Ein Attentat auf Napoleon

Zeitreise durch die Geschichte von Wien Rudolfsheim-Fünfhaus

Episode ZR #03

In der 3. Folge von „Zeitreise durch Wien Rudolfsheim-Fünfhaus“ geht es um die Ereignisse rund um das Jahr 1809.

Bezirkshistorikerin Waltraud Zuleger berichtet im Gespräch mit Museumsleiterin Brigitte Neichl von den Napoleonischen Kriegen, der Besetzung Wiens und der Vororte durch französische Truppen, ein – misslungenes – Attentat auf Napoleon Bonaparte, der Inhaftierung und Hinrichtung des jugendlichen Attentäters und die Verbindung mit dem heutigen 15. Bezirk Rudolfsheim-Fünfhaus.

Wenn Sie Fragen, Anregungen und/oder Ideen für den Podcast haben, melden Sie sich unter podcast@bm15.at

https://www.museum15.at/podcast/zr-03/

Dieser Podcast ist ein spin off von Fünfzehn Minuten über den Fünfzehnten.

Hier erfahren Sie mehr über Ziele und Inhalte von „Fünfzehn Minuten über den Fünfzehnten“ https://kulturpodcast15.podigee.io/1-fuenf-gruende


Die Podcast-Episode zum Artikel

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Transkript der Podcast-Episode:

Intro

Fünf Dörfer bei Wien – unendliche Weiten. Wir schreiben das 21. Jahrhundert. Dies sind die abenteuerlichen Erkenntnisse des Bezirksmuseums Rudolfsheim-Fünfhaus, das mit seiner 20 Personen starken Besatzung seit 1972 unterwegs ist, um vergangene Ereignisse zu erforschen, das Leben unserer Vorfahren zu ergründen und einen Beitrag zu Gegenwart und Zukunft der Stadt zu leisten. Mitten im 15. bringt das Museumsteam Erkenntnisse ans Licht, die Sie so vielleicht noch nie zuvor gehört haben.

Hallo und herzlich willkommen Fünfzehn Minuten über den Fünfzehnten spezial. Mein Name ist Brigitte Neichl. Schön, dass Sie wieder eingeschaltet haben und bei dieser Episode dabei sind.

Dieser Podcast wird Ihnen präsentiert vom Bezirksmuseum Rudolfsheim-Fünfhaus, DEM Veranstaltungs-Museum im Herzen des 15. Bezirks.

Das Museum bietet Ausstellungen, Veranstaltungen und Events für Erwachsene und Kinder und diesen Podcast.

Mehr dazu finden Sie auf www.museum15.at

Zeitreise durch Wien Rudolfsheim-Fünfhaus

Sie hören die dritte Folge unserer fünfteiligen Miniserie „Zeitreise durch Wien Rudolfsheim-Fünfhaus“. Wir bewegen uns bei dieser Reise zwischen Ende des 12. Jahrhunderts bis Mitte des 20. Jahrhunderts.

Die Intro- und Outro-Musik wurde speziell für uns komponiert. Und zwar von Nigora Makhmudova. Sound producer war Ivan Kit. Die abenteuerliche Stimme gehört Maurizio Giorgi.

Alle Fans der Fernsehserie Raumschiff Enterprise werden die durchaus beabsichtigen Parallelen erkennen.

Ein Transkript der vorigen, dieser und auch der folgenden Episoden können Sie auf unserem Blog WIENfünfzehn nachlesen.

Den Link und weitere Infos finden Sie in den Shownotes.

Wieder bei mir ist Dr. Waltraud Zuleger, Bezirkshistorikerin und Mitarbeiterin des Bezirksmuseums. Sie gestaltet diese Miniserie gemeinsam mit mir. [00:03:05]

Brigitte
Hallo Waltraud! Schön, dass Du Dir wieder die Zeit nimmst, um unser Wissen um die Bezirksgeschichte zu erweitern.

Waltraud
Gerne! Es ist auch ein spannendes Thema.

Brigitte
Das stimmt! In der dritten Einheit geht es um weitere Geschehnisse, die das Gebiet des späteren 15. Bezirks betreffen.

In welchem Zeitraum befinden wir uns in dieser Folge, Waltraud?

Waltraud
Nun, es geht diesmal um die Napoleonischen Kriege, eigentlich genauer gesagt, um den 5. Koalitionskrieg.

Wir schreiben das Jahr 1809.

Das kennen Sie vielleicht: Tiroler Freiheitskampf, Widerstand in Spanien, Schlacht bei Aspern.

Napoleon: Krieg gegen Großbritannien und Widerstand in Spanien – Geschichte | Duden Learnattack

Brigitte
Magst Du für unsere Hörerinnen und Hörer wieder kurz die bisherigen Ereignisse zusammenfassen, bevor wir in das Thema der heutigen Episode einsteigen?

Waltraud
Sehr gerne.

Erster Teil: Es ging es um die heute nicht mehr erhaltene Siedlung Meinhardisdorf, die im Mittelalter am Wienfluss in unserem Bezirk lag.

Im zweiten Teil ginge es dann um die heute noch existente Reindorfkirche, als erstes gemeinsames Zentrum jener fünf Dörfer Rustendorf, Reindorf, Braunhirschen, Fünfhaus und Sechshaus, aus denen der Bezirk entstanden ist.

Und heute geht es um …

Brigitte
Heute geht es um ein Attentat. Der Titel der heutigen Folge lautet:

Ein Attentat auf Napoleon. Magst Du uns kurz über den französischen General, Diktator und kurzzeitigen Kaiser der Franzosen erzählen?

Waltraud
Also Napoleon wurde 1769 in Ajaccio auf Korsika geboren, 1821 ist er dann auf der Insel St. Helena verstorben.

Eine Legende erzählt, als er durch das Helenental ritt, soll er irgendeine Vorahnung gehabt haben, er werde einst in einem Ort namens St. Helena sterben und er bezog es aufs Helenental. Eine Legende.

Wir wissen, dass er Karriere während der Französischen Revolution (1789-1799) machte, dass er eine vorteilhafte Ehe mit einer einflussreichen Witwe (Joséphine de Beauharnais) schloss, die eben Kontakte hatte, und dass er sich vor allem als Militär auszeichnete, und in den Kämpfen mit den Nachbarstaaten von Frankreich, die ja Gegner der Revolution waren, und die gar nicht so gut zuerst verliefen, eine entscheidende Wende brachte.

Dass er sich dann auf ein Abenteuer im Kolonialstil einließ, indem er nach Ägypten ging, und nach seiner Rückkehr sozusagen die Regierung stürzte und selber an die Macht kam – wobei das Ganze als sehr legale Aktion getarnt war. Und letztlich macht er sich selbst zum Kaiser und führte damit eine Wende ein.

Plötzlich wurde es „in“ und die Kaisertümer wuchsen. Man denke nur an dem brasilianischen Kaiser, der dann auch eine Folge waren usw. [00:05:34]

In der Folge führte er vor allem Eroberungskriege, die das ganze damalige Europa betrafen. Da die Habsburger damals über das Heilige Römische Reich als Kaiser herrschten, waren sie einer seiner Hauptgegner.

Dabei war er immer wieder erfolgreich und nach den Siegen gegen die Habsburger, hatte auch einige Male im heutigen Wien zu tun. So erfahren wir, dass er bereits um 1805/06 sich hier aufhielt, was angeblich zur Folge hatte, dass man Bäume zur Heizung des Schlosses Schönbrunn geschlägert hat.

Vier Jahre später war dann eben im Jahr 1809 der 5. Koalitionskrieg, auch Österreichisch-Französischer Krieg genannt. Napoleon hatte zunächst einen Aufstand in Spanien niederzuschlagen – das war wohl der Grund, warum man diesen Krieg riskierte. Er ging zunächst eigentlich gar nicht so schlecht an.

Die Spanier gehörten ja, obwohl Napoleon ihnen den Fortschritt und die Aufklärung brachte und sie von einem gar nicht so idealen Königshaus erlöste, zu denen, die diese Segnungen gar nicht anerkennen wollten, und ihm ziemlich viel Widerstand und Ärger gemacht haben.

In jenem Jahr (1809) hatte Napoleon seine offiziell erste Niederlage und zwar die Schlacht bei Aspern (Das Sondermuseum Aspern-Essling 1809 bietet einen Überblick über die zeitgeschichtlichen Ereignisse der kriegerischen Auseinandersetzungen der Französischen und Österreichischen Truppen im Mai 1809). Es war zwar nicht die erste Niederlage, die der einstecken musste, aber es war die erste Niederlage in einer Schlacht, bei der er persönlich dabei war, in einer Feldschlacht und dazu noch gegen einen einzelnen Staat.

Bisher hatte er nur Niederlagen gehabt, wenn mehrere Staaten gegen ihn kämpften und selbst da war er sehr erfolgreich. Das ändert nichts daran, dass er die Schlacht bei Deutsch-Wagram für sich entscheiden konnte und den Österreichern daraufhin den ziemlich demütigenden Frieden von Schönbrunn diktierte.

Dieser Friede hat wiederum zur Folge, dass die Habsburger einen großen Teil ihrer Besitzungen verloren und in der Folge zu einer Anlehnung an Napoleon einige Jahre gezwungen waren.

In diesem Zusammenhang ist auch die Eheschließung zwischen Napoleon und seiner zweiten Ehefrau, der Kaisertochter Marie-Louise von Österreich zu sehen.

Schon zuvor hatte Napoleon Angriffe auf die Kaiserwürde unternommen, worauf Franz II. als damaliger Kaiser bereits vorzeitig eine Vorsichtsmaßnahme ergriff und sich zum Kaiser von Österreich ernannte. [00:07:28]

Als Napoleon sich in Paris selbst zum Kaiser krönte, gab er sozusagen die Kaiserwürde auf. Das bedeutet auch das Ende des Heiligen Römischen Reiches.

Soweit zu Napoleon. Wie gesagt, die Geschehnisse um 1809 Uhr waren ein ziemlicher Erfolg für ihn, aber es zeigte sich auch der Widerstand begann immer mehr und mehr zuzunehmen. Und wir wissen ja dann der Russlandfeldzug, da ist bekannt, dass er für Napoleon in einem ziemlichen Desaster endete. Und in der Folge folgte Niederlage auf Niederlage.

Napoleon hätte sie aus der ganzen Geschichte noch gut herausziehen können. Immerhin er bekam Exil in Elba und so weiter. Aber, dass er sich während des Wiener Kongresses schließlich noch einmal versuchte, an die Spitze zu stellen, dürfte ihm dann zum Verhängnis geworden sein. Er starb dann einige Jahre später in der Verbannung.

Immerhin, seine Familie gehörte zum Hochadel in der Folge. Letztlich hat es sich langfristig für die durchaus ausgezahlt.

Brigitte
Die kriegerischen Ereignisse, genannt die Napoleonischen Kriege, in die Napoleon weite Teile Europas hineinzog – Du hast es ja schon ein bisschen angesprochen – machten auch vor Wien nicht halt. Wie können wir uns die damalige Situation vorstellen?

Waltraud
Man kann annehmen, dass die Stimmung nicht sehr gut war in Wien damals. Nachdem Napoleon gesiegt hatte, besetzte er Wien. In der Folge ließ er sich wieder in Schönbrunn nieder, was natürlich auch eine Demütigung für den Kaiser bedeutete, der sozusagen der Schloss wieder räumen musste. Und dann diktierte er den Diktatfrieden.

Man war natürlich sehr daran interessiert, ihn möglichst rasch wieder loszuwerden. Andererseits aber dürfte der Oktober eine ziemlich schwierige Zeit gewesen sein. Wir erfahren, dass es immer wieder auch zwischen den französischen Besatzern und den Bürgern Schwierigkeiten gab.

Ein Vorfall betrifft auch unseren Bezirk. Es geht um den Tischler Peter Tell. Wie gesagt, in unserem Bezirk gibt es hier eine Tellgasse, die nicht nach Wilhelm Tell benannt ist, sondern eben nach einem Peter Tell. Dieser war Tischler, Anführer der Bürgerwehr am Spittelberg. [00:09:17]

Die Tellgasse in Rudolfsheim-Fünfhaus, Plan wien.gv.at

Und er wurde von der Franzosen erschossen, als er sich in den Streit zwischen der Besatzungsmacht und den Wiener Bürgern auf Seiten der Wiener Bürger einmischte. Er soll einem französischen Offizier den Säbel zerbrochen haben.

Wie gesagt, die Lage muss ziemlich angespannt gewesen sein. Und in dieser Lage kam es dann zu dem Attentat, auf das sich ja unser Titel bezieht.

Brigitte
Genau! Der unmittelbarer Bezug von Napoleon zum 15. Bezirk, hat mit einem Attentat auf ihn zu tun. Was wissen wir darüber?

Waltraud
Nun Fakt ist, dass der junge Friedrich Staps (14.3.1792-16.10.1809), der aus Naumburg an der Saale stammte, nach Österreich reiste, um Napoleon umzubringen,

Ist vielleicht nicht uninteressant, dass Staps ursprünglich ein Fan von Napoleon war und dann offensichtlich seine Meinung änderte, von einem Extrem ins andere überging. Jedenfalls war er entschlossen, Napoleon umzubringen oder dabei umzukommen. Er begab sich nach Wien, machte sich auf dem Weg nach Schönbrunn und wurde bereits im Vorfeld allerdings dort wegen verdächtigen Verhaltens festgenommen.

Man kann vermuten, allerdings, dass man solche Aktionen wie ein Attentat befürchtet haben dürfte und man natürlich sehr genau war, was die Wachmaßnahmen und die Sicherheitsmaßnahmen betraf.

Wie auch immer, die Geschichte ist eigentlich eine eigene Tragödie, weil seine Eltern hat er einen letzten Brief vorher geschrieben, in dem er mitteilt, er geht, um zu vollbringen, was Gott ihm geheißen, was er fürchterlich heilig geschworen habe, zu vollbringen. Die Nachricht an seine Eltern ist ebenfalls eher kryptisch, hört sich heute sehr theatralisch an. Fort muss ich um tausende von ihrem Verderben zum Tode zu retten und dann selbst zu sterben, was und wie ich es tun will, darf ich mich selbst nicht entdecken. [00:10:53]

Für die Eltern muss es eine ziemliche Tragödie gewesen sein, sie erfuhren lange nicht, was aus ihrem Sohn geworden war. Erst relativ spät, nach Jahren, bekamen sie endlich eine Information, dass er nicht mehr am Leben ist.

Das Attentat hatte zur Folge dann – und hier ergibt sich in der Bezug zu unserem Bezirk – mit der Mariahilferstraße. Schloss Schönbrunn ist ja in der Nähe und der Attentäter soll zunächst auf dem Arnsteinschlössl – die Familie Arnstein hatte ja damals dort einen Landsitz -inhaftiert gewesen sein.

Arnstein-Schloss, Bild BM 15

Wichtiger ist allerdings, die Hinrichtung fand auf dem Gelände der Oesterleinschen Gewehrfabrik statt. Diese Oesterleinsche Gewehrfabrik war im 18. Jahrhundert an der Mariahilferstraße entstanden. Sie war eine der ersten wichtigen Waffenfabriken. Und was vor allem sehr entscheidend ist, sie spielte eine Rolle bei der Geschichte des 15. Bezirks.

Plan Jos. Stagl, Fünfhaus, 1879, Ausschnitt, BM 15

Heute erinnert an die Geschichte des Friedrich Staps übrigens noch ein Denkmal, das insofern interessant ist, als es der Öffentlichkeit nicht zugänglich ist. Es befindet sich nämlich im Hinterhof eines Wohnhauses – Oesterleingasse 1, ein Eckhaus zur Mariahilferstraße und das Nachbarhaus ist Oesterleingasse 3. Dazwischen befindet sich ein Adlerdenkmal, das eben an Friedrich Staps erinnert und offensichtlich im 19. Jahrhundert errichtet wurde, als das Gebiet noch offen war.

Adler-Denkmal zur Erinnerung an Friedrich Staps, im Hinterhof der Oesterleingasse 1, Foto BM 15

Und später bei der Verbauung dann sozusagen Teil eines Innenhofes wurde. Es ist insofern interessant, als es ein unbekanntes Denkmal ist, und es ist auch nicht einfach, in das Haus zu kommen. Also ein Denkmal, das eigentlich heute niemand zu Gesicht bekommt.

Brigitte
Nachtrag zu Friedrich Staps:

Der Attentatsversuch wurde verschwiegen und die Akten darüber kamen auf Befehl Napoleons ins französische Nationalarchiv.

Erst als Napoleons Macht 1814 gebrochen war, konnten die Nachforschungen der Angehörigen und Freunde über Staps Verbleib beginnen.

Sein Vater gab 1821 eine Anzeige im Naumburger Kreisblatt auf, dass sein Sohn Fritz ein freiwilliges Opfer deutscher Vaterlandsliebe gewesen sei, der 1809 in Schönbrunn sein Grab fand.
(myheimat, abgerufen am 30.12.2020)

Wir sind nun am Ende des dritten Teils unserer Miniserie angelangt. Liebe Waltraud, wie immer vielen Dank für Deine Unterstützung!

Waltraud
Gern geschehen!

off-records-Gespräch nach der Aufnahme

off-records-Gespräch nach der Aufnahme als Bonustrack

Ja, liebe Hörerin, lieber Hörer! Rudolfsheim-Fünfhaus hat viel zu bieten, machen wir was draus – gemeinsam.

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Besuchen Sie unsere Ausstellungen und Veranstaltungen im Museum, verfolgen Sie unsere Aktivitäten auf unserer Webseite, unserem Blog, unserem Youtube-Kanal und auf FacebookInstagram & Co. Infos und Links, finden Sie in den Shownotes.

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Wenn Sie wissen möchten, wie es mit der Geschichte des 15, Bezirks weitergeht, versäumen Sie nicht Teil 4 „Die Iden des März“. Ich verabschiede mich mit den sphärischen Klängen von Nigora Makhmudova.

Auf Wiederhören!

Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen Tag!

Ihre Brigitte Neichl.

Outro

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Rosinagasse 4
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Mo: 17.00-19.00
Fr: 15.30-17.30
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3 Kommentare zu „Ein Attentat auf Napoleon

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