🎧 Mein Lieblingsplatz in Rudolfsheim-FĂŒnfhaus

Was Bezirksbewohner*innen und Besucher*innen am 15. Bezirk schÀtzen

Episode #041

In der 41. Folge und letzten Folge im Jahr 2021 von „FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten“ hören Sie eine Audiocollage von Interviews, die wir beim Reindorfgassenfest im September gefĂŒhrt haben.

Die Frage lautete: Was ist Ihr Lieblingsplatz im 15. Bezirk und warum?

Die Interviews fĂŒhrten Karin Elise SturmThomas Reithmayer und Maurizio Giorgi. Bei den historischen Einsprengsel und den AuszĂŒgen aus frĂŒheren Podcast-Folgen stellte Brigitte Neichl die Fragen.

Mit dabei sind auch die GrĂ€tzelkorrespondentinnen Karin Elise Sturm „Southy“ und Karin Martiny „Nordy“, die aus dem SĂŒden bzw. dem Norden von Rudolfsheim-FĂŒnfhaus berichten.

Karin Martiny nimmt uns mit auf einen winterlichen Spaziergang durch den Norden des 15. Bezirks und lĂ€sst uns an ihren Gedanken ĂŒber die derzeitige Situation teilhaben. 

Karin Elise Sturm unternimmt mit uns eine Mikroreise durch ihr geliebtes Rudolfsheim-FĂŒnfhaus SĂŒd, speziell rund um die Reindorfgasse und den Schwendermarkt. Und Einkaufstipps hat Karin auch!

Co-Moderator dieser Folge ist Maurizio Giorgi.


Die Podcast-Episode zum Artikel

Podcast kostenlos abonnieren via iTunes (Apple), Google (Android), Spotify, YouTube, Soundcloud, Stitcher oder RSS Feed! Sie können auch in Ihrer bevorzugten Musik- bzw. Podcast-App einfach nach „FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten“ suchen.

Ebenso können Sie die Podcast-Folgen bequem (und ohne zusÀtzliche App) auf unserer Website anhören.

„FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten“ auf
Facebook
Twitter
Instagram

Newsletter


YouTube

#041 Mein Lieblingsplatz in Rudolfsheim-FĂŒnfhaus

Transkript der Podcast-Episode:

Intro

Maurizio und Brigitte bei den Podcast-Aufnahmen

Maurizio
Hallo, Brigitte! Das klingt ja recht weihnachtlich.

Brigitte
Hallo, Maurizio! Ja, das stimmt. Ich wollte ein bisschen Stimmung machen, fĂŒr unsere letzte Podcast-Folge in diesem Jahr.

Maurizio
So geht also ein weiteres Corona-Jahr zu Ende.

Brigitte
Ja, wer hĂ€tte das gedacht … Aber wir wollen uns jetzt lieber mit Erfreulicherem beschĂ€ftigen. Bist Du einverstanden?

Maurizio
Absolut! Was hast Du denn fĂŒr heute vorbereitet, liebe Brigitte?

Brigitte
Das verrate ich Dir gleich,  lieber Maurizio, aber zuerst möchte ich noch unsere Hörerinnen und Hörer begrĂŒĂŸen.

Hallo und herzlich willkommen zur 41. Folge von FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten. Mein Name ist Brigitte Neichl. Dieser Podcast wird Ihnen prĂ€sentiert vom Bezirksmuseum Rudolfsheim-FĂŒnfhaus, dem Veranstaltungs-Museum im Herzen des 15. Bezirks. Das Museum bietet Ausstellungen, Veranstaltungen und Events fĂŒr Erwachsene und Kinder und diesen Podcast. Mehr dazu finden Sie auf www.museum15.at

Maurizio
Also, worum wird’s heute gehen, liebe Brigitte?

Brigitte
Ja, wie ich schon in der vorigen Episode angekĂŒndigt, gibt es heute wieder eine Audiocollage mit Interviews, die wir beim Reindorfgassenfest gefĂŒhrt haben. Einige zusĂ€tzliche Statements werden aber auch dabei sein.

Maurizio
Und was war die Frage?

Brigitte
Wir wollten wissen, welchen Lieblingsplatz die Menschen im Bezirk haben und warum.

Maurizio
Na dann legen wir los!

Brigitte
Sehr gern! [00:02:21]

Audiocollage zu LieblingsplĂ€tzen in Rudolfsheim-FĂŒnfhaus

LieblingsplĂ€tze in Rudolfsheim-FĂŒnfhaus

Sarah – Lieblingsplatz Dadlerpark

Karin Elise Sturm
Hallo, was ist Dein Lieblingsort im 15. Bezirk und warum?

Sarah
Seit ich Kinder habe, ist mein Lieblingsplatz der Dadlerpark, weil das wirklich ein Garten vor der HaustĂŒr ist und das ist einfach das erweiterte Wohnzimmer, das ist der Treffpunkt von Kindern und Eltern und das ist mittlerweile mein Lieblingsplatz, weil der gibt mir eine unglaubliche Freiheit, weil meine Kinder sich dort super bewegen können. Also ich bin die Sarah und wohne in der Reindorfgasse.

Maurizio – „Unort“ Durchgang Schwendermarkt

Maurizio
Ich bin der Maurizio aus der Äußeren Mariahilferstraße. Mir gefallen ja die Un-Orte.

Karin Elise Sturm
Oh, die Unorte!

Maurizio
Ich mag diesen Durchgang zum Schwendermarkt, der so schön grell gestrichen ist in grĂŒn, das mag ich sehr gerne. Das find ich einfach sehr faszinierend.

Michael – Reindorfgasse

Michael
Michael, aus der Rustengasse. Ich habe sehr gerne hier die Reindorfgasse, weil es hier viele verschiedene kleine GeschÀfte gibt, wo man Sachen bekommt, die man sonst nirgends bekommt.

Philipp – Henriettenplatz

Thomas Reithmayer
Was ist Dein Lieblingsplatzerl im Bezirk und warum?

Philipp
Ja, mein momentaner Lieblingsplatz ist der Henriettenplatz. Da geh ich mit meinem Sohn gern Fußball spielen. Er wĂŒrd am liebsten jeden Tag hingehen. Ist auf alle FĂ€lle seiner und meiner wohl auch. Philipp aus der Clementinengasse.

Tanja – Vorplatz der VHS Rudolfsheim-FĂŒnfhaus

Der Vorplatz der VHS Rudolfsheim, weil es im Sommer schön schattig ist, weil man sich ausruhen kann, weil BÀnke da sind, weil die Kinder dort spielen können und immer Kinder vor Ort sind und weil es einfach nett ist. Tanja und ich arbeite in der Schwendergasse, in der VHS und deshalb auch mein Lieblingsplatz.

Karla – Rustensteg

Mein Lieblingsplatz ist der Rustensteg, zumindest wenn man von den nördlichen Seite kommt. Ich geh da total gern drauf. Man sieht immer viele ZĂŒge, da gibt es immer viel zu schauen. Es gibt immer sehr besondere Zugkonstellationen, die man [sonst] nie sieht und auch immer eine schöne Wetter-Stimmung.

Thomas Reithmayer
Sehr gut, danke fĂŒr den Input. Wenn Du uns nur kurz sagen willst, Deinen Vornamen und die Gasse, in der Du wohnst.

Karla
Karla. ich hab frĂŒher in der Zwölfergasse gewohnt, wo mein Herz immer noch hĂ€ngt. Jetzt bin ich aber ĂŒber die Gleise gezogen in die Felberstraße.

Thomas Reithmayer
Herzlich willkommen im Norden und danke fĂŒr Deinen Bericht.

Karin Elise – Schwendermarkt

Der Schwendermarkt ist so eine Zelle des GlĂŒcks. Wenn ich dort hin gehe, treffe ich Freunde, Menschen, die ich lieb hab. Ich krieg dort meine bio-regional-gesunden Lebensmittel. Ich treff dort Menschen, die ich gern hab. Also, ich bin dort total gut aufgehoben. Ich heiß Karin Elise und ich wohne in der Mariahilfer Straße.

Tobias – Die Schmelz

Maurizio Giorgi
Irgendwie ein Lieblingsplatz, wo man sich öfter aufhÀlt.

Tobias
Die Schmelz.

Maurizio Giorgi
Und warum?

Tobias
Ja, weil man da super gut relaxen kann, entspannen kann, ein Glaserl Wein trinken dabei. Ich bin der Tobias und ich hab einmal in der Sechshauser Straße gewohnt.

Selin – Stadtwildnis im Auer Welsbach-Park

Ich bin Selin, ich wohne in der Clementinengasse. Mein Lieblingsplatz ist die Stadtwildnis im Auer Welsbach-Park, weil es was Besonderes ist. Eine naturbelassene Wiese, wo die Bienen unbesorgt summen und wo die Insekten sich vermehren und es ist einfach schön, so einen Platz im Bezirk zu haben, der eigentlich am wenigsten GrĂŒn ist. 

Thomas – Meiselmarkt

Mein Lieblingsplatzerl ist aber oberhalb der Westbahn, der Meiselmarkt. Ganz einfach, weil es fĂŒr mich der schönste Ort der Welt ist, bei dem ich mich mit Waren jeglicher Art eindecken kann und die ganze Vielfalt im 15. Bezirk mehr oder wenig auf einem Platzerl komprimiert ist. Ich bin der Thomas aus der Nobilegasse.

Franziska – Brunnen vor der Rudolfsheimer Pfarrkirche

Brigitte Neichl
Was gefÀllt Dir besonders am 15. Bezirk?

Franziska
Was mir bzw. meinem Co-Produzenten, meinem Hund, besonders gut gefĂ€llt ist auf dieser Brunnen vor dieser Kirche und da geht er sehr gern drin planschen. Ja, da freut er sich dann. Es ist ein sibirischer Hund, dem ist immer viel zu heiß, auch bei 10 Grad, ist es ihm noch viel zu heiß und dann geht er gern da drin planschen und dann springt er raus und schĂŒttelt sich und ist wieder ganz frisch und munter.

Gemeint ist die Rudolfsheimer Pfarrkirche, Franziska Singer vom Podcast „Darf’s ein bisserl Mord sein?“.

Safije – Schwendermarkt

Besondere Ecken und besondere Orte im Bezirk. Ja, also der Schwendermarkt ist ganz was Wunderbares. Ja, das GrĂ€tzel hier mit der guten Infrastruktur, ist was Besonderes. Es gibt einen guten öffentlichen Verkehr, eine gute Anbindung. Das, was fĂŒr uns auch wichtig ist. Also fĂŒr unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer, damit sie schnell die ArbeitsstĂ€tte erreichen können, aber auch fĂŒr uns hauptamtliche Mitarbeiter*innen, ist hier der öffentliche Verkehr wahnsinnig gut aufgestellt. Also wir sind hier vollends zufrieden.

Safije Eder-Jenuzi, Projekt ArbeitsRaum (jetzt Wörkerei) in der Mariahilfer Straße 217.

Philipp – Rustensteg, BildungsgrĂ€tzel Schwendergasse

Und wenn wir ĂŒber LieblingsplĂ€tze reden. Der Rustensteg z.b. bei Sonnenuntergang hat so ein bissel Industrieromantik mit den Bahngleisen, die die da unten verlaufen, das finde ich ganz fein sein und natĂŒrlich die VHS ist natĂŒrlich auch ein spannender Ort, wo sich viel tut. Generell das ganze BildungsgrĂ€tzel da auch zusammen mit der stĂ€dtischen BĂŒcherei und mit der Musikschule, ist ein Ort, wo einfach immer was los ist, auch gerade am Vorplatz. Insofern gibt’s ja schon ziemlich viele feine Ecken und viele Dinge zu entdecken.

Philipp Schneider, VHS Rudolfsheim-FĂŒnfhaus, Podcast „Guten Morgen Rudolfsheim“.

Lilly – Turnhalle, Eduard, Schmelz

Aber es gibt natĂŒrlich viele Orte, wo ich gerne hingehe, also z.b. – in Nicht-Corona-Zeiten – gerne in die Turnhalle z.b. oder ins Eduard. Ja, auf der Schmelz hatten wir sogar Schulsport. Sehen Sie, wenn man einmal anfĂ€ngt nachzudenken, kommt man dann noch viele BezĂŒge.

Lilly Maier, freiberufliche Journalistin Autorin und Historikerin, Autorin des Buches „Auf Wiedersehen, Kinder“ ĂŒber den RevolutionĂ€r, ReformpĂ€dagogen und Retter jĂŒdischer Kinder, Ernst Papanek.

Alfons – Alte HĂŒhnersteige, Schmelzer Friedhof

Brigitte Neichl
Was sind Ihre schönsten Erinnerungen an Rudolfsheim-FĂŒnfhaus?

Alfons
Also als erstes fallen mir die WĂŒrstel mit Kren im Gasthaus zur Alten HĂŒhnersteige am Linienwall ein. Dort kehrten meine Mutter und ich immer ein, wenn wir meine Patin besuchten. An einem solchen Tage, setzten wir uns schon am frĂŒhen Morgen in den engen achtsitzigen Stellwagen und dann fuhren wir wohl zwei Stunden lang bis an die Mariahilfer Linie. Dort stand mitten in buschigen GĂ€rten, an den Linienwall gelehnt, ein Gasthaus, zur Alten HĂŒhnersteige genannt, wo wir unsere zerschĂŒttelten Glieder wieder zusammenklaubten und unbeschreibliche WĂŒrstel mit Kren aßen, von denen das Paar 5 Kreuzer kostete. Von dort gings zu Fuß durch die Mariahilfer Straße in die Stadt, bis wir um die Mittagszeit hungrig und mĂŒde bei der Patin anlangten. Oh ja, auch die Schmelz ist unauslöschlich in meine Gedanken eingebrannt. Das Krongut der unseren Schuljahr gehörigen LĂ€ndereien, war aber und blieb der Schmelzer Friedhof. Er bildete mit seiner Dschungel-Vegetation das Dorado aller abenteuersĂŒchtigen und vom Jagdfieber befallenen Knaben der umliegenden Vororte. Da gab es Eidechsen, Blindschleichen, Ringelnattern, verwilderte Kaninchen, viele Arten von Schmetterlingen und KĂ€fern, manchmal eine pfeifende Ratte und dann den Jaguar dieser Wildnis – eine fauchende, verwilderte Katze.

Historisch-fiktives Interview mit dem Dichter und Schriftsteller Alfons Petzold, dargestellt von Michael Hörtenhuber. Alfons Petzold, geboren 1882 in der Robert Hamerling- Gasse.

Daniela – Westbahnhof

Mein Lieblingsort ist der Westbahnhof, weil er schon eine sehr lange Geschichte hat und hier die verschiedenen Zeiten aufeinandertreffen. Und auch wenn schon lange keine internationalen ZĂŒge mehr von dort losfahren, ist der Westbahnhof doch noch ein sehr zentraler und fixer Bestandteil von Wien, vor allem auch durch das Ikea-Haus jetzt. Ich heiße Daniela aber ich wohne jetzt mittlerweile im 14. Bezirk beim Mondweg, bin aber im 15. aufgewachsen.

Thomas – Bezirksmuseum, Stadthalle, Schmelz

Brigitte
Ich weiß jetzt, dass Du nicht in Rudolfsheim-FĂŒnfhaus wohnst, aber hast Du vielleicht doch manchmal hier zu tun oder kennst Menschen und/oder Orte im 15. Bezirk, die eine besondere Bedeutung fĂŒr Dich haben – außer dem Bezirksmuseum.

Thomas
Ja, da war ich schon, das ist ein sehr, sehr schöner Ort. Spannend, was da alles aufgearbeitet wurde. Insofern, herzlichen GlĂŒckwunsch dazu. Wer noch nicht dort war, muss unbedingt mal hingehen. Da gibt’s ja auch tolle Veranstaltungen von Dir immer wieder. Wirklich sehr, sehr schöne Stunden in der Wiener Stadthalle verbracht, vor allem damals noch, wie es das Fußballturnier gegeben hat, das Stadthallenturnier. Da war ich sehr, sehr oft als Kind dort, habe schöne Erlebnisse gehabt. Aber dann natĂŒrlich auch bei Konzerten oder Erste Bank Open oder so also Sportveranstaltungen. Konzerte, Eislaufen, Schwimmen. Meinen Rettungsschwimmer-Kurs habe ich im Stadthallenbad gemacht.

Brigitte Neichl
Na schau!

Thomas
Und wenn wir schon beim Sport sind: Auf der Schmelz – ich bin ja Vize-PrĂ€sident vom ASKÖ Wien auch, und da haben wir eine riesengroße Sportanlage. Die Schmelz generell ein wunderschönes Gebiet finde ich.

Selbstmanagement-Experte Thomas Mangold, Inspirator des Podcasts FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten. [00:13:11]

Ende Audiocollage

Die Audiocollage zu den LieblingsplĂ€tzen in Rudolfsheim-FĂŒnfhaus in voller LĂ€nge

LieblingsplĂ€tze in Rudolfsheim-FĂŒnfhaus

Maurizio
Sehr spannend! Ich habe ja auch selbst einige Interviews gefĂŒhrt, aber jetzt habe ich alle zusammen gehört. Witzig auch, dass uns Alfons Petzold im fiktiven Interview seinen Lieblingsplatz verrĂ€t – den es natĂŒrlich nicht mehr gibt.

Brigitte
Es gibt sogar noch mehr Statements, lieber Maurizio, ich musste da etwas kĂŒrzen. Aber das gesamte Audio-Dokument können Sie auf unserem YouTube-Kanal, dem BM 15 – Channel nachhören.

Maurizio
Gibt’s heute auch wieder GrĂ€tzelberichte, liebe Brigitte?

Brigitte
Ja, lieber Maurizio! Auch diesmal waren unsere beiden GrÀtzelkorrespondentinnen sowohl aktiv, als auch kreativ. Sie nehmen uns und auch Sie, liebe Hörerin, lieber Hörer, mit auf eine Reise durch den Bezirk.

Karin Martiny „Nordy“, berichtet wieder aus dem Norden von Rudolfsheim-FĂŒnfhaus und Karin Elise Sturm „Southy“ aus dem SĂŒden.

Ein Hinweis an Sie, liebe Hörerin, lieber Hörer: Die Interviews und Berichte unserer GrĂ€tzelkorrespondentinnen sind erfreulicherweise sehr inhaltsreich und ausfĂŒhrlich. Wir bringen daher im Podcast nur einige Ausschnitte, um unsere „FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten“ nicht allzu sehr zu ĂŒberziehen. In voller LĂ€nge können Sie die GrĂ€tzelkorrespondenzen aber hier auf unserem Blog und auf unserem YouTube-Kanal, dem BM15-Channel, anhören.

In voller LĂ€nge können Sie die GrĂ€tzelkorrespondenzen aber sowohl hier im Blogartikel, als auch auf unserem YouTube-Kanal, dem BM 15 – Channel, anhören.


GrÀtzelkorrespondenzen

Brigitte Neichl
Wir beginnen mit Karin Martiny „Nordy“.

Karin Martiny „Nordy“

Karin, wo hat Dich Dein  winterlicher Spaziergang hingefĂŒhrt?

Karin Martiny
Hallo Brigitte und Maurizio, liebe Hörerinnen und Hörer! Ich melde mich heute von zu Hause. Nein, ich bin nicht in QuarantĂ€ne, aber mĂŒde. Es ist der 11. Dezember und wir befinden uns einmal mehr in einem coronabedingten Lockdown. Dass er ab morgen vielerorts zumindest fĂŒr einen Teil der Gesellschaft als beendet erklĂ€rt wird, hebt meine Stimmung nicht.

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht liebe Hörerinnen und Hörer, aber eine Stimmung, die man als vorweihnachtlich bezeichnen könnte, will sich bei mir nicht recht einstellen. Statt wohliger Behaglichkeit, macht sich in mir ein zunehmendes Unbehagen breit, wo wir in diesem Advent gesellschaftlich angekommen sind.

Von WĂ€rme ist nicht viel zu spĂŒren. Und das nicht nur, weil der wĂ€rmende Punsch auf den weihnachtlichen Straßen fehlt.

Wo ist das freudige Ereignis, auf das wir uns gemeinsam einstimmen können? Wo ist die –  um es mit Ilse Aichinger zu sagen – „GrĂ¶ĂŸere Hoffnung“, die uns zusammenhĂ€lt? Wo sind die Orte, an denen wir uns friedvoll begegnen und fröhlich unsere Stimmen erheben können?

Jedenfalls scheint mir ein nicht enden wollender Tunnel, in dem wir uns in Erwartung an ein vermeintliches Licht an dessen Ende, in die Enge treiben lassen, nicht der richtige Ort dafĂŒr und man sieht darin auch die Sterne so schlecht, die uns aus der Weite des Universums aufmuntern, nach ihnen zu greifen.

Hmm, so, ich glaube, ich muss jetzt meinen Kopf auslĂŒften, bevor ich mich in meinem Gedankenkarussell ganz verliere und immerhin, ein Spaziergang durch Rudolfsheim-FĂŒnfhaus kann immer zu einem freudigen Ereignis werden. Ich wĂŒrde mich freuen, wenn Sie mich dabei ein StĂŒck weit begleiten.

Spaziergang Karin Martiny, Plan: wien.gv.at

Ah, die kalte Luft tut total gut, ich spaziere jetzt gerade am Mareschplatz (1), unter meinen FĂŒĂŸen knirscht der Schnee. Ja, ich bin da auf dem Platz mit einem Brunnen. Es sind BĂ€nke rundherum. Es ist eigentlich fast niemand auf der Straße, nur ein paar Leute mit Hunden gehen spazieren, aber sonst ist es sehr, sehr ruhig.

Mareschplatz, Foto: Karin Martiny 2021

Ja, auch beim Wirten „Am Platzl“ ist es sehr ruhig, er ist lockdownbedingt leider wieder geschlossen. Ja, er hatte gehofft eben am 13. Dezember wieder aufsperren zu können, was in Wien nun leider doch nicht möglich ist. Und hat das quasi mit roter Kreide auch auf seiner Anschlagtafel vermerkt und den 13. durchgestrichen und mit rot einen 20er darunter gemalt. Das Datum, an dem er wieder aufsperren kann.

Gasthaus „Am Platzl“, Mareschplatz, Foto: Karin Martiny, 2021

Vom Mareschplatz gehe ich weiter Richtung Schmelz. Je weiter ich in die Schmelz hineinspaziere, desto ruhiger wird es. Mir kommen einige Menschen entgegen. Kinder, die mit einem Ball spielen. Ich komme vorbei am Wirtschaftskundlichen Bundesrealgymnasium (2), das schon recht verlassen wirkt.

Wirtschaftskundliches Bundesrealgymnasium auf der Schmelz, Foto: Karin Martiny, 2021

Und ich komme vorbei am Sportplatz auf der Schmelz (3), wo eine einsame LĂ€uferin ihre Runden dreht.

Kurzes Interview mit Bobby
Sie haben gesagt, also die Sachen, die man hier sieht im Automaten, das ist zum Essen, das kann man mitnehmen, und das wird, glaube ich, im Gasthaus, haben Sie erzÀhlt, zubereitet.

Ja, das wird alles hier im Gasthaus, im Schutzhaus auf der Schmelz, wird das alles zubereitet. Das Essen ist alles sehr, sehr gut.

Ich seh, da sind GlÀser drinnen mit Curry, Linsen und Speck.

Ja, ja, sehr gut. Ja, die KĂŒche ist eigentlich sehr, sehr gut. Ich schau nur, dass alles in Ordnung ist, dass nichts steckengeblieben ist, oder dass kein Schaden da ist. Also wenn irgendwas ist, dann fotografier ich das und schicke das dem Wirten, und der kĂŒmmert sich dann darum.

Okay, ja dann sage ich vielen Dank, dankeschön.

Wiedersehen, baba.

Lebensmittelautomaten auf der Schmelz, Foto: Karin Martiny, 2021

Nachdem mir Bobby, der ein Haus im Kleingartenverein „Zukunft“ auf der Schmelz hat, ein bisschen was zu den Automaten erzĂ€hlt hat, die neben dem Wirtshaus zur „Zukunft“ stehen, gehe ich weiter hinunter und geh zur Guntherstraße, die ich jetzt entlang spaziere und erlebe, wie am Friedensreich Hundertwasser-Platz (4) eine kleine Schneeballschlacht gemacht wird.

Friedensreich Hundertwasser-Platz, Foto: Karin Martiny, 2021

Ich komme vorbei am GeschÀft von Mizzi BÀrnklau (5), wo gerade eine Familie neugierig in der Auslage schaut, und sich sicherlich schon darauf freut, wenn es wieder öffnet.

GeschĂ€ft Mizzi BĂ€rnklau, Guntherstraße 7, Foto: Karin Martiny, 2021

So jetzt bin ich nach meinem Spaziergang wieder zu Hause angekommen und werde gleich das HĂŒhnercurry ausprobieren, das ich mir von den Automaten neben dem Schutzhaus zur „Zukunft“ mitgenommen habe.

Ach ja, und ein Ort, an dem wir uns auch bald schon wieder begegnen können, ist natĂŒrlich das Bezirksmuseum. Brigitte und Maurizio werden Euch und Ihnen sicherlich auch noch erzĂ€hlen, was sich dort in nĂ€chster Zeit tun wird. In dieser doch sehr freudigen Erwartung, gebe ich zurĂŒck in das FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten-Studio.

Baba und bis zum nĂ€chsten Mal im Neuen Jahr dann, fĂŒr das ich Ihnen trotz allem viele fröhliche Stunden, bereichernde Begegnungen und einen freien Blick auf die Sterne wĂŒnsche.

Danke, liebe Karin fĂŒr Deine Gedanken und auch Deine wunderschönen Sprachbilder. Bis bald! [00:19:42]

Bericht von GrÀtzelkorrespondentin Karin Martiny in voller LÀnge

Ein Spaziergang durch das winterliche Rudolfsheim-FĂŒnfhaus SĂŒd

Brigitte Neichl
Und jetzt ist Karin Elise Sturm „Southy“ dran. Sie nimmt uns mit auf eine Mikroreise durch ihr geliebtes Rudolfsheim-FĂŒnfhaus SĂŒd, speziell rund um die Reindorfgasse und den Schwendermarkt. Und Einkaufstipps hat Karin auch!

Karin Elise Sturm – Southy

Karin Elise Sturm
Hallo, liebe Hörerinnen und Hörer, heute möchte ich Sie auf einen Spaziergang ins SĂŒd-GrĂ€tzel von Rudolfsheim-FĂŒnfhaus einladen! Sie wissen, bei uns im SĂŒden gibt es viel zu entdecken, unsere kleine Mikroreise wird uns einiges Neues zeigen, aber auch bereits Bekanntes nĂ€her bringen.

Und, ich möchte Ihnen ans Herz legen, bei uns vorbeizuschauen und vielleicht Teile ihrer Festtags- und Weihnachtsgeschenke bei uns zu kaufen. Ich lade Sie herzlich ein, sollten Sie der Tradition der Festtagsgeschenke anhĂ€ngen, gehen Sie bitte nicht nur online shoppen und kaufen Sie bei den Riesen im Ausland, sondern unterstĂŒtzen Sie unsere Wirtschaft hier in Österreich und besuchen Sie vielleicht auch unsere netten GeschĂ€fte hier in Wien rund um die Reindorfgasse und den Schwendermarkt.

Ich habe Ihnen eine schöne Linkliste mit den wichtigsten GeschÀften hier im GrÀtzel zusammengestellt.

Man muss einen Besuch bei uns ein wenig planen, weil ein paar der kleinen GeschĂ€fte nicht stĂ€ndig geöffnet haben, aber mit wenigen Minuten Zeit, die ich Ihnen gerne abnehme, lĂ€sst sich ein netter Ziaga von GeschĂ€ft zu GeschĂ€ft ganz leicht organisieren. Am Schwendermarkt, wo ich gerade stehe, hĂ€lt unser Biogreißler Dietmar PĂŒringer von der Weinviertlerie bis zum Abend des 23. Dezember die Stellung.

Dietmar PĂŒringer vor der Weinviertlerie, Foto: Karin Elise Sturm 2021

Hier können Sie schöne Geschenke, mit sehr guten regionalen und gesunden Lebensmitteln, Bio und vegane Kosmetikprodukte finden, gute Weine, SĂ€fte und natĂŒrlich alle Lebensmittel fĂŒr den tĂ€glichen Gebrauch. Ich habe hier schon kleine, feine Geschenkkörbe fĂŒr liebe Menschen zusammengestellt. Das Team rund um Didi hilft euch gerne dabei.

Apropos Ziaga-Planung: Sie wissen, was ein Ziaga ist? Wenn man von GeschĂ€ft zu GeschĂ€ft „ziagt“ oder von Lokal zu Lokal, um GetrĂ€nke zu trinken und Spaß zu haben, so nennt man das in Oberösterreich – einen Ziaga.

Apropos Ziagi-Planung im Reindorf-GrÀtzel: Das Fokus Kokos, ein kleines GeschÀftslokal in der Reindorfgasse 12, hat heuer am Freitag, den 17. und am Dienstag, 21.12 ab 12 Uhr mittags, also Nachmittag geöffnet.

Hier finden Sie faire Geschenke von diversem Kunsthandwerk, Upcycling-Produkte, Holz-, Flechtgeschenke und die coolen Glasprodukte aus recycelten Weinflaschen.

Wenn Sie an diesen beiden Nachmittagen in Reindorf-GrÀtzel kommen, können Sie einen Ziaga von der Nummer 12 dem Fokus Kokus, am Gasthaus Quell vorbei, die ganze Reindorfgasse rauf machen bis zum Schwendermarkt, und finden die meisten GeschÀfte geöffnet.

Das BuchcafĂ© MĂ©lange, mit den schönen Weihnachtsgeschenkideen, Papierwaren und BĂŒchern sowieso, der kleine lustige Geschenkhimmel der METAWARE, das eben44 mit fairen Modeprodukten, das Urban Tool auf Nummer 29, mit den lĂ€ssigen ultramodernen Taschenvarianten und der Vintage secondhand Kleidungsabteilung, das BlumengeschĂ€ft Miraflores am Schwendermarkt und das grandiose GOTA CafĂ©, die wieder ihren berĂŒhmten Weihnachtskaffee aus Burundi, in der Geschenk-Variante verkaufen, haben Nachmittags, nĂ€mlich immer werktags geöffnet, das GOTA und das Buchcafe sowie das Miraflores und die METAWARE sind auch am Samstag fĂŒr Sie da. Wenn Sie schon da sind im GrĂ€tzel – im Winter wird es eh bald dunkel – dann können Sie sich mein persönliches Highlight hier zur Winterszeit ansehen. Am besten gefĂ€llt mir nĂ€mlich, dass die Mariahilfer Straße wieder diese nette sympathische Weihnachtsbeleuchtung erhalten hat.

Weihnachtsbeleuchtung in der Mariahilfer Straße, Foto: Karin Elise Sturm

So gar nicht ĂŒberbordend oder ĂŒberdrĂŒber sind die StadtbĂ€ume der Straße mit schlichten Lichterketten behĂ€ngt, und ich finde das immer so charmant und wirklich schön einfach anzusehen. Auch in der Reindorfgasse sind die GeschĂ€fte und die Straße weihnachtlich geschmĂŒckt. Das ganze hat einen lĂ€ndlichen, ruhigen und sympathischen Dorfcharakter.

Nicht zu etepetete und irgendwie besonders schick, sondern einfach freundlich und sympathisch eben. Die Weihnachtsbeleuchtung der Mariahilfer Straße endet leider von GĂŒrtel kommend auf Höhe der Nummer 172.

DafĂŒr steht am Schwendermarkt wieder ein großer hellerleuchteter Weihnachtsbaum. Heuer in ganz neuer Umgebung – darum ist es so laut hier – es wird gerade umgebaut. Die Stadt hat nun den Schwendermarkt zu einem coolen Platz umgestaltet oder er wird gerade umgestaltet, und im Sommer werden uns hier ein paar zusĂ€tzliche BĂ€ume und Wasserspiele abkĂŒhlen, was eh dringend notwendig war. Ja, also sehr sympathisch da bei uns am Schwendermarkt.

Weihnachtsbaum am Schwendermarkt, Foto: Karin Elise Sturm

Apropos Eisenwaren- und GeschirrgeschĂ€ft Menning. Dessen Team wĂŒrde sich natĂŒrlich auch sehr freuen, wenn Sie vorbeischauen. Mariahilfer Straße 172, dort, wo die Weihnachtsbeleuchtung eben endet, gleich neben der großen BaulĂŒcke. Es gibt lustige HĂ€ferl, spannende – mir immer wieder völlig fremde – KĂŒchengerĂ€te, das eine oder andere vielleicht auch lustige Geschenk, lĂ€sst sich hier sicher finden. Eine schöne PfeffermĂŒhle aus Holz oder eine neue Pfanne fĂŒr den Hobbykoch.

Das schöne ĂŒber 100jĂ€hrige TraditionsgeschĂ€ft Menning hat alles rund um Handwerk- und KĂŒchengeschehen fĂŒr Sie bereit. Besonders erwĂ€hnen jetzt zur Weihnachtszeit, möchte ich die schier unglaubliche Ansammlung von Keksausstecher-Figuren. Es gibt alle Tiere, die man sich vorstellen kann: Lamas, Alpakas, Giraffen, Elefanten, aber auch Sterne, Herzen, und was weiß ich noch alles. Schauen Sie vorbei! So viele Keksausstecher an einem Ort, haben Sie noch nie gesehen!

Auslage Menning mit Keksaustechern, Foto: Karin Elise Sturm

So, das waren nun die Post-Lockdown und Pre-Weihnachts-FesttagsgrĂŒĂŸe 2021 aus dem schönen SĂŒden von Rudolfsheim-FĂŒnfhaus.

Ich verabschiede mich vom Schwendermarkt und der Mariahilfer Straße und gebe damit zurĂŒck in das FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten-Studio.

Brigitte Neichl
Danke, Karin, fĂŒr Deine Einkaufs-Ziaga mit den vielen nĂŒtzlichen Tipps! TschĂŒss und bis zum nĂ€chsten Mal!

Karin Elise Sturm
Ciao, Brigitte und Maurizio und Frohe Weihnachten. [00:25:56]

Bericht von GrÀtzelkorrespondentin Karin Elise Sturm in voller LÀnge

Wie geht es weiter?

Maurizio
Sehr stimmungsvoll, sehr interessant und auch sehr hilfreich, was fĂŒr uns unsere beiden GrĂ€tzelkorrespondentinnen da zum Jahresende serviert haben.

Brigitte
Das kannst Du laut sagen! Unsere GrÀtzelkorrespondenzen sind einzigartig und einzigartig gut und ein Format, das seinesgleichen sucht.

Maurizio
Ja, das stimmt, liebe Brigitte.

Brigitte
Maurizio, wie sieht es mit unseren Angeboten im Museum aus? Gibt es da noch etwas dieses Jahr?

Maurizio
In der Tat, liebe Brigitte! Wir haben noch zwei Veranstaltungen, bevor wir in die Weihnachtspause gehen.

Am 15.12. um 19 Uhr laden wir wieder traditionell zu unserer Podcast-Party ein, diesmal wieder online via Zoom.

Wir hören uns die neueste Folge an und können danach noch virtuell plaudern. Den Link zum Zoom-Raum erhalten Sie nach der Anmeldung.

Am 17. Dezember ab 17:30 findet unsere ebenfalls traditionelle Weihnachtslesung statt. GlĂŒcklicherweise analog vor Ort im Bezirksmuseum.

Sie können gespannt sein, was unsere Kollegin Waltraud Zuleger diesmal wieder fĂŒr ein tolles Programm zusammengestellt hat. Unter anderem hat sie wieder extra fĂŒr diesen Anlass und zeitaktuell ein StĂŒck geschrieben. Sehr witzig – soviel kann ich schon verraten.

Kleiner Spoiler: Die Rentiere streiken und der Weihnachtsmann steckt in Corona-QuarantÀne fest. Wird Weihnachten zu retten sein?

Wir freuen uns auf einen stimmungsvollen Jahresabschluss eines neuerlich nicht so einfachen Jahres fĂŒr uns alle.

Ein Tipp: Wenn Sie dabei sein möchten, melden Sie sich rasch an! Es gibt coronabedingt nur sehr wenige PlÀtze.

Spezialveranstaltung am 17.11.2021, 17.30
Weihnachtslesung: Heiteres, Skurriles, Besinnliches

EINTRITT FREI!

FĂŒr alle unsere Veranstaltungen im Museum gelten selbstverstĂ€ndlich die zu diesem Zeitpunkt aktuellen Corona- Bestimmungen.

Diese finden Sie jederzeit auf der Startseite unserer Webseite ganz oben. Die Internetadresse lautet www.museum15.at

Anmelden können Sie sich fĂŒr alle Angebote auf unserer Webseite unter www.museum15.at/veranstaltungen [00:28:34]

FĂŒr alle unsere Veranstaltungen gelten selbstverstĂ€ndlich die zu diesem Zeitpunkt aktuellen Corona-Bestimmungen.

Ausblick auf die nÀchste Podcast-Folge

Im JĂ€nner werden Du und ich und noch eine weitere Person aus dem Museumteam versuchen, eine neue erste Folge zu kreieren.

Die Episode Nummer 1 von Februar 2019 ist ja nun schon etwas in die Jahre gekommen. Vieles stimmt noch, einiges hat sich aber auch geÀndert.

https://kulturpodcast15.podigee.io/1-fuenf-gruende

Wir hören uns Ausschnitte aus der ersten Folge an und sprechen darĂŒber, was noch so passt und wo wir uns weiterentwickelt bzw. verĂ€ndert haben.

Und einen Ausblick auf das Jahr 2022 und unsere Projekte wird es natĂŒrlich auch geben.

Maurizio
Darauf freue ich mich schon. Es ist gut wenn man Altes bewahrt, man sollte aber auch mit der Zeit gehen und Neues mit hinein holen und sich – wie Du schon gesagt hast – weiterentwickeln.

Brigitte
Das machen wir! Danke, Maurizio, dass Du mich wieder unterstĂŒtzt und begleitet hast.

Maurizio
Immer wieder gerne, liebe Brigitte. Heute und auch im nÀchsten Jahr. Ciao und bis zum nÀchsten Mal!

Brigitte
Das freut mich, lieber Maurizio! Baba!

Ja, liebe Hörerin, lieber Hörer, Rudolfsheim-FĂŒnfhaus hat viel zu bieten, machen wir was draus – gemeinsam!

Wenn Sie ihr Wissen ĂŒber die Geschichte des 15. Bezirks erweitern möchten.

Wenn Sie kulturelle und gesellschaftspolitische Themen schÀtzen.

Wenn Sie gespannt auf interessante Menschen und Themen aus Vergangenheit und Gegenwart im 15. Bezirk sind.

Dann sind Sie bei uns richtig!

Besuchen Sie unsere Ausstellungen und Veranstaltungen im Museum, verfolgen Sie unsere AktivitĂ€ten auf unserer Webseite, unserem Blog, unserem YouTube-Kanal und auf FacebookInstagram & Co. Infos und Links, finden Sie in den Shownotes.

Wir sind auch gespannt auf Ihre Kommentare und Anregungen.

Ich freue mich auf die nĂ€chsten spannenden 15 oder ein bisschen mehr Minuten bei FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten und verabschiede mich mit der anregenden Musik von Nigora und der berauschenden Stimme von Michael Stark.

Wir wĂŒnschen Ihnen einen wunderschönen Tag, besinnliche Festtage und einen Guten Rutsch ins Neue Jahr!

Ihre Brigitte Neichl und Ihr Maurizio Giorgi.



2 Kommentare zu „🎧 Mein Lieblingsplatz in Rudolfsheim-FĂŒnfhaus

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s