#FAQ15/053 Wer war Friedrich Freud? Tanzschultradition in der Sechshauserstraße 9

Was Sie schon immer über Rudolfsheim-Fünfhaus wissen wollten …

Sie kennen vielleicht noch die Tanzschule Demel in der Sechshauserstraße 9, die bis 2015 bestand. Manche erinnern sich möglicherweise auch noch an das Tanzinstitut Gmeiner – gegründet 1901 – das bis 1976 bestand und dann von Karlheinz und Elfriede Demel übernommen wurde. Aber auch davor bestand am selben Ort schon eine Tanzschule! Und um die soll es im heutigen Blogartikel gehen …

Sie interessieren sich für interessante Details aus Vergangenheit & Gegenwart von Rudolfsheim-Fünfhaus, dem 15. Wiener Gemeindebezirk? Dann sind Sie hier richtig beim Blog WIENfünfzehn!

Haben Sie auch eine Frage? Dann schreiben Sie uns unter faq15@bm15.at

FAQ=Frequently Asked Questions (häufig gestellte Fragen)

Tanzlehrer und Tanzschulbesitzer Friedrich Freud

Erstmals taucht Friedrich Freud (geb. 1849) im Lehmann’schen Adressbuch 1881 als Tanzlehrer unter der Adresse Fünfhaus, Stadiongasse 3 (Stadiongasse = Robert Hamerlinggasse) auf.

Friedrich Freud im Adressbuch Lehmann von 1881

Ab 1884 ist er bereits als Tanzlehrer in der Sechshauser Hauptstraße 13 angeführt. Möglicherweise befand sich dort bereits eine Tanzschule. Das muss allerdings noch recherchiert werden. Jedenfalls wird Friedrich Freud ab 1885 als Tanzschulbesitzer genannt.

Die Sechshauser Hauptstraße durchquerte bis 1894 die Vororte Sechshaus, Fünfhaus und Rudolfsheim. Die südliche Straßenfront gehörte zu Sechshaus, die nördliche zu Fünfhaus und Rudolfsheim. Die Fünfhauser Häuserreihe hieß bis 1884 Hauptstraße, die Rudolfsheimer bis 1864 Hauptstraße, 1864-1884 Rudolfsheimer Hauptstraße. Ab 1885 hieß die ganze Straße Sechshauser Hauptstraße, doch war jeder Anteil getrennt nummeriert. Seit 1894 heißt sie Sechshauser Straße. (Quelle)

Ab 1886 lautet die Adresse von Friedrich Freud und seiner Frau Marie Sechshauser Hauptstraße 13 (=Sechshauserstraße 9). Also der selbe Ort, an dem sich später auch die Tanzschulen Gmeiner (1901-1976) und Demel (1976-2015) befanden. Seit 2015 betreibt der Verein Some like it hot das Lokal.

Die Tanzschule Freud war allerdings noch im Vorgängerbau untergebracht – einem einstöckigen Haus mit etwa 12 Wohnungen. 1888 erwarb Julius Siegmeth das Gebäude und errichtete 1899 einen Neubau, der noch heute besteht. Er betrieb dort eine Gemischtwarenhandlung. Ab 1900 gemeinsam mit seinem Sohn Ernst unter Siegmeth Julius & Sohn.

Im Neuen Wiener Tagblatt vom 12.9.1886 werden Glückwünsche an die „liebenswürdige Tanzlehrersgattin“ ausgesprochen.

Neues Wiener Tagblatt vom 12.9.1886

In der Ausgabe vom 20.2.1887 der Zeitschrift „Die Bombe“ erfahren wir, dass Friedrich Freud ein Schülerkränzchen in Schwenders Colosseum ausrichtet.

Schülerkränzchen in Schwenders Colosseum – 20.2.1887

1891 führt Freud die Tanzarrangements bei einem Maskenball in Schwenders Colosseum durch.

1.2.1891 „Der Floh“, ANNO

Tanzende Arbeiter: Eine Eingabe an die Statthalterei

1892 richtet Friedrich Freud gemeinsam mit drei anderen Tanzlehrern eine Eingabe an die Statthalterei, um sich über die „unbefugte Konkurrenz“ des Meidlinger Volksbildungsvereins zu beklagen, der Tanzunterricht für Arbeiter*innen angeboten hatte.

Sie bekamen Recht! Dem Obmann des Vereins kam ein vom Polizeipräsidenten Franz von Stejskal (1829-1898) gezeichnetes Schreiben zu:

Zufolge Erlasses der hohen k. und k. niederösterreichischen Statthalterrei, Z. 34238 wird anläßlich der Beschwerde mehrerer Tanzschulinhaber wegen Veranstaltung von Tanzunterrichtskursen seitens des Volksbildungsvereins in Meidling, dem genannten Verein die Veranstaltung von Tanzschulunterrichtskursen hiermit untersagt, weil derselbe auf Grund seiner derzeit geltenden Statuten zur Abhaltung derartiger Kurse nicht berechtigt ist.“

1892-09-06 Neues Wiener Tagblatt, ANNO
1892-09-06 Neues Wiener Tagblatt, ANNO

Friedrich Freud als ehrenamtlicher Wohltäter

Am 9.10.1892 arrangierte Friedrich Freud „in uneigennützigster Weise“ ein Tanzkränzchen im Flora-Saal von Schwenders Colosseum. Die Veranstaltung war ein Charity-Event, ein „Wohlthätigkeitsfest“ für „wahrhaft bedürftige Wöchnerinnen“ des XV. Bezirks Fünfhaus. Die Veranstaltung war sehr gut besucht und warf einen „erklecklichen Reingewinn“ ab.

1892-10-15 Jörgel Briefe, ANNO

Bereits am 19.11.1892 war er wieder unentgeltlich als Tanzarrangeur tätig. Diesmal ging es um den „Unterstützungs- und Pensionszuschuß-Fonds für Mitglieder und Witwen und Waisen der k.k. Sicherheitswache“. Den Ehrenschutz übernahm der bereits oben erwähnte Polizeipräsident Franz Stejskal. Anna Schwender-Silberbauer stellte das „ganze Fest-Etablissement sammt Beleuchtung in Anbetracht des humanen Zweckes“ kostenfrei zur Verfügung.

1892-11-09 Deutsches Volksblatt, ANNO

Friedrich Freud beim Monstre-Masken-Ball

1893 war Friedrich Freud ebenfalls als Tanzarrangeur tätig, u.a. beim „13. Monstre-Masken-Ball“ in Schwenders Colosseum. Gegen Ende der Anzeige erfährt man, dass für „Omnibusverkehr (…) bestens gesorgt (ist).

1893-02-12 Neues Wiener Tagblatt, ANNO

Geheimnisse aus Chicago

Auch im Jänner 1894 ist Friedrich Freud wieder tätig. Der Maskenball in Schwenders Colosseum verspricht diesmal „Die bairische Bierhalle aus Chicago mit den Geheimnissen aus Chicago“.

1894-01-20 Neues Wiener Tagblatt, ANNO

Die heiteren Brüder

Freud ist Mitglied des humanitären Geselligkeits-Clubs „Die heiteren Brüder“. Am 25.3.1895 fand eine „Wohlthätigkeits-Akademie“ statt. Nach den Vorträgen kam Friedrich Freud als Tanzmeister zum Einsatz – „Terpsichore (trat) ihr Reich an“ (Terpsichore ist in der griechischen Mythologie die Muse des Tanzes). Die Einnahmen wurden für Winterbekleidung für „arme(…) Schulkinder der Bezirke Mariahilf, Rudolfsheim und Fünfhaus“ verwendet.

1895-03-21 Das interessante Blatt, ANNO

Klavierspieler gesucht

Ebenfalls 1895 wird ein „tüchtiger Klavierspieler“ für die Tanzschule – jetzt bereits unter Sechshauserstraße 9 – gesucht.

1895-09-13_Neues_Wiener Journal, ANNO

Zwist in der Sechshauserstraße 9: Niederlage für Freud

1896 kommt es zu einem kuriosen Vorfall an dem einerseits der Tanzschulbesitzer Friedrich Freud und andererseits ein Fotograf namens Wilhelm Gmeiner (möglicherweise ein Bruder des späteren Tanzschulbesitzers Franz Gmeiner) beteiligt war.

Aber lesen Sie selbst, was das Deutsche Volksblatt am 24.10.1896 zu berichten hat:

1896-10-24 Deutsches Volksblatt, ANNO

[Tanzmeister und Photograph.] Vor ungefähr vierzehn Tagen berichteten wir an dieser Stelle über den konfessionslosen (Juden) Friedrich Freud, der auf der Sechshauser Hauptstraße eine Tanzschule besitzt und mit dem im selben Hause wohnenden Photographen Herrn Wilhelm Gmeiner ein Rencontre (Begegnung, aber auch Duell, Anm.) hatte. Derselbe nahm ein Gruppenbild des Fünfhauser Radfahr-Clubs „Frohsinn“ auf und wurde von dem Juden Freud in seiner Arbeit gestört, da Letzterer Herrn Gmeiner vom Fenster herunter einen Bandlkramer und Saupatzer nannte. Die Mitglieder dieses Vereines, stramme Gesinnungsgenossen, waren selbstverständlich über den Tanzmeister, der auch Armenrath ist, empört und machten ihrer Entrüstung in diversen Aeußerungen Luft. Der Photograph versucht eine zweite Aufnahme, allein die Gruppe blieb so aufgeregt und unruhig, daß auch dieses Bild total mißlang. Zwischen Gmeiner und Freud kam es zu gegenseitigen Ehrenbeleidigungsklagen, über die gestern vor dem Rudolfsheimer Strafrichter Adjuncten Dr. Körperth verhandelt wurde. Jeder der beiden Gegner führte „seine“ Zeugen, allein dieselben widersprachen einander derart, daß Dr. Rabenlechner als Vertreter des Photographen selbst den Antrag stellte, den Akt der Staatsanwaltschaft abzutreten, da der Verdacht der falschen Zeugenaussage vorliege. Da die Sache nun vor das Landesgericht kommt, werden wir uns nochmals, und zwar sehr eingehend, mit dem vorliegendem (sic!) Falle befassen.

Da muss es ja heiß hergegangen sein – sowohl im Hof Sechshauserstraße 9, als auch im Gerichtssaal.

Jedenfalls nicht ganz die feine Art des angesehenen Tanzschulbesitzers und Armenrates. Aber Glück für uns: so haben wir etwas zum Schmunzeln 😉

Das Urteil folgte im April 1897. Wir erinnern uns: Der Fall wurde an das Landesgericht abgetreten, da der Verdacht der falschen Zeugenaussagen bestand.

Die Reichspost berichtet am 27.4.1897:

„Dasselbe stellte jedoch die diesbezügliche Untersuchung ein, worauf die Angelegenheit neuerdings vor dem erstgenannten Bezirksgerichte zur Austragung gelangte und mit dem Freispruche Gmeiner’s einerseits, und der Verurtheilung Freud’s zu 10 fl. anderseits endete.“

1897-04-27_Reichspost

Ja, man sagt eben nicht Bandlkramer und Saupatzer … Als Bandlkramer bezeichnete man übrigens einen Hausierer, der Kurzwaren (kleine Gegenstände, die man zum Nähen benötigt), aber auch Körbe, Siebe und Töpfe feilbietet. Ebenso verbreiteten sie Nachrichten, Neuigkeiten, Informationen und Tratsch.

Arbeiter genießen Preisnachlass

Friedrich Freud hat anscheinend auf die Tanzschulkurse des Meidlinger Volksbildungsvereins (siehe weiter oben) reagiert und bietet einen Preisnachlass für Arbeiter an.

1896-12-08 Arbeiter Zeitung, ANNO

Ein Ball für Tanzmeister

Im März 1897 nahm Friedrich Freud an einem Ball teil, der – in der Nachfaschingszeit – extra für Tanzschulbesitzer ausgerichtet wurde. Er fand im Etablissement Ronacher im 1. Bezirk von Wien statt. Das 1887/88 erbaute Gebäude befand sich an der Stelle des Wiener Stadttheaters (erbaut 1871/72), das am 16. Mai 1884 niederbrannte.

Im Artikel wird betont, dass es sich um ein äußerst distinguiertes (vornehmes) Publikum handelte, und dass das „wohl die einzige Veranstaltung (sei), bei der noch schulgerecht und nicht salopp getanzt wird“.

Friedrich Freud scheint ein geachtetes und wichtiges Mitglied der Gesellschaft gewesen zu sein, da er auch als Teilnehmer an diesem besonderen Event genannt wird.

1897-03-09 Neues Wiener Journal, ANNO

Transkript

(Nach Fasching.) Erst in der Zeit, da die Bälle spärlich werden, finden die Tanzmeister Gelegenheit, ihrem Faschingsvergnügen nachzugehen. Und so ließen sich für gestern Abends Einladungen in den Ballsaal des Etablissements Ronacher ergehen, und ein zahlreiches, sehr distinguirtes Publicum war dem Rufe gefolgt. Es war eine Art gemüthlichen (sic!) Hausballes und zugleich – was eben selbstverständlich ist – ein Tanzball in des Wortes bester Bedeutung. Es ist wohl die einzige Veranstaltung, bei der noch schulgerecht und nicht salopp getanzt wird, und man konnte gestern seine helle Freude an dem prächtig ausgeführten Gavotten, Menuets, Quadrillen und Mazuren haben. Den Ball eröffneten der Clubpräses, Herr Philipp Singer, Tänzer der Hofoper, mit Frau Anna Hochstätter; ferner der verdienstvolle Obmann des Ballcomités, Herr Hofstätter mit der anmuthigen Gattin des Clubpräses, Frau Singer; die Herren: Morgenstern mit Frau F. Morgenstern, Thumser mit Frau Einhardt: Bosecovich, Einhardt mit Frau Borst, Durant jun. mit Fräulein Paula Singer, F. G. Bugno mit Frau Rosa Bugno, Reisinger mit Frau Reisinger. — Als Ehrengäste waren anwesend die Herren S. Kapita aus Brünn, der Ehrenpräses F. Haßreiter und Riebel aus Amstetten. Unter den Anwesenden sind zu nennen die Tanzmeister: F. G. Turek mit Frau, Tochter und Sohn, Anton Bugno sammt Frau, Anton Wipplinger sammt Frau, Julius Singer, Hakula sammt Frau, Alois Lanko, F. Freud, G. Borst sammt Frau und Andere. Die Tanzmusik besorgte die Kapelle Sitter. Die Damenspende stellte ein hübsches Büchelchen in Leder gebunden dar.

Kränzchen im Dreherpark

Im März 1898 lesen wir noch im Faschingskalender des Etablissements von Anton Weigl (Dreher-Park), das sich ganz in der Nähe des 15. Bezirks befand (vor dem Meidlinger Eingang von Schloss Schönbrunn, in der Schönbrunner Straße), dass es ein Kränzchen der Tanzschule Freud gibt.

1898-01-29 Figaro, ANNO

„Unstreitig das schönste und eleganteste Tanz=Institut Wiens“

Rechts das Haus Sechshauserstraße 9, um 1910, im Hintergrund die Stadtbahn (jetzt U6)
Das Haus Sechshauserstraße 9, 2014 – Die Tanzschule Demel (geführt von Johann Resch) besteht zu diesem Zeitpunkt noch

1899 wurde von Julius Siegmeth das noch heute bestehende Gebäude in der Sechshauserstraße 9 errichtet. Und Friedrich Freud eröffnete im Untergeschoss seine „nach dem modernsten Style eingerichtete“ Tanzschule, „unstreitig das schönste und eleganteste Tanz=Institut Wiens“. Es besitzt „eine großartig functionirende Ventilation und (es) ist für separate Herren= und Damensalons Vorsorge getroffen“.

1899-10-02 Montags Zeitung, ANNO

Tod mit nur 51 Jahren

Leider konnte Friedrich Freud seine neue Tanzschule nicht lange genießen. Er starb am 30.12.1900 mit nur 51 Jahren. Sein Grab befindet am Zentralfriedhof.

Friedrich Freuds Grab am Wiener Zentralfriedhof

Nachfolge

Ab 1901 führt Franz Gmeiner die Tanzschule. Ob gleich mit seinem Namen ist nicht bekannt. In Lehmanns Adressbuch findet sich noch bis 1912 eine Berta Freud (die Tochter?) als Tanzschulinhaberin. Möglicherweise hat Gmeiner das Institut nur gepachtet und evt. lief die Tanzschule – zumindest einige Zeit – auch noch unter dem Namen Freud.

1902 Lehmann Freud Berta
1912 Lehmann Berta Freud und Franz Gmeiner

Wir bleiben dran an der Recherche. Falls Sie dazu irgendwelche Informationen und Materialien haben, freuen wir uns über Ihre Rückmeldung unter office@bm15.at

Gewidmet Dr. Lucia Josefa Maria Gunz-Siegmeth (25.03.1923-03.07.2020).

Quellen

Gräbersuche Wien
GeschichteWikiWien-Dreherpark
Wikipedia-Bandlkramer
Wikipedia-Ronacher
Wikipedia-Terpsichore
Wikipedia-Franz von Stejskal
Lehmanns Adressbuch online
ANNO
WienGeschichteWiki-Sechshauserstraße


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