#FAQ15/087 Alte Hühnersteige Teil 3: Wer waren Agnes und Rupert Gusterschütz?

Was Sie schon immer über Rudolfsheim-Fünfhaus wissen wollten …

Die Alte Hühnersteige war ein Gasthaus, das über 100 Jahre bestanden hat und das sich neben dem Linienwall an der Mariahilfer Linie befand. Die Langauergasse und die Palmgasse erinnern noch an dieses traditionsreiche Bauwerk, das schließlich der neuen Zeit weichen musste. In unserer dreiteiligen Artikelserie erfahren Sie mehr über die Geschichte des Gebäudes und der dort tätigen Wirtsleute. Teil 3 befasst sich mit der Zeit von 1892 bis zum Abriss des Gasthauses im Jahr 1896.

Sie interessieren sich für interessante Details aus Vergangenheit & Gegenwart von Rudolfsheim-Fünfhaus, dem 15. Wiener Gemeindebezirk? Dann sind Sie hier richtig beim Blog WIENfünfzehn!

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FAQ=Frequently Asked Questions (häufig gestellte Fragen)

Teil 1:
FAQ15/085 Alte Hühnersteige Teil 1: Wer waren Karl Palm und Johann Langauer?

Teil 2:
FAQ15/086 Alte Hühnersteige Teil 2: Wer waren Franz Schlichtinger & Josefa und Franz Klee?

Ein schlimmes Jahr

1892 war ein schlimmes Jahr für Josefa Klee, Nichte von Johann Langauer und Schwester von Franz Schlichtinger: ihr erstgeborener Sohn Franz begeht im Juli Selbstmord und zwei Monate später stürzt sich ihr Ehemann aus dem Fenster und stirbt einen Tag später.

Das dürfte zu viel für Josefa Klee gewesen sein. Wir wissen nicht, was genau geschah und kennen auch nicht die Gründe für diese Verzweiflungstaten.

Belegt ist hingegen, dass die „Alte Hühnersteige“ ab 1893 von Rupert und Agnes Gusterschütz betrieben wurde.

Ein expandierender Restaurateur

Rupert Gusterschütz (1852-20.11.1892)
Agnes Gusterschütz (1855-22.5.1912)

Vom Ehepaar Gusterschütz weiß ANNO bereits vor ihrem Auftreten in der „Alten Hühnersteige“ einiges zu berichten …

In der „Morgen-Post“ vom 26.2.+5.3.1882 erfahren wir, dass Rupert Gusterschütz eine „Restaurations-Localität“ in der Auersperstraße 4 betreibt.

1882-02-26 Morgen-Post, ANNO
1882-03-05 Morgen-Post, ANNO

Laut Eintrag im Adressbuch Lehmann dürfte dieses Lokal ziemlich groß gewesen sein – möglicherweise ein Ecklokal (Lehmann nennt allerdings Nr. 6 – nicht 4, auch im Eigeninserat weiter unten ist von Nr. 6 die Rede).

1882 Lehmann_Gusterschütz
Plan wien.gv.at

Und Rupert Gusterschütz expandiert: In der Internationalen Reisezeitung von 1883 findet sich ein Inserat, in dem dieser die Übernahme des Restaurants im Musikverein (Musikvereinsplatz 1) bekannt gibt.

1883 Internationale Reisezeitung, ANNO

Transkript

Restaurations – Uebernahme!

Beehre mich, einem P.T. (1) Publicum die höfliche Anzeige zu machen, dass ich die

Restauration im Musikverein

übernommen habe.

Gestützt auf die in meinem jetzigen Restaurant, VIII., Auerspergstrasse 6, gemachten reichen Erfahrungen, wird es mein eifrigstes Bestreben sein, durch Verabreichung der vorzüglichsten Speisen und Getränke, sowie aufmerksamste Bedienung die Gunst meiner geehrten Gäste dauernd zu erwerben.

Indem ich nun noch bitte, mir in beiden Restaurants freundlichen Zuspruch gütigst widmen zu wollen, habe ich die Ehre zu zeichnen hochachtungsvoll

R. Gusterschütz,
Restaurateur im Musikverein und VIII., Auerspergstrasse 6.

NB. Ich mache auf das in meinen Restaurationen stets vorhandene echte Culmbacher Bier noch besonders aufmerksam.

(1) Pleno titulo: bei der Ansprache von Personen mit unbekanntem Titel die Nennung des Titels ersetzend

Ein verschwundenes Ehepaar

Mit dieser Expansion scheint sich Rupert Gusterschütz (von Agnes Gusterschütz hören wir nichts. Die beiden scheinen aber schon verheiratet gewesen zu sein) finanziell übernommen zu haben. Denn kaum ein Jahr später wird gegen ihn und seine Frau ein Verfahren wegen „Executionsvereitelung“ und „schuldbarer Krida“ eingeleitet.

Und jetzt wird es spannend: Die beiden setzen sich daraufhin – laut Meldung in der Zeitung „Deutsches Vaterland“ – im November 1884 vermutlich nach Paris ab.

1884-11-01 Deutsches Vaterland, ANNO

Bis 1892 bleibt das Ehepaar Gusterschütz verschwunden. Es gibt keine Zeitungsberichte und sie finden sich auch nicht im Adressbuch Lehmann. Ob die beiden die Zeit im Ausland verbracht haben oder gefasst, verurteilt und inhaftiert, wurden, wissen wir (dzt. noch) nicht. Das Restaurant im Musikverein wurde neu an einen Herrn Witthalm verpachtet.

1885-01-13 Die Presse, ANNO

Ein neuer Versuch in der „Alten Hühnersteige“

1892 tauchen Rupert und Agnes Gusterschütz plötzlich wieder in den Medien und auch im Adressbuch Lehmann auf und zwar als Betreiber*innen der „Alten Hühnersteige“.

Rupert Gusterschütz stirbt allerdings bereits am 20.11.1892 mit nur 40 Jahren an „Leberschwund“ (=Leberzirrhose)

1892-11-26 Wiener Zeitung, ANNO
1892-11-20 Sterbebuch Fünfhaus_Gusterschütz Rupert, Matricula Online

Die letzte Wirtin der „Alten Hühnersteige“

Mit Agnes Gusterschütz wird das letzte Kapitel der Geschichte der „Alten Hühnersteige“ aufgeschlagen. Sie übernimmt den Betrieb und wird damit – nach Josefa Klee – die zweite Wirtin des ruhmreichen Wirtshauses an der Mariahilfer Linie – Fünfhaus 118, nach der Eingemeindung Schönbrunnerstraße 1.

1894 Lehmann

1890/92 erfolgte auch die Eingemeindung der Vororte, der Linienwall wird am 21. August 1893 der Gemeinde Wien übergeben und ab 5. März 1894 demoliert. Statt dessen wird der Gürtel mit Grünflächen und der Stadtbahn-Linie (heute U6) angelegt.

Auch in der Ära Agnes Gusterschütz gab es einige – allerdings mehr skurrile als gewaltätige – Vorkommnisse.

So beklagt sich etwa ein Mechaniker namens R. Konwitschka 1893 in einem Leserbrief in den „Jörgel Briefen“ über einen Gast, der mitten im Gastzimmer seine Notdurft verrichtet. Er schreibt weiter „Ich rief den Zahlkellner und machte ihn auf dieses (!) Gebaren aufmerksam; er gab mir aber zur Antwort, daß er diese ‚kleine Unart‘ schon der Frau Wirthin gemeldet hat, daß sie aber dazu schweigt. Und so etwas geschieht im Jahre 1893 in Groß=Wien!“

„Und so etwas geschieht im Jahre 1893 in Groß=Wien!“

1893-05-20 Jörgel Briefe_Alte Hühnersteige_Notdurft

Wienflußgasse = Graumanngasse (seit 1894, davor Wienflußgasse bzw. bis 1864/69 Wiengasse)

Ein Stammgast der „Alten Hühnersteige“ – ein Schneider namens David Braun – erwies sich 1895 als äußerst fantasiebegabter Dieb von Wirtshausinventar. Doch hören Sie selbst! Der folgende Artikel steht als Audiotranskript zur Verfügung.

Die „Musterkollektion des Wirthshausdiebes

1895-10-22 (Neuigkeits) Welt Blatt, ANNO

Audio-Transkript: 1895-10-22 (Neuigkeits) Welt Blatt_Die Musterkollektion

Die Musterkollektion_Audio-Transkript NeuigkeitsWeltBlatt_1895-10-22

Transkript

Die „Musterkollektion“ des Wirthshausdiebes
Die Wiener Wirthe können für kurze Zeit erleichtert aufathmen: einer der augenscheinlich raffinirtesten Wirthshausdiebe wurde in flagranti ertappt und der Bestrafung zugeführt.
Wie in vielen Gastwirthschaften kamen auch in der bekannten Restauration „zur alten Hühnersteige“ in Fünfhaus in der jüngsten Zeit bedeutende Abgänge beim Inventar vor, ohne daß, trotz verdoppelter Aufmerksamkeit der Bediensteten, der Dieb eruirt werden konnte. Am 16. August endlich gelang es, des Diebes habhaft zu werden.
Anschließend an dem großen Komplex der Restauration befindet sich der Uebungsplatz der czechischen Bicyclisten welche während des Radfahrens von der „alten Hühnersteige“ Speisen und Getränke beziehen. Die letzteren Gläser blieben gewöhnlich bis Abends zurück, wodann sie von dem Kellner hereingeholt werden.
Am 16. August gegen halb 10 Uhr beobachtete nun ein Kellnerjunge, wie ein langjähriger Stammgast des Lokales, der Schneider David Braun, aus der Veranda über den Hof sich entfernend, auf den Radfahrerplatz trat, dort drei Krügelgläser an sich nahm und damit seinen Weg gegen die Stadt zu – er wohnt Mariahilferstraße 116 – fortsetzte.
Ein Kellner eilte dem Braun nach und entriß ihm die Gläser. Mit Rücksicht auf die bedeutenden Inventarabgänge erstattete der Oberkellner Josef Lenz die Anzeige bei der Behörde.
Die Polizei nahm in der Wohnung des Braun eine Durchsuchung vor, welches sehr gravirendes Material ergab. Nebst zwei Dutzend Taschentüchern aus diversen Geweben und mit den verschiedensten Merkzeichen versehen, fanden sich Gasthaus-Servietten und Eßbestecke vor.
Kürzlich stand David Braun, gegen den der staatsanwaltliche Funktionär Anskultant Dr. Helfer die Diebstahlsanzeige erhoben hatte, vor dem Fünfhauser Strafrichter LGA. Dr. Fischer von See.
Er bekannte sich des Diebstahls der drei Gläser schuldig, wies aber den Vorwurf zurück, daß auch die Gerichtstisch liegenden Taschentücher und Servietten auf gleiche Weise in seinen Besitz gekommen wären. „Das ist Alles noch vor mein Geschäft, wie ich Tandler in Ungarn war.“
R. Und die Eßbestecke? — Ang. Das is a Musterkollektion. Wie ich die Gläser gestohlen hab‘, war ich berauscht. Ich weiß nicht, wie ich dazugekommen bin, ich brauch‘ sie ja nicht.
R. Nun vielleicht zur Kompletirung ihrer Musterkollektion. Unter den Servietten haben sich auch eine mit dem Märkzeichen des Gastwirtes Preinreich in der Josefstadt. Ist die auch aus Ihrem Trödlerladen?
Ang. Die Serviette habe ich heute schmutzige in an alten Rock, den ich gekauft hab‘, im Futter eingenäht gefunden. — R. Und die Sacktücher, die nicht aus Ihrem Trödlerladen sind? — A. Die waren wahrscheinlich auch in alte Röck‘ drinnen.
R. Aber Eßbestecke findet man doch nicht in alten Röcken? — A. Hab‘ ich denn nicht schon gesagt, daß es is a Musterkollektion? — R. Gesagt haben Sie’s wohl, aber glauben wird es Ihnen Niemand, schon deshalb nicht, weil ein Besteck von Frau Gusterschütz, der Wirthin „zur alten Hühnersteige“ als ihr Eigentum agnoszirt wurde.
Der Richter Franz David Braun des Diebstahles schuldig und verurtheilte in zu zehn Tagen strengen Arrest, als mildernd die angebliche Unbescholtenheit, als erschwerend jedoch den Umstand anführend, daß der Angeklagte seine Diebstähle offenbar schon lange Zeit mit großem Raffinement ausübte.
Braun, welcher nach Ungarn zuständig, daher Ausländer ist, mußte, die Strafe sofort antreten.

Agnes Gusterschütz führt das Gasthaus bis 1896. Danach musste die „Alte Hühnersteige“ der neu angelegten Gürtelstraße weichen. Die Demolierung wurde angeordnet.

1896 Amtsblatt der Stadt Wien

Ein altes Schmerzenskind

Bereits in der Gemeinderatssitzung vom 6.12.1898 stellt Gemeinderat Schreiner den Antrag wegen „endlicher Regulirung des Platzes vor der Mariahilferlinie“. Bürgermeister Karl Lueger erwidert, „daß die Regulirung bisher an der Weigerung des Vertreters des Palm’schen Erben scheiterte, die Grundstücke, auf denen die ‚alte Hühnersteige‘ bestand, an die Gemeinde zu überlassen.“

1898-12-07 Neues Wiener Tagblatt

1901 kommt dann endlich Bewegung in die Sache. In der Gemeinderats-Sitzung vom 12. März 1901 sagt Gemeinderat Schreiner, dass „(e)s sich um den Ankauf des großen Grundcomplexes bei der ehemaligen Mariahilferlinie (handelt), wo die alte Hühnersteige gestanden ist. Es ist das schon ein altes Schmerzenskind, und ich glaube, die Sache könnte jetzt zu einem günstigen Abschlusse gebracht werden.“

Schreiner verliest folgenden Antrag:

„Das Offert der Elisabeth Eberle auf Verkauf der Cat.=Parc. 1/1 und 240/2, Einl=Z. 118 Fünfhaus, per circa 1279 m2 um den Pauschalbetrag von 80.000 Kronen (umgerechnet € 593.748,- Anm.) an die Gemeinde wird unter der Bedingung genehmigt, daß die Genannte sofort die substitutionsbehördliche Genehmigung dieser Transaction erwirkt, diese Grundfläche lastenfrei an die Gemeinde übergibt, die gegen die Gemeinde angestrengte Eigenthumsklage bezüglich eines Theiles obiger Realität vorbehalts- und kostenlos zurückzieht und überhaupt keine weiteren Ansprüche an die Gemeinde stellt.“

Der Antrag wird schließlich angenommen.

1901-03-12 Amtsblatt der Stadt Wien, ANNO

Die „Alte Hühnersteige“ ist seitdem (Bezirks)Geschichte …

Ein neues Kapitel für Agnes Gusterschütz

Für Agnes Gusterschütz ist die Tätigkeit als Wirtin damit noch nicht beendet. Sie wechselt einige Häuser weiter in die Restauration des Hotels Fuchs und führt diese bis zur Ihrem Tod 1912.

Das Hotel Fuchs um 1900 (links vorne), Foto: BM 15
Plan wien.gv.at (bearb.)

In der Arbeiter-Zeitung vom 5.6.1898 erschien die folgende „Uebernahms-Anzeige“, in der Agnes Gusterschütz auch ihre „langjährige Thätigkeit als Besitzerin der Restauration ‚zur alten Hühnersteige‘ in Fünfhaus“ hervorhebt. Mit Johann Seifrid steht ihr ein Geschäftsleiter zur Seite.

1898-06-05 Arbeiter Z_Agnes Gusterschütz Hotel Fuchs

Transkript

Uebernahms-Anzeige.

P.T.
Ich beehre mich hiemit dem p.t. Publikum die höfliche Anzeige zu machen, daß ich die

Restauration im Hotel Fuchs

XV. Mariahilferstraße Nr. 138

übernommen, und nach vollständiger Renovirung eröffnet habe.

Gestützt auf meine langjährige Thätigkeit als Besitzerin der Restauration „zur alten Hühnersteige“ in Fünfhaus, glaube ich allen Ansprüchen meiner geschätzten Gäste in Küche und Keller vollauf zu genügen und bitte, mich recht zahlreich zu beehren.

Zum Ausschank gelangen:
Klein-Schwechater Lager und Abzugs-Biere, Pilsner aus dem bürgerlichen Brauhause Original österr. Land- und Gebirgsweine.

Für Arbeiter billigster Mittagtisch.

Hochachtungsvoll

Johann Seifrid Agnes Gusterschütz
Geschäftsleiter. Restaurateurin
.

Am 22. Mai 1912 stirbt Agnes Gusterschütz – die letzte Wirtin der „Alten Hühnersteige“ mit 57 Jahren an „Leberentartung und allgemeiner Wassersucht“.

1912 Sterbebuch Pfarre Rudolfsheim_Gusterschütz Agnes

Die Geschichte der „Alten Hühnersteige“ in Kurzform

Zum Schluss unserer dreiteiligen Serie hier nochmal eine Zusammenstellung der Geschichte des ruhmreichen Gasthauses an der Mariahilfer Linie

vor 1818: Zum (schwarzen) Rössel
?? bis 1839: Karl Palm (1801-1861)
1839-1881: Johann Langauer (1808-1881)
[1861/62: Karl Wimberger (danach Neue Hühnersteige, dann Gasthaus Wimberger)]
1881-1886: Franz Schlichtinger (1830-1886)
1886-1892: Josefa Schlichtinger-Schmalbauer-Klee (1843-1915), ab etwa 1888 gemeinsam mit Franz Klee (1835-1892)
1892-1896: Rupert und Agnes Gusterschütz (1852-1892), danach Agnes Gusterschütz (von 1898-1912 führte sie die Restauration im Hotel Fuchs)
1896: Demolierung der Alten Hühnersteige
1901: Verkauf des Grundes an die Gemeinde Wien

Teil 1:
FAQ15/085 Alte Hühnersteige Teil 1: Wer waren Karl Palm und Johann Langauer?

Teil 2:
FAQ15/086 Alte Hühnersteige Teil 2: Wer waren Franz Schlichtinger & Josefa und Franz Klee?

Damit genug für heute:
Gehaben Sie sich wohl!
Ihre Brigitte Neichl


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3 Kommentare zu „#FAQ15/087 Alte Hühnersteige Teil 3: Wer waren Agnes und Rupert Gusterschütz?

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