#FAQ15/008 Welchen Kirchenbau hat Hildegard Burjan angeregt?

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FAQ 15

FAQ=Frequently Asked Questions (häufig gestellte Fragen)


Hildegard Burjan, Foto

Hildegard Burjan – geboren in Schlesien

Dr. Hildegard Lea Burjan, geb. Freund (30. Jänner 1883, Görlitz an der Neisse / Schlesien .- 11. Juni 1933, Wien; mos., später röm.-kath.), Gedenktag 12. Juni

Gemeinsam mit der im heutigen 15. Bezirk tätigen sozialdemokratischen Gewerkschafterin Anna Boschek (1874-195) war Hildegard Burjan eine der ersten acht weiblichen Abgeordneten ( und die einzige Frau bei der Christlichsozialen Partei), die 1919 in die konstituierende Nationalversammlung gewählt wurde. Bekannt wurde sie jedoch weniger wegen ihrer parlamentarischen Tätigkeit, sondern wegen ihres sozialen Engagements: 1918 gründete sie die „Caritas Socialis“.

Hildegard Burjan war die zweite Tochter des Kaufmanns Abraham Adolph Freund (1842–1905) und seiner Frau Berta (1853–1917). Die ursprünglich jüdische Familie war konfessionell nicht mehr gebunden. Das Mädchen besuchte die Volksschule in Görlitz, ab 1895 das Mädchenlyceum in Berlin/Charlottenburg und maturierte schließlich 1903 in Zürich. Hier studierte sie Germanistik und Philosophie. 1907 ging sie mit ihrer Mutter nach Berlin.

Im selben Jahr heiratete sie den späteren Generaldirektor der „Österreichischen Telephonfabriks AG“, Alexander Burjan.

Studium in Zürich und Berlin

Hildegard Burjan setzte ihr Studium – erweitert um die Fächer Nationalökonomie und Sozialpolitik – in Berlin fort.

Eine schwere Erkrankung verhinderte den formalen Abschluss ihres Studiums, obwohl sie alle vorgeschriebenen Prüfungen absolviert und die Dissertation eingereicht hatte. Sie führte trotzdem den Doktortitel.

Nach ihrer unerwarteten Genesung konvertierte Hildegard Burjan 1909 zum katholischen Glauben.

Nach schwerer Krankheit – Übertritt zum katholischen Glauben

Nach ihrer unerwarteten Genesung konvertierte Hildegard Burjan 1909 zum katholischen Glauben.

Als Alexander Burjan in Wien eine Stelle bei der „Telephonfabriks AG“ annahm, folgte ihm Hildegard nach Wien. Hier begann sie in der katholischen Frauenbewegung mitzuarbeiten.

Bald nach der Geburt ihres einzigen Kindes, der Tochter Elisabeth, im August 1910 wandte sie sich der Armenfürsorge zu, insbesondere den Nöten der arbeitenden Frauen.

Soziales Engagement in Wien

Burjans erste öffentliche Arbeit war 1911 die Organisation der Heimarbeiterinnen. 1912 gründete sie den „Verein Christlicher Heimarbeiterinnen“, deren Vorsitzende sie wurde. Forderungen des Vereines waren etwa Mindestlöhne und Wöchnerinnenhilfe.

Im Ersten Weltkrieg setzte sie ihre karitative Arbeit fort. So organisierte sie in Zusammenarbeit mit den Militärbehörden Lebensmittelverteilungen und Nähstuben für arbeitslose Frauen und Mädchen.

Sie engagierte sich im Verein „Soziale Fürsorge für erwerbslose Frauen und Mädchen“, war Präsidentin der „Sozialen Hilfe“ und Vorsteherin des „Reichsverbandes Katholischer Arbeiterfrauen“.

Hildegard Burjan war Mitorganisatorin des „Ersten christlichen Arbeiterkongresses“ 1918.

In ihrem Referat widmete sie sich den Themen Arbeitnehmerschutz, ungleiche Entlohnung und dem Frauenwahlrecht.

Zur Verwirklichung ihrer Ziele schuf Hildegard Burjan am 24. Oktober 1918 die Schwesternschaft „Caritas Socialis“.

Gründung der Caritas Socialis (*)

Zur Verwirklichung ihrer Ziele schuf sie am 24. Oktober 1918 die Schwesternschaft „Caritas Socialis“. 1919 wurde die Organisation ein Verein.

Sie übernahm das Heim der katholischen Arbeiterinnen 9, Pramergasse 9, das sie zum organisatorischen Mittelpunkt ihrer sozialen Hilfsmaßnahmen machte, gründete die Bahnhofsmission, wirkte in der Familienpflege und organisierte zur Unterstützung armer Familien den „St.-Elisabeth-Tisch“.

1925 begann Burjan mit dem Einsatz von Pfarrschwestern in der Familienpflege, geriet dadurch aber in Konflikt mit anderen katholischen Organisationen und mußte die (später wiederaufgegriffene) Aktion einstellen.

Burjan erfand auch den „Krankentisch“, einen Vorläufer von Essen auf Rädern.

Aufgrund ihrer erfolgreichen Arbeit nach München und Berlin berufen, schuf sie dort die Grundlagen für ähnliche soziale Maßnahmen.

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(*) Caritas Socialis: Nicht zu verwechseln mit der Caritas: Caritas Österreich ist eine soziale Hilfsorganisation der römisch-katholischen Kirche und Mitglied der Caritas Internationalis, die im Jahr 1903 gegründet wurde. Mehr dazu

1919/1920 war Hildegard Burjan christlichsoziale Abgeordnete der Konstituierenden Nationalversammlung und damit einer der ersten acht Frauen im Österreichischen Parlament.

Eine der „Glorreichen Acht“

Im November 1918 wurde Burjan in den provisorischen Wiener Gemeinderat entsandt, 1919/1920 war sie als Vertreterin der Arbeiterinnen christlichsoziale Abgeordnete der Konstituierenden Nationalversammlung und damit einer der ersten acht Frauen im Österreichischen Parlament.

Während ihre sozialdemokratischen Kolleginnen im Parlament soziale Ungerechtigkeiten und Härten durch eine entsprechende Politik und Gesetzgebung zu beseitigen versuchten, vertrat Hildegard Burjan den Standpunkt, dass Fürsorge und Hilfe für die Armen die Aufgabe privater Initiativen und freiwilliger Einsatzbereitschaft einzelner Menschen sei. In diesem Bereich engagierte sie sich trotz ihres lebenslangen Leidens voll Engagement und mit all ihren bedeutenden Fähigkeiten.

Nach Ignaz Seipels Tod im Jahr 1932 initiierte Hildegard Burjan den Bau der Christkönigskirche in Wien als Gedächtniskirche für Seipel.

Gedächtniskirche für Ignaz Seipel

Die röm.-kath. Pfarrkirche Neufünfhaus zum Christus König, Vogelweidplatz 7 / Burjanplatz; Ansichtskarte 1930er-Jahre

Hildegard Burjan war eine enge Mitarbeiterin von Prälat Ignaz Seipel (1876-1932) – Bundeskanzler von 1919-1932 – , der aus dem 15. Bezirk stammte (Gedenktafel in der Märzstraße 42). Er begleitete einerseits ihre Aktivitäten als Geistlicher und machte andererseits als Politiker viele ihrer Projekte möglich. Seipel unterstützte sie auch beim Aufbau der Caritas Socialis.

Nach seinem Tod im Jahr 1932 initiierte Burjan den Bau der Christkönigskirche in Wien als Gedächtniskirche für Seipel.

Hildegard Burjan war, bedingt auch durch die berufliche Stellung ihres Mannes Alexander Burjan, des Generaldirektors der Österreichischen Telephonfabriks AG, mit dem christlichsozialen Bundeskanzler Engelbert Dollfuß (1892-1934), dem Begründer des austrofaschistischen Ständestaates, näher bekannt.

So nahm dieser während ihrer letzten schweren Krankheit regen Anteil an ihrem Befinden und ließ ihr einen vom Papst persönlich gewidmeten Rosenkranz zukommen.

Dollfuß hatte im März 1933 das Parlament ausgeschaltet; Hildegard Burjan erlebte aber die Ausprägung des Austrofaschismus bzw. des Ständestaates nicht mehr.

Unter Bundeskanzler Engelbert Dollfuß wurde ein Komitee gegründet, welchem Frau Burjan ebenso angehörte wie Architekt Clemens Holzmeister. Die Finanzierung stand im Februar 1933 fest und auch der Bauplatz war bereits fix. Die Schmelz hatte man deshalb gewählt, da Ignaz Seipel in der Nähe geboren worden war. Die von Architekt Holzmeister erarbeiteten Ausschreibungsunterlagen für den Architekturwettbewerb sahen eine Kirche mit Gedächtnisturm und Krypta vor, der ein „Volksfürsorgehaus“ angeschlossen sein sollte. Der Komplex sollte von einem Park umgeben sein.

Architekt der Christkönigskirche: Clemens Holzmeister

Baubeginn war 1933 nach Plänen von Clemens Holzmeister. Die Kirche gilt als sein künstlerisches Hauptwerk. Holzmeister zeichnete auch für die Innengestaltung verantwortlich.

Um einen Hof wurden die schlichte und turmlose Kirche sowie das ehemalige Fürsorgehaus (heute: Pfarrkindergarten und Hort) erbaut. Östlich davon befindet sich freistehend der Pfarrhof.

Das Innere der Kirche ist ein rechteckiger Saal mit dem Abgang zur Krypta. An der Einrichtung und Ausschmückung der Kirche waren viele KünstlerInnen der Errichtungsperiode beteiligt, zum Beispiel:

  • Stuckarbeiten von Gudrun Baudisch-Wittke und Carl Jamök
  • Glasmalerei, entworfen von Karl Hauk, ausgeführt von der Tiroler Glasmalereianstalt
  • Christkönigsmosaik von Karl Sterrer aus dem Jahr 1936
  • Gedenktafel für Hildegard Burjan mit Portraitrelief von Albert Bechtold
  • Kreuzweg-Bronzereliefs von J. Dobner, Erzguß von J. Meindl in Wien und von Benito Mussolini gestiftet

Am 29. September 1934 wurde die Kirche geweiht. Eine Gedenktafel erinnert an die Gründerin der „Caritas Socialis“.

Bis 1938 Seipel-Dollfuß-Gedächtniskirche

Ansichtskarte 1934, Verlag unbekannt, Quelle

In der Krypta waren ab der Weihe der Kirche 1934 bis zu ihrer Überführung und endgültigen Beisetzung 1939 durch die Nationalsozialistischen Machthaber Ignaz Seipel und der am 25. Juli 1934 ermordete Engelbert Dollfuß beigesetzt. 

Bis 1938 hieß die Kirche Seipel-Dollfuß-Gedächtniskirche. Die Nationalsozialisten ließen den Sarg Seipels auf den Zentralfriedhof, jenen von Dollfuß auf den Hietzinger Friedhof rückführen.

1935 wurde die Kirche zur Pfarre Neufünfhaus erhoben.

2017 schlossen sich die Pfarren Neufünfhaus, Rudolfsheim und Schönbrunn-Vorpark zur Großpfarre zur „Seligen Hildegard Burjan“ zusammen.

Am 29. Jänner 2012 erfolgte die Seligsprechung von Hildegard Burjan.

„Eine Frau von ungewöhnlichem Format und Leistungen“

Hildegard Burjan starb 1933, im Alter von nur 50 Jahren. Sie erlebte die Fertigstellung der von ihr initiierten Kirche nicht mehr.

Nachruf Hildegard Burjan, Neue Freie Presse, 12. Juni 1933, S. 2

Nach ihrem frühen Tod wurde sehr bald ein Seligsprechungsverfahren eingeleitet. Am 29. Jänner 2012 erfolgte die Seligsprechung.

1984 wurde der Platz vor der Kirche nach Hildegard Burjan benannt.

Hildegard Burjans Tochter Elisabeth (1910–2005) besuchte die Schulen der Dominikanerinnen und lebte ab 1934 in London, später in Washington. Sie war im diplomatischen Dienst tätig und nach Beendigung ihrer Berufslaufbahn fast 30 Jahre für den Vatikan als Dolmetscherin im Einsatz. Sie starb in Rom und wurde auf dem Zentralfriedhof in Wien bestattet.

Hildegard Burjan und ihr (schwieriges) Verhältnis zu ihrer Tochter Elisabeth

aus: „Das konservative Mutterbild einer fortschrittlichen Frau“ Ingeborg Schödl, Publizistin und  Biographin von Hildegard Burjan

„Bei Lisa habe ich versagt“ bekannte die Mutter und
„Ich stehe immer im Schatten meiner Mutter“sagte die Tochter.

Diese beiden Aussagen bringen das schwierige Verhältnis zwischen Hildegard Burjan und ihrer Tochter Elisabeth auf den Punkt. Mutter und Tochter konnten auf Grund ihrer sehr gegensätzliche Charaktere schwer zueinander finden. Die Mutter, eine sehr beherrschte Frau, die ihre Gefühle kaum öffentlich zeigte. Die Tochter dagegen ein zu starken Gefühlsschwankungen neigendes Temperamentbündel.

Die einzige Tochter des Ehepaares Burjan, Elisabeth Aloisia wurde am 27. August 1910 in Wien geboren. Die Schwangerschaft verlief infolge der vorausgegangen Operationen sehr schwierig. Die Ärzte rieten daher aus medizinischen Gründen sogar zu einem Abbruch, doch Hildegard Burjan lehnte dies aus religiösen Gründen vehement ab. Bei der Geburt trat bei der Gebärenden eine Gehirnembolie ein, die sie in akute Lebensgefahr brachte.

Lisa wuchs als typisches Einzelkind in einem großen Haushalt auf, wo sich immer jemand fand, der auf ihre spontanen Wünsche einging. Aus diesem Grund beschlossen die Burjans das Kind bereits ab der Volksschule in ein Internat zu geben. Lisa kam zu den Dominikanerinnen in Wien-Hütteldorf.

Lisa sollte eine gediegene, vor allem auch religiöse Erziehung genießen. Das Fehlen einer solchen empfand die Konvertitin Hildegard Burjan stets als Manko in ihrer Biographie. In das Reglement einer Klosterschule konnte sich das empfindsame und ungestüme Kind nicht einordnen. Es kam immer wieder zu Schwierigkeiten, bis zur Androhung eines Schulverweises.

Die Probleme verstärkten sich in der Pubertät, daran änderte auch nichts, dass Lisa nun wieder im Elternhaus wohnte. Lisa rebellierte gegen den goldenen Käfig , in den sie die sonst so überlegte Hildegard Burjan durch Kontrolle und übertriebene Fürsorge sperrte.

Durch eine möglichst baldige Heirat glaubten die Eltern die Probleme aus der Welt schaffen zu können. Ein damals nicht unübliches Agieren, um vor allem rebellische Töchter zur Räson zu bringen. Ein Tanzpartner Lisas entsprach den elterlichen Vorstellungen. Einige Wochen nach der pompös gefeierten Hochzeit kehrte Lisa aber ins Elternhaus wieder zurück. Der gesellschaftliche Skandal war perfekt. Die Ehe wurde infolge Nichtvollzuges kirchlich annulliert. Lisa dürfte vermutlich zu einer stabilen Beziehung nicht fähig gewesen sein. Sie nahm wieder ihren Mädchennamen an und blieb unverheiratet.

Lisa Burjan absolvierte eine Dolmetscherausbildung und ging bereits vor 1938 ins Ausland. Die Kriegsjahre verbrachte sie teils in England, teils in Amerika. Nach dem Krieg ließ sie sich in Rom nieder, wo sie hochbetagt am 26. Februar 2005 starb.

Lisa Burjan war 23 Jahre alt als ihre Mutter am 11. Juni 1933 starb. Ihr Leben blieb bis ins hohe Alter einerseits vom Stolz auf ihre berühmte Mutter, andererseits von dem Gefühl, ständig an ihr gemessen zu werden, geprägt. Der Schritt der Loslösung vom Bild der Mutter ist ihr nie gelungen.

Das Mutterbild von Hildegard Burjan ist aus heutiger Sicht sicher schwer nachvollziehbar. Besonders dann, wenn man die Biographie, dieser ihrer Zeit weit voraus handelnden und denkenden Frau kennt. Als Politikerin setzte sie sich vehement für die Rechte und Gleichbehandlung der Frauen ein, zwang aber ihrer Tochter ein dem Zeitgeist entsprechendes Rollenbild auf.

Quellen


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