#FAQ15/099 Was ist ein fiktives Interview und wie viele davon gibt es schon?

Was Sie schon immer über Rudolfsheim-Fünfhaus wissen wollten …

Diesmal geht es um eine „Spezialität“ des Podcasts „Fünfzehn Minuten über den den Fünfzehnten“: Die fiktiven Interviews. Was das ist und wie viele es davon schon gibt erfahren sie im folgenden Blogartikel.

Sie interessieren sich für interessante Details aus Vergangenheit & Gegenwart von Rudolfsheim-Fünfhaus, dem 15. Wiener Gemeindebezirk? Dann sind Sie hier richtig beim Blog WIENfünfzehn!

Haben Sie auch eine Frage? Dann schreiben Sie uns unter faq15@bm15.at

FAQ=Frequently Asked Questions (häufig gestellte Fragen)

Was ist ein fiktives Interview?

Nun, das ist ein Interview mit einer Person, die eigentlich keine Interviews mehr geben kann, weil sie bereits gestorben ist. Um aber manche historische Ereignisse und Personen anschaulicher darstellen zu können, bedienen wir uns ab und zu des Kunstgriffs des „fiktiven Interviews“.

Wie viele fiktive Interviews gibt es bereits?

Mit Stand 30.8.2021 haben wir bis jetzt drei fiktive Interviews erarbeitet.

Fiktive Interviewgäste waren bisher der Arbeiterdichter Alfons Petzold in Folge 11,  der weltberühmten Arzt und Psychoanalytiker Alfred Adler in Folge 25 und der Brauereibesitzer Anton Bosch in den Folgen 36 und 37.

Sie können dazu die Podcast-Folgen anhören (auch auf unserem YouTube-Kanal) oder die Blogartikel -(mit den Transkripten) lesen. In den Blogartikeln finden Sie auch viele Bilder und weiterführende Links.

Alfons Petzold – Arbeiterdichter aus Fünfhaus

Alfred Adler – Ein weltberühmtes Kind aus Rudolfsheim

Anton Bosch und Johann Dengler Teil 1

Anton Bosch und Johann Dengler Teil 2

Viel Vergnügen und neue Erkenntnisse wünscht Brigitte Neichl!

Das nächste fiktive Interview ist für 2022 geplant.

Damit genug für heute:
Gehaben Sie sich wohl!
Ihre Brigitte Neichl

Verstand, Herz und gute Laune

Der Untertitel unseres Blogs lautet „DER KulturBlog aus Wien Rudolfsheim-Fünfhaus für Verstand, Herz und gute Laune, bei dem es um Menschen & Themen aus dem 15. Wiener Gemeindebezirk in Vergangenheit und Gegenwart geht.“

Den Zusatz „für Verstand, Herz und gute Laune“ gibt es seit 27.6.2021. Er ist eine Hommage an die Zeitschrift „Oesterreichisches Bürgerblatt für Verstand, Herz und gute Laune“, die von 1819-1857 (vom 6.1.1819-1819-29.7.1835 unter diesem Titel, dann in Variationen) im Verlag Friedrich Eurich erschien.

Wir identifizieren uns nicht mit der Ausrichtung dieser Zeitschrift. Diese drei Worte haben uns aber angesprochen, weil sie sehr anschaulich das ausdrücken, wofür wir stehen und weil die Kombination einfach genial ist 😉

Wir sind ständig bestrebt, unser Wissen über die Geschichte des 15. Bezirks zu erweitern und möchten diese Erkenntnisse auch an Sie als Leserinnen und Leser dieses Blogs weitergeben (Verstand) und wir berichten hauptsächlich über jene Menschen, die sonst keine Stimme hatten, wir möchten sie und ihr Leben sichtbar machen (Herz). Aber selbstverständlich soll auch der Humor nicht kurz kommen, denn er erleichtert das Leben und auf diesem Wege lässt sich auch sehr viel an Wissen transportieren (gute Laune).


Liebe Leserin, lieber Leser!

Ihnen fehlt etwas? Sie haben weiterführende Informationen?
Dann schreiben Sie doch einfach einen Kommentar. Nützliche Inhalte mit Quellenangabe bauen wir – mit Verweis auf Ihren Kommentar – gerne noch in den Text ein. Alternativ können Sie uns auch ein Mail an office@bm15.at schicken!

Oder wie es Anton Ziegler 1828 (*) so schön ausgedrückt hat:

Jede Belehrung und Berichtigung, welche in Beziehung auf größere Vervollkommnung und Gemeinnutzmachung dieser Herausgabe beabsichtigt ist, wird mit dem ausgezeichnetsten Danke empfangen.

(*) Wiens nächste Umgebungen an den Linien, herausgegeben von Anton Ziegler und Carl Graf Vasquez, Wien 1827-1828

Sie möchten die Arbeit des Bezirksmuseums mit einer Spende unterstützen?

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Schau mal, ich hab was Interessantes auf WIENfünfzehn gefunden!

2 Kommentare zu „#FAQ15/099 Was ist ein fiktives Interview und wie viele davon gibt es schon?

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