🎧 Projekt Zeitpolster – Helfen und fĂĽr die Zukunft vorsorgen

Kultur-Podcast Wien Rudolfsheim-FĂĽnfhaus: FĂĽnfzehn Minuten ĂĽber den FĂĽnfzehnten

Interview mit Mag. Sabine Gruber

Episode #012

Die zwölfte Folge von „FĂĽnfzehn Minuten ĂĽber den FĂĽnfzehnten“ beschäftigt sich mit dem Projekt Zeitpolster – einem Zeitvorsorgemodell, bei man ältere Menschen oder Familien mit verschiedenen einfachen Leistungen unterstĂĽtzt und dafĂĽr eine Zeitgutschrift erhält. Diese kann man später einlösen, wenn man selbst Betreuung benötigt.

Co-Moderator dieser Podcast-Folge ist Maurizio Giorgi.

Drei Veranstaltungstipps und ein Ausblick auf die nächste Folge runden diese Episode ab.

Mehr Infos auf www.museum15.at/podcast


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#012 Projekt Zeitpolster – Helfen und fĂĽr die Zukunft vorsorgen

Transkript der Podcast-Episode:

Intro

Hallo und herzlich willkommen zur zwölften Folge von Fünfzehn Minuten über den Fünfzehnten.

Mein Name ist Brigitte Neichl. Schön, dass Sie wieder eingeschaltet haben!

Ich werde heute wieder unterstĂĽtzt von meinem Museumskollegen Maurizio Gorgi.

Brigitte Neichl
Hallo Maurizio! Schön, dass Du wieder dabei bist!

Maurizio Giorgi
Immer wieder gern, liebe Brigitte!

Bei uns sorgt man vor, indem man sich einen Zeitpolster anlegt. Daher kommt auch der Name (Mag. Sabine Gruber, Zeitpolster)

Was gibt es Neues im Bezirksmuseum?

Brigitte Neichl
Du bist ja unter anderem für unsere Social Media-Auftritte zuständig. Magst Du unseren Hörerinnen und Hörern kurz erzählen, was Du da so in letzter Zeit alles gemacht hast?

Maurizio Giorgi
Ja, ich poste regelmäßig auf Instagram unter „museum15“ und schreibe auch viele Artikel fĂĽr den Museumsblog „WIENfĂĽnfzehn“ und gerade erst fĂĽr die Zeitschrift „Neues Museum“, die erscheint nächstes Jahr (2020) im März.

Brigitte, Du betreust ja neben dem Museumsblog hauptsächlich Facebook.

Soviel ich weiß, hast du ja gerade zwei spannende Gruppen entdeckt, die großes Interesse an unseren Beiträgen haben.

Brigitte Giorgi
Ja stimmt. Es gibt da einerseits die Gruppe „1150 Wien, der Bezirk Rudolfsheim-FĂĽnfhaus“ und die Gruppe „Historisches Wien“ und da schauen sich oft ĂĽber 1000 Personen unsere Beiträge an. Ich war total ĂĽberrascht und erfreut.

In den Shownotes finden Sie die Links, falls Sie da auch selbst mal reinschauen möchte.

Maurizio Giorgi
Liebe Brigitte, unsere Hörerinnen und Hörer sind aber jetzt sicher schon ganz gespannt auf unser heutiges Thema. Worum geht’s denn diesmal?

Brigitte Neichl
Ja, Maurizio, Du hast recht. Ich spanne Sie also nicht mehr länger auf die Folter.

Es geht diesmal um ein interessantes, innovatives Projekt mit dem Namen „Zeitpolster“. Das ist ein neues Betreuungsmodell fĂĽr ältere Menschen und Familien.

Wer Zeit hat, betreut andere und erhält dafür Zeitgutscheine, die später für eigene Betreuungsleistungen eingelöst werden können. [00:02:47]

Ich wĂĽnsche Ihnen viel VergnĂĽgen und neue Erkenntnisse mit dem nun folgenden Interview.

Interview mit Mag. Sabine Gruber

Brigitte Neichl
Mein heutiger Gast ist Frau Mag. Sabine Gruber. Sie hat unter anderem Soziologie, Politikwissenschaft und Geschichte und dann berufsbegleitend Gemeinwesen-Entwicklung und lokale Ă–konomie studiert.

Sie wird uns heute ĂĽber das Projekt „Zeitpolster“ berichten.

Das ist ein Zeitvorsorge-Modell, bei dem man ältere Menschen oder Familien mit verschiedenen einfachen Leistungen unterstützt. Dafür erhält man eine Zeitgutschrift, die man später einlösen kann, wenn man selbst Betreuung benötigt.

Frau Mag. Gruber, vielen Dank, dass Sie Zeit fĂĽr dieses Interview gefunden haben!

Sabine Gruber
Vielen Dank fĂĽr die Einladung! [00:03:36]

Brigitte Neichl
Kommen wir zur ersten Frage: Können Sie sich vielleicht kurz vorstellen und den Hörerinnen und Hörern das Prinzip des Projekts „Zeitpolster“ näher erläutern?

Sabine Gruber
Ja. Also ich arbeite jetzt seit rund 15 Jahren mit verschiedenen Gruppen in Wien, die innovative Projekte aufbauen. Und „Zeitpolster“ ist ca. vor einem Jahr nach Wien gekommen. Der GrĂĽnder wohnt in Vorarlberg, in Dornbirn. Dort hat das gestartet, und das Pilotprojekt ist eigentlich in der Schweiz durchgefĂĽhrt worden. Das hat er begleitet und jetzt bringt er das nach Ă–sterreich und nach Wien und wir sind jetzt dabei in Wien so Gruppen aufzubauen.

Wir haben jetzt eine Gruppe von Freiwilligen, die schon vermitteln: Helfende an Leute, die Hilfe brauchen.

Also auch die, die in der Organisation das Vermitteln machen, sind Leute die Zeitgutschriften bekommen. Also ist ein ganz, sehr stark selbständiges Modell.

Und wenn Sie sich jetzt interessieren zu helfen, dann funktioniert das so, dass Sie sich einfach bei uns melden und registrieren. Und dann vermitteln wir Ihnen Personen, die Hilfe brauchen.

Also mögliche Unterstützungsleistungen sind, dass jemand Medikamente aus der Apotheke braucht und die holen Sie der Person oder eine Person kann nicht mehr allein zu ihren Freizeitaktivitäten und braucht eine Begleitung dass sie mit dem Rollator z.b. Hürden überwinden kann und solche Sachen.

Und da vermitteln wir Ihnen Helfende – wir haben jetzt schon 100 in Wien, die sich da anbieten und dann schreiben wir Ihnen diese Zeit gut, also wir fĂĽhren Zeitkonten fĂĽr alle Helfer und Helferinnen, und diese Zeitkonten verfallen auch nicht.

Wenn sie dann später sagen, jetzt mir dann schon beschwerlich, ich mag nicht mehr helfen, dann pausieren Sie vielleicht mal und dann kommen Sie in eine Phase, wo sie merken, jetzt würde ich eigentlich Unterstützung brauchen. [00:05:38]

Und dann beginnen Sie, die Gutscheine einzulösen.

Also das Besondere ist – Sie haben das einleitend erklärt – es ist ein Vorsorgemodell. Bei uns sorgt man vor, indem man sich einen Zeitpolster anlegt, daher kommt auch der Name.

Brigitte Neichl
Gut, kommen wir zur Frage zwei: Die Idee ist also, Zeit durch freiwillige Leistung anzusparen, um dann später selbst Betreuungsleistungen in Anspruch nehmen zu können.

Wie ist denn nun sichergestellt dass ich, im Falle eines Falles, die gewĂĽnschte Leistung auch erhalte?

Es gibt da, wenn ich das richtig verstanden habe, ein sogenanntes Notfallkonto.

Was ist das genau und wie ist das organisiert, dass ich darauf dann auch zugreifen kann?

Sabine Gruber
Genau das Notfallkonto, da legen wir im Moment die Hälfte unsere Einnahmen drauf und sparen so an für einen Notfall. Das heißt, wenn sie jetzt z.b. 100 Stunden angespartt haben und die in 15 Jahren einlösen wollen und wir würden keine passende Person für Sie finden, die das machen kann, dann kann man diese Leistung zukaufen von diesem Notfallkonto.

Brigitte Neichl
Wo stammt das Geld her?

Sabine Gruber
Das ist so, dass jetzt beginnen ja Leute, die kein Zeitpolster haben. Ja also, wenn jetzt jemand Hilfe bekommt, dann zahlen diese Menschen 8 € in der Stunde und davon gehen 4 € auf dieses Notfallskonto.

Brigitte Neichl
Das heiĂźt, wenn das Projekt im Laufen ist, wĂĽrde das dann nicht mehr mit Geld gemacht werden? [00:07:13]

Sabine Gruber
Es sind die Momente grundsätzlich zwei parallele Schienen. Diese Schiene, die aufgebaut wird ohne Geld, das ist das Zeitwährungsmodell, das funktioniert fast ohne Geld.

Für die Infrastrukturkosten bekommen wir im Moment Förderungen und wir haben Sponsoren.

Und später, wenn Sie das einlösen, zahlen Sie einen kleinen Verwaltungsbeitrag in Form eines Mitgliedsbeitrags. Ja, also der beträgt 5 € im Monat, das sind 60 € im Jahr, das ist dann Ihr Beitrag zu den Verwaltungskosten.

Und parallel gibt’s ein Kaufmodell, fĂĽr die, die ohne Zeitgutschriften einsteigen. Ja, wir fangen ja bei Null an, es hat ja noch niemand eingespart im Moment. Und die Personen – wir brauchen ja auch Leute, denen wir helfen können, sonst können wir gar nicht beginnen – die zahlen 8 € in der Stunde. Nur das, keine Mitgliedsbeitrag, sondern einfach pro Stunde diese 8 €, und von diesen, von diesem 8 €, legen wir die Hälfte aufs Notfallskonto und die zweite Hälfte geht in die Verwaltung auf. Das ist das Finanzierungsmodell.

Und langfristig, wenn wir dann noch mehr Mitglieder haben, und auch die in die einlösende Phase kommen, gehen wir davon aus, dass es ausreichend Mitgliedsbeitrag gibt, dass das ein selbsttragendes Modell wird, das sich selbst finanziert.

Brigitte Neichl
Ohne Förderungen?

Sabine Gruber
Ohne Förderungen.

Brigitte Neichl
Ok, das waren jetzt sehr viele Fragen, aber das hat alles noch zur Frage zwei noch irgendwie dazu gehört. Kommen wir zur dritten Frage:

Die dritte Frage an meine Interviewgäste hat immer ganz konkret mit dem 15. Bezirk zu tun. [00:08:55]

Wo können sich unsere Zuhörerinnen und Zuhörer hinwenden, wenn Sie daran interessiert sind, bei „Zeitpolster“ mitzumachen, also entweder Betreuung anzubieten oder Leistungen in Anspruch zu nehmen?

Gibt es auch in Rudolfsheim-FĂĽnfhaus Gruppen und wenn ja, wie kann man sich mit diesen verbinden, mit diesen in Kontakt treten?

Sabine Gruber
Also am einfachsten im Internet-Zeitalter ist es, auf unsere Webseite zu schauen die heiĂźt www.zeitpolster.com

Ganz einfach, dort findet man alle Kontakt-Telefonnummern von Wien und man kann sich dort direkt registrieren – als Helferin oder als jemand, der Hilfe braucht – meldet man sich einfach an bei uns.

Am besten; Sie rufen mich mal an und ich erkläre Ihnen das alles. Sie mĂĽssen sich registrieren – alle werden bei uns auĂźerordentliche Mitglieder, dadurch sind Sie alle versichert – das ist auch ein wichtiger Punkt.

Helfende, wie Betreutes sind haftpflicht- unfallversichert und so weiter. Also Sie, wenn Sie bei uns mitmachen, werden sie ein auĂźerordentliches Mitglied, das ist mal wichtig, das zu wissen.

Im Moment haben wir in zentrales Team in Wien, an das Sie sich wenden können und an mich persönlich.

In Fünfhaus, denke ich mir, ist es so, das ist ein Bezirk, der so außerhalb des Gürtels entstanden ist, so in der Gründerzeit-Ära, und da wissen wir, von der Stadtforschung, das ist hier einfach auch einen sehr hohen Anteil älterer Bevölkerung gibt.

Also es macht schon Sinn, hier sich zu melden und und zu engagieren. Wir versuchen immer, sehr nahe zu vermitteln, also die Helfenden und die Betreuten, dass der Weg nicht zu groĂź ist.

Brigitte Neichl
Aber gibt’s jetzt schon konkret eine Gruppe im 15.?

Sabine Gruber
Nein, wir betreuen alle zentral im Moment. [00:10:43]

Ja, aber es könnt sein, dass in Zukunft dann mal auch eine lokale Gruppe entsteht. Ja, wenn sich jetzt aufgrund des Podcasts jemand meldet bei mir, und eine eigene Fünfhaus-Gruppe gründen will, dann schule ich Sie ein.

Dann bekommen sie von mir eine Einschulung, ein Handy, alle Formulare, die Sie brauchen, um speziell dann Ihren Stadtteil zu betreuen.

Brigitte Neichl
Aso, ja, das ist aber noch interessant, diese Gruppenleiterinnen oder -leiter. Das sind jetzt nicht welche, die Leistungen in Anspruch nehmen, sondern das ist eine Verwaltungstätigkeit?

Sabine Gruber
Das ist eine Verwaltungstätigkeit, eine Organisationstätigkeit und für die bekommen Sie auch Zeitgutschriften.

Brigitte Neichl
Ah, ok! [00:11:22]

Sabine Gruber
Entlohnung ist immer Zeit.

Brigitte Neichl
Das ist noch eine andere Möglichkeit, Zeit anzusparen.

Sabine Gruber
Richtig, genau!

Brigitte Neichl
Ah, ok, also wirklich ein sehr, sehr interessantes Modell. [00:11:34]

Ich danke Ihnen für Ihre interessanten Ausführungen und wünsche Ihnen noch einen schönen Tag!

Sabine Gruber
Sehr gerne, Ihnen auch!

Interview Ende

Brigitte Neichl
Kanntest Du dieses Modell schon, Maurizio?

Maurizio Giorgi
Nein, das war mir neu, aber ich finde das sehr spannend. [00:11:46]

Es ist wirklich eine gute Idee, statt Geld Zeit anzusparen und die dann einzutauschen, wenn man sie selber braucht.

Das wäre doch auch ein guter Gedanke für ehrenamtlich Tätige. Findest Du nicht?

Wir machen das natürlich alle gern, aber Gutscheine, die man für verschiedene Leistungen einlösen kann, sind doch eine interessante Möglichkeit.

Brigitte Neichl
Ja stimmt, Maurizio. Das führt zwar jetzt etwas zu weit, aber vielleicht hört uns ja jemand zu, der oder die etwas mit dieser Idee anzufangen weiß.

Veranstaltungstipps

Brigitte Neichl
Aber nun kommen wir schon zu unseren drei Veranstaltungstipps: Magst Du beginnen Maurizio? So ganz ohne Gutschein?

Maurizio Giorgi
Ja klar, mache ich doch sehr gerne.

Tipp Nummer 1: Die heutige Podcast-Folge erscheint ja am 15. September um 5 Uhr frĂĽh und am Abend um 19 Uhr gibt es wieder eine Podcast Party.

Wir laden Sie sehr herzlich zu uns ins Museum ein und gemeinsam hören wir uns die aktuelle Folge an.

Brigitte wird ein wenig ĂĽber die Entstehungsgeschichte des Podcasts erzählen und dann folgt ein gemĂĽtliches Zusammensein unter dem Motto „Feiern – Kennenlernen und Vernetzen“.

Und wer weiĂź, vielleicht entsteht ja ein neues Projekt.

Schauen Sie vorbei: Sonntag, 15.09.2019, 19 bis 21 Uhr, Rosinagasse 4. Wir freuen uns auf Sie!

Brigitte Neichl
Tipp Nummer 2: Am 20. September stellt Peter Thomas Suschny sein Buch vor.

Der Titel lautet „Am Schauplatz RosenhĂĽgel – Wie man als Asperger auf viele Schwierigkeiten und Ablehnung stößt“.

Der Autor ist dem Bezirksmuseum seit vielen Jahren verbunden, immer wieder trägt er mit Informationen, Bildern und Objekten zu unseren Ausstellungen bei. [00:13:49]

Und er ist auch ein eifriger Besucher unserer Veranstaltungsangebote.

Der 15. Bezirk spielt und spielte in seinem Leben in vielfältiger Weise eine Rolle. Und das kommt auch in seiner Publikation vor.

Also, Freitag 20.09.2019 17:30 bis 19 Uhr, Bezirksmuseum, 1150 Wien, Rosinagasse 4.

Kommen wir zu Tipp Nummer 3: Machst Du weiter, Maurizio?

Maurizio Giorgi
Aber sicher gerne, Brigitte! [00:14:25]

Am 27. September findet wieder einer unserer beliebten Kultur-Spaziergänge statt mit Dr. Waltraud Zuleger. Diesmal führt er durch Fünfhaus und Rustendorf, jenseits der Westbahn.

Der Titel „Zwischen SchweglerbrĂĽcke und Märzpark“.

Also Freitag, 27.09.17.30 bis 19 Uhr, Treffpunkt – pĂĽnktlich – beim Bezirksmuseum, 1150 Wien, Rosinagasse 4.

Ich freue mich schon drauf!

Brigitte Neichl
Lieber Maurizio, vielen Dank fĂĽr Deine UnterstĂĽtzung! Wir sind ja schon ein gutes Moderationsteam.

Maurizio Giorgi
Ja genau, es hat wie immer sehr viel SpaĂź gemacht.

Brigitte Neichl
Ich freue mich schon aufs nächste Mal!

Maurizio Giorgi
Ich mich auch!

Wie geht’s weiter?

Und nun komme ich schon zum Schluss.

In der nächsten Folge geht es um ein neues Projekt der Büchereien Wien. [00:15:19]

Es nennt sich „wien.dings“ – mehr wird nicht verraten.

Hören Sie einfach rein bei der nächsten Folge am 15. Oktober.

Ja, liebe Hörerinnen und Hörer, Rudolfsheim-FĂĽnfhaus hat viel zu bieten, machen wir was draus – gemeinsam!

Ich freue mich auf die nächsten spannenden 15 Minuten bei Fünfzehn Minuten über den Fünfzehnten und verabschiede mich mit der anregende Musik von Nigora und der berauschenden Stimme von Michael Stark.

Auf Wiederhören!

Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen Tag!

Ihre Brigitte Neichl.

Outro



Schau mal! Ich was Interessantes auf WIENfĂĽnfzehn entdeckt!

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