Ein Paradies in Rustendorf – Felberstraße 56 (Bild des Monats)

Das „Bild des Monats“ zeigt diesmal eine Ansichtskarte von „A. Hein’s Restaurant zum Paradies=Saal“. Wie das Paradies nach Rustendorf (einem der fünf Vororte, aus denen der heutige 15. Bezirk besteht) kam und wo Sie es ab 2023 finden können, erfahren Sie hier.

Ansichtskarte „Adolf Heins Restaurant zum Paradies=Saal, XIV. Felberstrasse 56“, Foto: BM 15

Heute geht es um nichts Geringeres als das Paradies. Und zwar um ein Paradies in Rustendorf. Rustendorf ist eines der fünf Dörfer, aus denen der 15. Bezirk besteht. Die anderen vier sind Reindorf, Braunhirschen, Fünfhaus und Sechshaus.

Wie kam nun das Paradies nach Rustendorf?

Inhalt

Am Anfang war die Schmelz

Erstmals erwähnt wurde diese um das Jahr 1309, bis Mitte des 19. Jahrhundert war sie eine weitgehend unverbaute Acker- und Wiesenfläche zwischen der heutigen Thaliastraße, dem Wiener Gürtel und der Westbahntrasse.

Diesen Bereich umfasste die ursprüngliche Schmelz in etwa, Plan: wien.gv.at/stadtplan
1764-1787_Historische Landkarte BIXa242 sectio 071 Josephinische Landesaufnahme: Wien und Umgebung, markiert: Teil der Schmelz etwa in der Gegend der heutigen Schmelzbrücke und Felberstraße, gemeinfrei

Einige dieser Äcker gehörten einem gewissen Anton Brunner, geb. 1781, der übrigens auch das Gasthaus „zum Carmeliterhof“ betrieb, das sich ganz in der Nähe des heutigen Amtshauses und damit auch des Bezirksmuseums befand.

Als Anton Brunner 1836 starb, erbte dessen Frau Juliane den Besitz und führte den Carmeliterhof mit ihrem Neffen Joseph Holzwarth weiter. Dieser Josef Holzwarth begründete dann das Hotel Holzwarth, dessen Spuren bis in die Gegenwart zu verfolgen sind – aber das ist eine andere Geschichte.

Juliana Brunner, Besitzerin des Gasthauses „zum Carmeliterhof“, 1837, Häuser-Schema der kaiserl. königl. Haupt- und Residenzstadt Wien / hrsg. von Anton Ziegler. Fünfhaus / Wegweiser, in den Ortschaften: Fünfhaus, Sechshaus, Braunhirschen, Reindorf und Rustendorf : (Außer der Mariahilfer Linie) ; Mit einem Grundrisse, Wienbibliothek

Die Julianischen Äcker

Juliana bot jedenfalls die Äcker, die sogenannten Überländgründe 1837 zum Verkauf an. In der Wiener Zeitung vom 6.5.1837 liest sich das dann so:

1837-05-06 Wiener Zeitung S. 28, ANNO

Transkript

Verkaufs=Anträge. 
Um den vielen Nachfragen rücksichtlich des Verkaufs von Grund=Parzellen zu entsprechen, mache ich hiermit bekannt, daß ich gesonnen bin, mehrere meiner freien Überländgründe, welche außerhalb der Mariahülfer Linie oder unmittelbar an den Ortsrayon der Gemeinde Fünfhaus liegen, in kleineren Theilen, zur Anlage von Lust= und Nutz=Gärten, zum Bau von Fabriksgebäuden und anderen industriellen Unternehmungen hindanzugeben, und daß nebst der schönen Lage die reichhaltigsten Quellen des besten Wassers der ganzen Umgegend in selben zu finden sind, die sie daher auch zu jeder der obbesagten Unternehmungen besonders geeignet machen. 
Juliana Brunner, 
Hausbesitzerinn Nr. 41 zu Fünfhaus 


Transkript Ende

Das Palais „zur schönen Aussicht“ des Anton Schmit, Ritter von Tavera in Rustendorf Nr. 52

Gekauft hat die Julianischen Äcker ein Herr Doktor Anton Schmit, Ritter von Tavera (1793-1862). Schmit war Leibarzt des Herzogs von Lucca. Das Herzogtum Lucca war ein Kleinstaat in Mittelitalien, der von 1805 bis 1815 und nochmals nach dem Wiener Kongress bis 1847 bestand. Jedenfalls kaufte er diese Grundstücke hinter dem Karmeliterhof am 22. und 23.6. und am 8.8.1837 und ließ in Rustendorf Nr. 52 – wie das Areal dann bezeichnet wurde, ein Palais mit einem 10 Hektar großen Garten errichten, das er „zur schönen Aussicht“ nannte.

Plan Ziegler 1853, wieder eine andere Schreibweise, diesmal „Schmid“, Anton Ziegler’s Wiener Häuser-Schema der nächsten Umgebung in Grundrissen dargestellt, Wienbibliothek

Nach diesem Anton Schmit war auch bis 1867 die Schmitgasse benannt, danach hieß sie Glückgasse [sollte eigentl. Glickhgasse heißen nach dem Grundbesitzer und Arzt Dr. Anton Glickh (1789-1859)] und seit 1894 Grangasse.

Die Schreibweise variiert stark: Von „Schmitt“ bis „Schmidt“ und „Schmied“ ist da alles dabei.

1843 Carl Schwab, Rustendorf 52, Anhang zum Häuserschema von Wien S. 32, Wienbibliothek

Lange währte das Glück über die schöne Aussicht nicht. Franz Echsel schrieb dazu 1888 Folgendes.

Kurz zur Erklärung: Franz Echsel (1849-1936) war Lehrer und Schuldirektor im Vorort und späteren 14. Wiener Gemeindebezirk Rudolfsheim. 1888 gab er die Festschrift „Rudolfsheim“ – eine „Historisch topographische Darstellung des Ortes nebst einem Rückblicke auf die geschichtliche Entwicklung der vor fünfundzwanzig Jahren zur Ortsgemeinde Rudolfsheim vereinigten Gemeinden Reindorf, Braunhirschen und Rustendorf“ aus „Anlass des vierzigjährigen Regierungs-Jubiläums Sr. k.k. Apostol. Majestät unseres allergnädigsten Kaisers und Herrn Franz Josef I.“ heraus.

Echsel schreibt also:

„Als man im Jahre 1848 daselbst eine Schießstätte (das war in etwa dort, wo sich heute die Sir Karl Popper Schule befindet) für die Nationalgarde errichtete und das Gesindel die Gartenplanke stahl, wurde dem Manne (also Anton Schmitt) das Besitzthum verleidet, und er hätte es gerne um 18.000 fl. verkauft, würde sich ein Käufer gefunden haben. 

Anfangs der fünfziger Jahre (also um 1850) ging diese Realität in das Eigenthum der Lazaristen über, die es wieder im Jahre 1857 an die Westbahngesellschaft zur Anlage der Westbahn veräußerten. 

Am 4. April 1860 hat die Commune Wien dieses Object erworben, aus dem Gebäude ein Gasthaus gemacht und dasselbe  in Pacht gegeben. Ein großer Theil des Gartens blieb bei der Restauration, ein anderer Theil aber wurde durch Lattenzäune in kleinere Gärtchen abgetheilt und an Parteien vermietet, die sich den Luxus einer Sommerwohnung nicht gönnen konnten oder wollten. 

Am 31. Jänner 1877 schritt die Commune um die Parcellierung des großen Grundcomplexes ein und damit war auch das Ende des schönen Gartens besiegelt. 

Jetzt wird es spannend und mysteriös: Das Gasthaus hatte auch große Keller, die nun theilweise verschüttet wurden. Als gelegentlich eines Neubaues an der Ecke der Holochergasse und Hütteldorferstraße daselbst ein großer ausgemauerter Raum mit langen Röhren aufgedeckt wurde, hat man darüber allerlei Vermuthungen aufgestellt. Die einen meinten, es wären dies geheime Gänge gewesen, die anderen hielten es für türkische Minengänge, da im Jahre 1683 der türkische Befehlshabe auf der Schmelz sein Lager aufgeschlagen hatte. 

Der Verfasser dieser Chronik (also Franz Echsel) hat es sich nicht verdrießen lassen, seinerzeit diese Räumlichkeiten persönlich in Augenschein zu nehmen. Thatsächlich gehen drei Gänge aus, in der Richung gegen die Westbahnlinie (vor Jahren ist auf der Schmelz ein Theil davon eingestürzt und sofort mit Erdreich ausgefüllt worden), ein anderer Gang führt gegen die Schmelzbrücke, und ein dritter gegen Breitensee. Der Raum ist mit fünf Centimeter starken Ziegeln ausgemauert. Uns scheint es, dass diese geheimnisvollen Gänge die Anfänge einer Wasserleitung, wie sie Baron Arnstein später im kleineren Maßstabe ausführte, gewesen sein dürften. Man wollte wahrscheinlich das Wasser vom Herrmannskogel oder Galizynberge herleiten und fand, dass der nöthige Druck nicht vorhanden war, weshalb der angefangene Bau unterblieb.“

Echsel Ende


Ein Teil des Areals dieses Landhauses wurde also 1857 für den Bau der Kaiserin Elisabeth-Westbahn an diese verkauft, der Rest (vermutlich mit dem Landhaus) von der Gemeinde erworben. Ein Teil dieses Restareals wurde in kleine Gärten aufgeteilt, das Landhaus mit dem Restgarten hingegen von der Gemeinde verpachtet und in die Gastwirtschaft – jetzt kommen wir endlich ins Paradies – „Zum Paradiesgarten“ umgewandelt. Die Straße vor dem Gasthaus hieß Paradiesgasse.

Paradiesgärtchen und Rudolfsheimer Prater

Paradiesgärtchen, Paradiesgasse, Plan Michael Winkler, Häuser-Schema von Rudolfsheim 1865, Wienbibliothek

Um die Gastwirtschaft „Zum Paradiesgarten“ entstand in der Folge der Rudolfsheimer Prater mit Schießbuden, Schaukeln, Ringelspielen, Glücksständen, Kegelbahn und Kasperltheater, der jedoch um 1880 dem Bedarf an weiteren Baugründen zum Opfer fiel.

An dieser Stelle möchte ich mich bei meinen Kolleginnen Eva Müller und Waltraud Zuleger bedanken. Eva Müller arbeitet dzt. an einer Publikation mit dem Titel „Adelige, Mönche, Feuergewehre und Bier“ arbeitet, die sich mit „200 Jahren bewegter Geschichte eines Teils von Fünfhaus“ beschäftigt, u.a. auch mit Anton Brunner, dem die Äcker auf der Schmelz gehörten, die für das Thema dieses Blogartikels von Bedeutung sind. Waltraud Zuleger hat u.a. für unsere Edition BM 15 die Broschüre „Hotel Holzwarth – Hotel Stieglbräu – Tourotel Mariahilf: Eine Zeitreise“ verfasst. Die folgenden Infos zu Anton und Juliane Brunner, Anton Schmit sowie Joseph Holzwarth wurden zum Teil von Eva Müller und Waltraud Zuleger recherchiert.


Das Gasthaus hatte verschiedene Pächter. 1862 etwa ein J. Völkl.

1868 inseriert der Magistrat der k.k. Reichshauptstadt- und Residenzstadt Wien, dass „die städtische Realität Nr. 52 in Rustendorf (neu: Nr. 2 Paradiesgasse, Rudolfsheim) nebst Garten vom Februartermine 1869 an zu vermiethen ist.“

1875 erfahren wir aus dem Neuigkeits WeltBlatt, dass sich eine Marie Stuska, Besitzerin des Gasthauses in der Paradiesgasse sich bei der Versicherungs=Gesellschaft „Viktoria“ bedankt, dass ihre diese nach einem Brand, den Schaden „in höchst kulanter Weise anstandslos auszahlte.“ „Das veranlaßte die Gefertigte, der löblichen Versicherungs-Gesellschaft „Viktoria“ ihren wärmsten Dank auszudrücken.

1878 hören wir vom Gastwirt Johann Höller, der allerdings in Konkurs gegangen war.

In der Morgenpost vom 11.7.1882 erfahren wir, dass in Kerschbaums Gasthaus zum Paradiesgarten eine Mitgliederversammlung der „Allgemeinen Arbeiter=Kranken und Invaldiencasse“ stattfindet.

Ein Jahr später wird in der Wiener Allgemeinen Zeitung Georg Baiers Gasthausgarten, Neu-Fünfhaus, Paradiesgasse Nr. 2 erwähnt.

1888 steht in der Neuen Freien Presse etwas von „Reifs Gasthaus zum Paradiesgarten“.

Adolf Heins Restaurant zum Paradies=Saal

Ab 1890 hören wir dann nur noch von A. Heins „Paradiessaal“ in Rudolfsheim, in dem regelmäßig Versammlungen und Festlichkeiten stattfinden.

1897-11-06 Arbeiter Zeitung S. 8_A Heins Paradiessaal, ANNO

Dieser Adolf Hein ist der letzte Wirt des Gasthauses und auch Besitzer des Hauses, nun schon – nach der Eingemeindung nach Wien – Felberstraße 56. 1895 wird ihm das Bürgerrecht der Stadt Wien verliehen.

Der Paradies=Hof

1903 verkauft Adolf Hein das einstöckige Gasthaus an Wilhelm und Marie Klor. Das Haus wird abgerissen und es entsteht das noch heute bestehende Gebäude in der Felberstraße 56. In Erinnerung an den Paradiesgarten wurde am Dachfirst der Schriftzug Paradies-Hof angebracht.

Der Paradies-Hof in der Felberstraße 56, Foto: BM15

Im Zuge eines Dachausbaus der Baufirma baukult mussten die Buchstaben abmontiert werden.

So sieht der Paradies-Hof in der Felberstraße 56 nach dem Dachausbau aus, Foto: BM15_Brigitte Neichl 2022

Die Buchstaben wurden jedoch aufbewahrt und werden erfreulicherweise dem Bezirksmuseum gespendet.

Einer der Buchstaben wurde im Juli 2022 zur Ansicht vorbeigebracht. ab 2023 kann der Schriftzug „Paradies-Hof“ im Bezirksmuseum besichtigt werden, Foto: BM15_Brigitte Neichl 2022

Ab Februar 2023 können diese bei uns bewundert werden.

Das Paradies im Bezirksmuseum

Das Paradies ist ab dann im Museum in der Rosinagasse zu finden.

Unweit des ehemaligen Gasthofs zum Karmeliterhof von Juliana Brunner, die mit dem Verkauf ihrer Äcker den Grundstein zum Paradies in Rustendorf gelegt hat.

So schließt sich also der Kreis.

Weitere Infos

Kultur-Spaziergang

In Station 1 unseres Online-Kulturspaziergangs „Von der Meierei zum Gaswerk“ mit Thomas Reithmayer erfahren Sie mehr zu dieser Gegend rund um das heutige Amtshaus des 15. Bezirks.

Vorort-Geschichte Nr. 81: Ein Paradies in Rustendorf – Felberstraße 56

Vorort-Geschichte Nr. 81: Ein Paradies in Rustendorf – Felberstraße 56

Quellen

  • ANNO
  • Wien’s nächste Umgebungen. An den Linien / herausgegeben von Anton Ziegler und Carl Graf Vasquez, Wienbibliothek
  • Franz Echsel: Rudolfsheim : Historisch-topographische Darstellung des Ortes nebst einem Rückblicke auf die geschichtliche Entwicklung der vor fünfundzwanzig Jahren zur Ortsgemeinde Rudolfsheim vereinigten Gemeinden Reindorf, Braunkirchen und Rustendorf. Festschrift aus Anlass des vierzigjährigen Regierungs-Jubiläums Sr. k. k. apostol. Majestät unseres allergnädigsten Kaisers und Herrn Franz Josef I, Wienbibliothek

Damit genug für heute:
Gehaben Sie sich wohl!
Ihre Brigitte Neichl

Verstand, Herz und gute Laune

Der Untertitel unseres Blogs lautet „DER KulturBlog aus Wien Rudolfsheim-Fünfhaus für Verstand, Herz und gute Laune, bei dem es um Menschen & Themen aus dem 15. Wiener Gemeindebezirk in Vergangenheit und Gegenwart geht.“

Den Zusatz „für Verstand, Herz und gute Laune“ gibt es seit 27.6.2021. Er ist eine Hommage an die Zeitschrift „Oesterreichisches Bürgerblatt für Verstand, Herz und gute Laune“, die von 1819-1857 (vom 6.1.1819-1819-29.7.1835 unter diesem Titel, dann in Variationen) im Verlag Friedrich Eurich erschien.

Wir identifizieren uns nicht mit der Ausrichtung dieser Zeitschrift. Diese drei Worte haben uns aber angesprochen, weil sie sehr anschaulich das ausdrücken, wofür wir stehen und weil die Kombination einfach genial ist 😉

Wir sind ständig bestrebt, unser Wissen über die Geschichte des 15. Bezirks zu erweitern und möchten diese Erkenntnisse auch an Sie als Leserinnen und Leser dieses Blogs weitergeben (Verstand) und wir berichten hauptsächlich über jene Menschen, die sonst keine Stimme hatten, wir möchten sie und ihr Leben sichtbar machen (Herz). Aber selbstverständlich soll auch der Humor nicht kurz kommen, denn er erleichtert das Leben und auf diesem Wege lässt sich auch sehr viel an Wissen transportieren (gute Laune).

Liebe Leserin, lieber Leser!

Ihnen fehlt etwas? Sie haben weiterführende Informationen?
Dann schreiben Sie doch einfach einen Kommentar. Nützliche Inhalte mit Quellenangabe bauen wir – mit Verweis auf Ihren Kommentar – gerne noch in den Text ein. Alternativ können Sie uns auch ein Mail an office@bm15.at schicken!

Oder wie es Anton Ziegler 1828 (*) so schön ausgedrückt hat:

Jede Belehrung und Berichtigung, welche in Beziehung auf größere Vervollkommnung und Gemeinnutzmachung dieser Herausgabe beabsichtigt ist, wird mit dem ausgezeichnetsten Danke empfangen.

(*) Wiens nächste Umgebungen an den Linien, herausgegeben von Anton Ziegler und Carl Graf Vasquez, Wien 1827-1828

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Schau mal, ich hab was Interessantes auf WIENfünfzehn gefunden!

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