🎧 Darf’s ein bisserl Crime sein?

Interview mit Franziska Singer

Episode #038

In der 38. Folge von „FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten“ spricht Brigitte Neichl mit der Schauspielerin Franziska Singer. Franziska betreibt seit 2019 den Podcast „Darf’s ein bisserl Mord sein?“ Jeden Montag erscheint eine neue Folge. 2021 hat sie damit den 2. Platz beim ersten Ö3 Podcast Award erreicht.

Auf ihrer Webseite findet man folgende Beschreibung: „Mit Charme, Humor und Wiener SchmĂ€h spricht Schauspielerin Franziska Singer ĂŒber kuriose, ungelöste und lĂ€ngst vergessene KriminalfĂ€lle aus der ganzen Welt. Unterhaltsam, informativ, respektvoll.“

Mit dabei sind auch die GrĂ€tzelkorrespondentinnen Karin Elise Sturm „Southy“ und Karin Martiny „Nordy“, die aus dem SĂŒden bzw. dem Norden von Rudolfsheim-FĂŒnfhaus berichten.

Karin Martiny erzĂ€hlt vom Burjanplatz und spricht mit der Kultur- und Sozialanthropologin Brigitte Vettori, der Initiatorin von spaceandplace, die seit 2018 das Potential der Wiener Wohnstraße erforscht und sich gemeinsam mit Anwohnerinnen sowie Partnerinnen und Expert*innen aus anderen Disziplinen fĂŒr die Öffnung von Wohnstraßen fĂŒr Menschen engagiert. Karin Elise Sturm lĂ€sst uns in bunten Hörbildern am heurigen Reindorfgassenfest teilhaben.

Co-Moderator dieser Folge ist Maurizio Giorgi.

Mehr Infos auf www.museum15.at/podcast


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#038 Darf’s ein bisserl Crime sein? Mit Franziska Singer

Transkript der Podcast-Episode:

Intro

Maurizio und Brigitte bei den Podcast-Aufnahmen

Brigitte
Hallo und herzlich willkommen zur 38. Folge von FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten. Mein Name ist Brigitte Neichl.

Dieser Podcast wird Ihnen prĂ€sentiert vom Bezirksmuseum Rudolfsheim-FĂŒnfhaus, dem Veranstaltungs-Museum im Herzen des 15. Bezirks.

Das Museum bietet Ausstellungen, Veranstaltungen und Events fĂŒr Erwachsene und Kinder und diesen Podcast. Mehr dazu finden Sie auf www.museum15.at

Hallo Maurizio! Schön, dass Du wieder da bist. In den letzten beiden Folgen Nummer 36 und 37 warst Du ja anderweitig beschÀftigt, und ich musste ohne meinen Co-Moderator auskommen.

Maurizio
Servus Brigitte! Ja stimmt, die Rolle des Brauereibesitzers Anton Bosch war ganz schön herausfordernd.

Brigitte
Du hast das fiktive Interview mit Anton Bosch aber mit Bravour gemeistert. Es geht darin auch um dessen Schwiegersohn Johann Dengler, der das FĂŒnfhauser Brauhaus gefĂŒhrt hat – mehr schlecht als recht – wie wir erfahren haben. Du warst ĂŒbrigens auch kleidertechnisch ganz top.

Maurizio
Danke, danke, man bemĂŒht sich. Worum geht’s denn heute, liebe Brigitte? Wen hast Du diesmal vors Mikrofon geholt?

Brigitte
Ich habe mich mit Franziska Singer getroffen, und zwar in der Wasserwelt vor der Rudolfsheimer Pfarrkirche.

Maurizio
Und worĂŒber habt ihr gesprochen? Der Name ist mir nĂ€mlich nicht gelĂ€ufig.

Brigitte
Es ging um ihren Podcast „Darf’s ein bisserl Mord sein?“.

Maurizio
Ah, den kenne ich! Da höre ich immer wieder mal gerne rein, wenn ich Bedarf nach Gruseligem habe. ich bin schon gespannt, was Franziska Singer Dir erzÀhlt hat. Legen wir gleich los?

Brigitte
Ja gern, lieber Maurizio! Ton ab! [00:02:24]

Interview mit Franziska Singer

Franziska Singer (li) und Brigitte Neichl vor der Rudolfsheimer Pfarrkirche

Brigitte
Ich spreche heute mit Franziska Singer. Sie wuchs in Bayern auf, ĂŒbersiedelte dann nach der Volksschule mit ihrer Familie nach Niederösterreich und absolvierte von 2004 bis 2007 ein Schauspielstudium an der Schauspielschule Krauss.

Warum Franziska heute zu Gast bei FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten ist, hat mehrere GrĂŒnde. Die beiden wichtigsten. Franziska wohnt im 15. Bezirk in der NĂ€he der Wasserwelt bei der Rudolfsheimer Pfarrkirche, wo wir uns auch zum Interview getroffen haben. Und: Franziska ist eine Podcast-Kollegin. Seit 2019 betreibt sie den True Crime Podcast „Darf’s ein bisserl Mord sein?“ Jeden Montag erscheint eine neue Folge. Aktuell bist Du, glaube ich, bei Episode 80.

Franziska
Ja, genau.

Brigitte
2021 hat „Darf’s ein bisserl Mord sein?“ den 2. Platz beim ersten Ö3 Podcast Award erreicht. Herzliche Gratulation noch im Nachhinein.

Darfs ein bisserl Mord sein hat 2021 den 2. Platz beim 1. Ö3 Podcast Award erreicht

Franziska
Danke!

Brigitte
Auf Deiner Webseite findet man folgende Beschreibung:

„Mit Charme, Humor und Wiener SchmĂ€h spricht Schauspielerin Franziska Singer ĂŒber kuriose, ungelöste und lĂ€ngst vergessene KriminalfĂ€lle aus der ganzen Welt. Unterhaltsam, informativ respektvoll.“

Liebe Franziska, herzlich willkommen bei FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten. Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit fĂŒr dieses Interview genommen hast. [00:03:56]

Franziska
Ja, vielen herzlichen Dank! Ich freue mich sehr, hier zu sein.

FRAGE 1

Brigitte
Kommen wir zur ersten Frage: Wie hat es Dich zum Thema Kriminalgeschichten verschlagen – ich habe irgendwo gelesen, Du wolltest schon als Kind Detektivin oder Spionin werden – und wie kommst Du zu Deinen FĂ€llen? Gibt es da bestimmte Kriterien, was die Themen, die Zeit oder den Tathergang betrifft? Und wie und wo recherchierst Du?

Franziska
Also ich habe einfach als Kind schon sehr gern so Kinderkrimis gelesen und Abenteuergeschichten die „FĂŒnf Freunde“ oder „Geheimnis um“ von Enid Blyton. Das hat mich fasziniert und dann wollte ich eben selber auch gern Detektivin werden.

Und dann irgendwann bin ich drauf gekommen, dass sowas ja auch tatsĂ€chlich in Wirklichkeit passiert und dann wollte ich eine Zeitlang gern zur Polizei gehen. Aber dann habe ich mich fĂŒr die Schauspielerei entschieden, weil ich gedacht hab, da kann ich vielleicht auch mal eine Polizistin spielen und muss aber nicht mein ganzes Leben lang eine Polizistin sein.

Ja also meine Liebe zu True Crime. Ich glaub vom Krimi lesen zu True Crime war es ein ganz kleiner Schritt fĂŒr mich persönlich.

Wie komm ich zu meinen FĂ€llen? Ich beschĂ€ftige mich ja schon lange mit dem Thema, weil es mich einfach fasziniert. Und ich eine ganz lange Liste von – ich glaube mittlerweile sind wir bei ungefĂ€hr 300 FĂ€llen, ĂŒber die ich gern mal was machen wĂŒrde. Wobei, da sind einige auch schon abgehakt, aber es kommen auch noch immer wieder neue dazu. Wo Freunde mir sagen oder Fans das Podcasts mir schreiben „Hey, mach doch mal was darĂŒber!“

Und ich entscheide dann wirklich jede Woche, was interessiert mich jetzt gerade am allermeisten und womit komme ich auch gerade besonders gut klar. Also ich sage einmal, ein BankĂŒberfall ohne Tote – weil ich mach nicht nur Morde – das ist meistens etwas nicht ganz so Tragisches, nicht ganz so Dramatisches. Und wenn’s mir persönlich jetzt nicht so gut geht – es geht einem ja nicht immer 100% super – dann mache ich vielleicht lieber sowas, als dass ich mich mit einem Serienmörder beschĂ€ftige, der 100 Kinder abgeschlachtet hat.

Brigitte
Das geht schon ein bisschen ans GemĂŒt, auch?

Franziska
Ja, das kann ich nicht leugnen, ja.

Brigitte
Und wie und wo recherchierst Du?

Franziska
Ich recherchiere sehr viel im Internet, da gibt’s auch ganz viele Zeitungsartikel online, die man finden kann. Und ich mache ja auch alte FĂ€lle, also ich sage einmal um 1900 oder sogar frĂŒher und da gibt’s auch von der Österreichischen Nationalbibliothek ein ganz tolles Archiv, wo man sehr viel finden kann, auch eben Ă€ltere Zeitungsartikel.

Brigitte
Du meinst ANNO, nehme ich an?

Franziska
ANNO, genau.

Brigitte
Ah, das liebe ich!

Franziska
Ja und dann kann man in dieser Frakturschrift durch diese Zeitungsartikel durchlesen, durchschmökern. Aber sonst, ja, ich habe auch natĂŒrlich einige BĂŒcher, die ich dann als Quellen hernehme.

Also, bei mir ist basiert alles wirklich auf Fakten und ich erfinde nichts dazu. [00:07:04]

Brigitte
Du weißt ja vielleicht, dass wir uns im Bezirksmuseum auch mit Kriminalgeschichte beschĂ€ftigen. Meine Kollegin Barbara BĂŒchner verfasst einmal pro Monat einen Blogartikel in der Rubrik History & Crime. Dabei geht es um KriminalfĂ€lle um 1900, so wie bei Dir auch manchmal. Aber wir bleiben so in dem Bereich um 1900, die sich eben auf dem Gebiet des heutigen 15. Bezirks zugetragen haben.

Beispielsweise hatte der DienstmĂ€dchenmörder Hugo Schenk – Ich weiß nicht, ob Du von dem schon gehört hast?

Franziska
Ja, ĂŒber den hab ich auch schon eine Folge gemacht [Folge 34].

Brigitte
Oh, dann beantwortest Du schon eine Frage vor. Weil der hatte nÀmlich eine Wohnung im 15. und wurde auch hier im 15. verhaftet, deshalb haben wir ihn uns quasi auch geschnappt, weil der war sehr umtriebig im ganzen Habsburgerreich. Und ebenso trieb der legendÀre Einbrecher-König Johann Breitwieser hier sein Unwesen, und wurde auch auf der Schmelz verhaftet einmal.

Franziska
Ja schau, ĂŒber den habe ich noch nichts gemacht- Den sollte ich mir gleich einmal anschauen.

Brigitte
Ja, der wurde ja  der „Robin Hood von Wien“ genannt. Also da waren tausende Leute bei seinem BegrĂ€bnis, weil er von den kleinen Leuten gar nicht so negativ gesehen wurde, weil er Geld auch verteilt hat.

FRAGE 2

Brigitte
Ja, meine zweite Frage an Dich wĂ€re – und da hast Du einen Teil schon beantwortet. Was waren die spektakulĂ€rsten, skurrilsten oder auch unfreiwillig komischten FĂ€lle, die Dir untergekommen sind? Und als kleine Zusatzfrage: Hat sich einer der FĂ€lle, die in „Darf’s ein bisserl Mord sein“ vorkommen, in Rudolfsheim-FĂŒnfhaus abgespielt? Also vielleicht zusĂ€tzlich noch zu dem, den wir schon genannt haben.

Franziska
Ich glaub, der Hugo Schenk war der einzige bislang aus dem 15. Bezirk. Ich mach nicht so viele FĂ€lle aus Österreich, weil ich schau, dass es wirklich auch aus der ganzen Welt kommt. Also nicht nur Österreich, Deutschland und USA, sondern ich habe auch FĂ€lle aus, Costa Rica, aus Japan z.b. und der Jack Unterweger, der hat – glaub ich – nichts mit dem 15. Bezirk zu tun.

Brigitte
Ich hoffe! Den möcht ich nicht so gern bei uns verortet wissen.

Franziska
Aber ja Hugo Schenk, ein großartiger Fall, den habe ich auch letztes Jahr beim Wiener Kultursommer gemacht – live auf der BĂŒhne. Allerdings nicht im 15.,  sondern im 4. Bezirk am Naschmarkt.

Also ich suche mir generell FĂ€lle aus, die fĂŒr mich besonders spannend sind, und das sind oft welche, die eben etwas skurril aussehen. Und einer meiner absoluten LieblingsfĂ€lle bis heute ist Episode Nummer 8, glaube ich war das, die Galapagos-AffĂ€re.

Brigitte
Sind das die, die ausgewandert sind?

Franziska
Ja genau!

Brigitte
Ja, das war wirklich sehr seltsam, das Ganze. Wo man auch nicht ganz genau weiß dann, wie es dann gelaufen ist, weil ja so abgeschieden dort waren, und jeder erzĂ€hlt etwas anderes.

Franziska
Genau, und das war auch eine Österreicherin dabei auf den Galapagos Inseln. Die hat sich als Baroness ausgegeben. Aber woher die genau stammt, das weiß man auch nicht.

FRAGE 3

Brigitte
Ja, die dritte Frage an meine Interview-GĂ€ste hat immer ganz konkret mit dem 15. Bezirk zu tun. Seit wann wohnst Du in Rudolfsheim-FĂŒnfhaus? Was gefĂ€llt Dir am 15. Bezirk und magst Du uns auch Deine LieblingsplĂ€tze verraten oder zumindest einen.

Franziska
Ich muss jetzt ĂŒberlegen, seit wann ich hier wohne. Noch gar nicht so lange nĂ€mlich, also seit letzten Winter eigentlich, glaube ich. Und ich habe davor aber auch schon mal den 15. Bezirk gewohnt und ja, mir gefĂ€llt es hier ganz gut. Es ist einfach.

Ein Lieblingsplatz. Das ist so schwierig. Ich mag zum Beispiel die Kirche, vor der wir sitzen sehr gerne. Ich finde die sehr schön von außen. Ich war allerdings auch noch nie drinnen. [Rudolfsheimer Pfarrkirche]

Franziska Singer (li) und Brigitte Neichl vor der Rudolfsheimer Pfarrkirche

Brigitte
Was gefÀllt Dir besonders am 15.?

Franziska
Was mir bzw. meinem Co-Produzenten, meinem Hund, besonders gut gefĂ€llt, ist auch dieser Brunnen vor dieser Kirche. Und da geht er sehr gern drin Planschen. Ja, da freut er sich dann. Und es ist ein sibirischer Hund, dem ist immer viel zu heiß. Auch bei 10 Grad ist es ihm noch viel zu heiß. Und dann geht er gerne da drin Planschen und dann  springt er raus und schĂŒttelt sich und ist wieder ganz frisch und munter.

Brigitte
Ja, liebe Franziska, vielen Dank fĂŒr das GesprĂ€ch! Ich wĂŒnsche Dir alles Gute fĂŒr Deine Schauspielkarriere und auch fĂŒr Deinem Podcast.

Franziska
Danke.

Brigitte
Und vielleicht können wir ja sogar mal etwas gemeinsam machen, so eine Rudolfsheim-FĂŒnfhauser True Crime Crossover.

Franziska
Ja, wenn ich mich dieses Robin Hood dann mal annehme vielleicht.

Brigitte
Ja, vielleicht kannst Du Dich da mit mit der Kollegin zusammen reden. Spannend.

Ja, ein Hinweis noch an Sie, lieber Hörer, liebe Hörerin, in den Shownotes bzw. dem Blogartikel zur Podcast-Folge verlinken wir natĂŒrlich alle Infos zu Franziska Singer und den Podcast „Darf’s ein bisserl Mord sein?“. Hören Sie doch mal rein, es lohnt sich!

Franziska
Ja unbedingt.

Brigitte
Baba Franziska und alles Gute!

Franziska
Baba und vielen herzlichen Dank! [00:12:10]

Ende Interview

Maurizio
Das war ja ein sehr interessantes und – wie man gehört hat – sehr entspanntes GesprĂ€ch. Wenn ich wieder mal bei der Wasserwelt unterwegs bin, werde ich genau darauf achten, ob ich da einen fröhlich sibirischen Hund beim Planschen sehe. Reizvoll könnte auch die Zusammenarbeit beim Fall Breitwieser, dem „Robin Hood aus Wien“ werden, da hat unsere Kollegin Barbara BĂŒchner ja schon einiges dazu recherchiert.

Brigitte
Ja, das wĂ€re sicher sehr spannend, so ein Rudolfsheim-FĂŒnfhauser True Crime Crossover.

Maurizio
Wie sieht es denn diesmal mit unserem GrÀtzelberichten aus, liebe Brigitte?

Brigitte
Sehr gut, lieber Maurizio, sehr gut! Diesmal sind wieder beide Karins am Start. Karin Martiny „Nordy“, aus dem Norden von Rudolfsheim-FĂŒnfhaus und Karin Elise Sturm „Southy“, aus dem SĂŒden.

Ein Hinweis an Sie, liebe Hörerin, lieber Hörer: Die Interviews und Berichte unserer GrĂ€tzelkorrespondentinnen sind erfreulicherweise sehr inhaltsreich und ausfĂŒhrlich. Wir bringen daher im Podcast nur einige Ausschnitte, um unsere „FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten“ nicht allzu sehr zu ĂŒberziehen. In voller LĂ€nge können Sie die GrĂ€tzelkorrespondenzen aber auf unserem YouTube-Kanal, dem BM15-Channel, anhören. Die Links gibt es – wie gewohnt – in den Shownotes.

GrÀtzelkorrespondenzen

Brigitte
Wir beginnen mit Karin Nord „Nordy“. Karin, wo bist Du diesmal unterwegs und wen hast Du vors Mikrofon geholt?

Karin Martiny „Nordy“

Karin Martiny
Hallo Brigitte und Maurizio, liebe Hörerinnen und Hörer, heute melde ich mich von Burjanplatz, der bis 1984 ein Teil des Kriemhildplatzes war, wo ĂŒbrigens am 18. September von 15 Uhr bis 22 Uhr ein GrĂ€tzelfest stattfinden wird.

Der Burjanplatz wird heute durch die Markgraf-RĂŒdiger-Straße vom Kriemhildplatz getrennt und erhielt seinen Namen von Hildegard Burjan (1883-1933), die vor allem fĂŒr die GrĂŒndung der Caritas Socialis im Jahr 1918 bekannt ist.

Burjanplatz und Kriemhildplatz, Plan wien.gv.at

Heute ist der Burjanplatz auch ein Teil des vom Verein spaceandplace ausgerufenen Erstes Wiener Wohnstraßen GrĂ€tzels, das drei Straßen zu jeder Seite des Burjanplatzes umfasst, die durch die Markgraf-RĂŒdiger-Straße entlang des Burjanplatzes verbunden sind.

Fotos: Karin Martiny 2021

1. Wiener Wohnstraßen-GrĂ€tzel, spaceandplace

Ich freue mich daher sehr darĂŒber, dass ich hier gleich Brigitte Vettori, die Initiatorin von spaceandplace treffen werde, um mehr ĂŒber spaceandplace und seine spannenden Projekte zu erfahren.

Brigitte Vettori ist Kultur- und Sozialanthropologin und erforscht seit 2018 das Potenzial der Wiener Wohnstraßen und engagiert sich – gemeinsam mit Anwohner*innen sowie Partner*innen und Expert*innen aus anderen Disziplinen fĂŒr die Öffnung von Wohnstraßen fĂŒr Menschen.

Hallo Brigitte, kannst Du uns ein bisschen mehr erzĂ€hlen, mit welchen Anliegen Du spaceandplace gegrĂŒndet oder initiiert hast, von welchen Ideen die Arbeit von spaceandplace getragen ist und wie Stadt neu gedacht werden kann.

Brigitte Vettori, Foto: Karin Martiny 2021

Brigitte Vettori
Ich hab 2009 begonnen mit einer Reihe, die heißt „Wien lebt“ damals noch initiiert mit der Barbara Götsch zusammen und UnterstĂŒtzung Verein Stadtimpuls jahrelang. Es ist darum gegangen, PlĂ€tze zu beleben. Da haben wir zuerst den Urban Loritz Platz belebt. Es ging darum, Begegnungen zu schaffen im öffentlichen Raum.

Mich hat es dann bewegt, weiterzumachen und habe den Verein 2011 spaceandplace gegrĂŒndet und das ist eben so eine Stadtinitiative, die sich auf  die Fahnen schreibt, das Potenzial zu nutzen. Also mal ĂŒberhaupt auszuloten, was es gibt auf verschiedenen PlĂ€tzen und Orten der Stadt, und dann auch zu nutzen und weiterhin eben diese Begegnungen zu schaffen im öffentlichen Raum.

Am Meiselmarkt und rund um den Meiselmarkt im 15. Bezirk, da tun wir zur Stunde Sprachen sammeln und interessanterweise verstehen das die Menschen sofort, wenn wir das sagen. Wir gehen in unterschiedliche Lokale, auch in der Berufsschule waren wir gestern oder bei den Marktstandlern und sagen, wir möchten gern wissen, welche Muttersprachen oder Fremdsprachen die Leute sprechen, die dort arbeiten.

Und die schreiben wir dann auf ein vorgefertigtes Plakat und hĂ€ngen es entweder in der Scheibe auf, sodass alle das sehen können außen oder beim Marktstand. Und das wird dann so eine Plakatausstellung, wo man eben unterschiedlichste Sprachen sieht.

Sprachen sammeln am Meiselmarkt, Foto: Karin Martiny 2021

Wir finden, die Wohnstraße ist nicht nur fĂŒr Kinder da, sondern eben fĂŒr alle Gruppen, auch fĂŒr GeschĂ€ftsleute und Vereine, die ihre Lokale direkt an Wohnstraßen haben. Die können einfach rausgehen und gerade in Zeiten von Corona mal ihre Sitzung außen machen. Oder mal zeigen, was sie denn so tun, also alles konsumfrei.

Wohnstraße Volkergasse, Foto: Karin Martiny 2021

Wir haben auch Kleidertausch gemacht. Es geht schon drum, dass man da nicht anfÀngt, irgend etwas zu verkaufen oder so, sondern es ist konsumfrei.

Auch wenn wir jetzt Musik machen, wir sammeln kein Geld, sondern das sind Musikproben von KĂŒnstlern, die gehen raus aus ihren ProberĂ€umen und Wohnungen und auf die Wohnstraße und proben dort Musik.

Musikprobe in der Langmaisgasse, Foto: Alissar Najjar, 2021

Karin Martiny
Das finde ich ganz spannend,  und besonders gefeiert wird sie jetzt dann am 24. September, die Wohnstraße.

Brigitte Vettori
Genau, das ist der 4. Tag der Wohnstraße und die Leute rufen uns schon an und melden sich und fragen: „Kann ich mitmachen?“. Graz wird heuer auch mitmachen. Also es geht jetzt schon ĂŒberregional raus.

Karin Martiny
Vielen Dank. Erstens Mal fĂŒr die tolle Arbeit und Initiative und fĂŒr das GesprĂ€ch.

Brigitte Vettori
Danke!

Karin Martiny
Nach unserem interessanten Interview am 3. September, konnte ich im 1. Wiener Wohnstraßen-GrĂ€tzel auch noch einer musikalischen Probe von Musser & Schwamberger fĂŒr ihr Konzert im Rahmen des von Birdie 15 initiierten Kulturprogramms im Vogelweidpark lauschen, das noch bis 2. Oktober bei freiem Eintritt stattfinden wird.

Musser & Schwamberger spielen in der Wohnstraße, Foto: Karin Martiny 2021

Dabei hat mir Brigitte auch noch von ihrem Projekt „Stoff fĂŒrs GrĂ€tzel“ erzĂ€hlt, das ich Ihnen, liebe Hörerinnen und Hörer nicht vorenthalten möchte. Dabei wird mit dem textilen Stoff auch Stoff fĂŒr Geschichten aus dem GrĂ€tzel gesammelt. Der voraussichtlich am 29. September gemeinsam im öffentlichen Raum zu einem GrĂ€tzel-Teppich verwebt wird. NĂ€here Infos zu allen Projekten finden Sie auch auf der Website www.spaceandplace.at.

Stoff fĂŒrs GrĂ€tzel, ein Projekt von spaceandplace

Bis zum nÀchsten Mal und Baba vom Burjanplatz.

Brigitte
Baba Karin und danke fĂŒr Deine interessanten Infos und EindrĂŒcke vom Burjanplatz und das spannende Interview mit Brigitte Vettori von spaceandplace. Bis demnĂ€chst! [00:19:39]

Bericht von GrÀtzelkorrespondentin Karin Martiny in voller LÀnge

Burjanplatz, Erstes Wiener WohnstraßengrĂ€tzel und ein Interview mit der Initiatorin von spaceandplace Brigitte Vettori

Burjanplatz, Erstes Wiener WohnstraßengrĂ€tzel und ein Interview mit der Initiatorin von spaceandplace Brigitte Vettori

Und jetzt ist Karin Elise Sturm „Southy“ dran. Sie lĂ€sst uns akustisch am diesjĂ€hrigen Reindorfgassenfest teilhaben, das ja am 3. und 4. September stattgefunden hat. 

Karin Elise Sturm – Southy

Karin Elise Sturm
Hallo, liebe Hörerinnen und Hörer, heute melde ich mich aus dem Epizentrum meiner GrÀtzelkorrespondentinnen- TÀtigkeit. NÀmlich aus der Holy Reindorfgasse höchstselbst.

Die „holy“ Reindorfgasse, Foto: Karin Elise Sturm 2021
Die Reindorfgasse – zwischen Sechshauser Straße und
Mariahilfer Straße, Plan: wien.gv.at

Ich bin im wunderbaren Rudolfsheim-FĂŒnfhaus SĂŒd und nicht nur das, es ist auch das Reindorfgassenfest und das gesamte GrĂ€tzel steht dieses Wochenende natĂŒrlich Kopf.

Die Möglichkeit, das Fest zu erleben, möchte ich fĂŒr diese Folge unseres Podcasts nutzen, und Sie mitnehmen auf eine kleine Reise durch das lustige Bezirksleben, wie es sich eben prĂ€sentiert, wenn die Menschen hier gemeinsam feiern. Ich werde die nĂ€chsten Stunden gemĂŒtlich durch die gesamte Gasse spazieren und beschreibe Ihnen, was ich erlebe, wen ich treffe, was ich sehe und höre und nehme auch die Tonkulisse auf, dass Sie gemeinsam mit mir eintauchen können in der schönste Dorffest der ganzen großen Stadt.

Also legen wir los, ich freue mich darauf. Ich stehe am untersten Ende der Reindorfgasse, direkt dort, wo das Gitter ist zur Sechshauser Straße, also ganz am Anfang. Es ist Freitag Nachmittag dreiviertel 3, und ich bin ĂŒberrascht, wie viel Menschen schon hier sind. Es ist da die ganze Gasse eigentlich gut gefĂŒllt und ich steh da direkt – man kann es wahrscheinlich hören – vor einer kleinen BĂŒhne auf Höhe Reindorfgasse Nummer 6, wo ein Kinderprogramm grad stattfindet. Die Kleinen sitzen auf bunten Teppichen vor dem KĂŒnstler, der mit ihnen in Kontakt tritt und sind ganz aufmerksam und happy.

Die Kinder haben Spaß beim Kinderprogramm, Foto: Karin Elise Sturm 2021

Und ja, also ich freue mich ĂŒber meinen Einstieg in unser Fest. Die Reise wird lustig offensichtlich. Wir mĂŒssen ĂŒbers Wetter reden. Das Wetter ist perfekt heute. Im Moment stehe ich genau vor der Pizzeria Mafiosi.

Pizzeria Mafiosi in der Reindorfgasse 15. Foto: Karin Elise Sturm 2021

Die Sonne scheint mir ins Gesicht. Es ist ein wunderschöner SpĂ€tsommer, aber nicht zu heiß und auch nicht zu kalt. Es ist einfach ein total perfekter Tag.

Wir sind auf der Höhe vom Urban Tool und da seh ich ihr gerade ein Schild durch einen Durchgang. „Flohmarkt“ steht da in bunten Farben auf einer gebastelten Schnur und das schauen wir uns jetzt genauer an.

Der Flohmarkt beim Reindorfgassenfest, Foto: Karin Elise Sturm 2021

Da geht’s jetzt hinein. Viel Gewand wird hier verkauft, ein schöner Spiegel steht da, die Location ist sehr schön, es ist ein Hinterhof und die Sonne brennt da rein. Am beeindruckendsten finde ich da gerade diese Wand von Efeu bis in den höchsten Stock rauf gibt es eine ganz dicht bewachsene Efeuwand und dazwischen sind hier die GĂŒter vom Flohmarkt.

Die Efeuwand im Hof, wo der Flohmarkt stattfand, Foto: Karin Elise Sturm 2021

So das war unsere aufregende kleine Reise durch das Reindorfgassenfest. Wir haben viel erlebt gemeinsam und vielleicht konnte ich Sie auch davon ĂŒberzeugen, dass Sie uns bald besuchen kommen. Das Reindorf-GrĂ€tzel und das Bezirksmuseum 15 freuen sich immer ĂŒber Ihren Besuch.

Damit verabschiede ich mich fĂŒr heute und gebe zurĂŒck in das FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten-Studio.

Fotos: Karin Elise Sturm 2021

Brigitte
Vielen Dank, liebe Karin, Du hast uns das Reindorfgassenfest wirklich sehr anschaulich nĂ€her gebracht. Ich konnte ja dieses Mal leider erstmals nicht teilnehmen, aber durch Deine Reportage habe ich mich wie mittendrin und dabei gefĂŒhlt. TschĂŒss und bis zum nĂ€chsten Mal.

Karin Elise Sturm
Ciao Brigitte. [00:24:01]

Bericht von GrÀtzelkorrespondentin Karin Elise Sturm in voller LÀnge

EindrĂŒcke vom Reindorfgassenfest 2021 + ein Interview mit Romana Ledl vom BuchcafĂ© Melange

EindrĂŒcke vom Reindorfgassenfest 2021

Maurizio
Das waren ja wieder ganz tolle Infos, sehr unterschiedlich und sehr spannend. Über den Burjanplatz wusste ich bisher nicht so genau Bescheid und das Projekt spaceandplace gefĂ€llt mir sehr gut.

Aus dem Epizentrum von Karin SĂŒds GrĂ€tzelkorrespondentinnen-TĂ€tigkeit der Reindorfgasse habe ich auch noch viel Spannendes mitgenommen, obwohl ich ja auch selbst beim Reindorfgassenfest dabei war.

Brigitte
Ja, unsere GrĂ€tzelkorrespondentinnen steigern sich von Mal zu Mal und dokumentieren die Gegenwart von Rudolfsheim-FĂŒnfhaus, die ja – so schnell kann man gar nicht schauen – zur Vergangenheit werden wird. Und wir, aber auch viele andere Forscher*innen und Interessierte werden dann in diesen Dokumentationen gerne stöbern.

Maurizio, wie geht es im Museum weiter? Da gibt es ja Erfreuliches zu berichten.

Wie geht es weiter?

Maurizio
Ja, das stimmt allerdings. Wir haben seit 6. September wieder geöffnet und konnten auch schon einige Besucher*innen bei uns begrĂŒĂŸen. Wir hoffen, dass das auch so bleiben kann.

Aktuell können Sie, liebe Hörerin, lieber Hörer unsere Dauerausstellung zur Bezirksgeschichte und die Sonderausstellung Kino, Theater, Varieté besichtigen.

Brigitte
Veranstaltungen wird es ja auch wieder geben, stimmt’s?

Maurizio
Genau! Am Mittwoch, den 15. September ab 19 Uhr gibt es wieder unsere beliebte Podcast-Party – wieder im Bezirksmuseum.

Am 24. September, das ist ein Freitag, bieten wir Ihnen einen MuseumsTalk zum Thema Grundeinkommen. Robert Reischner hÀlt einen Vortrag und Franz Linsbauer moderiert, und die Teilnehmer*innen sind eingeladen Fragen zu stellen und mitzudiskutieren.

MuseumsTalk am 24.9.2021, 17.30-19.00:
Sozialstaat braucht Grundeinkommen

EINTRITT FREI!



Am 1. Oktober spricht Gerhard Urbanek ĂŒber die Österreichische GedĂ€chtniskultur im Fußballsport und speziell den Umgang des SK Rapid mit der NS-Zeit.

Vortrag am 1.10.2021, 17.30-19.00:
Österreichische GedĂ€chtniskultur im Fußballsport

EINTRITT FREI!

Das Bezirksmuseum nimmt wieder bei der Langen Nacht der Museen teil. Am 2. Oktober ab 17:30 erwartet Sie ein vielfĂ€ltiges Programm, unter anderem ein Kultur-Spaziergang mit Thomas Reithmayer im Bereich der sogenannten WestbahngelĂ€ndes, ein Vortrag ebenfalls von Thomas Reithmayer ĂŒber Kinos,Theater und VarietĂ©s, eine RĂ€tsel-Rallye fĂŒr Kinder und ein virtuelles Quiz um Mitternacht.

FĂŒr die Teilnahme an den Veranstaltungen und den Eintritt ins Museum am 2. Oktober benötigen Sie ein Ticket der Lange Nacht der Museen, das sie auch bei uns erwerben können.

FĂŒr alle unsere Veranstaltungen gelten selbstverstĂ€ndlich die zu diesem Zeitpunkt aktuellen Corona-Bestimmungen.

Liebe Brigitte, worum wird es denn in der nĂ€chsten Folge von FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten gehen?

Brigitte
Im Oktober stelle ich wieder eine Museumskollegin vor. Selin Altan Huber ist seit 2013 ehrenamtlich im Museum tĂ€tig. Sie wird ĂŒber ihre Arbeit im Bezirksmuseum sprechen, aber auch ĂŒber ihre AktivitĂ€ten als FremdenfĂŒhrerin bei Austria Guides For Future.

Maurizio
Das klingt ja sehr interessant. Ich freue mich schon auf die nĂ€chste Folge, die wie gewohnt am 15. des Monats um 5 Uhr frĂŒh erscheinen wird.

Brigitte
Wir sind nun am Ende dieser Podcast-Folge. Wir haben uns wieder der 2x FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten-Linie angenĂ€hert. Es gab so viel zu berichten, und ich hoffe, Sie sehen uns die ÜberlĂ€nge nach, liebe Hörerin, lieber Hörer.

Es war wieder sehr schön, diese Episode mit Dir zu moderieren, lieber Maurizio!

Maurizio
Ganz meinerseits! Ciao und bis zum nÀchsten Mal, liebe Brigitte.

Brigitte
Baba Maurizio!

Rudolfsheim-FĂŒnfhaus hat viel zu bieten, machen wir was draus – gemeinsam!

Ja, liebe Hörerin, lieber Hörer, Rudolfsheim-FĂŒnfhaus hat viel zu bieten, machen wir was draus – gemeinsam!

Wenn Sie ihr Wissen ĂŒber die Geschichte des 15. Bezirks erweitern möchten.

Wenn Sie kulturelle und gesellschaftspolitische Themen schÀtzen.

Wenn Sie gespannt auf interessante Menschen und Themen aus Vergangenheit und Gegenwart im 15. Bezirk sind.

Dann sind Sie bei uns richtig!

Besuchen Sie unsere Ausstellungen und Veranstaltungen im Museum, verfolgen Sie unsere AktivitĂ€ten auf unserer Webseite, unserem Blog, unserem YouTube-Kanal und auf FacebookInstagram & Co. Infos und Links, finden Sie in den Shownotes.

Wir sind auch gespannt auf Ihre Kommentare und Anregungen.

Ich freue mich auf die nĂ€chsten spannenden 15 oder ein bisschen mehr Minuten bei FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten und verabschiede mich mit der anregende Musik von Nigora und der berauschenden Stimme von Michael Stark.

Auf Wiederhören!

Ich wĂŒnsche Ihnen einen wunderschönen Tag!

Ihre Brigitte Neichl.

Outro



Hier unsere neuesten BlogbeitrĂ€ge zum Reinschmökern 😉

Jeden Montag finden Sie bei uns abwechselnd folgende Rubriken:

„Bild des Monats“
historische Schmankerln aus unserem Sammlungsbestand

„Bezirks(Museums)News & Oldies“
Neuigkeiten aus Gegenwart & Vergangenheit aus dem 15. Bezirk & dem Bezirksmuseum

„History & Crime“
Historische KriminalfÀlle auf dem Gebiet des heutigen 15. Bezirks um 1900.

„Zitat des Monats“
Aussagen berĂŒhmter Persönlichkeiten (aus dem 15. Bezirk) u.a. zu den Themen „Zeit“, „Geschichte“, „Vergangenheit“, etc.

Jeden Donnerstag erwarten Sie abwechselnd folgende BeitrÀge:

„FAQ15“ 
„Renovierte“ (refurbde) BeitrĂ€ge aus der Rubrik „Rubrik â€žFAQ15“

„Es war einmal“
Spannende Rudolfsheim-FĂŒnfhauser Vorort-Geschichte(n)

Kennen Sie schon unseren Podcast „FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten“?

Seit Februar 2019 berichten wir ĂŒber interessante Menschen und Themen aus Rudolfsheim-FĂŒnfhaus.

Hören Sie doch mal rein 😉

#040 imgraetzl.at – UnterstĂŒtzung und Vernetzung FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten

  1. #040 imgraetzl.at – UnterstĂŒtzung und Vernetzung
  2. #039 Vergangenheit und Zukunft in Rudolfsheim-FĂŒnfhaus
  3. #038 Darf's ein bisserl Crime sein?

Information – UnterstĂŒtzung – Events

Das Team des Bezirksmuseums Rudolfsheim-FĂŒnfhaus unterstĂŒtzt Menschen dabei, ihr Wissen ĂŒber die Geschichte des 15. Bezirks zu erweitern und sich ĂŒber kulturelle und gesellschaftspolitische Themen zu informieren.

Das Museum nimmt auch seine Aufgabe als Kultur-Drehscheibe des Bezirks wahr und fördert die Begegnung und Vernetzung der BewohnerInnen durch Veranstaltungen und auch durch den Kultur-Podcast „FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten“ .

Der Eintritt ist frei. Alle MitarbeiterInnen sind ehrenamtlich tĂ€tig.

Sie möchten regelmĂ€ĂŸig ĂŒber die AktivitĂ€ten des Museums informiert werden? Dann abonnieren Sie unseren Newsletter!

Hier finden Sie unsere aktuellen Veranstaltungen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Bezirksmuseum Rudolfsheim-FĂŒnfhaus
Rosinagasse 4
1150 Wien
Mail: office@bm15.at
Web: www.museum15.at

Öffnungszeiten
Mo: 17.00-19.00
Fr: 15.30-17.30
(an Feiertagen, schulfreien Tagen und im Juli & August geschlossen)

#viellosimmuseum
#WIENfĂŒnfzehn
#dasVeranstaltungsmuseum
#mansiehtsichimmuseum

Ein Kommentar zu „🎧 Darf’s ein bisserl Crime sein?

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