#FAQ15/067 Welcher Park im 15. Bezirk ist nach einem Erfinder benannt?

Was Sie schon immer über Rudolfsheim-Fünfhaus wissen wollten …

In Wien gibt es fast 1.000 Parkanlagen mit einer Fläche von insgesamt 17 Quadratkilometern. Diese werden von den Wiener Stadtgärten gepflegt. Parks sind Erholungsorte und auch Teil der städtischen Geschichte und der gesellschaftlichen Erinnerung. Lesen Sie mehr vom größten Park in Rudolfsheim-Fünfhaus, der nach einem Forscher und Erfinder benannt ist.

Sie interessieren sich für interessante Details aus Vergangenheit & Gegenwart von Rudolfsheim-Fünfhaus, dem 15. Wiener Gemeindebezirk? Dann sind Sie hier richtig beim Blog WIENfünfzehn!

Haben Sie auch eine Frage? Dann schreiben Sie uns unter faq15@bm15.at

FAQ=Frequently Asked Questions (häufig gestellte Fragen)

Parks als öffentlicher Raum und Erinnerungsorte

Parks sind Orte der Erholung, grüne Lungen für die Stadt und Ruhepole. Sie sind auch Teil der städtischen Geschichte und der gesellschaftlichen Erinnerung. Einerseits, weil sich an diesen Stellen tatsächlich oft historische Ereignisse zugetragen haben – wie z.B. Kämpfe während der 1848er-Revolution beim späteren Märzpark, andererseits aber auch, weil von ihrer Namensgebung über die zahlreichen an ihren Wegen aufgestellten Denkmäler bis zur gartentechnischen Ausgestaltung Geschichte vermittelt wird. Die Wiener Parks dienen als öffentlicher Raum allen gesellschaftlichen Schichten, als Orte der Kommunikation, als „verlängerte Wohnzimmer“ (Quelle: Promedia).

Parks in Rudolfsheim-Fünfhaus

Im 15. Bezirk gibt es 15 Parks:

  • Auer-Welsbach-Park
  • Braunhirschenpark
  • Dadlerpark
  • Ernestine-Diwisch-Park
  • Forschneritschpark
  • Henriettenpark
  • Herklotzpark
  • Ignaz-Kuranda-Park
  • Märzpark
  • Reithofferpark
  • Rohrauerpark
  • Rosa-Barach-Park
  • Sechshauser Park
  • Denkmalpark Turnertempel
  • Vogelweidpark

Hier finden Sie nähere Infos zu den genannten Parks (Quelle: Wikipedia)

In unregelmäßiger Reihenfolge erfahren Sie Interessantes über die Parks in Rudolfsheim-Fünfhaus. Der erste ist der Auer-Welsbach-Park.

Auer-Welsbach-Park, Quelle: wien.gv.at

Schwarze Weste – Schönbrunner Vorpark – Auer-Welsbach-Park

An der nordwestlichen Ecke des späteren Schönbrunner Vorparks befand sich bis gegen Ende des 19. Jahrhunderts die verrufene Schenke „Zur Schwarzen Weste“. Den Namen erhielt sie aufgrund eines Mordfalles in der Gegend, bei der die dort gefundene schwarze Weste des Opfers eine Rolle gespielt hatte.

Zu dieser Schenke gelangte man durch eine düstere Kastanienallee, die von Rudolfsheim beziehungsweise vom Beginn der heutigen Winckelmannstraße (davor Tegetthofstraße) bis zur Schönbrunner Schloßbrücke führte.

Rechts im Bild das Gasthaus zur schwarzen Weste, links die Tegetthofstraße – seit 1894 Winckelmannstraße
Das Gasthaus zur Schwarzen Weste

Am 1. Juli 1893 wurde auf der sogenannten „Schwarzen Weste“ die Parkanlage „Schönbrunner Vorpark“ eröffnet.

Es war ein großer Landschaftspark mit vielen alten Bäumen. Angelegt im englischen Stil – im bewussten Gegensatz zum französischen Stil in Schönbrunn).

Die Neue Freie Presse schrieb dazu:

1893-06-25 Neue Freie Presse, ANNO

[„Schönbrunner Vorpark.“] Die Parkanlage auf der sogenannten „Schwarzen Weste“ vor dem Schönbrunner Schlosse ist nun vollendet und wird mit allen Seitenwegen, den Spielplätzen und dem Teiche am 1. Juli für das Publicum eröffnet werden. Es wurde ihr der officielle Name „Schönbrunner Vorpark“ verliehen, um ihrer Zusammengehörigkeit mit dem kaiserlichen Lustschlosse und Park Ausdruck zu geben.

Das Deutsche Volksblatt fand edel gedrechselte Worte:

1893-06-26 Deutsches Volksblatt, ANNO

*[„Schönbrunner Vorpark“.] Nach einem vom Obersthofmeisteramte Sr. Majestät des Kaisers herabgelangten Act wird der schöne Park, der durch die Munificenz des Monarchen zwischen Rudolfsheim und Schönbrunn in der Umgebung des ehemals bestandenen Gasthauses „zur schwarzen Weste“ angelegt wurde, am 1. Juli in allen seinen Promenadenwegen der Benützung des Publicums übergeben. Der Park hat – um seine Zugehörigkeit zu Schönbrunn zu kennzeichnen – den officiellen Namen „Schönbrunner Vorpark“ erhalten.

Die Winckelmannstraße um 1900, rechts lugt der Schönbrunner Vorpark hervor. Ansichtskarte BM 15

Vom Teich zum Kinderfreibad

An der Stelle des Teiches wurde 1919 eines der ersten Wiener Kinderfreibäder errichtet.

Das Kinderfreibad im Auer-Welsbach-Park (1919-1990), BM 15
Unbekannt (FotografIn), 15., Auer-Welsbach-Park – Hietzinger Kinderfreibad, um 1926, Wien Museum Inv.-Nr. 98681, CC0 (https://sammlung.wienmuseum.at/objekt/598724/)

Diese waren ein neuer und bis dahin unbekannter Bädertyp und bildeten einen Eckpfeiler im Bäderkonzept des „Roten Wien„.

Sie wurden auf Initiative Julius Tandlers als ein Mittel zur Vorbeugung gegen Lungenkrankheiten und Rachitis in Parkanlagen innerhalb des Stadtgebietes angelegt und sollten den Großstadtjugendlichen im Alter von 6 bis 14 Jahren ohne gesellschaftlichen Unterschied eine unentgeltliche Bademöglichkeit verschaffen.

Das erste Kinderfreibad entstand bereits 1917, als die Kinder im Hütteldorfer Staubecken des Wienflusses umsonst baden durften (Quelle: dasrotewien).

Vom Schönbrunner Vorpark zum Auer-Welsbach-Park

1932 wurde der Schönbrunner Vorpark zu Ehren des 1929 verstorbenen Chemikers und Erfinders Carl von Auer-Welsbach in Auer-Welsbach-Park umbenannt. Dazu schrieb die Kleine Volkszeitung:

1932-08-10 Kleine Volks-Zeitung, ANNO

*Statt „Schwarze Weste“ – „Auer-Welsbach-Park. Auf Anregung des Arbeitsausschusses der unter Ehrenschutz des Bundespräsidenten stehenden Dr. Karl Auer-Welsbach=Gedächtnisstiftung hat das Bundesministerium für Handel und Verkehr den Schönbrunner Vorpark (im Volksmund früher „Schwarze Weste“ genannt) zu Ehren des österreichischen Forschers und Erfinders Dr. Karl Auer-Welsbach in Auer-Welsbach-Park umbenannt. Die Wahl dieses Parkes erscheint namentlich durch seine Lage gegenüber dem Technischen Museum gerechtfertigt, in dessen Schausammlung die technischen Großtaten von Vater und Sohn Auer schon verewigt sind.

Die Winckelmannstraße 2020, rechts der Auer-Welsbach-Park, Foto: Brigitte Neichl

Technisches Museum

Das Technische Museum Wien wurde 1908 – damals noch als „Technisches Museum für Industrie und Gewerbe“ – von Wilhelm Exner initiiert. Anlass war das 60-Jahre-Thronjubiläum von Kaiser Franz Joseph I.. Die Grundsteinlegung des staatlichen Museums fand am 20. Juni 1909 statt, die Eröffnung erst neun Jahre später am 6. Mai 1918. (Quelle: WienGeschichteWiki)

Carl Auer von Welsbach

Carl Auer von Welsbach (1858-1929) 1910, Foto Wikipedia, gemeinfrei

Carl Auer von Welsbach entdeckte die vier chemischen Elemente Neodym, Praseodym, Ytterbium und Lutetium und gilt als Erfinder des Glühstrumpfs im Gaslicht („Auerlicht“), der Metallfadenlampe und des Zündsteins („Auermetall“) im Feuerzeug. Er gründete die Treibacher Industrie AG und die Auer-Gesellschaft in Berlin und ist Schöpfer der Marke Osram (Quelle: Wikipedia).

Der Glühstrumpf, erfunden von Carl von Auer-Welsbach

Durch die Verwendung des Gasglühstrumpfs im Gaslicht benötigten diese Art von Straßenlaternen nur halb so viel Gas wie davor und hatten die doppelte Leuchtkraft und: es gab keine offenen Flammen mehr.

Auer von Welsbach leistete auch einen wichtigen Beitrag zur Erfindung der Glühlampe, indem er ein Verfahren zur Herstellung von Drähten aus Osmium (Patent 1890) und Wolfram entwickelte, die damals als Metalle mit den höchsten Schmelzpunkten galten.

In Atzgersdorf (Teil des 23. Bezirks) errichtet er eine Fabrik, die ab 1902 Osramwerke (Osmium + Wolfram) genannt wurden (heute steht dort die riesige Wohnhausanlage Anton-Baumgartner-Straße samt den sie umringenden Wohnbauten und dieses Gebiet wird heute noch als Osramgründe bezeichnet).

Osram-Werbung

Darüber hinaus betätigte sich Auer von Welsbach sein Leben lang in den unterschiedlichsten Fachgebieten. Von der Fotografie über die Botanik bis zur Vogelkunde. Er hatte aber auch besondere menschliche Qualitäten und kümmerte sich sehr um seine Mitarbeiter und um Schulkinder.

Auer von Welsbachs Porträt war nach 1945 abgebildet auf einer 25-Schilling-Silbermünze, der 20-Schilling-Banknote von 1956 und auf einer 1,50-Schilling-Briefmarke. Bild: Wikipedia, gemeinfrei

Auer-Welsbach-Park

Auer-Welsbach-Park 2020, Foto: Brigitte Neichl

Der Auer-Welsbach-Park ist eine Parkanlage im 15. Wiener Gemeindebezirk Rudolfsheim-Fünfhaus und wird von Linker Wienzeile, Schönbrunner Schlossallee, Mariahilfer Straße und Winckelmannstraße begrenzt. Mit einer Fläche von rund 110.000 m² ist er der größte Park des 15. Bezirks (Quelle: Wikipedia).

Bis 1992 gehörte der Park zum 14. Bezirk Penzing, dann kam er im Zuge einer Grenzveränderung zum 15. Bezirk (Quelle: Wikipedia)

Das Kinderfreibad wurde 1990 geschlossen und abgerissen. Auf diesem in weiterer Folge brach liegenden Teil des Parks entwickelte sich eine „Stadtwildnis“.

Stadtwildnis im Auer-Welsbach-Park 2020, Foto: Brigitte Neichl

2003 wurden hier die Flammenfrauen-Skulpturen Sarah und Johanna der Künstlerin Charlotte Seidl aufgestellt (Quelle: Wikipedia)

Charlotte Seidl: Flammenfrau „Sarah“ im Auer-Welsbach-Park 2020, Foto: Brigitte Neichl
Charlotte Seidl: Flammenfrau „Sarah“ im Auer-Welsbach-Park 2020, Foto: Brigitte Neichl

Der Park liegt gegenüber dem Technischen Museum und wird vorwiegend von Jogger*innen und Hundebesitzer*innen genutzt. Vom Eingang Siebeneichengasse aus findet man den Spielplatz.

Johanna Dohnal-Birke als lebendes Denkmal

Die Johanna Dohnal-Birke im Auer-Welsbach-Park 2020, Foto: Brigitte Neichl

Seit 2011 gibt es eine Johanna Dohnal-Birke im Auer-Welsbach-Park. Um die symbolische Sichtbarkeit von Frauen im öffentlichen Raum zu stärken, hat Isabella Kresse eine künstlerische Intervention gesetzt.

Die Künstlerin hat 2011 in jedem Wiener Gemeindebezirk je eine Birke für Johanna Dohnal gepflanzt.

Kein anderer Baum würde so gut zu Johanna Dohnal passen wie eine Birke, gehöre sie doch zu den besonders widerstandsfähigen „Pionierpflanzen“. Eine Betonplatte mit der Inschrift „FÜR JOHANNA DOHNAL“ ergänzt die Installation.

für Johanna Dohnal

Durch die Namensgebung öffentlicher Orte wird eine Stadt lesbar, auf Plätzen und Straßen lässt sich die Geschichte nachvollziehen. Als Kontrapunkt zur mangelnden Präsenz von Frauennamen in Ortsbezeichnungen in Wien pflanzte Isabella Kresse gezielt einzelne Birken „FÜR JOHANNA“ – in Parks die nach männlichen Namenspatronen benannt sind.

Ich pflanze für Johanna Dohnal einen Baum: präziser, einen in jedem Wiener Gemeindebezirk – 23 insgesamt. Ich möchte einen kleinen stadtbildprägenden Bestandteil im öffentlichen Raum entwickeln im Gedenken an eine herausragende Frau und so ihr Handeln und Wirken ins kollektive Gedächtnis einschreiben

Isabella Kresse

Die Schweizerspende

Der im nordwestlichen Bereich des Parks gelegene Sonderkindergarten Schweizerspende wurde 1948/49 nach Plänen des Architekten Franz Schuster errichtet, später durch Dimitris Manikas erweitert und steht heute unter Denkmalschutz. Hier wurde 1949 von Susann Schmid-Giovannini der erste Sonderkindergarten für Hörgeschädigte im deutschen Sprachraum eingerichtet.

Die Schweizer Spende an die Kriegsgeschädigten (auch in der Schreibweise und kurz als Schweizerspende gebräuchlich), in Europa von 1944 bis 1948 war eine öffentliche Sammlung des Schweizer Volkes als Ausdruck der Solidarität mit den Opfern des Zweiten Weltkrieges.

Sonderkindergarten Schweizerspende im Auer-Welsbach-Park 2020, Foto: Brigitte Neichl

Naturdenkmal Nr. 444: Graupappel gepflanzt 1829 (!)

Naturdenkmal in Rudolfsheim-Fünfhaus (Graupappel, Nr. 444), Foto

Die Graupappel (Populus x canescens) befindet sich im südöstlichen Bereich des Auer-Welsbach-Parks und stammt aus der Zeit vor der Anlage des Parks.

Die Graupappel ist vermutlich der letzte Rest des ursprünglichen Ufergehölzes des Wienflusses in diesem Bereich. Als Pflanzjahr wird im Baumkataster der Stadt Wien 1829 angegeben.

Unter Schutz gestellt am 22.02.1956.

Boccia-Bahn im Auer-Welsbach-Park

2018 wurde im Auer-Welsbach-Park eine Boccia-Bahn eingerichtet (Quelle: Bezirkszeitung).

Damit genug für heute:
Gehaben Sie sich wohl!
Ihre Brigitte Neichl


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(*) Wiens nächste Umgebungen an den Linien, herausgegeben von Anton Ziegler und Carl Graf Vasquez, Wien 1827-1828

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