­čÄž F├╝nf Gr├╝nde, warum Sie diesen Podcast h├Âren sollten

Premierenfolge mit Brigitte Neichl unterst├╝tzt von Elisabeth Mayr

Episode #001

Blogbilder_Podcast #001_end

In der ersten Folge von „F├╝nfzehn Minuten ├╝ber den F├╝nfzehnten“ geht es darum, welche Inhalte Sie von diesem Podcast erwarten d├╝rfen, wer Brigitte Neichl ist und warum sie das macht und welche f├╝nf Gr├╝nde es gibt, diesen Podcast zu h├Âren und auch weiterzuempfehlen. Unterst├╝tzt wird Brigitte Neichl dabei von Elisabeth Mayr.


Die Podcast-Episode zum Artikel

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Transkript der Podcast-Episode:

Intro 

Brigitte: Hallo und herzlich willkommen zu ersten Folge meines Podcasts „F├╝nfzehn Minuten ├╝ber den F├╝nfzehnten“. Mein Name ist Brigitte Neichl und ich freue mich sehr, dass Sie dabei sind! Heute wird es darum gehen, welche Inhalte sie von diesem Podcast erwarten d├╝rfen, wer ich bin und warum ich das mache und welche f├╝nf (hoffentlich guten) Gr├╝nde es gibt, diesen Podcast zu h├Âren und weiterzuempfehlen. Als Unterst├╝tzung habe ich meine Museumskollegin Elisabeth Mayr mitgebracht.
Hallo Elisabeth! Sch├Ân, dass Du da bist!

Elisabeth: Gerne! Danke f├╝r die Einladung! Ich freue mich, dass ich bei dieser Premiere dabei sein kann. Aber fangen wir doch gleich mal an. Erz├Ąhl uns was von Dir. Wer ist Brigitte Neichl?

Man k├Ânnte mich als kreativ-chaotische Scanner-Pers├Ânlichkeit, die gerne netzwerkt, beschreiben.

Brigitte: Man k├Ânnte mich als kreativ-chaotische Scanner-Pers├Ânlichkeit, die gerne netzwerkt, beschreiben. Der Begriff Scanner-Pers├Ânlichkeit stammt von der amerikanischen Autorin Barbara Sher und beschreibt Menschen mit einer ausgepr├Ągten Neugier an vielen Themen und mit viel Ideen. Ich lebe in Wien, bin in der Erwachsenenbildung t├Ątig und seit ├╝ber 20 Jahren im Bezirksmuseum Rudolfsheim-F├╝nfhaus aktiv. Seit 2011 leite ich das Museum und in dieser Funktion als Museumsleiterin betreibe ich auf diesen Podcast. # 00:01:44 

Elisabeth: Falls uns jemand aus einem Bundesland in ├ľsterreich oder aus Deutschland, der Schweiz oder von noch weiter weg zuh├Ârt, was ist eigentlich ein Bezirksmuseum?

Brigitte: Dass Du das nicht wei├čt ­čśë
Ein Bezirksmuseum befasst sich mit der Geschichte des Bezirks, des Stadtteils oder ÔÇô wie man hier bei uns in Wien sagt ÔÇô mit dem Gr├Ątzel – also dem unmittelbaren Gebiet, in dem man wohnt. Solche Museen, werden manchmal auch als Heimatmuseen, Stadtmuseen oder Stadtteilmuseen bezeichnet. Rudolfsheim-F├╝nfhaus ist der 15. Gemeindebezirk von Wien, insgesamt gibt es in Wien 23 Bezirke. Jeder Bezirk hat auch ein eigenes Bezirksmuseum. #00:02:25

Elisabeth: Ganz sch├Ân viel!

Die 23 Wiener Bezirksmuseen sind in der ARGE Bezirksmuseen zusammengefasst und werden von der Stadt Wien gef├Ârdert.

Brigitte: Ja. 
Die 23 Wiener Bezirksmuseen sind in der Arbeitsgemeinschaft – kurz ARGE – Bezirksmuseen zusammengefasst und werden von der Stadt Wien gef├Ârdert. Der Eintritt ist frei, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, auch die Leitung, sind ehrenamtlich t├Ątig. Das hei├čt, neben dem Beruf und ohne Bezahlung. Bezirksmuseen bieten Ausstellungen und verschiedene Veranstaltungen an und sind eine Kultur-Drehscheibe des Bezirks. #00:02:57 

Elisabeth: Das klingt ja eigentlich ganz toll, wo kann man denn mehr ├╝ber die Wiener Bezirksmuseen erfahren?

Brigitte: Am besten unter http://www.bezirksmuseum.at
Sie m├╝ssen jetzt nicht mitschreiben. Sie finden alle Informationen in der Shownotes.

Elisabeth: Sag mal Brigitte, weil es mir aufgefallen ist, wie willst Du denn unsere H├Ârerinnen und H├Ârer eigentlich ansprechen mit „Du“ oder mit „Sie“?

Brigitte: Tja, „Du“ oder „Sie“, das ist hier die Frage. 
Ich habe lange ├╝berlegt, wie ich es anlegen soll, wen ich als meine Zielgruppe im Auge habe und wie die jeweilige Entscheidung aufgenommen werden k├Ânnte. Im Vorfeld habe ich dazu auch eine Umfrage durchgef├╝hrt. Es gab insgesamt 41 R├╝ckmeldungen. Eine der Frage bezog sich darauf, wie die – damals noch k├╝nftigen H├Ârerinnen und H├Ârer – gerne angesprochen werden m├Âchten, Dabei sprachen sich etwas mehr als die H├Ąlfte – 53,7% – f├╝r das „Sie“ aus. Ehrlich gesagt ist mir das, zumindest f├╝r den Anfang auch lieber so. Sie kennen mich ja noch nicht – da drau├čen – und m├╝ssen sie erst ein Bild machen. Ein H├Ârbild sozusagen.

Ich habe vor, zu Beginn des n├Ąchsten Jahres, also im J├Ąnner 2020, erneut eine Umfrage zu starten. Sollte sich dann ergeben, dass die meisten von ihnen lieber mit „Du“ angesprochen werden m├Âchten, dann werden wir offiziell virtuelle Geschwisterschaft trinken und uns ab dann gerne duzen.
#00:04:16

Elisabeth: Sehr gut, dann h├Ątten wir das ist mal gekl├Ąrt. Bleibt noch eine wichtige Frage: „Wozu um Himmels willen, startest du einen Podcast?“

Ich m├Âchte zeigen, wie lebendig kreativ und vielf├Ąltig der 15. Bezirk ist.

Brigitte: Danke, dass Du fragst! Nun, ich sehe damit eine M├Âglichkeit, die Aufgabe des Bezirksmuseums Rudolfsheim-F├╝nfhaus als Kultur-Drehscheibe wahrzunehmen. Es wird nicht nur ums Museum gehen, sondern um den 15. Bezirk insgesamt, um interessante Menschen und Themen. Ich m├Âchte zeigen, wie lebendig kreativ und vielf├Ąltig der 15. Bezirk ist. Es geht auch um Vernetzung und Information und darum, ein Motor f├╝r weitere Ideen und Projekte zu sein.
Ich glaube, dass diese Inhalte nicht nur f├╝r Bezirksbewohnerinnen und Bewohner, sondern f├╝r gesamt Wien, f├╝r ├ľsterreich und f├╝r den ganzen deutschsprachigen Raum interessant sein k├Ânnten. #00:05:04 

Elisabeth: Ist das nicht ein bisschen gr├Â├čenwahnsinnig?

Brigitte: Ja, vielleicht, schon, ja. aber man soll ja nicht zu klein denken, wenn man etwas erreichen m├Âchte.
Ziele auf den Mond, dann triffst du vielleicht die Sterne. #00:05:23 

Elisabeth: Da hast Du dann auch wieder recht damit.

Brigitte: Reden wir in einem Jahr weiter und schauen, was aus dem Kultur-Podcast aus Wien Rudolfsheim-F├╝nfhaus geworden ist.
Ich w├╝rde mich freuen, wenn es mich auf diesem Weg begleiten und mir einen Vertrauensvorschuss gew├Ąhren. #00:05:35 

Elisabeth: Sag Brigitte, eine andere Frage.
Was hat es mit dem Stichwort „Zahlenspiele“ auf sich, das hier auf meinem Skript steht? #00:05:44 

Brigitte: Gut, reden wir ├╝ber Zahlenspiele. Ich gebe zu, ich liebe Zahlenspiele. Sie werden diesen Podcast immer wieder auf die Zahlen 3, 5 und 15 sto├čen, es geht um den 15 Bezirk, da steckt die Zahl f├╝nf drin und 3 x 5 = 15 deshalb auch der Titel „F├╝nfzehn Minuten ├╝ber den F├╝nfzehnten“.

Zur├╝ck zu den Podcast Folgen: Diese werden jeweils am 15. des Monats um 5 Uhr fr├╝h erstmals ausgestrahlt. Falls es mehr als eine Folge pro Monat gibt, so werden diese an einem Freitag, dem 5. Tag der Woche, ebenfalls um 15 Uhr erscheinen. Ab der n├Ąchsten Folge besteht die Episoden aus jeweils f├╝nf Teilen: dem Intro, der Einleitung, einem Interview bzw. bezirkshistorischen Thema, 3 Veranstaltungstipps und dem Outro.

Elisabeth: Ganz sch├Ân viel vorgenommen, ich bin gespannt, aber jetzt mal genug mit diesen ganzen Vorbemerkungen, die Zuh├Ârer wollen ja mal wissen, was denn diese f├╝nf Gr├╝nde sind, diesen Podcast zu h├Âren, magst du sie nun uns endlich verraten?

Die f├╝nf Gr├╝nde

Brigitte: Du hast Recht. Legen wir los!
1. Grund – nicht ganz ernst gemeint: Sie kennen mich pers├Ânlich und/oder sind mit mir verwandt. Ich freue mich ├╝ber jede H├Ârerin und den H├Ârer. Wenn der Einstieg pers├Ânliche oder genetische Gr├╝nde hat, habe ich nichts dagegen. Ich hoffe aber, dass ich danach auch durch die Inhalte des Podcasts ├╝berzeugen kann. #00:07:06

Elisabeth: Ok das beginnt schon mal ganz witzig. Wie geht’s weiter?

Brigitte: Der 2. Grund: Sie kennen zwar Wien, haben aber noch nie etwas von Rudolfsheim-F├╝nfhaus geh├Ârt, w├╝rde aber gerne mehr dar├╝ber erfahren. Vielleicht planen Sie ja einen Urlaub in Wien und m├Âchten dem umtriebigen Bezirksmuseum einen Besuch abstatten. #00:07:31 

Elisabeth: Und der dritte Grund?

Brigitte: 3. Grund, ja! Sie finden die Idee eines Bezirks-Podcasts spannend und wollen etwas ├╝ber interessante Menschen und Themen in Rudolfsheim-F├╝nfhaus erfahren, Sie m├Âgen Wien und seine Bezirke, Sie wohnen und/oder arbeiten im 15 Bezirk, oder sind vielleicht gerade neu in 15 Bezirk gezogen und m├Âchten mehr ├╝ber ihr Gr├Ątzel erfahren. #00:07:49 

Elisabeth: Gibt es auch einen Grund, der irgendwas mit diesen 15 Minuten zu tun hat?

Brigitte: Ich dachte schon, Du fragst nie. 4. Grund, ja. Sie m├Âgen kurze und knackige Infos. 15 Minuten sind genau die richtige L├Ąnge f├╝r Sie, und wenn es dabei um Kultur und Geschichte und um Wien geht, sind sie dabei.

Elisabeth: Na jetzt bin ich aber gespannt, was da noch kommt. Irgendwas mit Kultur vielleicht?

Brigitte: Woher wei├čt Du das? Stimmt! 5. Grund: Sie sind selbst kulturell im 15. Bezirk t├Ątig oder m├Âchten mit einem Projekt starten.
Sie m├Âchten erfahren, was ich sonst noch so im Bezirk tut, welche Institutionen, Initiativen, K├╝nstlerinnen und K├╝nstler und sozial interessierte Menschen im Bezirk t├Ątig sind, und welche Projekte sie betreiben. Sie k├Ânnten sich auch vorstellen, selbst Interviewgast bei „F├╝nfzehn Minuten ├╝ber den F├╝nfzehnten“ zu werden.
Falls f├╝r Sie noch ein anderer Grund ausschlaggebend war und ist, diesen Podcast zu h├Âren, dann freue ich mich ├╝ber Ihre R├╝ckmeldung unter podcast@bm15.at #00:08:54 

Musik & Text

Elisabeth: Ich habe noch eine kurze Frage zum Intro, Brigitte, das gef├Ąllt mir n├Ąmlich sehr gut! Woher hast Du die Musik?

Brigitte: Vielleicht haben Sie sich ja auch schon gefragt, woher die Musik stammt und wer den Text gesprochen hat. Nun, ich wollte keine Musik aus der Dose, keine Massenware.

Das Bezirksmuseum veranstaltet seit 2016 zweimal pro Jahr eine Open Mic night. Du warst schon dabei, glaube ich, #00:09:24 

Elisabeth: Ja, ist ja sehr, sehr empfehlenswert.

Brigitte: Also nicht als Gast, sondern als Hilfe.
Dabei haben 5 K├╝nstlerinnen und K├╝nstler aus dem Bezirk je 15 Minuten Zeit, um sich vor Publikum zu pr├Ąsentieren. Eine dieser K├╝nstlerInnen war Nigora, eine Komponistin und S├Ąngerin – urspr├╝nglich aus Usbekistan – die f├╝r mich die Musik f├╝r diesen Podcast extra komponiert hat. #00:09:50 

Elisabeth: Sehr spannend!

Brigitte: Der Text wurde von Michael Stark eingesprochen. Er ist Schauspieler, Sprecher und Musiker. Zu beiden finden Sie Informationen in den Shownotes.

Elisabeth: Sag Brigitte, wer hat dich eigentlich zu diesem Podcast inspiriert und gab’s auch Unterst├╝tzung – abgesehen von mir nat├╝rlich (lacht)?

Brigitte: Gut, dass Du das ansprichst, Elisabeth.
Von der Idee einen Podcast zu starten bis zur heutigen ersten Folge, sind 5 Monate vergangen, #00:10:16 

Elisabeth: Und wieder die Zahl 5 – na klar – was f├╝r ein Zufall!

Brigitte: Stimmt genau.
Diese Zeit habe ich gen├╝tzt, um mich im Internet ├╝ber Podcasting zu informieren, ich habe einen Podcast zum Schnittprogramm – ah keinen Podcast, einen Kurs zum Schnittprogramm Audacity an der Volkshochschule besucht, und ich habe Podcasts geh├Ârt – Tag und Nacht.
#00:10:32 

Elisabeth: Wow!

Brigitte: Als Scanner-Pers├Ânlichkeit vertiefe ich mich gerne intensiv in neue Wissensgebiete, bis ich m├Âglichst viel davon wei├č. 2 Podcasts haben mich dabei besonders inspiriert und motiviert.

Elisabeth: Und welche waren das?

Die Inspiratoren

Brigitte: Das war einerseits Gordon Sch├Ânw├Ąlder mit seinem „Podcast-Helden“ –  bei diesem Podcast geht es ums Podcast machen und Thomas Mangold – ein Wiener ├╝brigens. #00:11:04 

Elisabeth: Aus dem 15 Bezirk?

Brigitte: Nein, nicht ganz, aber es liegt an der U3 – mit seinen Selbst-Management Tipps.

Die Unterst├╝tzerInnen

Elisabeth: Und gab es auch noch andere Unterst├╝tzung?

Brigitte: Ja, die gab es tats├Ąchlich. Ich m├Âchte mich ganz herzlich bei den Betreibern von Podigee bedanken, besonders bei Mati Sojka. Bei Podigee werden meine Podcast-Folgen gehostet, der Speicherplatz zur Verf├╝gung gestellt und f├╝r die Pr├Ąsentation gesorgt. Dadurch ist „F├╝nfzehn Minuten ├╝ber den F├╝nfzehnten“  z.b. bei iTunes und Spotify verf├╝gbar. #00:11:35 

Elisabeth: Danke an Mati Sojka!

Brigitte: Ja, wirklich wahr!
In den Shownotes finden Sie die Links zu den beiden erw├Ąhnten Podcasts und zu Podigee. #00:11:45 

Elisabeth: Wei├čt Du, ich frage mich schon die ganze Zeit, was ist denn eigentlich ein Shownote?

Brigitte: Ja das kann ich dir gerne erkl├Ąren Sie sich gerne erkl├Ąren, liebe Elisabeth! Die Shownotes finden sich im Anhang der jeweiligen Podcast-Episode. ├ťbrigens habe ich das zuerst auch nicht gewusst. Ich habe mich informiert und jetzt kann ich es gerne weitergeben. Sie beinhalten eine ├ťbersicht ├╝ber den Inhalt der Folge und eine kurze Zusammenfassung,

Ebenso gibt es in den Shownotes Links zu den in der Episode erw├Ąhnten Infos und auch Wissenswertes zum jeweiligen Podcaster oder zu Podcasterin, In unserem Fall zum Bezirksmuseum, samt Links zur Website und zum Blog des Museums. Auf der Webseite des Bezirksmuseums unter www.museum15.at/podcast habe ich ein Podcast-Lexikon zusammengestellt, f├╝r alle Podcast-Neulinge, der ich ja auch bis vor kurzem noch war, sind hier die wichtigsten Begriffe zusammengefasst.

Falls Ihnen noch etwas fehlt, schreiben Sie mir gerne unter podcast@bm15.at
Die Mail-Adresse finden Sie ebenfalls in den … #00:12:56 

beide: Shownotes …

Elisabeth: Wer h├Ątte das gedacht? Okay danke, da schaue ich dann sicher mal rein und unsere Zuh├Ârerinnen und Zuh├Ârer sicher auch.

Brigitte: Es gibt ├╝brigens auch einen Blog zum Podcast, darin finden Sie ausf├╝hrlichere Informationen und ein Transkript der gesamten Podcast-Folge zum Nachlesen. Ebenso k├Ânnen Sie den Podcast direkt im Blog anh├Âren. Wenn Sie Fragen, Anregungen und/oder Ideen f├╝r den Podcast haben, interessante Menschen aus dem 15. Bezirk kennen oder selbst etwas zu erz├Ąhlen haben, melden Sie sich gerne per Mail bei mir.

Und jetzt eine Bitte: Wenn Sie diese Folge bei iTunes h├Âren, freue ich mich ├╝ber eine 5-Sterne Bewertung und einen Kommentar. Sie erm├Âglichen es damit anderen, diesen Podcast zu finden und Sie erfreuen mein Herz und motivieren mich zu neuen Taten! #00:13:44 

Elisabeth: Das ist gew├╝nscht.

Brigitte: Empfehlen Sie den Podcast auch gerne weiter!

Elisabeth: Noch was, bevor wir zum Schluss kommen. Du hast von einer Podcast-Party gesprochen. Was ist das und vor allem wann? Ich liebe Partys.

Brigitte: Also die Anregung zu Podcast Party kam von Monika Erb. Gesch├Ąftsf├╝hrerin von Basis.Kultur.Wien. Vielen Dank daf├╝r!

Das Interview mit ihr k├Ânnen Sie ├╝brigens in der Episode am 15. April h├Âren. Monika Erb hatte die Idee, die Premiere des Podcasts „F├╝nfzehn Minuten ├╝ber den F├╝nfzehnten“ bei einer Party im Museum zu feiern – bei einer Podcast-Party. Unter dem Motto „Feiern – Kennenlernen und Vernetzen“ findet am 15.02.2019 ab 19 Uhr die erste Podcast Party im Bezirksmuseum Rudolfsheim-F├╝nfhaus statt. Der Eintritt ist frei. #00:14:29 

Elisabeth: Sehr cool!

Brigitte: In lockerer Atmosph├Ąre, bei Getr├Ąnken und Knabbereien, kann man die jeweils aktuelle Podcast-Folge anh├Âren, dann k├Ânnen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennenlernen und vernetzen und vielleicht ergibt sich ja das ein oder andere neue Projekt im Bezirk.

Falls Sie diese Folge am 15.02.2019 VOR 19 Uhr h├Âren, k├Ânnen sie noch spontan vorbeischauen bei der ersten Podcast-Party im Museum.
Die Idee hat mir so gut gefallen, dass ich beschlossen habe, an jedem 15. des Monats eine Podcast-Party zu veranstalten.

Ab M├Ąrz finden diese jeweils am 15. des Monats ab 19 Uhr statt. #00:15:18 

Elisabeth: Das ist eine gute Idee! Und wo genau gibt’s diese Party, wo muss ich hin?

Brigitte: Nat├╝rlich im Bezirksmuseum.

Elisabeth: Nat├╝rlich! Aber das wissen ja unsere Zuh├ÂrerInnen ja vielleicht nicht.

Brigitte: Ja, Du hast Recht!
Erreichbar ist das Museum mit der U3 und U6, Station Westbahnhof, und mit den Stra├čenbahnlinien 52 und 60, Station Staglgasse. Informationen zur Podcast Party, finden Sie auf unserer Webseite. #00:15:53 

Elisabeth: Das klingt alles sehr spannend, Brigitte, vielleicht magst du uns ja noch erz├Ąhlen, wie es in der n├Ąchsten Podcast Folge weitergeht, auf was d├╝rfen sich die Zuh├Ârer denn freuen?

Wie geht es weiter?

Brigitte: In der n├Ąchste Episode darf ich den Bezirksvorsteher des 15. Bezirks, Gerhard Zatlokal, als Gast begr├╝├čen. Er wird uns verraten, welche Beziehung er zu Rudolfsheim-F├╝nfhaus hat, warum Gr├Ątzlkultur so wichtig ist, und welche M├Âglichkeiten der F├Ârderung es f├╝r Kulturaktivit├Ąten im 15.Bezirk gibt. #00:16:14 

Elisabeth: Oh, da freuen wir uns schon drauf.

Brigitte: Liebe Elisabeth, vielen Dank f├╝r deine Unterst├╝tzung, ohne dich h├Ątte ich es nicht so gut geschafft.

Elisabeth: Gern geschehen, liebe Brigitte, aber du machst es so toll, ich freue mich, wenn ich helfen kann, ich finde diese Podcast-Sache wirklich sehr cool. #00:16:38 

Brigitte: Dankesch├Ân.

Elisabeth: Dankesch├Ân.

Brigitte: Ja, liebe H├ÂrerInnen und H├Ârer: Rudolfsheim-F├╝nfhaus hat viel zu bieten. Machen wir was draus – gemeinsam!

Ich freue mich auf die n├Ąchsten spannenden 15 Minuten bei „F├╝nfzehn Minuten ├╝ber den F├╝nfzehnten“ und verabschiede mich mit der anregenden Musik von Nigora und der berauschenden Stimme von Michael Stark. Auf Wiederh├Âren! Ich w├╝nsche Ihnen einen wundersch├Ânen Tag. Ihre Brigitte Neichl #00:16:59 

 Outro

Die 5 Gr├╝nde kompakt

  • Nr. 1: Sie kennen mich pers├Ânlich und/oder sind mit mir verwandt.
  • Nr. 2: Sie kennen zwar Wien, haben aber noch nie etwas von Rudolfsheim-F├╝nfhaus geh├Ârt, w├╝rde aber gerne mehr dar├╝ber erfahren.
  • Nr. 3: Sie finden die Idee eines Bezirks-Podcasts spannend und wollen etwas ├╝ber interessante Menschen und Themen in Rudolfsheim-F├╝nfhaus erfahren,
  • Nr. 4: Sie m├Âgen kurze und knackige Infos. 15 Minuten sind genau die richtige L├Ąnge f├╝r Sie, und wenn es dabei um Kultur und Geschichte und um Wien geht, sind sie dabei.
  • Nr. 5: Sie sind selbst kulturell im 15. Bezirk t├Ątig oder m├Âchten mit einem Projekt starten.


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