“Messerstecha samma, hei des is a Freid!”

Diesmal geht es in „History & Crime“ um eine Messerstecherei im Reithofferpark 1906, die für das Opfer, Robert Kokal, leider tragisch ausging. Der Täter konnte nicht ausgeforscht werden.

Barbara Büchner recherchiert unermüdlich in Archiven, durchforstet dutzende Zeitungsartikel und trägt für Sie die spektakulärsten Fälle zusammen, die sich auf dem Gebiet des heutigen 15. Bezirks zugetragen haben oder von Personen handeln, die im heutigen Rudolfsheim-Fünfhaus wohnhaft oder beruflich (oder sonst wie) tätig waren.

History & Crime

“Einestechen, umadrahn, auße mit de Darm …” Bruchstücke eines volkstümlichen Liedchens, die mir seit meiner Kindheit nicht aus dem Kopf gehen. Die beste Bühne für solche Gesänge wäre wohl der Reithofferpark gewesen, wo sich im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts allabendlich Gruppen rauflustiger – heute würde man sagen “gewaltbereiter” – junger Leute trafen, denen der “Feitl”, der “Fisch” – das Messer – sehr locker saß. Wie in dem mysteriösen Fall, der den 19jährigen Hilfsarbeiter Rudolf Kokal am 25. April 1906 das Leben kostete. 

Reithofferpark, Plan wien.gv.at

Nach den ersten Zeitungsberichten handelte es sich um einen Meuchelmord, wie man in eher in einem Schauerroman erwartet als in der Realität: Kokal war, so berichtet die Kärntner Zeitung, gegen 21 Uhr nichtsahnend in dem übel berufenen Park unterwegs, als unversehens ein Unbekannter an ihn herantrat, ihm ein Messer ins Herz stieß und unerkannt flüchtete. 

Kokal starb wenig später im Polizeikommissariat Schmelz, wohin man ihn in aller Eile gebracht hatte. Niemand hatte etwas gesehen, niemand, auch das blutüberströmte Opfer nicht, das noch einige Minuten lang sprechen konnte. So weit die ersten Meldungen. 

Plan um 1900, Sammlung BM 15

Das Znaimer Wochenblatt – man sieht, eine Tat in Wien zog weite journalistische Kreise – weiß zu berichten, dass sich im Reithofferpark “mehrere junge Leute, darunter auch der 19jährige Hilfsarbeiter”, der jetzt Robert Kokal genannt wird, befanden. “Ohne dass vorher ein Streit stattgefunden hatte”, rammte der geheimnisvolle Meuchelmörder dem Opfer die Klinge eines Taschenmessers in die Brust “worauf er sich (sic!) flüchtete”

Und – ahnen wir es schon? Keiner dieser “mehreren jungen Leute” – später ist von sieben oder acht die Rede – in deren Gesellschaft sich Kokal befand, hatte eine Ahnung, um wen es sich bei dem Täter gehandelt haben könnte. Das erinnert doch sehr an moderne Zeitungsberichte über blutige Auseinandersetzungen zwischen jugendlichen Gruppen, bei denen das oder die Opfer angeben, die Täter nicht zu kennen, auch nicht zu wissen, warum man über sie hergefallen sei … aber folgen wir weiter der historischen Berichterstattung! 

Neues Wiener Journal 26. April 1906, ANNO

Transkript 

Ein Mord im Reithoffer-Park. 

Eine Szene aus dem “dunklen Wien”. Originalbericht des „Neuen Wiener Journal“. Gestern abends gegen 9 Uhr spielte sich im Reithofferpark im XIV. Bezirk ein blutiger Vorfall ab, der in seinen Beweggründen noch völlig unaufgeklärt ist. Ohne jeden ersichtlichen Grund ist ein junger Bursche durch einen Stich ins Herz getötet worden. Im Reithofferpark versammelt sich allabendlich die Jugend der die Schmelz umgebenden Bezirksteile. Gestern abends gegen 9 Uhr war im Park eine Gesellschaft von etwa sieben bis acht jungen Burschen versammelt. Unter ihnen befand sich auch der 19jährige Hilfsarbeiter Robert Kokal. Ohne dass es vorher Streit gegeben hätte, trat plötzlich aus dem Dunkel ein Bursche hervor …

Transkript Ende 

Und jetzt ändert sich die Szenerie ganz beträchtlich, denn der Meuchelmörder war in Damenbegleitung, und zwar in Gesellschaft eines Mädchens, das man im Reithofferpark sehr gut kannte. Zwar nur per Spitznamen – wegen ihres weißblonden Haares nannte man sie “die Weiße” – aber ganz eindeutig war sie der Herrengesellschaft keine Fremde. Weiter im Text: 

Transkript 

Er hatte ein Mädchen geführt, das die Besucher des Parks wegen des auffallend lichtblonden Haares „die Weiße“ nennen. Der Bursche trat auf Kokal zu und stach ihm, ohne ein Wort zu sagen, ein Taschenmesser in die linke Brustseite, so dass sofort ein dicker Blutstrom hervorquoll. Kokal wankte und fiel und im Falle rief er noch: „Wann ich den erwischen könnt‘, ich bin gestochen worden!“ Seine Kameraden bemühten sich um ihn. Sie trugen ihn zum Polizeikommissariat Schmelz. Dorthin wurde die Filiale Mariahilf der Freiwilligen Rettungsgesellschaft berufen. Jnspektionsarzt Dr. Mittler konnte bloß den schon erfolgten Eintritt des Todes feststellen. Die Messerklinge war mitten ins Herz gedrungen.

Der Mörder war sofort nach dem blutigen Verbrechen mit der „Weißen“ weggelaufen. 

Mehrere Burschen verfolgten ihn. Auch Sicherheitswache schloss sich an, doch hatte der Bursche zu großen Vorsprung und entkam im Dunkel des Abends. Das Polizeikommissariat Schmelz vernahm die Begleiter des Erstochenen ein und bemüht sich jetzt, die Frauensperson mit dem Spitznamen „Die Weiße“ auszuforschen, um Angaben über die Person des Täters zu erhalten.

Transkript Ende 

Messer-Angriff abwehren, Polizeiübung: Quelle “Öffentliche Sicherheit”

 

Rekapitulieren wir die bisherige Berichterstattung:

1. Rudolf/Robert Kokal schlenderte allein und nichtsahnend durch den dunklen Park.

2. Robert Kokal befand sich in Gesellschaft von “sieben oder acht jungen Leuten”, als er attackiert wurde. 

3. Der Meuchelmörder trat aus dem Dunkel auf ihn zu und stach ihm das Messer ins Herz, “worauf er sich flüchtete”. 

4. Der Mörder war in Begleitung eines Mädchens, das im Park gut bekannt gewesen sein musste: “die Weiße”. 

5. Mehrere Burschen und Sicherheitswache verfolgten den Täter, der aber samt Begleitung entkam. 

6. Die Beamten befragten die Burschen, aber keiner, absolut keiner wusste Näheres über “die Weiße” und ihren Begleiter, und erstaunlicherweise auch die Polizisten nicht, die doch normalerweise regelmäßig in ihrem Rayon auftauchende verdächtige Personen kennen.

Richtig interessant aber wird es im Bericht des “Neuen Wiener Tagblattes (Tagesausgabe) vom 26. April 1906, denn da klingt die Geschichte noch einmal ganz anders:

Neues Wiener Tagblatt (Tagesausgabe) vom 26. April 1906, ANNO

Transkript 

Ein Totschlag in Rudolfsheim. Im Verlauf eines Wortwechsels erstochen. 

Der Reithofferplatz in Rudolfsheim war gestern spät Abends der Schauplatz einer Bluttat. Auf dem bezeichneten, zwischen der Märzstraße und der Goldschlagstraße gelegenen Platz, der von Gartenanlagen besetzt ist, pflegen Abends die Burschen aus der Umgebung sich einzufinden, und es ist wiederholt vorgekommen, dass sich zwischen den Besuchern Raufereien entwickelten. Unter den gestrigen Besuchern war auch der 19jährige Hilfsarbeiter Robert Kokal, Rudolfsheim, Beckmanngasse Nr. 62 wohnhaft, der in Gesellschaft mehrerer Kameraden auf den Platz gekommen war. Plötzlich kam auf diese Gruppe ein Bursche zu, in dessen Gesellschaft sich ein Mädchen befand, das den Spitznamen “Die Weiße“ führt. Der Bursche begann Kokal zu schmähen — der Sachverhalt ist noch nicht aufgeklärt — und es kam zwischen den beiden zu einem lärmenden Wortwechsel. Plötzlich zog der Begleiter des Mädchens ein Messer und stieß es Kokal in die Brust. Mit dem Ausruf: „Man hat mich gestochen! Wenn ich den nur erwischen könnt‘!“ sank Kokal zusammen und verlor sofort das Bewusstsein. Während sich seine Kameraden um ihn bemühten, gelang es dem Attentäter, mit seiner Begleiterin das Weite zu suchen. Der Schwerverletzte wurde auf das Kommissariat Schmelz gebracht, wo sich alsbald auch ein Train (Einsatzgruppe, Anm.d.R.) der Filiale der Freiwilligen Rettungsgesellschaft einfand. Der Jnspektionsarzt konnte jedoch nur den Tod des Gestochenen konstatieren. Die Polizei hat sofort umfassende Maßnahmen zur Ausforschung des flüchtigen Totschlägers angeordnet.

Transkript Ende

Also wieder eine neue Variante: ein lärmender Wortwechsel zwischen den beiden Burschen, während die “Weiße” daneben stand. Und, man glaubt es nicht: Keiner der Zeugen konnte auch nur eine annähernde Beschreibung des Messerstechers liefern, der nun plötzlich vom Mörder zum Totschläger wurde. Klein? Groß? Alt? Jung? Bart? Glattrasiert?

Ach, es war doch so dunkel und alles ging so schnell … 

Neues Wiener Journal 29. April 1906, ANNO

Der Fall wurde entweder nie aufgeklärt, oder die Berichterstattung darüber versandet in der Flut täglicher Vebrechen, Selbstmorde (der Reithofferpark war ein beliebtes Selbstmörderplatzl) und anderer Aufregungen, denn ANNO weiß über den Tod des Robert Kokal nichts mehr zu berichten.

Wie auch heute in solchen Fällen, erging sich ein Redakteur des “Neuen Wiener Journals” in Überlegungen, wer oder was nun an den – offenbar recht häufigen – Messerstechereien unter Jugendlichen schuld sein könnte. Im Originaltext (Auszug aus einem sehr langen Beitrag): 

Neues Wiener Journal 29. April 1906, ANNO

Transkript 

Wenn wir aber die allerwichtigste Ursache dieser Zustände nennen wollen, so müssen wir rund heraussagen: Der Staat kümmert sich zu wenig um die Kinder. Das lässt auch die Eltern lässig werden. England und Amerika spricht den Eltern von Kindern, die auf der Straße aufgelesen wurden, die Vormundschaftsrechte ab und sorgt für die Unterbringung der Kinder in entsprechenden Anstalten. Gäbe es ähnliches auch bei uns, ließe man bei uns diese Jugend nicht so wild aufwachsen, so kämen Dinge, wie vor einigen Tagen der Totschlag im Reithofferpark nicht vor. Solche Burschen, die gleich das Messer ziehen, sind ja gar keine Seltenheit. Kürzlich ist erst wieder ein Dreizehnjähriger mit dem Küchenmesser auf die eigene Mutter losgegangen und hat sie angeschrien: “K …. wannst mir ka Krone gibst, stich l di nieder!“ Leider muss aber auch gesagt werden, dass die Gerichte zum großen Teile schuld daran sind, dass sich Messerstechereien so häufen. Die Richter, die meist die Verhältnisse hier draußen nicht kennen, meinen, dass sie etwas Gutes tun, wenn sie milde sind und für einen Messerstich 48 Stunden Arrest diktieren. Das ist ein schwerer Irrtum. Ein abschreckendes Beispiel wirkt viel besser. Wir hatten in der Schmelzgegend einen jungen Arbeiter, der vier- oder fünfmal wegen Messerstechereien zu kleinen Strafen verurteilt wurde. Hätte man ihn gleich strenger bestraft so hätte er nicht schließlich einen neuen Totschlag begangen.

Transkript Ende 

Beim letzten Satz des Zeitungsartikels im “Neuen Wiener Journal” fällt mir der makabre Witz über die Vorzüge der Todesstrafe ein: Die Rückfallquote bei so Bestraften ist gleich Null.

Der Autor, der die Anstaltseinweisung herumlungernder Kinder und eine möglichst harte Bestrafung auch für geringere Stichwaffen-Delikte fordert, kommt wenig später im selben Artikel zu dem Schluss: “Aus der Besserungsanstalt, in der so ein Junge vielleicht abgegeben wird, kommt er womöglich noch schlechter heraus.” Tja, wie man´s macht, ist es falsch. 

Bild: “Öffentliche Sicherheit” 

Zu ähnlichen Straftaten kam es im Reithofferpark immer wieder, auch heute: 

Vienna Online am 6. Februar 2019 

In Rudolfsheim-Fünfhaus konnte die Polizei Wien einer 21-köpfigen Jugendbande das Handwerk legen, die mehrere Raubüberfälle und Körperverletzungen begangen haben soll. Die Teenager wurden ausgeforscht. 

Das LKA Wien konnte mit dem Stadtpolizeikommando Fünfhaus nach mehrmonatigen Ermittlungen eine Raubserie durch eine Jugendbande klären und die Beschuldigten festnehmen. Bei den insgesamt 21 männlichen Beschuldigten handelt es sich um 13 Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren und 8 Unmündige unter 14 Jahren. Sie stehen im Verdacht, zumindest sechs Raubüberfälle (teilweise versucht, teilweise mit einem Messer), einen Diebstahl und zwei Körperverletzungen begangen zu haben. 

Die Bande war von Oktober bis Ende November im Bereich Reithofferpark in der Nähe der Wiener U-Bahnstation Schweglerstraße tätig. Die Straftaten wurden hauptsächlich am Nachmittag nach der Schule verübt. Es sind bislang zehn Opfer bekannt, sie sind im selben Alter wie die Beschuldigten. Vier Opfer wurden bei den Überfällen durch Faustschläge und Tritte verletzt, geraubt wurden hauptsächlich Handys und Bargeld. 

Zitat Ende 

Weitere ausführliche Fachinformation zum Thema “Messerstechereien”, soweit es unsere Zeit betrifft, findet man in Öffentliche Sicherheit Heft 1-2/2020 . 

Quellen 

meine meinung

Man braucht gar nicht lange zu suchen, bis man in einer heutigen Tageszeitung auf einen Bericht stößt, der etwa so lautet wie das tödliche Attentat auf Robert Kokal. Die Zeug*innen – sofern sie überhaupt noch gestellt werden können – haben gerade alle in die andere Richtung geschaut, selbst das Opfer gibt sich völlig ahnungslos, was Täter und eventuelles Motiv angeht. In gewissen Kreisen heißt es eben: “Gusch bei der He.” Der Polizei gibt man keine Auskunft. Ich nehme aber an, dass nicht lange nach Kokals Tod jemand anderer einen Messerstich abbekam. Der unbekannte Täter, vielleicht auch “die Weiße.” So etwas macht man unter sich aus. 

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