#FAQ15/013 Was heißt eigentlich „Rain“?

Was Sie schon immer über Rudolfsheim-Fünfhaus wissen wollten …

Hier erfahren Sie regelmäßig interessante Details aus Vergangenheit & Gegenwart von Rudolfsheim-Fünfhaus, dem 15. Wiener Gemeindebezirk.

Haben Sie auch eine Frage? Dann schreiben Sie uns unter faq15@bm15.at

FAQ 15

FAQ=Frequently Asked Questions (häufig gestellte Fragen)

Ein „Rain“ ist ein meist grasbewachsener Grenzstreifen zwischen zwei Äckern oder Fluren und markiert als Teiler, unter welchem Besitz die Äcker stehen.

Riednamen im Gebiet des heutigen Rudolfsheim-Fünfhaus

Das anmutige große Dorf Rein

Schnell erreichten wir (?) zur Rechten des Herrn von Oesterleins Gewehrfabrik, (?) zur Linken an dem Dörfchen Sechshäusel das anmutige große Dorf Rein, in welchem man viele Gärten, und mehrere Wohnzimmer für Wiener (Anm.: Sommerwohnungen) bemerken konnte.

Das Dorf liegt in der Tiefe. Zwischen diesem und der hohen Strasse (Anm.: Mariahilferstraße) ist öder ungebauter Zwischenraum, welcher sehr widerlich in die Augen fällt, und den Wunsch erreget, dass er einiger Maßen angebauet oder wenigstens mit Bäumen bepflanzt würde. Es gewänne die Aussenseite des Reindorfes an Lebhaftigkeit und die Bewohner könnten davon ihre jährlichen Procente ziehen.

Hinter den letzten Häusern dieses Dorfes hat man auf einmahl die herrlichste Aussicht auf das freundliche kaiserliche Lustschloß Schönbrunn.

Franz Anton de Paula Gaheis (*1. 4.1763 – † 25.8.1809) in Wanderungen und Spazierfahrten in die Gegenden um Wien. Doll und Schuender, 1805

Franz Anton de Paula Gaheis (* 1. April 1763 in Krems an der Donau; † 25. August 1809 in Wien) war ein österreichischer Pädagoge und Lokalhistoriker.

Franz Anton de Paula Gaheis

Gaheis schrieb mehrere kulturhistorische Bücher zur Lokalgeschichte Wiens und seiner Umgebung, die zu einer Neuentdeckung der Wiener Landschaft führten und dem beginnenden Tourismus Impulse gaben, u.a. auch Wanderungen und Spazierfahrten in die Gegenden um Wien. Doll und Schuender, 1805 aus dem die obige Schilderung einer Stellwagenfahrt durch Rhein(dorf) stammt.

Reindorf – eines der Fünf

Reindorf ist ein Bezirksteil des 15. Wiener Gemeindebezirks Rudolfsheim-Fünfhaus und bildet zusammen mit Rustendorf und Braunhirschen die Bezirkshälfte Rudolfsheim.

Der Name Reindorf wird erstmals 1411 erwähnt. Diese mittelalterliche Siedlung wurde aber vermutlich durch Überschwemmungen des damaligen Stromes Wien oder durch Feinde zerstört.

Erst im 18. Jahrhundert wurde das Gebiet wieder großräumig besiedelt, als auch die anderen Dörfer des Gebietes nach der Zweiten Türkenbelagerung im Jahre 1683 neu aufgebaut wurden, 1770 umfasste Reindorf 52 Häuser und 1801 bereits 101.

1863 wurde Reindorf mit Braunhirschen und Rustendorf zur Gemeinde Rudolfsheim zusammengeschlossen.

Das Wappen von Reindorf

Auf grünem Hintergrund ist eine hängende, goldene Weintraube zu sehen, welche die vielen Weingärten repräsentiert, die sich hier befanden.

Die Enstehung des Ortes Reindorf


Reindorf, der älteste Teil des heutigen 15. Wiener Gemeindebezirkes, ist aus einigen Vororten entstanden und im Westen des Stadtgebietes, außerhalb des Gürtels gelegen.

Seit Mitte des 14. Jahrhunderts ist das Gebiet rund um die heutige Reindorfkirche urkundlich belegt als „in der Reyn / Rhein / Rain“ (Senke, Mulde), später als „Reintal“.

Ab dem Jahre 1411 hieß es „Reindorff“. Der auf diesen Gründen betriebene Weinbau wurde zum Teil vom Stift Klosterneuburg verwaltet, das in Meinhartsdorf einen Meierhof besaß.

1513 ging der Besitz vermutlich an das Stift Heiligenkreuz über, einiges blieb aber nach wie vor bei Klosterneuburg.

Die wenigen Häuser der kleinen Orte Reindorf und Meinhartsdorf wurden jedoch in weiterer Folge durch Überschwemmungen des Wienflusses und durch die zwei Türkenbelagerungen wieder komplett zerstört.

Auf dem Lageplan von 1706 scheinen keine Häuser in der späteren Gemeinde Reindörfl auf. Der Name „Reindörfl“ kommt zum ersten Mal in dieser Form 1767 in den Matrikenbüchern von Gumpendorf vor.

1768 wurde Reindörfl samt anliegenden Rieden vom Stift Klosterneuburg an den Grafen Merviglia verkauft. 1800 ging der Besitz zu zwei Drittel an den Freiherrn Mayer über.

Die Grenzen Reindörfls waren fast deckungsgleich mit den heutigen Pfarrgrenzen der Pfarre Reindorf:

  • im Westen Braunhirschen (bis hinter die Grimmgasse)
  • im Osten Fünfhaus (heutige Geibelgasse)
  • im Norden die Schönbrunner Straße (heutige Mariahilfer Straße)
  • im Süden der Wienfluss
Der heutige 15. Bezirk um 1700

Die erste Besiedlung dieser Gegend erfolgte um 1760. Im ausgehenden 18. Jahrhundert bestand also das Gebiet der neuen Pfarre aus einigen dörflichen Siedlungen. An den Hängen, die sich von der Schmelz hinunter zum Wienfluss erstreckten, wurde vornehmlich Wein mittlerer Güte angebaut, dazwischen gab es Felder und kleine Wäldchen. Der Grund, auf dem später Kirche und Pfarrhof erbaut wurden, bestand aus zwei Weingärten.

Belegt sind:

Das Schloss Plankenau an der späteren (Äußeren) Mariahilfer Straße (in etwa auf der Höhe der heutigen Grimmgasse), erbaut um 1696 – später Teil von Reindorf/Braunhirschen

Drei Gärtnerhäuser im Park von Schloss Plankenau, in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts – später Teil von Reindorf/Braunhirschen

Um 1819 finden sich dann die fünf Dörfer auf dem Areal des späteren 15. Bezirks, die unterschiedlichen Grundherrschaften unterstehen:

Fünfhaus
Grundherrschaften: Barnabiten=Collegium zu St. Michael, Herrschaft Braunhirschen, Herrschaft Haidmannsfeld, Herrschaft Penzing, Schottenstift

Sechshaus
Grundherrschaften: Barnabiten=Collegium zu St. Michael

Braunhirschen(grund) bestehend aus 150 Häuser (darunter die Reindorfkirche)
Grundherrschaften: Herrschaft Braunhirschen

Reindorf
Grundherrschaften: Herrschaft Braunhirschen, Herrschaft Penzing

Rustendorf
Grundherrschaften: Herrschaft Penzing

Nach dem Umbau des Schlosses Schönbrunn zum kaiserlichen Sommersitz unter Maria Theresia (13.5.1717-29.11.1780) nahm das umliegende, damals noch unbebaute Land einen neuen, diesmal sehr großen Aufschwung.

Reindorf wurde dichter besiedelt und eine Reihe von Fabriken entstanden hier.

Eine davon war die größte Lederfabrik der Monarchie, Firma K. Pfeifer und Sohn, in der an die 300 Menschen Beschäftigung fanden.

Wir verlassen Wien durch die Mariahilferlinie. Freundlich und schön zeigt sich schon der Anblick der Gegend, wie man aus der Barriere tritt: zur Rechten die Fläche der Schmelz, begränzt von der schönen Kette des Kahlengebirges, welches man von dem Leopoldsberge an bis zum Satzberge bei Hütteldorf, verfolgen kann. Hell glänzt besonders das Blechdach von dem Tempel auf dem Gallitzinberg herab. Zur Linken gewahrt man in der Ferne das prächtige Lustschloss Schönbrunn, mit den umliegenden Orten das hochgelegene Tivoli, u.s.w. Der freie Raum vor der Linie ist indessen sehr beschränkt durch den Anbau neue Häuser, welche beinahe bis an die Linie reichen. Die Ortschaften: Fünfhaus, Sechshaus, Braunhirschengrund, Rustendorf u.s.w. bestehen kaum 40 Jahre und zeigen sich schon als höchst ansehnliche Dörfer, welche sich täglich vergrößern. Die ganze Gruppe dieser, zu einem Ganzen vereinigten, Dörfer stellt sich jetzt mit folgender Bevölkerung dar:
Fünfhaus 130 Häuser 2165 Einwohner
Sechshaus 134 Häuser 2530 Einwohner
Braunhirschen 158 Häuser 3700 Einwohner
Reindorf 49 Häuser 978 Einwohner

Zusammen 508 Häuser mit 10033 Einwohnern. In diesen Orten herrscht große Gewerbsbetriebsamkeit. In Reindorf ist die größte Lederfabrik der Monarchie (K. Pfeiffer & Sohn). In Fünfhaus bestehen eine Lederfärberei, eine Blechwaarenfabrik, Baumwollweberei, Shawlfabriken u.s.w.

Die große Straße ist mit einer Pappelallee besetzt und wird bis zu jenem Punkte, wo links die Seitenstraße nach Schönbrunn ablenkt, zur Sommerzeit bespritzt. -Gleich außerhalb der Linie, am Beginne der Häusergruppe, zeigt sich rechts das sehr besuchte Bräuhaus mit einem großen Garten, Schaukeln im Freien u.s.w. Das Bräuhaus selbst war einst das Hauptgebäude der weitläufigen Oesterlein’schen Gewehrfabrik. Sie ist lange aufgelassen und auch der übrige Theil der Fabrikgebäude zu stattlichen neuen Wohnhäusern umgebaut. Etwas weiter vorwärts zur Linken der Straße liegt die schöne Villa des Freiherrn von Arnstein, mit einem schönen Garten und einer trefflichen Meierei. Endlich gelangt man in das Freie und hier ist der oben erwähnte Scheidepunkt der Straßen. Wir folgen der Reichspoststraße, welche über Hütteldorf nach Purkersdorf, der ersten Poststation auf der Reichsstraße führt. 

Die Umgebungen Wiens. Historisch-malerisch geschildert von F. C. Weidmann, Wien 1839, Verlag von Carl Anton Armbruster, 130 f
Katastralplan der Gemeinde Braunhirschen, Reindorf und Sechshaus, 1819
Der heutige 15. Bezirk um 1819

Das neue Zentrum von Reindorf – die Reindorfkirche

In den Jahren 1781 und 1783, am Höhepunkt der Klosterschließungen und Neuordnung auf kirchlichem Gebiet durch Kaiser Joseph II., wandten sich die Gemeinden Braunhirschen(grund), Reindorf, Fünfhaus, Sechshaus und Rustendorf an die Regierung mit der Bitte um Errichtung einer eigenen Pfarrkirche und Schule für die nunmehr 3428 Einwohner mit 284 Schulkindern in bereits 210 Häusern.

Der westliche Teil dieser Gemeinden gehörte seelsorglich zur Pfarre Penzing, der östliche Teil zu Gumpendorf. Zu beiden Pfarrkirchen war es ein weiter, teilweise beschwerlicher Weg.

So mussten Kirchenbesucher oder Priester, die auf Versehgängen waren, weite Wege verrichten.

Die Reindorfkirche wurde in den Jahren 1787 bis 1789 nach Plänen von Johann Michael Adelpodinger errichtet.

Sie ist heute das älteste Gebäude von Rudolfsheim-Fünfhaus und steht unter Denkmalschutz.

Die fünf Dörfer sind gut zu erkennen, ebenso das Bräuhaus, wo sich jetzt das Amtshaus und auch das Bezirksmuseum befinden, 1840

Abkürzung über den Linienwall

Um den Kirchweg abzukürzen, haben so manche KirchgängerInnen, auch ganze Hochzeitszüge und Taufgesellschaften die Mauer am Linienwall mittels Leitern überstiegen, was einen komischen Anblick mit sich gebracht haben soll.

Der Linienwall umgab die Vorstädte, um sie vor feindlichen Angriffen zu schützen. Anfänglich musste an den Toren an den sogenannten Linienämtern für Waren und Lebensmittel auch Steuern entrichtet werden. Ab 1890 wurde der Linienwall
niedergerissen und der „Gürtel“ angelegt.

1848/1850 – fünf Dörfer werden fünf Ortsgemeinden

Situationsplan von Wenzel Krehon, Baumeister in Sechshaus, die Häuser von Reindorf sind blau eingefärbt
Wenzel Krehon, Baumeister in Sechshaus, gest. 29.9.1855

Im Biedermeier werden weitere Häuser gebaut und die bebauten Flächen innerhalb der fünf Dörfer vergrößern sich.

• Fünfhaus (um 1851) 425 Häuser
• Sechshaus (um 1851) 155 Häuser
• Braunhirschen(grund) (um 1851) 186 Häuser (darunter die Reindorfkirche)
• Reindorf (um 1851) 71 Häuser
• Rustendorf (um 1851) 58 Häuser

Braunhirschen und Reindorf befinden sich im Wesentlichen zwischen der späteren Mariahilfer Straße und der Sechshauser Straße. Die Mariahilfer Straße bildet für beide Vororte eine Grenze zu Fünfhaus, ebenfalls die zu Fünfhaus gehörige Krongasse (heute: Kranzgasse).

Die tatsächliche Grenze dürfte zwischen der Krongasse (heute: Kranzgasse) und der späteren Karolinengasse (heute: Geibelgasse) gelegen haben.

Die Grenze zwischen Braunhirschen und Reindorf bildeten ein Teil der Prinz Karl-Gasse (heute: Oelweingasse) und die Fischergasse (heute: Grimmgasse), wobei die Grenze nicht direkt an der Fischergasse (Grimmgasse), sondern zu dieser mit einigen Abstand parallel gewesen sein dürfte.

Mit der Aufhebung der Grundherrschaften werden die fünf Dörfer zu Ortsgemeinden mit eigenem Gemeindeausschuss und Bürgermeister. Die Ortsgemeinden, die ihre Dorfnamen beibehalten, werden Teil eines Gerichtsbezirkes, dessen Bezirksgericht sich in der Vorortegemeinde Sechshaus

Um 1863/1864 – Aus 5 Ortsgemeinden werden 3 Ortsgemeinden

Am 4. Jänner 1864 schlossen die Ortsgemeinden Braunhirschen, Reindorf und Rustendorf sich zu einer Großgemeinde mit dem Namen Rudolfsheim zusammen.

Der heutige 15. Bezirk um 1863/64

Um 1892 – Die Eingemeindung und die Bezirke Rudolfsheim und Fünfhaus

Mit der Eingemeindung nach Wien werden Rudolfsheim und Sechshaus zum 14. Bezirk eingemeindet, der den Namen Rudolfsheim erhält. Die Häuserzeile Neu-Gaudenzdorf, die sich im 19. Jahrhundert an der späteren Diefenbachgasse gebildet hatte und damals zu Gaudenzdorf gehörte, wird 1905 Teil der Gemeinde Sechshaus und somit des 14. Bezirks Rudolfsheim.

Fünfhaus bildet nach seiner Eingemeindung nach Wien den 15. Bezirk.

1938 – Der Bezirk Fünfhaus

Nach dem „Anschluss“ wird der 14. Bezirk Rudolfsheim aufgelöst und Teil des 15. Bezirkes, der seinen Namen Fünfhaus behält.

Gleichzeitig wird der 13. Bezirk Hietzing geteilt und durch diese Teilung ein neuer 14. Bezirk mit Namen Penzing gebildet. Einige Teile von diesem, die einmal zum früheren

Der heutige 15. Bezirk 1938

1957 – Der Bezirk Rudolfsheim-Fünfhaus

Zur Erinnerung an den früheren 14. Bezirk Rudolfsheim erhält der 15. Bezirk Fünfhaus am 15. Februar 1957 den Namen: Rudolfsheim-Fünfhaus.

Quellen

Festschrift-Reindorf-2017


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