🎧 Alles neu macht der JĂ€nner Teil 3

Eine neue erste Folge von FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten

Episode #044

In der 44. Folge von „FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten“ blicken wir zurĂŒck auf das Jahr 2021 und widmen uns der Frage, was aus der allerersten Episode noch stimmt, was sich geĂ€ndert hat und was ergĂ€nzt werden sollte.

Wir, das sind Brigitte Neichl und Maurizio Giorgi sowie die beiden GrÀtzelkorrespondentinnen Karin Elise Sturm und Karin Martiny.

Im 1. Teil von insgesamt fĂŒnf erfahren Sie, was wir an unserem Podcast gut finden, welche Folgen wir besonders gern haben, wie viele Menschen schon zugehört haben und was eine Miniserie zur Bezirksgeschichte mit Raumschiff Enterprise zu tun hat.

Teil 2 beschĂ€ftigt sich mit der Frage, ob wir zu unseren Zuhörer*innen „Du“ oder „Sie“ sagen sollen, wozu es diesen Podcast ĂŒberhaupt gibt und wie man die bisherigen GesprĂ€che mit interessanten Menschen aus Rudolfsheim-FĂŒnfhaus graphisch als Bild darstellen könnte. Brigitte Neichl erzĂ€hlt auch noch von der „Aufregung des letzten Klicks“ von 2019.

Teil 3 handelt von Brigitte Neichls Zahlenspielen. Weiters geht es um die LÀnge und Struktur der Podcast-Folgen und um eine mögliche Teilung in Interviewteil und GrÀtzelkorrespondentinnen-Berichte.


Die Podcast-Episode

Podcast kostenlos abonnieren via iTunes (Apple), Google (Android), Spotify, YouTube, Soundcloud, Stitcher oder RSS Feed! Sie können auch in Ihrer bevorzugten Musik- bzw. Podcast-App einfach nach „FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten“ suchen.

Ebenso können Sie die Podcast-Folgen bequem (und ohne zusÀtzliche App) auf unserer Website anhören.

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#044 Alles neu macht der JĂ€nner Teil 3

Transkript der Podcast-Episode:

Intro

Brigitte bei den Vorbereitungen zur Podcast-Aufnahme, Foto: Karin Elise Sturm 2022

Hallo und herzlich willkommen zur 44. Folge von FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten. Mein Name ist Brigitte Neichl. Dieser Podcast wird Ihnen prĂ€sentiert vom Bezirksmuseum Rudolfsheim-FĂŒnfhaus, dem Veranstaltungs-Museum im Herzen des 15. Bezirks. Das Museum bietet Ausstellungen, Veranstaltungen und Events fĂŒr Erwachsene und Kinder und diesen Podcast. Mehr dazu finden Sie auf www.museum15.at

Sie hören heute den dritten Teil unserer traditionellen RĂŒckblicks-Folge zu Beginn eines neuen Jahres. Gemeinsam mit Maurizio Giorgi, meinem Co-Moderator, und den beiden GrĂ€tzelkorrespondentinnen, Karin Elise Sturm fĂŒr den SĂŒden und Karin Martiny fĂŒr den Norden von Rudolfsheim-FĂŒnfhaus, beschĂ€ftigen wir uns insbesondere damit, was aus der allerersten Episode noch stimmt, was sich geĂ€ndert hat und was ergĂ€nzt werden sollte.

Das Podcast-Team in der Bibliotheksecke (v.l.n.r.: Karin Martiny, Karin Elise Sturm, Brigitte Neichl, Maurizio Giorgi)

Warum der Blick auf die 1. Folge?

Nun, wer auf einen neuen Podcast stĂ¶ĂŸt, hört sich meist Episode 1 an, um zu erfahren, wer den Podcast gestaltet, um welche Themen es geht und wie die Folgen aufgebaut sind, und dann zu entscheiden, ob man sich weitere Folgen anhören oder ihn sogar abonnieren möchte.

Da sich seit Februar 2019, dem Start von FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten, einiges geĂ€ndert hat, möchten wir im Februar eine aktualisierte 1. Folge aufnehmen. Wir schauen aber natĂŒrlich auch zurĂŒck auf 2021 und sprechen ĂŒber Ziele und PlĂ€ne im Podcast-Jahr 2022.

Im ersten Teil, in der Episode 42, erfahren Sie, was wir in unserem Podcast gut finden, welche Formen wir besonders gern haben, wie viele Menschen schon zugehört haben und was eine Miniserie zur Bezirksgeschichte mit Raumschiff Enterprise zu tun hat?

#042 Alles neu macht der JĂ€nner Teil 1

In der Episode 43, im zweiten Teil, erfahren Sie, ob wir zu unseren Zuhörer*innen – also zu Ihnen – „Du“ oder „Sie“ sagen sollen, wozu es diesen Podcast ĂŒberhaupt gibt und wie man die bisherigen GesprĂ€che mit interessanten Menschen aus Rudolfsheim-FĂŒnfhaus grafisch als Bild darstellen könnte. Ich erzĂ€hle auch noch von der „Aufregung des letzten Klicks“ von 2019.

Die Links stelle ich Ihnen in die Shownotes.

Und nun steigen wir ein mit einem Ausschnitt aus Folge 1 und dann sprechen wir darĂŒber, was bleiben kann und was gehen muss, weil es nicht mehr aktuell ist.

Es wird um Zahlenspiele, die LÀnge und Struktur der Podcast-Folgen und um eine mögliche Teilung in Interview-Teil und GrÀtzelkorrespondentinnen-Berichte gehen.

Hören Sie sich das an!

Viel VergnĂŒgen!


Stichwort Zahlenspiele

Elisabeth Mayr
Sag Brigitte, eine andere Frage: Was hat es mit dem Stichwort „Zahlenspiele“ zu tun, das hier auf meinem Skript steht?

Brigitte Neichl
Gut! Reden wir ĂŒber Zahlenspiele! Ich gebe zu, ich liebe Zahlenspiele! Sie werden in diesem Podcast immer wieder auf die Zahlen 3, 5 und 15 stoßen. Es geht um den 15. Bezirk, da steckt die Zahl 5 drin und 3 * 5 ist 15, deshalb auch der Titel FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten. ZurĂŒck zu den Podcast-Folgen. Diese werden jeweils am 15. des Monats um 05:00 Uhr frĂŒh erstmals ausgestrahlt. Falls es mehr als eine Folge pro Monat gibt, so werden diese an einem Freitag, dem fĂŒnften Tag der Woche, ebenfalls um 05:00 frĂŒh erscheinen. Ab der nĂ€chsten Folge bestehen die Episoden aus jeweils fĂŒnf Teilen: dem Intro, der Einleitung, einem Interview bzw. bezirkshistorischen Thema, drei Veranstaltungstipps und dem Outro.

Elisabeth Mayr
Puuh! Ganz schön viel vorgenommen, ich bin gespannt!


Karin Elise Sturm
Das habe ich ganz am Anfang gesagt, wie toll ich das finde, das Du das so professionell aufgesetzt hast, und dass es eine tolle Musik gibt – das gehört eigentlich hier her.

Brigitte Neichl
Na, es hat am Anfang auch gepasst. Es ist halt einiges ist noch so wie es war, also das mit den Zahlenspielen, das fasziniert mich weiterhin, aber es hat sich natĂŒrlich einiges verĂ€ndert mit den 15 Minuten. [00:05:30]

2*15 Minuten

Karin Elise Sturm
Die 15 Minuten haben sich verÀndert.

Brigitte Neichl
Ich ĂŒberlege ja, ob ich alles lasse, wie es ist und einfach schreibe 2 * 15 Minuten, dann haben wir alle und auch ich nicht den Stress, dass ich das auf 15 Minuten – das eh nicht möglich ist -zusammenschneide und es ist trotzdem noch 15 drinnen.

Eigentlich mĂŒssten wir ja 3*15 Minuten, damit wieder der Dreier dabei ist. Aber nein! Ich glaube 45 – man muss das ja auch transkribieren. Ich muss da an mich denken.

Aber 2 * 15 Minuten – ich glaub, das das hat sich schon so eingespielt, seit ihr beide so aktiv seid als GrĂ€tzelkorrespondentinnen – und das muss man einfach einrĂ€umen, sonst geht sich das nicht aus.

FĂŒnf Elemente

Und natĂŒrlich diese fĂŒnf Elemente haben sich auch ein bisschen geĂ€ndert. Also das Intro bleibt, die Einleitung bleibt, das Interview bleibt, aber dann haben wir eben die GrĂ€tzelkorrespondentinnen-Berichte.

Man könnte sagen, dass im Outro oder im Schlussteil haben wir jetzt drinnen die Veranstaltungstipps und Ausblick auf die nĂ€chste Folge. Dann ist das eigentlich der Punkt. Haben wir dann noch fĂŒnf? Ja genau, gut! Haben wir wieder fĂŒnf, ja.

  • Intro
  • Einleitung
  • Interview
  • GrĂ€tzelberichte
  • Schlussteil + Outro (mit Veranstaltungstipps und Ausblick auf die nĂ€chste Folge

Deadline 5:00

Brigitte Neichl
Das ist mir halt wichtig. Und an dem halte ich auch fest: Dieses am 15. und um 05:00 Uhr frĂŒh. Das ist fĂŒr mich so eine Deadline. Und das muss einfach geschafft sein. Wurscht, wie lange ich dafĂŒr brauche, wie lange ich da sitze in der Nacht vorher. Es muss um 05:00 Uhr frĂŒh am 15. erscheinen. Auch wenn sich das jetzt vielleicht noch gar niemand anhört, aber das ist fĂŒr mich so diese Deadline.

Karin Elise Sturm
Deine Struktur sozusagen.

Brigitte Neichl
Genau! Es gibt niemanden, der mir das anschafft, aber das schaff ich mir selber an und da bin ich sehr streng mit mir. [00:07:23]

Karin Elise Sturm
Das wollte ich zu den Veranstaltungstipps sagen. Also zu meiner Geschichte werden wir ja dann noch im April reden, wie wir das beide jeweils erlebt haben, also anzukommen im Podcast.

Aprilfolge 2022: Interview mit den beiden GrÀtzelkorrespondentinnen

Brigitte Neichl
Warte: Dann kĂŒndigen wir das gleich an: Die April-Folge, da wird das Interview mit den beiden GrĂ€tzelkorrespondentinnen sein, wo sie berichten, wie sie begonnen haben, wie das fĂŒr sie war, welche Erlebnisse, welche Besonderheiten sie haben, was sie auch fĂŒr die Zukunft planen.

Karin Elise Sturm
Und wo ich jetzt schon sage, weil es so lustig eigentlich ist: Du hast mich geworben fĂŒr diesen Podcast mit der Aussage: „nur ein paar Minuten“, ein Veranstaltungstipp, höchstens 3 – 5 Minuten.

Und dann kam Corona 
 Das war ja der Wahnsinn. Ich war darauf eingestellt, das ist ein kleiner Job sozusagen. Und dann kam Corona, und dann gab es keine Veranstaltungen – ĂŒber das werden wir im April dann genauer noch reden – und so ist es ja dann mitentstanden.

Wobei ich weiß ja aus deiner 1. Folge, dass Du das immer schon im Kopf gehabt hast, dass es viele Interviews gibt.

Brigitte Neichl
Ja, das war ja natĂŒrlich ein bisserl Absicht. Weil, wenn ich gleich gesagt hĂ€tte, so ich möchte gern das und das und das. Ich hab mir gedacht, fangen wir schön langsam an – ein Veranstaltungstipp und das ist machbar und dann schauen wir, wie es weitergeht. Ich glaub, so sind wir ja eh verbliebenen Wir fangen einmal langsam an.

Karin Elise Sturm
Wir fangen langsam an. Und ich hab ja von Anfang an gesagt, ich schließe nicht aus, dass mehr daraus wird. Aber am Anfang war ich ja wirklich sehr geschreckt, ich hab ja nicht einmal gewusst, was ein Podcast ist.

Brigitte Neichl
Und bei Dir (gemeint: Karin Martiny) – das werden wir dann auch im April noch nĂ€her besprechen. Du warst ja gar nicht geplant, als zweite GrĂ€tzelkorrespondentin. Du bist da hinein – geschlittert kann man nicht sagen, weil das klingt so, wie man es geplant hĂ€tte, sondern es war einfach Dein Interesse, war geweckt und ja, ich bin ja an und fĂŒr sich offen dafĂŒr, dass Leute VorschlĂ€ge machen und Ideen haben, und so hat sich das ergeben. Und es ist wunderbar so. Also besser hĂ€tte man es nicht planen können. [00:09:45]

Karin Elise Sturm
Es war eine Riesenentlastung fĂŒr mich. Ich war ja fĂŒr den 15. Bezirk zustĂ€ndig. Und ich war zeitlich und auch fokusmĂ€ĂŸig nicht in der Lage, mich auf die drĂŒbere Seite der Bahn zu konzentrieren. Ich hab die ganze Zeit nur ĂŒber Reindorf und Umgebung berichtet.

Und das war dann so eine Entlastung, wie es dann geheißen hat, es wird eine Nord-Korrespondentin geben und ich muss das nicht mehr machen. weil es war immer so im Hinterkopf, ich muss auch in den Nord-Bezirk. Und das war dann so entlastend. Jetzt ist das perfekt, weil ich hab jetzt genau das, was ich ĂŒberblicken kann, was ich mental und zeitmĂ€ĂŸig auf die Reihe krieg und Du hast auch genau Dein GrĂ€tzel.

Wie viele GrĂ€tzelkorrespondent*innen braucht Rudolfsheim-FĂŒnfhaus?

Karin Martiny
Das ist so witzig, weil Du das sagst, weil ich hab teilweise das GefĂŒhl, wir brĂ€uchten schon vier oder fĂŒnf GrĂ€tzelkorrespondentinnen, weil die Vielfalt ist einfach ein Wahnsinn.

Und eben, weil auch die Zeit angesprochen worden ist. Es tut sich eben so viel. Nicht nur, dass man sehr viele Menschen trifft und immer mehr Menschen trifft, die tolle Dinge tun, das doch so bereichernd ist, nĂ€mlich den Bezirk so kennen zu lernen und dann gibt es auch so viele Möglichkeiten irgendwie – wie legt man es: macht man einen Spaziergang oder ein lĂ€ngeres Interview. Vieles ergibt sich dann einfach. Es ist schwer schon eigentlich, auszuwĂ€hlen.

Brigitte Neichl
Ihr macht es auch einfach toll! Also es ist auch einzigartig. Also ich glaub nicht – das glaube ich, kann ich mit Fug und Recht sagen – sowas gibt es weltweit nirgends sonst, so wie wir das machen.

Karin Elise Sturm
Ja, das stimmt eigentlich, ja. Toll!

Brigitte Neichl
Also, wir sind super!

Karin Elise Sturm
Wir sind die Besten! Die Einzigen und die Besten!

Brigitte Neichl
Ich hoffe, Sie verzeihen uns – liebe Hörerin, lieber Hörer – dass wir hier ein bisschen ĂŒberschwĂ€nglich werden.

Podcast-Folgen splitten?

Karin Martiny
Eine Idee: Ich nicht, wie ihr dazu denkt. Wegen der 2*15 Minuten irgendwie, weil ich eben auch gedacht habe, wie kann man das vielleicht machen, um es eben, dass … wir brauchen wirklich immer die 2*15 Minuten jedes Mal schon – ob man es vielleicht splitten könnte.

FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten in der Ursprungsform, wie Du es angedacht hast und die GrĂ€tzelkorrespondentinnen sind dann die zweiten 15 Minuten, das dann am Freitag – wie Du es vorgeschlagen hast, gesendet wird. Oder meinst Du, dass das dann das Gesamte zu sehr aufsplittert? [00:12:10]

Karin Elise Sturm
Ich glaube, das wĂŒrde dann den Podcast wieder so verĂ€ndern – also man kann, darĂŒber reden – aber das wĂŒrd, glaub ich, den Podcast sozusagen zerreißen, mein GefĂŒhl jetzt.

Karin Martiny
Das stimmt. Mhm.

Brigitte Neichl
Ja, weil so haben wir quasi die Leute, die vielleicht das Interview hören wollen, denken sich, „na hör ich mir halt das andere auch noch an“ und die, die vielleicht nur wegen eines Themas von der GrĂ€tzelkorrespondenz zuhören, hören dann trotzdem das Interview.

Karin Elise Sturm
Das stimmt. [00:12:38]

Brigitte Neichl
Außerdem muss ich auch zu bedenken geben es ist halt die doppelte Arbeit.

Karin Elise Sturm
Ja, genau, die doppelte Arbeit, fĂŒr Dich vor allem.

Brigitte Neichl
Weil ab und zu dann quasi eine zweite Folgen am Freitag machen, ist ok, aber wenn wenn das jedes Mal wĂ€re, das wĂŒrde mir ein bisschen zu viel werden.

Karin Martiny
Hmm, ja.

Brigitte Neichl
Man soll schon auf den Mond zielen, aber realistisch soll man dann doch auch ein bisschen bleiben.

Karin Elise Sturm
Gut,, wir haben ja die GrÀtzelkorrespondenzen.

Brigitte Neichl
Auf YouTube ist es ja eh getrennt.

Karin Elise Sturm
Da ist es dann eh in voller LĂ€nge dann. [00:13:13]

GrĂ€tzelkorrespondenzen auf dem YouTube-Kanal des Bezirksmuseums Rudolfsheim-FĂŒnfhaus

Brigitte Neichl
Was sagst Du?

Maurizio
Ja, ich denke an die Urlauber, also von daher finde ich, sollte man die GrĂ€tzelkorrespondenzen schon zusammen lassen, weil dann derjenige, der seine Reise hierher plant, der braucht ja andere Informationen als derjenige, der sich das Interview anhört. Also ich finde, so wie es ist, sollte man es lassen. Das ist bequem, das ist fĂŒr uns handlebar, und das ist auch eine gewisse Wiedererkennung. [00:13:38]

Brigitte Neichl
Man kann ja stoppen, wenn man wirklich will und sich denkt, die zweiten 15 Minuten höre ich mir am Abend oder am nÀchsten Tag an, dann stoppt man halt einfach. auch so. Das ist ja das Gute am Podcast.

Karin Elise Sturm
Ja, das stimmt.

Verabschiedung

Brigitte Neichl
Weiter geht’s dann im vierten Teil von insgesamt 5.

Ja, liebe Hörerin, lieber Hörer, Rudolfsheim-FĂŒnfhaus hat viel zu bieten, machen wir was draus – gemeinsam!

Wenn Sie ihr Wissen ĂŒber die Geschichte des 15. Bezirks erweitern möchten.

Wenn Sie kulturelle und gesellschaftspolitische Themen schÀtzen.

Wenn Sie gespannt auf interessante Menschen und Themen aus Vergangenheit und Gegenwart im 15. Bezirk sind.

Dann sind Sie bei uns richtig!

Besuchen Sie unsere Ausstellungen und Veranstaltungen im Museum, verfolgen Sie unsere AktivitĂ€ten auf unserer Webseite, unserem Blog, unserem YouTube-Kanal und auf FacebookInstagram & Co. Infos und Links, finden Sie in den Shownotes.

Wir sind auch gespannt auf Ihre Kommentare und Anregungen

Ich freue mich auf die nĂ€chsten spannenden 15 oder ein bisschen mehr Minuten bei FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten und verabschiede mich mit der anregenden Musik von Nigora und der berauschenden Stimme von Michael Stark.

Ich wĂŒnsche Ihnen einen wunderschönen Tag!

Ihre Brigitte Neichl

Und: VersÀumen Sie nicht den vierten Teil, der erscheint am 4.2.2022.




3 Kommentare zu „🎧 Alles neu macht der JĂ€nner Teil 3

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