#FAQ15/018 Kennen Sie die denkmalgeschützten Objekte in Rudolfsheim-Fünfhaus?

Was Sie schon immer über Rudolfsheim-Fünfhaus wissen wollten …

Hier erfahren Sie regelmäßig interessante Details aus Vergangenheit & Gegenwart von Rudolfsheim-Fünfhaus, dem 15. Wiener Gemeindebezirk.

Haben Sie auch eine Frage? Dann schreiben Sie uns unter faq15@bm15.at

FAQ 15

FAQ=Frequently Asked Questions (häufig gestellte Fragen)


Was ist ein Denkmal?

Ein Denkmal ist etwas, das an etwas erinnern soll oder für einen Gedanken steht.

Der Denkmalbegriff umfasst von Menschen geschaffene unbewegliche und bewegliche Gegenstände, die von geschichtlicher, künstlerischer oder sonstiger kultureller Bedeutung sind, deren Erhaltung im öffentlichen Interesse liegt.

WienWiki

Denkmalgeschützte Objekte werden im Wesentlichen in fünf Gruppen gegliedert:

  1. Archäologie (Archäologische Kleindenkmäler, befestigte Siedlung/Wehranlage, Einzelbauwerk, Einzelfund, Einzelgrab, Fundstelle u. ä.)
  2. Garten-und Parkanlagen (u.a. Palais Augarten, Park, Schloss Belvedere, Schlosspark, Gärten des Hofburgkomplexes, wie Volksgarten, Burggarten, Heldenplatz, Maria-Theresien-Platz, Neuwaldegg, Schlosspark, Pötzleinsdorf, Schlosspark, Villa Primavesi, Park, Rathauspark, Schloss Schönbrunn, Park, Palais Schwarzenberg, Park, Stadtpark, Türkenschanzpark)
  3. Profanbauten (Befestigungs-/Militärbauten, Erinnerungs-/Kleindenkmäler, Kultur/Gesundheit/Unterricht, landwirtschaftliche Bauten, Schlösser/Burgen/Palais, Tourismus/Sport/Freizeit, Verwaltungsbauten, Wohnbauten u. ä.)
  4. Sakralbauten (Friedhöfe/Begräbnisplätze, Kapellen, Karner, Kirchen, Klöster/Stifte u. ä.)
  5. Technische Denkmale (z.B. Verkehrsbauwerke, wie Brücken, Eisenbahnstrecken etc. und Aquädukte)

Denkmäler sind u.a.

  • Wohnbauten der Stadt Wien aus den 1920er und 1930er Jahren
  • Infrastrukturleistungen wie die Hochquellwasserleitung
  • Schulbauten
  • Amtsgebäude
  • Bäder
  • Feuerwachen
  • Denkmäler
  • Brunnen
  • Plastiken
  • Gruppen von unbeweglichen Gegenständen (Ensembles)
  • historische Garten- und Parkanlagen (u.a. Schloss Schönbrunn (Park) und der Neuwaldegger Park)
  • Bodendenkmäler (Gegenstände, die unter der Erd- bzw. Wasseroberfläche aufgefunden werden und aufgrund ihrer Lage, Form oder Beschaffenheit von öffentlichem Interesse sind)
  • Klangdenkmäler (historische Musikinstrumente, deren Erhaltung auf vielfältige Weise die Dokumentation österreichischer Musikgeschichte und Klangkultur gewährleistet)
  • Technische Denkmäler (Objekte der Industrie, des Handels, des Verkehrs und der Versorgung, wie etwa der Eisenverarbeitung oder der Textilindustrie, Eisenbahn- und Straßenbrücken, Wasserversorgungs- und Kraftwerksanlagen, Mühlen sowie Maschinen und Fahrzeuge)
  • Archivalien (Schriftgut sowie zu dokumentarischen Zwecken oder zur Information der Öffentlichkeit hergestelltes Bild-, Film-, Video- und Tonmaterial mit geschichtlicher oder kultureller Bedeutung)

Seit wann gibt es Denkmalschutz in Österreich?

Vorläufer des Denkmalschutzes in der österreichisch-ungarischen Monarchie

1850 unterschrieb Kaiser Franz Joseph I. das Dekret für die Einrichtung der K.k. Central-Commission zur Erforschung und Erhaltung der Baudenkmale (dem Vorläufer des heutigen Bundesdenkmalamtes).

1853 nahm die Kommission ihre Arbeit auf, 1873 wurden ihre Kompetenzen wesentlich erweitert, ab diesem Jahr verfügte die Institution auch über ein eigenes Budget.

Nach dem „Ausgleich“ 1867 beschränkte sich ihre Kompetenz auf den nichtungarischen Teil der Monarchie.

1911 wurde unter dem Protektorat des Thronfolgers Franz Ferdinand ein Staatsdenkmalamt errichtet. Aufgrund des Widerstandes von Kirche und Adel gelang es aber nicht, ein Denkmalschutzgesetz zu beschließen.

Am 1. Dezember 1918, kurz nach dem Ende des Ersten Weltkriegs trat in Österreich ein Ausfuhrverbot für Kunstgegenstände in Kraft, das einen extremen Ausverkauf an Kulturgütern im hungernden Land vermeiden sollte.

Es war der Vorläufer des heute noch bestehenden Denkmalschutzgesetzes von 1923.

Am 25.0.1923 wurde in Österreich das Denkmalschutzgesetz erlassen.

Der Denkmalschutz in Österreich geht auf das am 25. September 1923 erlassene Bundesgesetz, betreffend Beschränkungen in der Verfügung über Gegenstände von geschichtlicher, künstlerischer oder kultureller Bedeutung (Denkmalschutzgesetz), zurück und ist damit Bundesangelegenheit.

Mit dem Denkmalschutz in Verbindung steht das Ausfuhrverbotsgesetz (Bundesgesetz über das Verbot der Ausfuhr von Gegenständen von geschichtlicher, künstlerischer oder sonstiger kultureller Bedeutung), das 1918 erlassen wurde. Es regelt die Ausfuhr solcher Gegenstände aus Österreich.

Dieses Gesetz wurde in Verbindung mit dem Denkmalschutzgesetz 1923 sowohl nach 1938 als auch nach 1945 als Mittel des Kunstraubes instrumentalisiert.

In der Nachkriegszeit wurde es wiederholt dazu benutzt, entzogene Kunstgegenstände nicht zurückzugeben bzw. die Ausstellung von Ausfuhrgenehmigungen für Restitutionsgut an Schenkungen bzw. Widmungen für öffentliche Museen und Sammlungen zu binden. Mehr dazu finden Sie hier.

1999 wurde das Ausfuhrverbotsgesetz mit dem Denkmalschutzgesetz vereint. Für die Erhaltung, Sicherheit und Pflege der Denkmäler ist das Bundesdenkmalamt zuständig.

Logo Bundesdenkmalamt

Seit 1995 findet einmal pro Jahr jeweils am letzten Sonntag im September der Tag des Denkmals statt. Dies ist der österreichische Beitrag zu den European Heritage Days (EHD). Er wird vom Bundesdenkmalamt organisiert und durchgeführt.

Am Tag des Denkmals öffnen zahlreiche denkmalgeschützte Objekte öffnen bei freiem Eintritt ihre Tore, spezielle Programmpunkte und Führungen ermöglichen einen ganz besonderen Blick auf das kulturelles Erbe und machen Denkmalschutz und Denkmalpflege erlebbar.

Der Denkmalschutz soll Denkmalen Schutz vor Zerstörung oder Veränderung gewähren und die widerrechtliche Verbringung geschützter Kulturgüter ins Ausland verhindern.

Wikipedia

Schutz vor Zerstörung oder Veränderung von Denkmälern


Die Unterschutzstellung kann auf drei Arten erfolgen: kraft gesetzlicher Vermutung, Verordnung und durch Bescheid.

Denkmäler, die weder durch bloß kraft gesetzlicher Vermutung noch durch Verordnung unter Denkmalschutz stehen, erfahren erst ein öffentliches Interesse an ihrer Erhaltung, wenn dieses vom Bundesdenkmalamt durch Bescheid festgestellt wird.

Die Unterschutzstellung durch Verordnung oder Bescheid ist im Grundbuch (bzw. Eisenbahnbuch) ersichtlich. Die Unterschutzstellung von Park- und Gartenanlagen kann nur durch Bescheid erfolgen.

Zerstörung sowie jede Art der Veränderung, die eine Beeinflussung des Bestandes (Substanz), der überlieferten Erscheinung oder künstlerischen Wirkung zur Folge hat, eingeschlossen Instandhaltungs- und Reparaturmaßnahmen, dürfen nur mit Bewilligung des Bundesdenkmalamtes durchgeführt werden, sofern es sich nicht um eine Maßnahme bei Gefahr im Verzug handelt.

Quelle: WienWiki

Denkmalgeschützte Objekte in Rudolfsheim-Fünfhaus

In ganz Österreich gibt es fast 40.000, in Wien über 3.000 und im 15. Bezirk 80 Denkmäler (Quelle).

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wien/Rudolfsheim-Fünfhaus enthält die 80 denkmalgeschützten unbeweglichen Objekte des 15. Wiener Gemeindebezirks Rudolfsheim-Fünfhaus. Die Objekte befinden sich in den drei Katastralgemeinden Fünfhaus, Sechshaus und Rudolfsheim.

Fünf dieser Denkmäler im 15. Bezirk werden im folgenden vorgestellt.

Westbahnhof

Westbahnhof vor 2008, Quelle

Die heutige Westbahn wurde unter dem Namen „k.k. privilegierte Kaiserin-Elisabeth-Bahn“ in den Jahren 1856 bis 1858 von Wien nach Linz gebaut und 1860 nach Salzburg verlängert. Gleichzeitig wurde in Wien der alte Westbahnhof nach Plänen von Moritz von Löhr (1810-1874) errichtet. Trotz der Popularität der Kaiserin wurde der komplizierte Name vom Publikum bald durch das schlichte „Westbahn“ ersetzt.

Neben der Hauptlinie der Westbahn, die von Wien über Salzburg nach München führte, gab es auch die Nebenstrecken von Wels nach Passau und von Linz nach Budweis. Im Jahr 1884 wurde die „Kaiserin-Elisabeth-Bahn“ verstaatlicht.

An der Stelle des im Zweiten Weltkrieg zerstörten, alten Bahnhofsgebäudes wurde zwischen 1949 und 1954 der neue Westbahnhof errichtet.

Eine erste Teileröffnung und Inbetriebnahme fand bereits im Jahr 1951 statt.

Der Bahnhof wurde von den Architekten Robert Hartinger jun., Sepp Wöhnhart (1913-1975) und Franz Xaver Schlarbaum (1892–1959) als Kopfbahnhof mit anschließender zweigeschoßiger Empfangshalle geplant.

Ab September 2008 schließlich wurde der denkmalgeschützte Wiener Westbahnhof bei laufendem Betrieb zur „BahnhofCity Wien West“ ausgebaut und im Herbst 2011 eröffnet.

Paula Mistinger-Mraz-Hof

Der Paula Mistinger-Mraz-Hof in der Fünfhausgasse Ecke Herklotzgasse

Der fünfgeschoßige Wohnbau wurde 1928/29 nach den Plänen von Oskar Unger erbaut. Er hat eine klinkerverkleidete Sockelzone und eine markant gestaltete Ecklösung, bei der die beiden Straßenfronten mittels positiver und negativer Eckausbildung miteinander verzahnt werden.

Der einzige Balkon des Gebäudes dient primär der plastischen Modellierung der Fassade – farblich vom Untergrund abgesetzt, verdeutlicht er durch Überhöhung den Übergang zwischen Vor- und Rücksprung.

In den unteren Etagen begrenzen durchgehende Fenster- und Sohlbankgesimse die beiden roten, umlaufenden Horizontalbänder.

Ein Turmmotiv in der Achse des plastisch gestalteten Doppelportals betont den Baukörper.


aus: wienerwohnen.at

Die gürtelnahe Wohnhausanlage bildete durch das Parteilokal von Anfang an ein Zentrum der Sozialdemokraten von Fünfhaus. Mit der Benennung nach einer ihrer engagiertesten Aktivistinnen, Paula Mistinger-Mraz, wurde beiden 1950 ein Denkmal gesetzt.

Heimhof / Einküchenhaus

Heimhof / Einküchenhaus in der Pilgerimgasse 22-24, Quelle

Das Einküchenhaus in der Pilgerimgasse 22-24, initiiert von Auguste Fickert, wurde 1921/22 nach Plänen der Architekten Otto Polak-Hellwig sowie Carl Witzmann erbaut und 1926 erweitert.

Das Einküchenhaus war ein Anfang des 20. Jhdts. umgesetztes Reformmodell städtischer Wohnbebauung. Eine zentral bewirtschaftete Großküche innerhalb eines Mehrparteienhauses ersetzte dabei die Küchen der einzelnen Wohnungen.

Das Konzept ging zurück auf Vorstellungen der Frauenrechtlerin und Sozialdemokratin Lily Braun (1865-1916).

Die Grundidee war die Befreiung der Frau von der Hausarbeit. Das Konzept war damit ein ausdrücklicher Gegenentwurf zu der im Massenwohnungsbau angelegten Etablierung der isolierten Kleinfamilie.

Einküchenhäuser, manchmal auch Zentralküchenhäuser genannt, fanden bis in die 1950er Jahre vereinzelte und unterschiedlich geprägte Umsetzungen in verschiedenen europäischen Großstädten.

Zu dem zuerst errichteten elf-achsigen Trakt entlang der Pilgerimgasse im Plattenstil kamen im Zuge der Erweiterung Seitentrakte mit turmartigen Ecktrakten über H-förmigem Grundriss sowie ein eingeschoßiger Kindergartenbau, der den Hof nach Norden abschließt.

Amtshaus Rudolfsheim-Fünfhaus

Das Amtshaus des 15. Bezirk, Quelle: bz Bezirkszeitung

Das Amtshaus des 15. Bezirks (Gasgasse / Staglgasse / Friedrichsplatz / Rosinagasse) wurde 1882–1884 von Gustav Matthies und Alois Schumacher im Stil der Neorenaissance als Gemeindehaus Fünfhaus erbaut.

Die vierflügelige Anlage umschließt zwei Höfe. Die Fassaden sind durch Risalite mit Riesenpilastern gegliedert, die Hauptgeschoße durch Klinker und Ädikulafenster hervorgehoben.

Die Architekten bedienten sich italienischer und französischer Hochrenaissanceformen. Der Festsaal mit umlaufender Empore ist in seiner originalen Ausstattung erhalten (vgl. Czeike 1980: 18-19 und 42-43 und Wikipedia).

Das Amtshaus steht an der Stelle des Hofes des ehem. Fünfhauser Brauhauses (gegen Ende des 18. Jhdts. von Nikolaus Christoph Oesterleinerbaut) bzw. des Zobeläums (in den 1860er Jahren von Franz Zobel zu einem Etablissement, volkstümlich Zobeläum genannt, erweitert).

Grabdenkmäler des ehem. Schmelzer Friedhofs

Grabdenkmal des ehem. Schmelzer Friedhofs, Quelle

In der Grünanlage um die Christ-Königkirche, vor allem am Burjanplatz, sind mehrere Grabdenkmäler des aufgelassenen Schmelzer Friedhofs aufgestellt.

Der Schmelzer Friedhof war einer der fünf Kommunalfriedhöfe (Mehr dazu finden Sie u.a. hier), die 1784 von Josef II. vor dem Linienwall als Ersatz für die geschlossenen Vorstadt-Friedhöfe von Wien außerhalb des Linienwalls angelegt wurden. Mit rund 74.000 Quadratmetern war der Schmelzer Friedhof der größte unter den „kommunalen“ Friedhöfen.

Man bestattete dort neben den BewohnerInnen der Vororte des heutigen 15. Bezirks auch jene der angrenzenden Vorstädte. Das erklärt, warum hier reiche Seidenfabrikanten des Brillantengrundes (*) mit prunkvollen Grabmälern vertreten waren.

(*) Als die von Joseph II. aus Süddeutschland und Görz berufenen und hier ansässig gewordenen Einwanderer, die Seide und Samt, später auch Bänder und Tuch erzeugten, zu großem Reichtum gelangten, bürgerte sich volkstümlich die Bezeichnung Brillantengrund ein.

Am Schmelzer Kommunalfriedhof wurden zahlreiche berühmte Persönlichkeiten bestattet, darunter die Historiker Joseph Feil und Josef Chmel sowie die Maler Carl Russ und Franz Josef Dobiaschofsky.

Eine Liste mit allen denkmalgeschützten Objekten im 15. Bezirk (Stand: 2019, Quelle ) finden Sie hier.

Quellen:


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Oder wie es Anton Ziegler 1828 (*) so schön ausgedrückt hat:

Jede Belehrung und Berichtigung, welche in Beziehung auf größere Vervollkommnung und Gemeinnutzmachung dieser Herausgabe beabsichtigt ist, wird mit dem ausgezeichnetsten Danke empfangen.

(*) Wiens nächste Umgebungen an den Linien, herausgegeben von Anton Ziegler und Carl Graf Vasquez, Wien 1827-1828

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Mail: office@bm15.at
Web: www.museum15.at

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10 Kommentare zu „#FAQ15/018 Kennen Sie die denkmalgeschützten Objekte in Rudolfsheim-Fünfhaus?

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