Powidl

Rezension über „Morphium, Mokka, Mördergeschichten“ von Gerhard Loibelsberger, erschienen im Gmeiner-Verlag.

Bezirks[Museums]News
History & Crime in Rudolfsheim

K.u.k. Polizeiagent Joseph Maria Nechyba ermittelt

Dem Sauerkrauthändler Stankowetz wird die hölzernen Gurkenzange in die Gurgel gerammt, im Burgtheater mordet ein „Phantom der Oper“, „Madame Vingt Neuf“ verabreicht den Kunden ihres exklusiven Salons ihr tägliches Spritzerl Morphium – und der k.u.k. Polizeiagent Joseph Maria Nechyba knackt diese und noch viel verzwicktere Fälle.

k.u.k. Polizeiagent Joseph Maria Nechyba
Copyright: Reinhard Trinkler

Das Kriminalistische liegt ihm im Blut: Schon als 13jähriger entlarvte das viffe Bürscherl die wahren Hintergründe im Fall der alten Winzerin, die das „Gespenst vom Kadoltsberg“ in ihrem Weingarten erwürgt haben soll:

Leseprobe aus Gerhard Loibelsbergers „Morphium, Mokka, Mördergeschichten“, S. 26

Über die nächsten Jahrzehnte hinweg folgen wir der lebenslangen, faszinierenden Karriere dieses Polizisten der Jahrhundertwende (wobei das vorliegende Buch nur eines aus einer Reihe von sechs Romanen und einer Graphik Novel ist).

Bild: BMI gv.at

Ein kautziger Typ: Der k.u.k. Polizeiagent Joseph Maria Nechyba, als Kind Mizzi Pepi genannt

Er könnte der Urgroßvater von Ernst Hinterbergers „Inspektor Trautmann“ sein, den Schnauzbart und die schwarze Melone einmal abgerechnet. Wie Trautmann ist er ein grober Klotz, einmal zynisch und brutal, dann wieder philosophisch und weichherzig, ein schlauer Fuchs, der doch von einem böhmischen Raubmörder buchstäblich über den Tisch gezogen wird …

Das Alte Wien und sein Talmiglanz

Und rund um ihn wurlt das Alte Wien mit seinem Talmiglanz und seiner grottigen Unterwelt, seinen komischen und bitter tragischen Fällen, die oft ganz anders ausgehen, als man zuerst erwartet.

Auch hier ist die Realität zuweilen erstaunlicher als das Erfundene, denn nicht wenige dieser in ganz Wien spielenden Fälle hat Gerhard Loibelsberger im historischen Zeitungsarchiv ANNO und anderen Archiven aufgestöbert.

Multitalent Gerhard Loibelsberger

Gerhard Loibelsberger, Bild-Website des Autors: http://www.loibelsberger.at

Der vielseitige Autor, Sänger und Liedermacher Gerhard Loibelsberger, geboren 1957 in Wien, startete 2009 mit den »Naschmarkt-Morden« eine Serie historischer Kriminalromane rund um den schwergewichtigen Inspector Joseph Maria Nechyba. Im Jahr darauf folgte der zweite Band mit dem Titel „Reigen des Todes“.

Ausgebaut wurde die Reihe dann über acht Jahre hinweg mit vier neuen Büchern bis hin zu Teil 6 mit dem Titel „Schönbrunner Finale“.

2010 wurden »Die Naschmarkt-Morde« für den Leo-Perutz-Preis nominiert. Darüber hinaus wurden die Werke des Autors bereits mit dem silbernen sowie goldenen HOMER Literaturpreis ausgezeichnet.

Mixtur aus historischer Recherche und skurriler Phantasie

Die Mixtur aus historischer Recherche und skurriler Phantasie macht den besonderen Reiz dieser Geschichten aus. Eine lange Liste am Beginn des Buches verzeichnet die Persönlichkeiten, die damals tatsächlich gelebt und bei den Fällen eine Rolle gespielt haben:

Eine ganze Schar von adeligen Damen und Herren, Professor Sigmund Freud, Polizeipräsident Ferdinand Gorup von Besánez, die berühmten Gerichtsmediziner Dr. Albin Haberda und Eduard Ritter von Hofmann, Bürgermeister Karl Lueger und Kronprinzessin Stephanie von Belgien – um nur einige zu nennen.

Aber auch andere geschichtliche Gestalten wurden der Vergessenheit entrissen: Wirtsleute, EinbrecherInnen, Greißler, Dienstmänner, Hehler, Bettler, Volkssänger, Markstandler, Schulbuben, und wir erleben ihre Geschichten mit.

Bild: Einbruchswerkzeuge des „Schani“ Breitwieser (der sich allerdings mehr auf die Tresore großer Firmen als Wohnungseinbrüche verlegt hatte), Kriminalmuseum Wien

Einbruchsserie im 15. Bezirk

Für uns im Bezirksmuseum Rudolfsheim-Fünfhaus besonders interessant ist ein Fall, bei dem es um eine Einbruchsserie im 15. Bezirk geht, ausgerechnet knapp vor Weihnachten des Jahres 1899.

Loibelsberger behandelt diesen realen Kriminalfall in seiner Geschichte „Powidl“.

Das Inhaltsverzeichnis von „Morphium, Mokka, Mördergeschichten“ von Gerhard Loibelsberger

Zentralinspektor Rudolf von Götz will Weihnachtsfrieden in der Stadt, und so müssen Nechyba und seine Untergebenen hinaus ins eiskalte, tiefverschneite Wien und die Augen offenhalten, ob sie irgendwo verdächtige Spione entdecken.

Die Fakten zur Geschichte

Die Arbeiter-Zeitung berichtet darüber am 24. Dezember 1899 auf Seite 6:

Arbeiter-Zeitung vom 24. Dezember 1899

Transkript Arbeiter-Zeitung vom 24. Dezember 1899

* Verhaftung einer Einbrecherbande. In der letzten Zeit ist in Fünfhaus und im angrenzenden Teile Ottakrings eine größere Anzahl von Wohnungen erbrochen worden. Die Diebe hausten wie in Feindesland; sie nahmen, was sie sahen, und oft war ihre Beute sehr beträchtlich. Aus gewissen Kennzeichen erkannte die Polizeibehörde, dass sämtliche Einbrüche von den gleichen Tätern verübt worden sind. Der erste Einbruch wurde am 8. d. nachmittags bei dem Hausierer Josef Faust, XV. März- straße Skr. 106, verübt. Dann kam jeden Tag ein Einbruch — am 12., 13., 14. und 15. d. — alle in Fünfhaus. Um die Bezirke von der Plage zu befreien, wurden drei der besten Polizei Agenten damit betraut, die Einbrecher zu verfolgen. Die Polizei- Agenten unterzogen sich der durch den Mangel jedes Anhalts- Punktes schwierigen Ausgabe, indem sie systematisch sowohl am Tage als auch abends bis zur Torsperre die Straßen in Fünfhaus durchstreiften. Die Einbrüche waren nämlich durchwegs Wohnungs- und nicht Gewölbe-Einbrüche. Die Polizeiagenten vermuteten nun, dass die Einbrecher, so lange sie nicht hinter Schloss und Riegel säßen, die Einbrüche fortsetzen. Bei Nacht konnten sie weder in die verschlossenen Häuser noch heraus — sie mussten also bis zum Abend fertig sein und daher den stets patrouillierenden Polizeiagenten in die Hände fallen. Die Agenten sahen sich jeden Passanten genau an, und am 18. d. erblickten sie drei Bursche, die die Täter schienen. Sie machten sich dadurch verdächtig, dass sie in verschiedene Häuser traten, als wollten sie die Gelegenheit zum Diebstahl auskundschaften. Als die Polizeiagenten durch gewisse Merkmale ihrer Sache sicher waren, nahmen sie die Burschen fest und übergaben sie dem Polizeikommissariat Schmelz. Dort unter- suchte man die Häftlinge vom Kopf bis zu den Füßen und fand bei ihnen Dietriche und eine Kerze, sehr verdächtige Stücke. Die Verhafteten wurden perlustriert. Dass alle drei bereits abgestraft waren, sprach nicht zu ihren Gunsten. Die Nationale sind:

  1. Franz Wessely, Bronzearbeiter, 20 Jahre alt
  2. Anton Hruby, Holzstöckelmacher, 20 Jahre alt,
  3. Anton Fröhlich, Möbelpacker, 22 Jahre alt.

Der Verdacht war gravierend, doch setzten das Polizeikommissariat Schmelz und die Polizeiagenten die Nachforschungen fort, und das Ergebnis war, dass in den letzten vier Tagen sieben weitere Mitglieder der Bande, darunter drei weibliche und zwei Hehler, dingfest gemacht wurden:

  1. Valerie Christ, Handarbeiterin, Geliebte des Franz Wessely; sie ist 20 Jahre alt und hat schon zwei Jahre gezwungen in einer Besserungsanstalt verbracht,
  2. Ottilie Opitz, 17 Jahre alt, Näherin, die Geliebte des Anton Hruby,
  3. Leopoldine Hofbauer, 15 Jahre alt, Hilfsarbeiterin,
  4. Ihr Geliebter Stefan Dirmayer, 21 Jahre alt, Hilfsarbeiter, bereits abgestraft,
  5. Lorenz Rutschmann, ,41 Jahre alt, Kutscher, bereits mehrfach abgestraft, und schließlich die beiden Hehler
  6. der Drechslermeister Joses K e l l n e r, 56 Jahre alt, XVI. Hasnerstraße Nr. 136 wohnhaft,
  7. und sein 25jähriger Gehilfe Franz Schebesta. Diese zehngliedrige Bande hatte die Rollen folgendermaßen verteilt: Franz Wessely, Anton Hruby, Anton Fröhlich, Lorenz Rutschmann und Stefan Dirmayer waren die eigentlichen Einbrecher von Fach. Sie operierten nach einem förmlichen Feldzugsplan. Tagelang vorher wurden bald partienweise, bald einzeln von ihnen die Wohnungsverhältnisse und die Zeitumstände bei den zu Opfern ersehenen Parteien „baldowert“, und am geeigneten Tage zur passenden Zeit wurde in der gewählten Wohnung der Einbruch verübt. Für das gestohlene Gut fanden sie in dem Drechslermeister Kellner und in seinem Gehilfen Franz Schebesta willige Käufer, die skrupellos die Beutestücke um ein Billiges erstanden. Bisher sind der Einbrecherbande, die zwei Bezirke brandschatzte, etwa zwanzig Fakten mit einer beiläufigen Schadenssumme von 2000 fl. nachgewiesen worden. Die zehn Verhafteten wurden dem Landesgericht eingeliefert.

Transkript Ende

Was die „Zehner-Bande“ erbeutete: Im Jahr 1892 wurde der Gulden durch die Krone zu 100 Heller ersetzt. Bis 1900 war der Gulden (fl.) neben der Krone (K) gültiges Zahlungsmittel, der Umrechnungskurs lag bei zwei Kronen für einen Gulden (→ Goldkrone). Zurzeit des Verbrechens betrug die Kaufkraftparität von Gulden/Krone nach heutigem Wert ca. 10 Euro, die Schadenssumme lag also bei 20.000 Euro.

Bild: Innen-Illustration, Vignette von „Morphium, Mokka, Mördergeschichten“

Fazit: Köstliche Lektüre mit historischem Hintergrund

Köstliche Lektüre mit historischem Hintergrund. Für unersättliche Leser*innen empfiehlt es sich, gleich die gesamte Reihe (6 Titel) zu kaufen. Aber! Zwei Worte der Warnung, bevor Sie das Buch lesen:

  1. Es ist ein Wiener Buch, mit wienerischen Dialogen, bei denen Einheimischen warm ums Herz wird, die nicht-wienerische Leser*innen aber trotz reichlicher Fußnoten und Glossare vor gröbere Verständnisschwierigkeiten stellen könnten. Ein Schönsprecher ist Joseph Maria Nechyba übrigens genauso wenig wie sein später Nachfahre Trautmann, man lernt – so man sie nicht schon kennt – einige sehr deftige Ausdrücke kennen.
  2. Lesen Sie es keinesfalls, wenn Sie gerade auf Diät sind. Loibelsberger ist begeisterter Koch, sein Held, der „Mizzi Peppi“, isst und trinkt gerne, und des Autors häufige Schilderungen der Wiener Hausmannskost sind Food-Porn vom Feinsten: „Nechyba beobachtete mit gierigem Blick, wie die Gabel in die weichen Tascherln drang und der schwarze Powidl aus diesen hervorquoll und sich mit der flüssigen Butter und den Butterbröseln aufs Angenehmste verband …“

Hard facts

GERHARD LOIBELSBERGER
Morphium, Mokka, Mördergeschichten
Wien zur Zeit Joseph Maria Nechybas
249 S. / 12 x 20 cm / Klappenbroschur
August 2019
ISBN 978-3-8392-2502-8
erschienen im Gmeiner-Verlag
Blick ins Buch

Morphium, Mokka, Mördergeschichten von Gerhard Loibelsberger

Lesung Gerhard Loiblsberger im Museum!

Das sollte NECHYBA-FANS nicht powidl sein …

Exklusive Lesung von Gerhard Loibelsberger aus seinem Buch „Morphium, Mokka, Mördergeschichten“

Am Freitag, dem 20.3.2020, ab 17.30 liest der bekannte Autor Gerhard Loibelsberger eine Kriminalkurzgeschichte, die auf wahren Begebenheiten im Dezember 1899 beruht und die sich in Rudolfsheim und Fünfhaus zugetragen hat.

Gerhard Loibelsberger startete 2009 mit den »Naschmarkt-Morden« eine Serie historischer Kriminalromane und Kurzgeschichten rund um den schwergewichtigen Inspector Joseph Maria Nechyba

Das sollte NECHYBA-FANS nicht powidl sein …

Gerhard Loibelsberger liest erst- und einmalig die gesamte Kurzgeschichte „POWIDL“ aus meinem aktuellen Kurzgeschichtenband „MORPHIUM, MOKKA, MÖRDERGESCHICHTEN“, die zu Nechybas großem Unbehagen folgendermaßen beginnt:

»Das ist mir völlig powidl!«
Mit einer ungeduldigen Handbewegung wischte Zentralinspector Rudolf von Götz alle Einwände hinweg. Joseph Maria Nechyba zuckte zusammen. So unwirsch hatte er seinen Vorgesetzten noch nie erlebt. »Was immer Sie derzeit machen, legen Sie’s auf Eis. Diese G’schicht hat absolut Priorität. Haben Sie mich verstanden, Nechyba?«

Powidl, aus Morphium, Mokka, Mordgeschichten von Gerhard Loibelsberger

Wir schreiben das Jahr 1899 und eine Einbrecherbande verursacht enormen Schaden in Fünfhaus und in Rudolfsheim. Da das zuständige Polizeikommissariat mit den Ermittlungen nicht weiterkommt, werden beim k.k. Polizeiagenteninstitut drei erfahrene Beamte angefordert. Und so beginnt Inspector Nechyba gemeinsam mit den beiden Polizeiagenten Pospischil und Fraczyk entlang der Märzstraße und der äußeren Mariahilfer Straße sowie rund um den Reithofferplatz zu ermitteln.

Willkommen bei einer Zeitreise ins alte Wien!

www.loibelsberger.at
https://www.facebook.com/gerhard.loibelsberger

Hier finden Sie alle Artikel unserer Serie  „History & Crime in Rudolfsheim“.

Sie haben noch nicht genug von „History & Crime in Rudolfsheim“?
In unserer Broschüre „Blut im Beisl. Historische Kriminalfälle in Gasthäusern des 15. Bezirks um 1900“ können Sie weiterschmökern.


Liebe Leserin, lieber Leser!

Ihnen fehlt etwas? Sie haben weiterführende Informationen?
Dann schreiben Sie doch einfach einen Kommentar. Nützliche Inhalte mit Quellenangabe bauen wir – mit Verweis auf Ihren Kommentar – gerne noch in den Text ein. Alternativ können Sie uns auch ein Mail an office@bm15.at schicken!

Oder wie es Anton Ziegler 1828 (*) so schön ausgedrückt hat:

Jede Belehrung und Berichtigung, welche in Beziehung auf größere Vervollkommnung und Gemeinnutzmachung dieser Herausgabe beabsichtigt ist, wird mit dem ausgezeichnetsten Danke empfangen.

(*) Wiens nächste Umgebungen an den Linien, herausgegeben von Anton Ziegler und Carl Graf Vasquez, Wien 1827-1828

Sie möchten die Arbeit des Bezirksmuseums mit einer Spende unterstützen?

€ 10,- spenden
€ 20,- spenden
€ 50,- spenden

Gefällt Ihnen der Artikel? Dann teilen Sie ihn doch mit Ihren FreundInnen!

Schau mal, ich hab was Interessantes auf WIENfünfzehn gefunden!

Hier unsere neuesten Blogbeiträge zum Reinschmökern 😉

Jeden Montag finden Sie bei uns abwechselnd folgende Rubriken:

„Bild des Monats“
historische Schmankerln aus unserem Sammlungsbestand

„Bezirks(Museums)News & Oldies“
Neuigkeiten aus Gegenwart & Vergangenheit aus dem 15. Bezirk & dem Bezirksmuseum

„History & Crime“
Historische Kriminalfälle auf dem Gebiet des heutigen 15. Bezirks um 1900.

„Zitat des Monats“
Aussagen berühmter Persönlichkeiten (aus dem 15. Bezirk) u.a. zu den Themen „Zeit“, „Geschichte“, „Vergangenheit“, etc.

Jeden Donnerstag erwarten Sie abwechselnd folgende Beiträge:

„FAQ15“ 
„Renovierte“ (refurbde) Beiträge aus der Rubrik „Rubrik „FAQ15“

„Es war einmal“
Spannende Rudolfsheim-Fünfhauser Vorort-Geschichte(n)

Kennen Sie schon unseren Podcast „Fünfzehn Minuten über den Fünfzehnten“?

Seit Februar 2019 berichten wir über interessante Menschen und Themen aus Rudolfsheim-Fünfhaus.

Hören Sie doch mal rein 😉

#040 imgraetzl.at – Unterstützung und Vernetzung Fünfzehn Minuten über den Fünfzehnten

  1. #040 imgraetzl.at – Unterstützung und Vernetzung
  2. #039 Vergangenheit und Zukunft in Rudolfsheim-Fünfhaus
  3. #038 Darf's ein bisserl Crime sein?

Information – Unterstützung – Events

Das Team des Bezirksmuseums Rudolfsheim-Fünfhaus unterstützt Menschen dabei, ihr Wissen über die Geschichte des 15. Bezirks zu erweitern und sich über kulturelle und gesellschaftspolitische Themen zu informieren.

Das Museum nimmt auch seine Aufgabe als Kultur-Drehscheibe des Bezirks wahr und fördert die Begegnung und Vernetzung der BewohnerInnen durch Veranstaltungen und auch durch den Kultur-Podcast „Fünfzehn Minuten über den Fünfzehnten“ .

Der Eintritt ist frei. Alle MitarbeiterInnen sind ehrenamtlich tätig.

Sie möchten regelmäßig über die Aktivitäten des Museums informiert werden? Dann abonnieren Sie unseren Newsletter!

Hier finden Sie unsere aktuellen Veranstaltungen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Bezirksmuseum Rudolfsheim-Fünfhaus
Rosinagasse 4
1150 Wien
Mail: office@bm15.at
Web: www.museum15.at

Öffnungszeiten
Mo: 17.00-19.00
Fr: 15.30-17.30
(an Feiertagen, schulfreien Tagen und im Juli & August geschlossen)

#viellosimmuseum
#WIENfünfzehn
#dasVeranstaltungsmuseum
#mansiehtsichimmuseum

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s