­čÄž The dark side of Rudolfsheim-F├╝nfhaus

Barbara B├╝chner ├╝ber Verbrechen im 15. Bezirk anno dazumal

Episode #005

Die f├╝nfte Folge von „F├╝nfzehn Minuten ├╝ber den F├╝nfzehnten“ besch├Ąftigt sich mit der dunklen Seite von Rudolfsheim-F├╝nfhaus – mit historischen Verbrechen und Verbrechern.

Die Schriftstellerin und Museumsmitarbeiterin Barbara B├╝chner erz├Ąhlt, wie sie auf dieses gruselige Thema gekommen ist, welche Quellen sie f├╝r die Recherche zu den Kriminalf├Ąllen nutzt und was ihre n├Ąchsten Projekte sind.

Drei Veranstaltungstipps und ein Ausblick auf die n├Ąchste Folge runden diese Episode ab.

Mehr Infos auf www.museum15.at/podcast


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Transkript der Podcast-Episode:

Intro

Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Folge von F├╝nfzehn Minuten ├╝ber den F├╝nfzehnten! Die heutige Episode ist bereits die f├╝nfte – ein kleines Jubil├Ąum also – mein Name ist Brigitte Neichl und ich freue mich sehr, dass Sie dabei sind. 00:00:56

Seit Februar 2019 geht es hier um interessante Menschen und Themen aus Vergangenheit und Gegenwart des 15. Wiener Gemeindebezirk. Und ich glaube, Sie haben bereits einen kleinen Eindruck davon bekommen, wie lebendig kreativ und vielf├Ąltig Rudolfsheim-F├╝nfhaus ist. In diesem Sinne wird es auch weitergehen.

Bereits 500 Downloads!

Ich m├Âchte mich an dieser Stelle sehr herzlich f├╝r Ihr Interesse bedanken. Bereits ├╝ber 500 Downloads der bisherigen vier Episoden zeigen mir, dass ihnen die Geschichten rund um den 15 Bezirk gefallen und Sie uns gerne zuh├Âren. 00:01:37

Was tut sich im Museum bzw. was tat sich im Museum?

Am 17.03.2019 fand von 10.00 bis 16:00 der 13. Tag der Wiener Bezirksmuseen statt. Mein Team und ich pr├Ąsentierten dabei die neue Sonderausstellung „Zu Gast in Wien: Beislkultur in Rudolfsheim-F├╝nfhaus“.

Vielleicht waren sie ja auch unter den ├╝ber 90 G├Ąsten, die uns bei strahlend sch├Ânem Wetter besucht haben. Bezirksvorsteher-Stellvertreterin Merja Biedermann hat die Ausstellung er├Âffnet. Ich habe dann ein bisschen ├╝ber die Ausstellung und das Programm des Nachmittags erz├Ąhlt. Gemeinsam mit Barbara B├╝chner habe ich dann die neue Brosch├╝re der Edition Bezirksmuseum 15 „Blut im Beisl“ pr├Ąsentiert.

Barbara B├╝chner ist im Anschluss auch mein Interviewgast in der heutigen Podcast-Folge, in der es um „The dark side of Rudolfsheim-F├╝nfhaus“ geht. 00:02:43

Ehrengast im Museum war Max Edelbacher. Sie kennen ihn vielleicht noch, er war der ehemalige Leiter des Wiener Sicherheitsb├╝ros. Er verfolgte gespannt die Ausf├╝hrungen der Vorstellung der Brosch├╝re „Blut im Beisl“.

Thomas Reithmayer hielt dann einen sehr gut besuchten Vortrag zur „Wirtshauskultur in Rudolfsheim-F├╝nfhaus einst und jetzt“.

Am Nachmittag r├Ątselten drei Teams bei den nicht ganz einfachen Fragen unseres 1. Pubquiz im Museum.Unsere professionellen Quizmasterinnen, Veronika Siegmund und Simone Ullmann, f├╝hrten durch die spannende Veranstaltung.

Highlight: Besuch von Kulturstadtr├Ątin Veronica Kaup-Hasler

Ein besonderes Highlight war dann noch der Besuch von Kulturstadtr├Ątin Veronica Kaup-Hasler, die sehr angetan von unserem aktiven Museum war. 00:03:45

Die aktuelle Sonderausstellung k├Ânnen Sie noch bis Ende J├Ąnner 2020 besichtigen.

Und nun w├╝nsche ich Ihnen viel Vergn├╝gen und neue Erkenntnisse mit dem folgenden Gespr├Ąch mit Barbara B├╝chner.

Interview mit Barbara B├╝chner

Brigitte Neichl
Mein heutiger Gast ist Barbara B├╝chner. Sie war bis in die 1990er-Jahre Journalistin und ist auch Buchautorin. 1977 erhielt sie den ├ľsterreichischen Staatspreis f├╝r journalistische Leistungen im Interesse der Jugend. Sie schreibt vor allem historische Romane, Krimis und Gruselromane. Seit 2017 ist sie Mitarbeiterin des Bezirksmuseums Rudolfsheim-F├╝nfhaus, wor├╝ber ich mich nach wie vor sehr freue. 00:04:32

Als Autorin von Kriminalromanen befasst sich Barbara B├╝chner passenderweise mit „Sex & Crime in Rudolfsheim-F├╝nfhaus anno dazumal“. Zu diesem Thema sind schon einige Beitr├Ąge in unserem Blog BM 15 erschienen, z.b. „Der Raubm├Ârder und der tapfere Wirt“oder „Von einer Greisin erstochen – Das Ende des Revolver Gustl“.

Zur Er├Âffnung unserer neuen Sonderausstellung „Zu Gast in Wien. Beislkultur in Rudolfsheim-F├╝nfhaus“ am 17.03.2019, wurde auch eine Brosch├╝re in unserer Reihe Edition Bezirksmuseum 15 pr├Ąsentiert. Der Titel – wie k├Ânnte es anders sein – „Blut im Beisl“.

In den Shownotes finden Sie alle Infos und Links dazu. 00:05:23

Hallo Barbara! Danke, dass du die Zeit gefunden hast f├╝r dieses Interview!

Barbara B├╝chner
Freut mich selber auch!

Brigitte Neichl
Kommen wir zur ersten Frage: Kannst Du Dich unseren H├Ârerinnen und H├Ârern vielleicht kurz vorstellen und uns verraten, wie Du zu diesen blutr├╝nstigen Themen gekommen bist? 00:05:42

Barbara B├╝chner
Ich war 17 Jahre lang freiberufliche Journalistin – haupts├Ąchlich bei der Arbeiter-Zeitung – und habe mich dort vor allem f├╝r Medizingeschichte interessiert. Von der Medizingeschichte ist kein weiter Weg mehr zur Rechtsmedizin und von dort zur Kriminalgeschichte.

Und mich immer der historische Teil von beiden sehr interessiert. Deswegen mache ich ja jetzt auch im im Museum die alten Verbrechen. Die frischen, sind f├╝r jemand anderen, ist jemand anderer zust├Ąndig.

Brigitte Neichl
Ja und ├╝ber dich selber. Was du so. also Journalistin hast Du schon gesagt, warst Du – seit Jahrzehnten – kann man sagen.

Barbara B├╝chner
Also Autorin eigentlich. In der Volksschule sollt ich aufschreiben, welchen Beruf ich einmal ergreifen will und da habe ich hingeschrieben „Schrifstellerin“. Wenn ich mal alle Buchstaben kann, werde ich Schriftstellerin. Und das bin ich auch geworden. Mein erstes Buch habe ich geschrieben mit 10 Jahren. Das war vier Seiten lang in Blockschrift geschrieben, aber es war sehr dramatisch, es war ein Science-Fiction Roman.

Brigitte Neichl
GibtÔÇÖs einen Titel auch dazu? 00:07:00

Barbara B├╝chner
Ich glaube „Explosion auf dem Mars“ oder so ├Ąhnlich hat’s gehei├čen.

Brigitte Neichl
Wow, schau! GibtÔÇÖs das noch?

Barabara B├╝chner
Ich glaub, meine Mutter hat’s noch irgendwo in einer Schachtel.

Brigitte Neichl
Oh, das w├╝rd ich aber gern einmal sehen. Frag Sie einmal.

Jetzt wissen wir schon ein bisschen mehr ├╝ber Dich. Kommen wir zur zweiten Frage:Wie kommst du zu Deinen Geschichten und mit welchen Personen und ├Âffentlichen Stellen bist Du f├╝r die Stories in Kontakt und welche Quellen nutzt Du?
Ein bisschen was hast du ja schon angedeutet. 00:07:31

Barbara B├╝chner
Also eine ganz entscheidend wichtige Quelle sind die historischen Zeitungen im Internet, die dort digitalisiert sind – ANNO hei├čt das,

Brigitte Neichl
Das k├Ânnen wir in den Shownotes verlinken, falls Sie auch Lust bekommen haben.

Barbara B├╝chner
wo man alte Zeitungen eben nachschauen kann. Dann sehr wichtig war f├╝r mich das Wiener Kriminalmuseum und auch die B├╝cher, die der Direktor Seyrl geschrieben hat, den Alten und Neue Wiener Pitaval (Anm: Pitaval=Sammlung historischer Strafrechtsf├Ąlle) und die Wiener Kriminalchronik.

Sehr hilfreich ist die Pressestelle der Polizei, die ja auch verschiedene Archive haben. Leider ist sehr, sehr viel verloren gegangen oder ├╝berhaupt nicht aufbewahrt worden.

Ja und dann nat├╝rlich das Internet. In das kann man sich ja hineinw├╝hlen, wie die Made in den – ich mein, wie eine Maus in den K├Ąse.

Brigitte Neichl
Und das machst Du auch ausf├╝hrlich nehm, ich an.

Barbara B├╝chner
Mach ich, also ich h├Ąng dauernd im Netz. 00:08:30

Brigitte Neichl
Und Du bist ja schon bekannt bei diesen ├Âffentlichen Stellen, das hei├čt, die geben Dir auch gerne – Du kennst die pers├Ânlich und die geben Dir auch gerne Auskunft.

Barbara B├╝chner
An sich war es in meiner Journalistenzeit so, dass sie T├╝ren und Fenster zugenagelt haben, wenn ich gekommen bin, weil ich die Auftr├Ąge gekriegt hab, die niemand anderer machen wollte. Ich durfte immer zu Allerheiligen die St├Ądtische Bestattung aufsuchen, die Polizei, die Friedhofsgesellschaft und das Pathologische Museum.

Alles, wo kein anderer hinwollte, haben sie mich hingeschickt. Dadurch hat es immer gehei├čen, um Gottes Willen, schon wieder die Frau B├╝chner.

Brigitte Neichl
Aber das hat sich ge├Ąndert, oder? 00:09:09

Barbara B├╝chner
Ich habe mir langsam und tapfer eine gewisse Anerkennung erworben.

Brigitte Neichl
Das kommt jetzt uns als Museum auch zugute.

Barbara B├╝chner
Es ist f├╝r mich auch eine Anerkennung in so einer Stelle zu arbeiten, dass ist schon eigentlich eine Kr├Ânung, auch von meiner Berufslaufbahn.

Brigitte Neichl
Du meinst das Bezirksmuseum?

Barbara B├╝chner
Das Bezirksmuseum ja.

Brigitte Neichl
Oh dankesch├Ân. Das freut mich, dass Du das so siehst. Wir freuen uns nat├╝rlich auch sehr, dass Du da bist!

Kommen wir zur 3. Frage: Die dritte Frage an meine Unterviewg├Ąste hat ja immer ganz speziell es mit dem 15. Bezirk zu tun. Verbrechen passieren nat├╝rlich ├╝berall auf der Welt und nicht nur im 15., das wollen wir einmal klarstellen. Gibt es aber spezielle Aspekte, die besonders f├╝r Rudolfsheim-F├╝nfhaus zutreffen, jetzt die historischen F├Ąlle, die Du ja bearbeitest und haben die vielleicht mit geographischen Gegebenheiten oder speziellen Geb├Ąuden oder Lokalen zu tun? 00:10:13

Barbara B├╝chner
Ja da war etwas,was mich sofort angesprochen hat,wie ich den Beitrag gelesen habe von der Kollegin (Waltraud) Zuleger, ├╝ber das Gasthaus “ Zur Schwarzen Weste“ , das existierte vom 1790 bis 1890 und hat fr├╝her eigentlich Ziegelofen gehei├čen und bekam den Namen „Zur Schwarzen Weste“ im Zusammenhang mit einem Kriminalfall, ├╝ber den man aber ├╝berhaupt nichts mehr wei├č. Und da habe ich dazu einen Roman geschrieben, der sich eng an die historischen und geographischen Gegebenheiten h├Ąlt, nur der Kriminalfall ist halt fiktiv. 00:10:54

Sowas mache ich ├╝berhaupt gern, dass ich tats├Ąchliche authentische F├Ąlle, die ungel├Âst geblieben sind, selber in einem Roman zu l├Âsen versuch. Und so hat mich eben auch diese „Schwarze Weste“, die hat mich nicht mehr losgelassen. Das ist dort, wo heute der Auer Welsbach Park ist und es war das unheimlichste Gasthaus von Wien, das war ber├╝chtigt als Raubers-Gasthaus und die Reisenden konnten froh sein, wenn sie dort lebendig vorbeigekommen sind. Rundherum lag das Gatterh├Âlzl, es war eine finstere und unheimliche Wald- und Busch-Gegend, in der sehr viele Verbrechen stattgefunden haben. Und diesen Roman habe jetzt mal geschrieben, also werden wir mal sehen, ob der auch einmal ver├Âffentlicht wird.

Brigitte Neichl
Na ja, ich glaube schon. Ich glaub, ich kann das schon ank├╝ndigen, dass wir das auch in unserer Edition Bezirksmuseum 15 ver├Âffentlichen werden. Ich habs noch nicht gelesen ich bin mir ja, also ich muss es ja leider – unter Anf├╝hrungszeichen – vorher lesen, weil ich es ja bearbeiten muss – vom Layout her, aber lieber w├╝rde ich erst lesen, wenn es ver├Âffentlicht ist, damit die Spannung nicht verloren geht,

Aber f├╝r Sie ist die Spannung nat├╝rlich noch weiter vorhanden. Ich hoffe, Sie h├Âren diesen Beitrag jetzt nicht zu sp├Ąt nachts, damit sie nicht schlecht tr├Ąumen. 00:12:12

Barbara B├╝chner
Ja das ist nat├╝rlich h├Ąufig der Fall dann. Wenn man etwas von mir liest, kann man zuerst ├╝berhaupt nicht schlafen, weil man bis 5 Uhr in der Fr├╝h liest, und wenn man dann einschlaft, dann tr├Ąumt man schlecht.

Brigitte Neichl
Oje, oje. also man braucht schon gewisse Voraussetzungen.

Barbara B├╝chner
Ja, eine gewisse H├Ąrte ist vorgegeben.

Brigitte Neichl
Wir werden einige Deiner Lieblingsb├╝cher. die Du jetzt abseits des Museums schon geschrieben hast, werden wir auch in den Shownotes verlinken, da wirst du mir dann noch die entsprechende Hinweise geben.

Ja dann bedanke ich mich sehr herzlich, dass du heute hier warst und dass du uns so viele spannende Einblicke gew├Ąhrt hast, und ich hoffe noch auf eine lange fruchtbare Zusammenarbeit.

Barbara B├╝chner
Ja, ich auch! Danke! 00:12:58

Interview Ende

Ich hoffe, diese Folge war nicht zu gruselig f├╝r Sie.

Gewinnspiel: Einsendeschluss 14.4.2019

F├╝r alle, die noch nicht genug von den schaurigen Geschichten haben, verlose ich jetzt insgesamt drei Ausgaben unserer neuesten Publikation „Blut im Beisl“.

Was m├╝ssen Sie daf├╝r tun?

Ja ganz einfach eigentlich, beantworten Sie die folgende Frage: Wie lauten die Titel unserer ersten vier Podcast-Episoden?
Einsendeschluss ist der 14.4.2019.Die Mail-Adresse lautet: podcast@bm15.at

Ich w├╝nsche Ihnen viel Gl├╝ck! 00:13:42

Veranstaltungstipps

Und nun zu den Veranstaltungstipps:

Tipp Nummer 1.
Am 5. April findet ab 17:30 unser erster Kultur-Spaziergang 2019 statt. Waltraud Zuleger – Sie kennen Sie ja schon aus unserer dritten Podcast-Folge, begibt sich auf die Spuren der „Lost Places im Umfeld der Mariahilferstra├če“.

Also, Freitag 5.04.2019 17:30-19 Uhr: Kultur-Spaziergang mit Waltraud Zuleger. Treffpunkt ist im Bezirksmuseum, 1150 Wien, Rosinagasse 4. 00:14:33

Tipp Nummer 2.
Gleich am n├Ąchsten Tag, am 6.04. ab 11 Uhr haben Sie die Gelegenheit, Gast bei unserem Kultur-Fr├╝hst├╝ck zu sein. Unter dem Titel „Am Anfang war der Wein“ spricht Waltraud Zuleger ├╝ber die Bedeutung des Weinbaus f├╝r die Entstehung des 15.Bezirks.

Also leckeres Fr├╝hst├╝ck und spannender Vortrag im besonderen Ambiente eines Museums. F├╝r dieses besondere Angebot, gibt es nur wenige Pl├Ątze. Bei Interesse sollten Sie sich also schnell anmelden.

Samstag 6.4.2019 11:00-13:00 Uhr, 1150 Wien, Rosinagasse 4. 00:15:21

Tipp Nummer 3.
Am 19.4. findet unsere bereits 6. open mic night statt. Ab 19.30 haben f├╝nf Talente aus den Bereichen Musik,Kleinkunst und Poesie, die M├Âglichkeit je 15 Minuten lang ihr k├╝nstlerisches Schaffen zu pr├Ąsentieren.

19.4.2019, 19.30 bis 21.30, 1150 Wien, Rosinagasse 4. 00:16:00

Bewerben Sie sich f├╝r die open mic night!

Wenn Sie einen Bezug zum 15. Bezirk haben und diese Auftrittsm├Âglichkeiten nutzen wollen oder eine Veranstaltung im 15.Bezirk anbieten, die ich hier im Podcast bewerben soll, dann kontaktieren Sie mich gerne unter podcast@bm15.at

Wie geht’s weiter?

Worum wird es in der n├Ąchsten Episode gehen?

Ich spreche mit der Gesch├Ąftsf├╝hrerin von Basis.Kultur.Wien, Mag. Monika Erb, und zwar ├╝ber den 15. Bezirk als Vorreiter in Sachen Kultur.Vor.Ort. 00:16:30

Die Folge erscheint am 15. April. Am Abend um 19 Uhr findet dann unsere 3.Podcast Party statt Monika Erb wird ebenfalls anwesend sein. Und auch Sie sind herzlich eingeladen!

Ja, liebe H├Ârerinnen und H├Ârer, Rudolfsheim-F├╝nfhaus hat viel zu bieten, machen wir was draus – gemeinsam!

Ich freue mich auf die n├Ąchsten spannenden 15 Minuten bei F├╝nfzehn Minuten ├╝ber den F├╝nfzehnten und verabschiede mich mit der anregende Musik vom Nigora und der berauschenden Stimme von Michael Stark.

Auf Wiederh├Âren!

Ich w├╝nsche Ihnen einen wundersch├Ânen Tag!

Ihre Brigitte Neichl.

Outro


Liebe Leserin, lieber Leser!

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Dann schreiben Sie doch einfach einen Kommentar. N├╝tzliche Inhalte mit Quellenangabe bauen wir ÔÇô mit Verweis auf Ihren Kommentar ÔÇô gerne noch in den Text ein. Alternativ k├Ânnen Sie uns auch ein Mail an office@bm15.at schicken!

Oder wie es Anton Ziegler 1828 (*) so sch├Ân ausgedr├╝ckt hat:

Jede Belehrung und Berichtigung, welche in Beziehung auf gr├Â├čere Vervollkommnung und Gemeinnutzmachung dieser Herausgabe beabsichtigt ist, wird mit dem ausgezeichnetsten Danke empfangen.

(*) Wiens n├Ąchste Umgebungen an den Linien, herausgegeben von Anton Ziegler und Carl Graf Vasquez, Wien 1827-1828

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#040 imgraetzl.at – Unterst├╝tzung und Vernetzung F├╝nfzehn Minuten ├╝ber den F├╝nfzehnten

  1. #040 imgraetzl.at – Unterst├╝tzung und Vernetzung
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  3. #038 Darf's ein bisserl Crime sein?

Information – Unterst├╝tzung – Events

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Das Museum nimmt auch seine Aufgabe als Kultur-Drehscheibe des Bezirks wahr und f├Ârdert die Begegnung und Vernetzung der BewohnerInnen durch Veranstaltungen und auch durch den Kultur-Podcast „F├╝nfzehn Minuten ├╝ber den F├╝nfzehnten“ .

Der Eintritt ist frei. Alle MitarbeiterInnen sind ehrenamtlich t├Ątig.

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Bezirksmuseum Rudolfsheim-F├╝nfhaus
Rosinagasse 4
1150 Wien
Mail: office@bm15.at
Web: www.museum15.at

├ľffnungszeiten
Mo: 17.00-19.00
Fr: 15.30-17.30
(an Feiertagen, schulfreien Tagen und im Juli & August geschlossen)

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