­čÄž Ein Jahr Podcast – Wie geht es weiter?

Kultur-Podcast Wien Rudolfsheim-F├╝nfhaus: F├╝nfzehn Minuten ├╝ber den F├╝nfzehnten

Res├╝mee und Ausblick

Episode #016

In der 16. Folge von „F├╝nfzehn Minuten ├╝ber den F├╝nfzehnten“ machen sich Brigitte Neichl, Maurizio Giorgi & Erika Trdy Gedanken ├╝ber das erstes Podcast-Jahr. Wie ist es bisher gelaufen? Was war gut? Was kann man noch verbessern? Was waren die Erkenntnisse? Welche neuen Ideen werden 2020 umgesetzt?

Diese Reflexions-Folge ist ausnahmsweise 2×15 Minuten lang, was der anregenden und kurzweiligen Diskussion der Beteiligten geschuldet ist.

Ein Veranstaltungstipp und ein Ausblick auf die n├Ąchste Folge runden diese Episode ab.

Mehr Infos auf www.museum15.at/podcast


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#016 Ein Jahr Podcast – Wie geht es weiter?

Transkript der Podcast-Episode:

Intro

Hallo und herzlich willkommen zur 16. Folge von F├╝nfzehn Minuten ├╝ber den F├╝nfzehnten.

Mein Name ist Brigitte Neichl. Hatten Sie erholsame Feiertage und sind gut ins Neue Jahr gerutscht?

Sch├Ân, dass Sie wieder eingeschaltet haben!

Wir bereits in der vorigen Episode angek├╝ndigt, gibt es heute etwas ganz Besonderes – eine Freestyle-Folge, wenn Sie so wollen. Das hei├čt, wir werden keinen Interviewgast haben, sondern ein Teil des Museumsteams – dazu gleich mehr – setzt sich zusammen und reflektiert ├╝ber das Jahr 2019.

  • Wie ist unser erstes Podcast-Jahr „F├╝nfzehn Minuten ├╝ber den F├╝nfzehnten“ gelaufen?
  • Was hat uns gut gefallen?
  • Was kann man noch verbessern?
  • Was haben wir gelernt?
  • Welche neuen Ideen m├Âchten wir 2020 umsetzen?

Ich hoffe, Sie verzeihen uns, wenn wir diesmal etwas l├Ąnger als 15 Minuten auf Sendung sind.

Kommt darauf an, wie intensiv wir diskutieren.

Und nun zum heutigen Team. In bew├Ąhrter Weise ist wieder mein Kollege und Co-Moderator Maurizio Gorgi am Start.

Brigitte
Herzlich willkommen, Maurizio!

Maurizio
Ebenfalls ein herzliches Willkommen an Dich, liebe Brigitte, und auch an Sie, liebe H├Ârerin, lieber H├Ârer!

Brigitte
Erstmals dabei ist diesmal Erika Trdy. Ebenfalls eine Museumskollegin und erst ganz kurz im Team. Hallo Erika! Fein, dass Du Maurizio und mich unterst├╝tzt. Herzlich willkommen! Bist Du ein bisschen aufgeregt? [02:17]

Erika
Erstmal einen lieben Gru├č an alle Zuh├Ârerinnen und Zuh├Ârer und einen Dank an Dich, liebe Brigitte, f├╝r die Einladung! Und ja, ich bin schon ein wenig nerv├Âs. Ich habe noch nie bei so einer Podcast-Aufnahme mitgemacht. Ich bin aber schon sehr gespannt.

Brigitte
Keine Sorge, liebe Erika, Maurizio und ich sind ja bei Dir und wir sind ja hier ganz unter uns ­čśë

Ja vielleicht steigen wir mit einer kurzen Vorstellungsrunde ein, damit Sie uns ein bisschen besser kennenlernen k├Ânnen.

Vorstellungsrunde

Vielleicht sind Sie ja Stammh├Ârerin oder Stammh├Ârer, vielleicht aber h├Âren Sie ja auch heute zum ersten Mal in unseren Podcast rein.

Ich fange gleich mal an. Mein Name ist, wie Sie schon geh├Ârt haben, Brigitte Neichl.

Ich bin die ehrenamtliche Leiterin des Bezirksmuseum Rudolfsheim-F├╝nfhaus und habe im Februar 2019 den Podcast „F├╝nfzehn Minuten ├╝ber den F├╝nfzehnten“ gestartet. Wenn Sie noch mehr wissen m├Âchten, empfehle ich Ihnen die allererste Folge des Podcasts „F├╝nf Gr├╝nde, warum Sie diesen Podcast h├Âren sollten“.

Nun zu Dir, Maurizio. Erz├Ąhl ein bisschen ├╝ber Dich. Was Du beruflich machst, seit wann Du im Museum bist, warum Du mitmachst und was deine Aufgaben sind.

Maurizio
Ja, sehr gerne, liebe Brigitte. Ich bin im Museum zust├Ąndig f├╝r die ├ľffentlichkeitsarbeit seit Juli letzten Jahres. Alles, was wir tun, muss nat├╝rlich auch in die Welt sozusagen hinausgetragen werden, damit unsere H├Ârerinnen und H├Ârer erfahren, was wir eigentlich alles machen, was wir alles zu bieten haben. Und ich helfe nat├╝rlich im Museum auch da, wo immer es irgendwo geht. Bei der Recherche oder auch bei anderen Dingen.

Hauptberuflich arbeite ich im Vertrieb. Und dann daneben oder generell habe ich auch studiert. Ich habe Journalistik studiert und Grundlagen der Psychologie und ich freue mich einfach auch, das Thema Historie im Bezirk mitschreiben mittragen oder hinaustragen zu k├Ânnen, zu d├╝rfen. Ja, liebe Brigitte, das wars. [04:31]

Brigitte
Psychologie kannst du ja bei uns recht gut brauchen (lacht).

Und nun zur Dritten im Bunde. Erika! Wie hat es Dich ins Museum verschlagen, womit besch├Ąftigst du Dich und was machst Du au├čerhalb des Museums?

Erika
Ja, mich hat es auch im Sommer letzten Jahres ins Museum zu euch verschlagen und zwar durch eure sehr interessante, d.h. durch unsere sehr interessante Internetseite vom Museum bin ich aufmerksam geworden.

Und da ich eine Aufgabe gesucht habe, neben meiner T├Ątigkeit in der Meinungsforschung und ich Theater-, Film- und Medienwissenschaft studiert habe und mich sehr f├╝r die Kultur interessiere, habe ich mich bei der Brigitte vorgestellt.

Brigitte
also bei mir (lacht)

Erika
Genau – und wir hatten ein sehr gutes Gespr├Ąch und Du hast mich dann eingeteilt f├╝r die Wissenschaftsrecherche.

Und auch jetzt, wo dann im M├Ąrz die gro├če neue Ausstellung anf├Ąngt ├╝ber Kino, Theater und Variet├ę, wo wir ja schon alle eifrig dabei sind, es vorzubereiten hast Du mich eben ins Team genommen, wof├╝r ich Dir sehr dankbar bin. [05:45]

Brigitte
Du bleibst doch noch auch hoffentlich l├Ąnger.

Erika
Ja nat├╝rlich, also ich bin sehr begeistert und es macht sehr viel Spa├č und Freude. Und ja, so wie Maurizio auch gesagt hat, es ist einfach super!

Was war, was ist und was wird/soll sein

Brigitte
Sehr sch├Ân! Ja, jetzt haben wir uns, nein, jetzt haben Sie uns ein bisschen kennengelernt – wir uns vielleicht auch – steigen wir also ein in unsere Ein-Jahresreflexion. Wie auch in den Interviews werden wir uns drei Hauptfragen stellen und sehen, wohin uns das sonst noch f├╝hrt.

Frage 1: Welche Folge hat Dir am besten gefallen und warum?

F├Ąngst Du mal an, Maurizio?

Maurizio
Ja, gerne, liebe Brigitte! Ich fand die Folge 11 ├╝ber den Alfons Petzold, den Arbeiterdichter aus Rudolfsheim-F├╝nfhaus, sehr spannend und auch sehr lebendig weil es eben eine Gelegenheit ist, zum einen Mal auf das aufmerksam zu machen, was er eigentlich geschrieben hat, aber zum anderen auch um die Geschichte etwas lebendiger zu machen.

Das ganze war ja ein fiktives Interview, also mit Teilen aus seinem Buch. Und das macht zum einen neugierig, ihn zu lesen, aber es bringt auch diese Zeit in lebendiger Form wieder zur├╝ck.

Ich muss gestehen, ich mags nicht so gerne, dicke Geschichtsb├╝cher durchzuw├╝hlen, deswegen hat mir das sehr gut gefallen. Das ist so meine Idee – mein Highlight.

Es gibt noch viele andere, ich gestehe, das ├╝ber Rapid hat mir auch sehr gut gefallen, aber das ├╝ber den Alfons Petzold, das war mein Favorit. [07:27]

Brigitte
Erika! wie war das f├╝r Dich?

Erika
Ja also, ich finde auch, dass die Folge ├╝ber Alfons Petzold, ├╝ber diesen Arbeiterdichter aus F├╝nfhaus, wirklich sehr beeindruckend war. Wenn wir eben ├╝ber diese Zeit, wo so viel Armut geherrscht hat, damals am Anfang des 20 Jahrhunderts das da eben viel mehr so Licht in diese Zeit hinein kommt, und dass wir als Museum nat├╝rlich auch die Pflicht haben, auch solche Kapitel immer wieder aus der Vergangenheit heraus zu holen.

Auch die zwei Folgen und zwar, ich glaube das war die Folge 11 mit dem Alfons Petzold, aber die Folge mit Rapid, also Episode 8 und Episode 9 mit dem Titel „Wo stand die Wiege von Rapid?“ war f├╝r mich sehr eindrucksvoll, weil ich bin an sich kein Fu├čballfan, aber dass es z.b. ein Rapid-Museum gibt, ein Rapideum, das habe ich nicht gewusst.

Brigitte
Das ist halt ein bisschen schwierig, dass ich jetzt sag, was was mein Lieblingsfolge ist, weil nat├╝rlich sind ja alles meine Kinder, kann ich jetzt keins bevorzugen aber –

Maurizio
Wir sind schon sehr gespannt, liebe Brigitte, erz├Ąhl uns einfach.

Brigitte
Stichwort Kinder: Die Folge mit den – jetzt wei├č ich selber nicht, wie die gehei├čen hat, kannst du mir aushelfen?

Erika
Das war die Episode 10 „Historische Zeitreise mit Kindern. Eine Audiocollage“. Ich glaub, da wart ihr am Westbahnhof, oder?

Brigitte
Unter anderem. Das war ein Projekt ├╝ber ein Semester oder ein halbes Jahr. Und da habe ich auch immer wieder aufgenommen w├Ąhrenddessen und habe auch mit den Kindern Interviews gef├╝hrt. Da ist es darum gegangen, dass wir den historischen und den heutigen Westbahnhof anschauen und wir haben uns da drei Objekte herausgepickt. Die Sisi-Statue, dann das „Denkmal f├╝r das Kind“ und den Europa-Gedenkstein. Und die Kinder haben das fotografiert und gezeichnet. Dann haben sie auch ein Heft daraus gemacht, also wir haben auch eine Brosch├╝re dazu gestaltet und ein Plakat, und eben dann habe ich einige Kinder noch speziell interviewt. Die haben dann erz├Ąhlt, wie das Projekt f├╝r sie war, was wir gemacht haben. Mit der Lehrerin habe ich auch gesprochen.

Also das war – glaub ich – 8 Stunden Audiomaterial. Das war auch die am schwierigsten zu gestaltende Sendung oder Folge, und das habe ich dann zusammengefasst, zusammengeschnitten, zu einer Audio-Collage. Und es ist einfach erstens einmal war es ein sch├Ânes Projekt, und dann finde ich es auch sch├Ân, dass das jetzt so quasi konserviert ist, dass man das sich anh├Âren kann.

Und ich habe auch geh├Ârt von der Lehrerin, dass ich die Kinder das sehr gerne angeh├Ârt haben und auch die Eltern. Das hei├čt, die Eltern zu Hause haben mitbekommen, was die Kinder in der Schule gemacht haben. Und die Kinder sind jetzt quasi wie im Radio, das kommt ihr auch nicht so oft vor, dass das Kinder ist so zu h├Âren sind.

Erika
Ja also, ich finde das sehr gut, weil da machst Du den Kindern die Geschichte lebendig, also das ist wirklich eine Arbeit, wo ich finde, die befruchtend ist f├╝r beide Teile, und wo das Museum Rudolfsheim-F├╝nfhaus, eine wichtige Aufgabe wahrgenommen hat und damit dann auch in die Schulen geht.

Oder ├╝berhaupt Episode Nummer 1 finde ich gut, wo du erkl├Ąrst, wie dieser Podcast ├╝berhaupt aufgebaut worden ist und dass er eben immer am 15. des Monats stattfindet, um 5 Uhr fr├╝h wird er ausgestrahlt.

Maurizio
Und, liebe Erika, es gibt auch eine Podcast-Party an jedem 15. des Monats, also egal ob Sonntag, Feiertag, 15. des Monats, 19.00, Podcast-Party im Museum. Das hei├čt, wir h├Âren uns die neue Folge gemeinsam an und plaudern ein bisschen bei Getr├Ąnken und Snacks und kommen vielleicht auch wieder dar├╝ber an neue Ideen, an neue Kontakte und neue M├Âglichkeiten oder neue Vernetzungen ergeben sich ja manchmal auch dadurch.

Erika
Und die Episode Nummer 15 zeigt uns, „warum Rudolfsheim-F├╝nfhaus in sch├Âner Ort zum Leben ist“.

Brigitte
Genau, da wei├čt Du mehr. Da haben wir Interviews gef├╝hrt, schon fr├╝her eigentlich, im September,
beim Reindorfgassenfest.

Maurizio
Genau ja. Und haben wir die Leute gefragt. und haben einfach mal gefragt, „Warum ist Rudolfsheim-F├╝nfhaus ein sch├Âner Ort f├╝r Sie?“. Und die Leute haben uns erz├Ąhlt, was sie alles gut finden, also z.b.

„Ich habe alles, was ich brauche, um die Ecke, es ist ein sch├Ânes Miteinander, es ist alles da, was ich auch zum Einkaufen brauche, in den Gassen auch ein tolles Miteinander“

und ich glaube, das kennzeichnet auch unseren Bezirk so ein bisschen. Ist auch eine Audio-Collage gewesen, wo man nat├╝rlich auch so das Miteinander im Reindorfgassenfest ganz genau mitbekommt und ja, das fand ich auch ein sehr sch├Âne Folge auch. [12:25]

Jetzt haben wir unsere H├Ârer auch ein bisschen neugierig gemacht, sich vielleicht das ein oder andere noch Mal anzuh├Âren.

Brigitte
Ja, oder erstmals zu h├Âren. Das war jetzt die Lockerungs├╝bung, jetzt gehen wir ans Eingemachte.

Frage 2: Was sollte, was k├Ânnte man ├Ąndern und warum?

Brigitte
Maurizio?

Maurizio
Ja, Brigitte. Was sollte man ÔÇŽ

Brigitte
Du kannst auch sagen, es st alles schon wunderbar, wir brauchen gar nichts ├Ąndern.

Maurizio
Das sowieso. Weil es geh├Ârt ja auch immer sehr viel Engagement und Zeit und auch ein bisschen Mut dazu, als Laien, Nicht-Experten, so etwas zu ver├Âffentlichen, auch auf die Beine zu stellen. Von daher, ich tue mich da etwas schwer zu sagen, was k├Ânnte man ├Ąndern. [13:14]

Nat├╝rlich muss man immer auch an den Themen bleiben. Ich habe mir so ein bisschen ├╝berlegt, vielleicht kann man auch ein paar Kulturtipps mit aufnehmen, vielleicht kann man auch ein paar Menschen interviewen, die sehr vieles zu erz├Ąhlen haben. Also nicht unbedingt Menschen, die jetzt in einer herausragenden Position sind, sondern die einfach so Menschen sind wie Du und ich, aber sich an gewisse Dinge noch erinnern k├Ânnen oder die irgendetwas erlebt haben, wo sie sagen, das ist es wert, dass ich da einfach mal ein paar Min├╝tchen dar├╝ber sprech, weil es vielleicht andere Leute gibt, die sich da auch dran erinnern.

Und andere Dinge, wie neulich, war ja die, hattest Du was geschrieben im Blog: die Pummerin war einmal ganz kurz in Rudolfsheim-F├╝nfhaus. Vielleicht gibt es noch Menschen, die sich dran erinnern, die sagen, das war toll, was war da f├╝r eine Stimmung vielleicht damals auch gewesen. So so etwas in der Art.

Brigitte
Und jetzt vom Aufbau selber, also wie die Podcast-Folgen aufgebaut sind, w├╝rdest Du was ├Ąndern wollen oder was zus├Ątzlich machen oder findest Du es eh gut so?

Maurizio
Also ich finde sie eigentlich sehr gut. Ich finde das sehr, sehr gut so; wie das aufgebaut ist: da f├Ąllt mir jetzt nichts weiter ein. Ich genie├če das eigentlich so, wie es ist.

Brigitte
Was sagst Du Erika?

Erika
Ja also, ich finde auch der Aufbau mit dem Intro, mit der Einleitung, dann mit dem Interview und mit den drei Veranstaltungstipps, und dem Outro, finde ich sehr gelungen. Und ich glaube, das kann man durchaus so beibehalten, weil es sehr schl├╝ssig ist, meiner Meinung nach ist.

Und was man da ver├Ąndern k├Ânnte und so, finde ich eigentlich alles sehr gut, da muss man nicht mehr viel ver├Ąndern. Aber es ist immer alles ausbauf├Ąhig, also man kann immer viele Dinge ausbauen, die schon gut sind, man kann dann noch ein bisschen was dazu geben.

Und jetzt, wo wir eben auch diese Ausstellung haben, dann im M├Ąrz, hast Du ja auch gesagt, es ist auch eine Zusammenarbeit geplant eben z.b. mit dem Filmarchiv Austria, wo eben auch nicht nur unser Museum alleine, sondern auch die anderen Bezirksmuseen diese Kooperation eingehen, und wo wir dann eben vernetzt sind, und wie Maurizio auch gesagt hat, man kann noch Zeitzeugen befragen und eben ├╝berhaupt im Thema Kino.

Weil, wenn wir denken, das Kino in den 1950er und 1960er-Jahren viel mehr pr├Ąsent als es jetzt ist. Und diese Leute leben ja noch, die damals ins Kino gegangen sind. Und das w├Ąre dann auch eben eine Sache, wo man dann sagt, da k├Ânnen wir uns dann ein bisschen involvieren.

„Du“ oder „Sie“ – das ist hier die Frage …

Brigitte
Was sagt ihr zu dem Thema, das habe ich ja in der ersten Folge angesprochen – ich selber bin mir noch nicht ganz schl├╝ssig – wie ist das mit dem „Du“ oder mit dem „Sie“?

Ich mein nat├╝rlich betrifft das Sie, liebe H├Ârerin, lieber H├Ârer, weil Sie sind ja am am Ende dieses Mikrofons und Sie m├╝ssten eigentlich entscheiden, wie es Ihnen lieber ist, aber was sagen wir dazu?

Oder, ich wei├č es eben noch nicht, aber was sagst Du Maurizio? Findest Du „Du“ oder „Sie“ besser? Du bist ja eher ein „Du“-Fan. [16:26]

Maurizio
Ja, das hat auch mit unserem Bezirk zu tun, da ist man ja auch schnell per „Du“, aber ich w├╝rde es auch beim „Sie“ lassen, weil wir ja nicht wissen, wer h├Ârt zu. Und der ein oder andere f├╝hlt sich vielleicht vom „Du“ etwas gest├Ârt. Ich w├╝rde beim „Sie“ am Anfang bleiben, es st├Ârt eigentlich nicht.

Weil diejenigen, die uns h├Âren, wollen ja sicherlich ├╝ber die Themen etwas erfahren und wollen auch ein paar Tipps, haben was so im Bezirk und im Gr├Ątzel los ist und das „Sie“ st├Ârt nicht.

Per „Du“ kann man dann immer noch werden, wenn man sich dann im Museum z.b. trifft bei den Podcast-Parties oder bei einem der vielen Vortr├Ągen oder bei den Gr├Ątzel-Spazierg├Ąngen und dann kommt man sowieso ins Gespr├Ąch.

Brigitte
Was sagst Du Erika?

Erika
Ja, ich glaube, ich ich gebe Maurizio recht. Also ich finde auch, also wir sprechen ja alle Altersgruppen an, also vom Teenager bis zu 80, 90-j├Ąhrigen Personen, also ohne Alterslimit. Und man wei├č es nicht, wollen manche Leute per „Sie“ angesprochen werden wollen manche Leute per „Du“ angesprochen werden. Und ich glaube beim „Sie“, ist man da irgendwie auf der sicheren Seite.

Brigitte
Ich freue mich, dass ihr das so seht, weil ich seh’s eigentlich auch so. Bei mir dauert immer ein bisschen bis ich zum „Du“ komme und bei manchen komme ich auch gar nicht zum „Du“ und das ist aber nicht b├Âse gemeint, sondern das ist einfach eine Art von Respekt.

Ich finde, wir haben das „Du“ und das „Sie“ bei uns in ├ľsterreich oder im deutschsprachigen Raum, also kann man damit auch ein bisschen spielen und wenn man so gleich mit allen per „Du“ ist, ja dann hat man ja ├╝berhaupt keinen Spielraum. dann kann man ja gar nicht vom „Sie“ zum „Du“ kommen. Das ist auch finde ich, ein sch├Âner Weg. Man sagt dann irgendwann „Na, wollen wir nicht per „Du“ sein?“, und das ist irgendwie so ein Vertrauensbeweis, da ist man sich schon n├Ąher gekommen und dann geht man zum „Du“ ├╝ber.

Obwohl man nat├╝rlich sagen muss, bei Podcasts ist eigentlich kann man sagen, fast zu 99%, werden alle mit „Du“ angesprochen, aber wir m├╝ssen ja nicht so sein wie alle anderen.

Erika
Ja, man muss auch sagen, wir der einzige Bezirks-Podcast in Wien. Also Wien hat 23 Bezirke, aber bis jetzt hast Du eigentlich die Vorreiterrolle mit dem Podcast.

Brigitte
Wir werden immer die ersten bleiben, selbst wenn welche nachziehen. (lacht) Was wir uns sehr w├╝nschen w├╝rden.

Maurizio
Wir w├╝nschen es uns, dass auch die anderen Bezirksmuseen ihre Geschichte auch in einem Podcast kundtun, weil die Leute h├Âren das ja sehr gerne. Und h├Âren es auch z.b. morgens, oder wenn sie zur Arbeit fahren, in der U-Bahn oder in der Bim und genie├čen dann einfach einmal etwas Sinnvolles.

Brigitte
Ja ich bin, seit seit ich das begonnen hab, ich habe fr├╝her eigentlich – ich hab zwar gewusst, es gibt Podcasts, aber ich habe das nicht wirklich wahrgenommen, aber seit ich mich halt damit besch├Ąftige, bin ich eine sehr eifrige Podcasth├Ârerin.

Und das Gute ist eben wirklich,man kann’s nebenbei, man kann w├Ąhrend dem Kochen, man kann es am Abend zum Einschlafen oder unterwegs anh├Âren, und man bekommt sehr viel Infos und input. Und man kann’s auch zur├╝ckspulen oder anhalten.

Erika
Und es ist gratis.

Brigitte
… und es ist gratis, genau, aber nicht umsonst! (lacht)

Ja, vielen Dank f├╝r den tollen bisherigen input.

Frage 3: Was wird sich / soll sich / kann sich im Podcast ├Ąndern 2020?

Brigitte
Kommen wir zum letzten Punkt, der ein wenig an die vorige Frage anschlie├čt. Wir haben das „Warum“ behandelt, jetzt geht es um das „Wie“.

Also jetzt wollen wir ein bisschen tiefer einsteigen, also einerseits darum, welche ├änderungen schon angedacht sind. Da kann ich vielleicht ein bisschen was dazu sagen. Aber andererseits auch um Visionen, Tr├Ąume und W├╝nsche. Da hast du schon ein bisschen was anklingen lassen Maurizio, aber vielleicht kommen wir dann noch zu mehr.

Nicht alles davon werden wir umsetzen k├Ânnen, aber wie ich schon in der ersten Episode sinngem├Ą├č gesagt habe, wir zielen auf den Mond. und wenn wir ihn verfehlen, landen wir immerhin bei den Sternen. Ja, magst Du jetzt anfangen, Erika? So wirklich ein paar konkrete Dinge, die man immer neu machen k├Ânnte oder zus├Ątzlich machen k├Ânnte. [20:27]

Erika
Ja also ich hab mir gedacht, eventuell, dass wir bei den Veranstaltungstipps, das wird da ein paar
Tipps ├╝ber die Theater im 15. Bezirk machen k├Ânnten, ├╝ber die Veranstaltungen ├╝ber die neuen St├╝cke, die gespielt werden. Das wir da sowohl in die Historie, als auch in der Gegenwart bleiben, und dass man da vielleicht ein bisschen mehr in die Richtung machen k├Ânnten.

So wie Du eben gesagt hast – kreativ und lebendig und Kultur-Drehscheibe. Und da ist eben halt auch, glaube ich, ein Teil davon, dass wir uns vielleicht der Theaterszene im 15. Bezirk ann├Ąhern.

Brigitte
Ja, gute Idee!

Hast Du was Konkretes, also Du hast du es ja eh schon teilweise angesprochen, aber m├Âchtest Du das noch ausf├╝hren, oder wars das schon?

Maurizio
Also ich finde das mit den Theatern auch oder mit der Kulturszene, auch eine sehr, sehr gute Idee. Da entsteht ja oder ist ja schon sehr viel auch entstanden, und das finde ich kann man n├Ąher bringen.

Oder vielleicht k├Ânnen wir ja in unserem Podcast auch mal ├╝ber eine Stra├če sprechen, woher ist die eigentlich entstanden m├Âchte und einmal plausibel machen.

Und, was ich auch finde, diese fiktiven Interviews, ├Ąhnlich wie das von Alfons Petzold, das gef├Ąllt mir am besten, auch wenn ich wei├č, da steckt wieder viel mehr Arbeit dahinter. Aber es ist eine sehr sch├Âne lebendige Art, um die Geschichte nahezubringen. Vielleicht k├Ânnen wir da unsere Buchh├Ąndlerinnen und Buchh├Ąndler, die wir hier auch in 15. Bezirk haben, ein bisschen mit einspannen, wenn sie m├Âgen.

Erika
Ich find auch, diese fiktiven Interviews, die sollten wir auf alle F├Ąlle fortsetzen. Weil ich find die wahnsinnig spannend.

Brigitte
Hat mir auch gut gefallen, ja. Ja, das stimmt.

Ja, ich kann was berichten, was es auf jeden Fall geben wird, und zwar ab M├Ąrz-Folge dann oder April-Folge: Wir werden eine Gr├Ątzel-Korrespondentin haben.

Maurizio
Ja, sehr spannend! [22:29]

Brigitte
Das h├Ârt sich jetzt irgendwie wie so ein Widerspruch an. Gr├Ątzel ist das eine und Korrespondentin, da stellt man sich irgendwie vor, jemand steht mit dem Mikrofon in Moskau im Schnee. Aber das ist ja gerade das Spannende, dass man das zusammentut – Gr├Ątzel-Korrespondentin.

Da gibt es n├Ąmlich eine Dame. Den Namen sage ich jetzt noch nicht, weil die wird dann eh vorgestellt in der M├Ąrz-Folge und die ist sehr gut vernetzt, vor allem im Gebiet um die Reindorfgasse,

Wenn Du jetzt zuh├Ârst – Du wei├čt, dass ich Dich meine.

Und die wird einfach Vereine, Gesch├Ąfte, Personen vorstellen und verbunden mit einem Veranstaltungstipp.

Maurizio
Das h├Ârt sich doch sehr gut an. Das h├Ârt sich gleich so an, als w├Ąren unsere Tr├Ąume und Visionen sofort Wirklichkeit geworden.

Erika
Ja genau.

Brigitte
Und nat├╝rlich in unserem Blog, kann man das ja dann ein bisschen breiter machen auf das, was ihr gesagt habts. Man kann das alles auch im im Blog – da haben wir nat├╝rlich mehr Platz und da sind wir nicht beschr├Ąnkt mit den 15 Minuten, aber der Podcast ist einfach eine andere M├Âglichkeit, das ist halt ein anderes Medium und das wollen wir ja auch n├╝tzen. und das zweite ist jetzt eine Idee, das wei├č ich nicht, ob wir es machen oder wie wir es machen.

Da ist die Anregung wieder vom Thomas Mangold.

Danke Thomas!

Der hat n├Ąmlich in seiner Dezember-Folge seine drei Lieblingsb├╝cher, die ihn meisten inspiriert haben und auch drei Apps, die er verwendet und die er gut findet und Gadgets, wie es nennt, also Dinge die man anwenden kann und die praktisch sind, hat er genannt.

Und da habe ich mir gedacht – mich regt ja sowas immer gleich zu Ideen an – habe ich mir gedacht, wir k├Ânnten sowas machen z.b. mit M├Âglichkeiten, wie man selber recherchieren kann. Weil wir bekommen ja bezirkshistorische Anfragen und ich finde, wir k├Ânnten ja auch den Menschen ein bisschen helfen, dass sie das teilweise auch selber umsetzen k├Ânnen, [24:41]

ANNO z.b., ja, das ist von der ├ľsterreichischen Nationalbibliothek, wo sehr viele Zeitschriften und Zeitungen bereits eingescannt sind und wo man gezielt suchen kann.

Da braucht man nat├╝rlich, zuerst muss man einmal wissen, wo ist das ├╝berhaupt, wie geht man damit um, wie sucht man da am besten, und das k├Ânnten wir ja zum Beispiel auch in einer Folge erl├Ąutern. Also so wie Veranstaltungstipps, dann halt vielleicht dass man im Dezember solche Tooltipss geben.

Brigitte
Was sagt ihr dazu?

Maurizio
Ja, ich find das gut. Ich find das auch gut, weil ich glaube, die Leute schauen gerne in alte Zeitungen nach oder alte Publikationen. Da kommen ja auch wieder ganz tolle Erinnerungen, aus der pers├Ânlichen Zeit. So geht’s mir jedenfalls.

Erika
Ja, so eine Hilfe zur Eigenrecherche ist immer gut.

Brigitte
Ja genau, das ist viel besser gesagt, als ich es gesagt habe: Hilfe zur Eigenrecherche

Nat├╝rlich ist bei uns im Museum mehr Schwarmwissen auch und wir haben auch die entsprechenden Fachb├╝cher, aber manche Dinge kann man auch einfach selber heraussuchen, und wenn man’s noch nicht gewusst hat, freut man sich vielleicht, wenn man das h├Ârt, in unserem Podcast. [25:56]

Erika
Man kann sagen, wir sind sehr vielf├Ąltig aufgestellt.

Brigitte
Ja, das hast Du sehr sch├Ân gesagt, liebe Erika!

Maurizio
Jetzt h├Ątt ich beinah noch gesagt, weil wir jetzt ├╝ber B├╝cher und ├╝ber Zeitungen gesprochen haben: wie w├Ąr’s denn mal mit einem Buch-Tipp in unserem Podcast?

Erika
├ťber den 15.?

Maurizio
Ja, nat├╝rlich. Es gibt auch Schriftsteller aus dem 15.

Brigitte
Ja, das m├╝ssten wir ├╝berlegen. Das k├Ânnte entweder was Historisches sein oder, wenn wir wissen, dass Leute im 15. wohnen und was publizieren, k├Ânnte man das nehmen

Maurizio
Oder wir k├Ânnten vielleicht auch mal Leute motivieren, etwas zu ver├Âffentlichen. Ich glaube, es gibt viel mehr Leute, die etwas schreiben, aber es noch nicht ver├Âffentlicht haben.

Brigitte
Ja, das w├Ąre wieder eine Idee f├╝r eine Veranstaltung im Museum. Dass wir so ├Ąhnlich wie open mic night. Also theoretisch k├Ânnte man auch bei der open mic night was vorlesen. Aber man k├Ânnte auch eine eigene Rubrik machen, wo es nur ums Lesen geht. Ja, merkts euch das alles! [27:05]

Erika
Du hast ja gesagt, die open mic night ist die Abk├╝rzung f├╝r open microphone.

Brigitte
Ja.

Erika
Ja, da kann ich mir schon vorstellen, dass Leute ihre eigenen Werke so vorlesen.

Maurizio
Ja, das find ich sicher gut. Bei der open mic night haben wir ja wirklich ein sehr gutes Publikum, das auch zuh├Ârt, das vielleicht auch das eine oder andere sich wieder ergibt. Aufnahmebereit. Ja, und auch sehr mitgeht. Also ich fand das immer sehr sch├Ân, dass das die Leute da wirklich auch mitgehen, und mitklatschen und auch mitwippen und das auch toll finden.

Und es ist auch bei den Personen, z.b. als wir die Rapper bei uns hatten, da haben auch die ├Ąlteren Leute gesagt, das klingt toll, das habe ich noch nie so toll geh├Ârt. Und sich an ein Genre heranwagen, wo man sich ja sonst ja damit nicht in Verbindung bringt.

Erika
Genau! Oder zum Beispiel. k├Ânnt ihr erinnert an die Kabarett-Vorstellung, die wir da gehabt haben. Also. Ich hab das wahnsinnig lustig gefunden.

Brigitte
Vielleicht m├╝ssma nur kurz sagen, f├╝r unsere H├Ârerinnen und H├Ârer, die das noch nicht gesehen haben: open mic night ist so organisiert, dass insgesamt f├╝nf Personen oder auch Duos auftreten k├Ânnen und je 15 Minuten Zeit haben. Man hat f├╝nf verschiedene auch Arten – die einen singen die anderen rappen, dann haben wir Kabarett, ist auch m├Âglich. Dann haben wir auch schon mal eine Frau gehabt, die ├╝ber ihre Ausstellung berichtet hat. Also auch wieder ganz etwas anderes. Also das ganze ist ziemlich breit gef├Ąchert. Man kann dort sehr viele Dinge tun, aber eben nur 15 Minuten.

Und so hat auch das Publikum – so wie Du gesagt hast – hat die M├Âglichkeit, in verschiedene Dinge rein zu schnuppern, was man sich vielleicht vorher vielleicht nicht so angeh├Ârt h├Ątte. Die w├Ąren nie zu einem Rap-Konzert gegangen.

Erika
Und das ist ja auch wieder gratis.

Brigitte
Ja, gratis, aber nicht umsonst! (lacht)

Ihre Ideen, Vorschl├Ąge, W├╝nsche sind gefragt!

Brigitte
Wenn Sie liebe H├Ârerin, lieber H├Ârer, ebenfalls Ideen, Vorschl├Ąge oder W├╝nsche haben, k├Ânnen Sie uns diese gerne mitteilen. Schreiben Sie einfach ein Mail an podcast@bm15.at

Veranstaltungstipps

Einen Tipp habe ich heute doch noch f├╝r Sie, und zwar am 17.J├Ąnner berichtet Franz Linsbauer ├╝ber die Wiener Stadtbahn. also Freitag, 17.01.2020, 17.30-19.00, Bezirksmuseum Rudolfsheim-F├╝nfhaus 1150 Wien, Rosinagasse 4.

Das aktuelle Programm finden Sie ├╝brigens jederzeit auf unserer Webseite unter www.museum15.at/veranstaltungen [29:49]

Jetzt bleibt mir nur mehr, mich sehr herzlich bei Dir, liebe Erika und bei Dir, lieber Maurizio zu bedanken, f├╝r die anregende Diskussion. Ich bin schon sehr gespannt, wie unser Podcast sich 2020 weiterentwickeln wird und was wir dann 2021 hier berichten werden.

Maurizio
Ja, das finde ich auch sehr spannend! Ich freue mich jedenfalls sehr, Teil dieser innovativen Idee f├╝r das Bezirksmuseum zu sein und w├╝rde mich freuen, wenn sich weitere Museumskolleginnen und Museumskollegen anschlie├čen w├╝rden oder vielleicht auch die anderen Bezirksmuseen.

Erika
Danke, liebe Brigitte, dass ich heute dabei sein durfte, es war sehr aufregend, aber es war sehr interessant.

Maurizio
Ja, liebe Brigitte also etwas fehlt noch: Was erwartet uns denn beim n├Ąchsten Mal?

Brigitte
Danke f├╝r die Erinnerung, lieber Maurizio! Wenn ich Dich nicht h├Ątte!

Wie geht’s weiter?

Die n├Ąchste Folge ist ja die wirkliche Jubil├Ąumsfolge, und darum habe ich mir etwas ganz, ganz Besonderes ausgedacht.

Einer der Inspiratoren dieses Podcasts – ich habe es ja schon erw├Ąhnt – ist Thomas Mangold und sein Podcast „Effizienter lernen, arbeiten und leben“.

Thomas Mangold ist DER Selbstmanagement-Experte im deutschsprachigen Raum. Er unterst├╝tzt Menschen dabei, Ihr pers├Ânliches Selbstmanagement zu verbessern und ihre Produktivit├Ąt zu steigern.

Auch ich selbst habe ich schon viele wertvolle Tipps erhalten und – allerdings nur teilweise – umgesetzt, man kann da immer noch was verbessern.

Thomas lebt und arbeitet in Wien. Und er war auch – ich hab’s, glaube ich, schon erw├Ąhnt – bei der Premiere von „F├╝nfzehn Minuten ├╝ber den F├╝nfzehnten“ dabei.

Mit dabei bei der Premiere am 15.2.2019 waren: Bezirksvorsteher-Stellvertreterin Merja Biedermann, Co-Moderatorin Elisabeth Mayr, Bezirksmuseums-Leiterin Brigitte Neichl und Thomas Mangold (v.l.n.r.)
Foto: Lea Bacher

Und deshalb dachte ich mir, dass es eine feine Sache w├Ąre, ihn f├╝r diesen Jubil├Ąums-Podcast zu interviewen.

Thomas hat doch gleich zugesagt, er ist ja wirklich ein sehr netter Mensch. Du kennst ihn auch schon, Maurizio?

Maurizio
Ja, auf alle F├Ąlle! Und ich mag auch seine Podcast und seine Art.

Brigitte
Er ist sehr authentisch, man kann immer was mitnehmen. [31:58]

Das war jetzt eine Werbeeinschaltung, ohne dass wir irgendwas daf├╝r kriegen, einfach nur, weil er so toll ist.

Maurizio
Lieber Thomas, wenn Du jetzt zuh├Ârst, viele Gr├╝├če von uns!

Brigitte
Ja, jedenfalls wird er ├╝ber Selbstmanagement f├╝r Kreative sprechen – weil ich mir ja gedacht habe, im 15. Bezirk sind ja sehr viele kulturell aktive, aber auch interessierte Menschen t├Ątig. Und er wird auch ├╝ber seine Bez├╝ge zum 15: Bezirk plaudern.

Ja, liebe H├Ârerinnen und H├Ârer, Rudolfsheim-F├╝nfhaus hat viel zu bieten, machen wir was draus – gemeinsam!

Ich freue mich auf die n├Ąchsten spannenden 15 Minuten bei F├╝nfzehn Minuten ├╝ber den F├╝nfzehnten und verabschiede mich mit der anregende Musik von Nigora und der berauschenden Stimme von Michael Stark.

Auf Wiederh├Âren!

Ich w├╝nsche Ihnen einen wundersch├Ânen Tag!

Ihre Brigitte Neichl.

Outro



Schau mal! Ich was Interessantes auf WIENf├╝nfzehn entdeckt!

Hier unsere neuesten Blogbeitr├Ąge zum Reinschm├Âkern ­čśë

Jeden Montag finden Sie bei uns abwechselnd folgende Rubriken:

„Bild des Monats“
historische Schmankerln aus unserem Sammlungsbestand

„Bezirks(Museums)News & Oldies“
Neuigkeiten aus Gegenwart & Vergangenheit aus dem 15. Bezirk & dem Bezirksmuseum

„History & Crime“
Historische Kriminalf├Ąlle auf dem Gebiet des heutigen 15. Bezirks um 1900.

„Zitat des Monats“
Aussagen ber├╝hmter Pers├Ânlichkeiten (aus dem 15. Bezirk) u.a. zu den Themen „Zeit“, „Geschichte“, „Vergangenheit“, etc.

Jeden Donnerstag erfahren Sie in unserer Rubrik „FAQ15“ Wissenswertes aus Vergangenheit und Gegenwart von Rudolfsheim-F├╝nfhaus.

Kennen Sie schon unseren Podcast „F├╝nfzehn Minuten ├╝ber den F├╝nfzehnten“?

Seit Februar 2019 berichten wir ├╝ber interessante Menschen und Themen aus Rudolfsheim-F├╝nfhaus.

H├Âren Sie doch mal rein ­čśë

#034 Die Faszination der Bezirksgeschichte F├╝nfzehn Minuten ├╝ber den F├╝nfzehnten

  1. #034 Die Faszination der Bezirksgeschichte
  2. #033 Guten Morgen Rudolfsheim!
  3. #032 Der Zauber der Urkunde

Information – Unterst├╝tzung – Events

Das Team des Bezirksmuseums Rudolfsheim-F├╝nfhaus unterst├╝tzt Menschen dabei, ihr Wissen ├╝ber die Geschichte des 15. Bezirks zu erweitern und sich ├╝ber kulturelle und gesellschaftspolitische Themen zu informieren.

Das Museum nimmt auch seine Aufgabe als Kultur-Drehscheibe des Bezirks wahr und f├Ârdert die Begegnung und Vernetzung der BewohnerInnen durch Veranstaltungen und auch durch den Kultur-Podcast „F├╝nfzehn Minuten ├╝ber den F├╝nfzehnten“ .

Der Eintritt ist frei. Alle MitarbeiterInnen sind ehrenamtlich t├Ątig.

Sie m├Âchten regelm├Ą├čig ├╝ber die Aktivit├Ąten des Museums informiert werden? Dann abonnieren Sie unseren Newsletter!

Hier finden Sie unsere aktuellen Veranstaltungen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Bezirksmuseum Rudolfsheim-F├╝nfhaus
Rosinagasse 4
1150 Wien
Mail: office@bm15.at
Web: www.museum15.at

├ľffnungszeiten
Mo: 17.00-19.00
Fr: 15.30-17.30
(an Feiertagen, schulfreien Tagen und im Juli & August geschlossen)

#viellosimmuseum
#WIENf├╝nfzehn
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#mansiehtsichimmuseum

2 Kommentare zu „­čÄž Ein Jahr Podcast – Wie geht es weiter?

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