: Es ist einerseits eine gemĂŒtliche Wirtsstube. Die Vergangenheit als Vorstadt-Wirtshaus sieht man dem gar nicht so kleinen Lokal noch an, daneben fungiert das „Beats and Beans“ aber auch als gemĂŒtliches kleines CafĂ©.

Das Beats and Beans in der WĂŒrffelgasse, Foto: BM15_Karin Elise Sturm 2022

Und es gibt einen record room, wo man Platten – ja Vinyl, wie anno dazumal, was aber wieder sehr modern geworden ist – kaufen kann.

Vinyl im Beats and Beans, Foto: BM15_Karin Elise Sturm 2022

Und es hat einen Garten hinten im Hof drinnen, dort und auch sonst ĂŒberall im Lokal kann man gemĂŒtlich Essen und Trinken. FĂŒr Feste und Feiern gibt es Platz fĂŒr bis zu 50 Personen. Das „Beats and Beans“ wird uns im Sommer ein weiteres gemĂŒtliches Refugio im GrĂ€tzel sein.

Die zweite große Neuigkeit hat auch eröffnet. In der Ă€ußeren Mariahilfer Straße 166 bis 168 klafft ja rund einem Jahr eine BaulĂŒcke, und weil die Errichtung des neuen Objekts anscheinend verzögert wurde, wird die FlĂ€che zwischengenutzt. Das Projekt heißt Wild in West und verspricht uns einen coolen Sommer, auch wenn die Sonne noch so runterbrennen mag. Dort wird es coole Rhythmen, Drinks und immer wieder Veranstaltungen geben. Samstags z.b. ist fix Flohmarkt angesagt, es gibt GĂ€rtnerei-MĂ€rkte, Kunst-Workshops, Performances und jede Menge Musik.

Wie ich als Nachbarin hören kann, auch immer wieder Live-Combos zwischendurch.

Wild in West, Foto: BM15_Karin Elise Sturm 2022

Das Areal wurde nett gestaltet mit Enzis und Tischen, mittlerweile gibt es auch Schirme – sehr wichtig im Sommer – und eine Bar lĂ€dt ein, sich abends dann unter den Lichterketten den einen oder anderen Drink zu genehmigen. Heute am 15. Mai 2022 findet z.b. ein Vinyl- und Schallplattenmarkt statt. Am 22. Mai gibt es wieder Blumen und Pflanzen zu kaufen, am 29. Mai Kunst und Design.

Wild in West, Foto: BM15_Karin Elise Sturm 2022

Es waren aber auch einige kleinere Veranstaltungen bei uns im GrĂ€tzel. Dietmar PĂŒringer von der Weinviertlerie veranstaltete am 7. Mai ein kleines Konzert am Schwendermarkt. Ich fand das sehr berĂŒhrend, zu Ehren des kĂŒrzlich verstorbenen Willi Resetarits, dessen Alter Ego Ostbahn-Kurti ja im Reindorf-GrĂ€tzel agierte, ein kleines Konzert der Fierce Petals zu veranstalten.

Am 13. Mai fand dann ein Jazzkonzert des Michaela Rabitsch & Robert Pawlik Quartetts am Kirchenplatz vor dem Gasthaus Quell statt. Direkt in der Mitte der Reindorfgasse und dass der Jazz in unsere Stadtecke findet, freut mich ganz besonders.

Das Michaela Rabitsch & Robert Pawlik Quartett in der Reindorfgasse, Foto: BM15_Maurizio Giorgi

Und am 14. Mai fand der allererste Schwendergassen-Flohmarkt statt. So schön fand ich den Aufruf, die alten Roller und FahrrĂ€der der Kinder zu bringen. Ein Team sammelte die GefĂ€hrte ein, und richtet sie wieder her, dass die jungen GĂ€ste, die Kinder der GeflĂŒchteten Menschen aus der Ukraine, sie nutzen können.

Ihr seht, es tut sich was bei uns im Reindorf-GrÀtzel. Das sind nur die Veranstaltungen, die im öffentlichen Raum stattgefunden haben. Unser GrÀtzel lebt nach einem weiteren Corona-Winter wieder auf und das freut uns alle sehr.

Jetzt möchte ich noch kurz eine riesige Veranstaltung auf der Ă€ußeren Mariahilfer Straße ankĂŒndigen. Am 27. und 28. Mai 2022 geht dann ĂŒberhaupt die Post ab im sĂŒdlichen Rudolfsheim-FĂŒnfhaus.

Der Verein M15 verwandelt nĂ€mlich die ganze Ă€ußere Mariahilfer Straße in eine Kultur- und Spaß-Hochburg, wie er selber schreibt. Es wird laut Veranstaltern ein umweltfreundlicher Event fĂŒr die ganze Familie.

Was haben wir zu erwarten bei der Veranstaltung? Zwischen dem Westbahnhof und dem Technischen Museum wird im ganzen ganzen Verlauf der MaHĂŒ immer wieder Party-Zone sein. Es wird jede Menge Musik-Performances, Kinderprogramm, Gastronomie und Unterhaltung geben.

Unter dem Motto Rudolf tanzt – das ist auch der Name der Veranstaltung „Rudolfstanz“ – werden drei Stationen bespielt. Die wunderschöne Terrasse des Ikea am Westbahnhof, die BaulĂŒcke auf der Höhe MaHĂŒ 166-168 und der Platz vor dem Technischen Museum, worauf ich besonders gespannt bin.

Also Sie sehen, bei uns ist immer was los! Ich hoffe, dass wir alle einen schönen Sommer miteinander haben, es geht ja schon vielversprechend los. Das war’s fĂŒr heute aus dem FĂŒnfzehnerhieb-GrĂ€tzel sĂŒdlich der Bahn.

Und damit gebe ich zurĂŒck in das FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten-Studio.

Brigitte Neichl
Vielen Dank, liebe Karin fĂŒr Deinen Bericht! Da sind ja viele Anregungen fĂŒr interessante FreizeitaktivitĂ€ten dabei. Baba Karin und bis zum nĂ€chsten Mal!

Karin Elise Sturm
Pfiat euch, bis zum nÀchsten Mal! [00:20:46]

GrÀtzelkorrespondenz Karin Elise Sturm vom 15.5.2022 in voller LÀnge

GrÀtzelkorrespondenz Karin Elise Sturm vom 15.5.2022 in voller LÀnge

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GrÀtzelkorrespondentin Karin Martiny berichtet

GrÀtzelkorrespondentin Karin Martiny

Brigitte Neichl
Und jetzt zu Dir Karin Nord „Nordy“. Wo bist Du diesmal unterwegs im schönen Norden von Rudolfsheim-FĂŒnfhaus?

Karin Martiny
Hallo Brigitte und Maurizio, liebe Hörerinnen und Hörer!

Auf meinem Weg in die HauptbĂŒcherei entlang der HĂŒtteldorfer Straße (1), mache ich einen kleinen Abstecher in den MĂ€rzpark (2), bevor ich mich mit ein paar spannenden BĂŒchern fĂŒr das sommerliche Wochenende eindecken werde.

Der MĂ€rzpark befindet sich an der Stelle des ehemaligen Schmelzer Friedhofs, der bis 1874 genutzt wurde. Als öffentlich zugĂ€ngliche Parkanlage besteht der MĂ€rzpark seit 1928. Heute wird er umkrĂ€nzt von der HĂŒtteldorfer Straße (1), der Stadthalle (3), die 1958 errichtet wurde und dem Mitte der 1920er Jahre erbauten Vogelweidhof (4).

Heute möchte ich Sie auf eine akustische Erkundung des MÀrzparks mitnehmen und Sie an meinen Beobachtungen teilhaben lassen.

Ich nÀhere mich dem MÀrzpark von der Stadthalle.

Von der Stadthalle in den MĂ€rzpark, Foto: BM15_Karin Martiny 2022
Gedenkstein zur Erinnerung an die Opfer der MĂ€rzrevolution 1848, Foto: BM15_Karin Martiny 2022

GegenĂŒber der Stadthalle befindet sich noch immer die Corona-Teststraße, und wo ein Mann mit zurĂŒckbeugen Kopf gerade gurgelt. Und ich frage mich, wie lange uns Szenen wie diese von noch begleiten werden.

Teststraße bei der Stadthalle, Foto: BM15_Karin Martiny 2022

An dem heutigen sommerlichen Tag ist der MĂ€rzpark gut besucht. Es sitzen zahlreiche Menschen auf den ParkbĂ€nken, aber auch in der Wiese. Ein Mann in mittleren Jahren hat sich gerade seine nackten Oberkörper mit einer Sonnencreme eingeschmiert und macht es sich bei einem Baum gemĂŒtlich. Bei einem anderen Baum sitzt ein junger Mann mit seinem Laptop und seinem Handy. Und zwischen zwei Föhren hat sich eine junge Frau eine HĂ€ngematte aufgespannt und genießt die Sonnenstrahlen.

HÀngematte zwischen zwei Föhren, Foto: BM15_Karin Martiny 2022

Auf einem kleinen Sportplatz, der von hohem GitterzÀunen umgeben ist, werden Ballspiele gespielt und im nahe gelegenen Spielplatz tollen die Kinder.

Sportplatz im MĂ€rzpark, Foto: BM15_Karin Martiny 2022
Ball spielen im MĂ€rzpark, Foto: BM15_Karin Martiny 2022

Aber hören Sie doch selbst, was ihr gerade los ist.

GrÀtzelkorrespondenz Karin Martiny vom 15.5.2022 in voller LÀnge

GrÀtzelkorrespondenz Karin Martiny vom 15.5.2022 in voller LÀnge

Mit diesen akustischen Impressionen gebe ich zurĂŒck an das FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten-Studio. [00:24:47]

Brigitte Neichl
Das war wieder sehr beeindruckend, liebe Karin. Dankeschön! TschĂŒss und bis bald!

Karin Martiny
Baba und bis zum nÀchsten Mal.

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Überleitung 2

Maurizio Giorgi
Bei Karin Martiny „Nordy“ hat man wirklich das GefĂŒhl, mit dabei zu sein bei ihren SpaziergĂ€ngen und Karin Elise Sturm „Southy“ hat uns viele Tipps fĂŒr die nĂ€chsten Events im SĂŒden von Rudolfsheim-FĂŒnfhaus gegeben. Ich habe mir die Termine ja schon alle in meinem Kalender eingetragen.

Brigitte Neichl
Sie, liebe Hörerin, lieber Hörer, mĂŒssen jetzt nicht mitschreiben. Sie finden alle Infos, wie gewohnt, im Blogartikel zu dieser Podcast-Folge.

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Veranstaltungen

Brigitte Neichl
Maurizio, was ist denn mit unseren Angeboten im Museum? Gibt’s da auch was im Mai und Anfang Juni?

Maurizio Giorgi
Aber klar liebe Brigitte, wir haben wie immer einige spannende Angebote auf Lager.

Am 15.5. um 19 Uhr – das ist diesmal ein Sonntag – laden wir wieder traditionell zu unserer Podcast-Party ein. Wir treffen uns im Museum in der Rosinagasse 4, hören uns die neue Podcast-Folge an und dann geht’s ans Feiern, Kennenlernen und Vernetzen.

Am 20. Mai ab 17:30 Uhr gibt es als dritte und hoffentlich letzten Teil des Themas „Corona“ einen MuseumsTalk mit Dr. Erhard Chvojka unter dem Titel „Alles wieder normal? Corona Jahr 3“. Die Besucherinnen sind herzlich eingeladen mitzudiskutieren.

Und am 3. Juni ist wieder Erhard Chvojka zu Gast. Diesmal in seiner Funktion als ehrenamtlicher Mitarbeiter des Bezirksmuseums Leopoldstadt, das er bei uns vorstellen wird. Der Titel lautet „Der Bezirk zwischen den Donaus –  gestern und heute“. Beginn ist um 17:30 Uhr.

Und am 10. Juni gibt es etwas ganz Besonderes – eine Premiere in zweierlei Hinsicht. Wie Sie vielleicht ja schon wissen, liebe Hörerin, liebe Hörer, versteht sich das Bezirksmuseum Rudolfsheim-FĂŒnfhaus als sogenanntes „erweitertes Museum“. Man sieht das unter anderem am Museumsblog WIENfĂŒnfzehn, an den Facebook– und Instagram-Auftritten und auch an unserem Podcast FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten.

Aber auch analog gibt es viele Angebote fĂŒr die unterschiedlichsten Publikumsgruppen. Durch Angebote wie etwa der open mic night, einer KleinkunstbĂŒhne fĂŒr junge und junggebliebene Talente aus dem 15. Bezirk, sprechen wir damit auch ein jĂŒngeres Publikum an, das oft zum ersten Mal ein Bezirksmuseum besucht.

Und nun gibt es ein weiteres Mitglied unserer erweiterten Museums-Familie. Mit TiM – Theater im Museum – schaffen wir ab 2022 eine eigene Schiene, die sich speziell auf den Bereich Theater bezieht.

Die erste Produktion ist die Drehbuch-Lesung „Der Schrankmann“. „Der Schrankmann“ ist ein literarisch fein gearbeitet Drehbuch ĂŒber eine kollektive Frauenfantasie. Eine Frau öffnet eines Morgens ihren Schrank und findet einen Mann darin, der höchst freundlich, unterstĂŒtzend und liebevoll fĂŒr sie da ist. Die Frau schlittert durch die Begegnung in ein mitreißendes Abenteuer.

Das Skript stammt von der Filmemacherin und Autorin Anna Martinetz, die seit 2019 auch ehrenamtlich bei uns im Bezirksmuseum tĂ€tig ist. Die mĂ€nnliche Hauptrolle ĂŒbernimmt der im 15. Bezirk lebende amerikanische Schauspieler, Regisseur, Autor und Musiker Jim Libby. Die weibliche Hauptrolle ĂŒbernimmt die ebenfalls im 15. Bezirk wohnende Schauspielerin und SĂ€ngerin Irina Marinas.

Unser Tipp: Lassen Sie sich diese Doppel-Premiere nicht entgehen!

Anmelden können Sie sich auch fĂŒr alle anderen Angebote auf unserer Webseite www.museum15.at/veranstaltungen.

Bitte kommen Sie zu Ihrer und unserer Sicherheit mit einer FFP2 Maske zu den Veranstaltungen.

Plan: wien.gv.at

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Infos zur nÀchsten Folge

Maurizio Giorgi
Ja, Brigitte worum wird es denn in der nĂ€chsten Folge von FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten gehen?

Brigitte Neichl
Im Juni werden wir beide selbst unsere eigenen Interview-GĂ€ste sein. Wir erzĂ€hlen ĂŒber unseren zweiten Podcast „Vorort-Geschichte und Geschichten aus Wien Rudolfsheim-FĂŒnfhaus“.

Maurizio Giorgi
Das wird sicher lustig, aber auch informativ. Also ich freue mich schon sehr auf die neue Folge und auch Sie liebe Hörerin, lieber Hörer, können schon gespannt sein, wie Brigitte und ich uns als Interview-GÀste machen.

Brigitte Neichl
Ja, das wird sicher eine ganz neue Erfahrung.

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Brigitte Neichl
Lieber Maurizio, wie immer vielen Dank fĂŒr Deine UnterstĂŒtzung und bis demnĂ€chst auf diesem Kanal.

Maurizio Giorgi
Es ist mir wie immer eine ganz besondere Freude und ein VergnĂŒgen, liebe Brigitte. Ciao und bis zum nĂ€chsten Mal.

Brigitte Neichl
Baba.

Verabschiedung

Ja, liebe Hörerin, lieber Hörer, Rudolfsheim-FĂŒnfhaus hat viel zu bieten, machen wir was draus – gemeinsam!

Wenn Sie ihr Wissen ĂŒber die Geschichte des 15. Bezirks erweitern möchten.

Wenn Sie kulturelle und gesellschaftspolitische Themen schÀtzen.

Wenn Sie gespannt auf interessante Menschen und Themen aus Vergangenheit und Gegenwart im 15. Bezirk sind.

Dann sind Sie bei uns richtig!

Besuchen Sie unsere Ausstellungen und Veranstaltungen im Museum, verfolgen Sie unsere AktivitĂ€ten auf unserer Webseite, unserem Blog, unserem YouTube-Kanal und auf FacebookInstagram & Co. Infos und Links, finden Sie in den Shownotes.

Wir sind auch gespannt auf Ihre Kommentare und Anregungen.

Ich freue mich auf die nĂ€chsten spannenden 2x FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten und verabschiede mich mit der anregenden Musik von Nigora und der berauschenden Stimme von Michael Stark.

Ich wĂŒnsche Ihnen einen wunderschönen Tag, wann immer Sie diese Folge auch hören!

Ihre Brigitte Neichl

Outro

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Ein Kommentar zu „🎧 Mit Sisigrant Im Museum

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