🎧 Wo stand die Wiege von Rapid? Teil 1

Interview mit Laurin Rosenberg (Rapideum)

Episode #008

Die achte Folge von „FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten“ beschĂ€ftigt sich mit der Geschichte des Fußballklubs Rapid, was diese mit dem 15. Bezirk zu tun hat und mit dem Rapideum, dem Rapidmuseum.

Drei Veranstaltungstipps und ein Ausblick auf die nÀchste Folge runden diese Episode ab.

Mehr Infos auf www.museum15.at/podcast


Die Podcast-Episode zum Artikel

Podcast kostenlos abonnieren via iTunes (Apple), Google (Android), Spotify, YouTube, Soundcloud, Stitcher oder RSS Feed! Sie können auch in Ihrer bevorzugten Musik- bzw. Podcast-App einfach nach „FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten“ suchen.

Ebenso können Sie die Podcast-Folgen bequem (und ohne zusÀtzliche App) auf unserer Website anhören.

„FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten“ auf
Facebook
Twitter
Instagram

Newsletter


Links dieser Podcast-Folge


Transkript der Podcast-Episode:

Intro


 sondern auch erzÀhlt, dass Rapid heute wie damals ein Klub war, der aus dem Wiener Westen kommt, der von Spielern lebt, die aus dem Wiener Westen sind, aber auch gleichzeitig die Geschichte dieser Bezirke erzÀhlt.

Laurin Rosenberg

Hallo und herzlich willkommen zur achten Folge von FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten.

Mein Name ist Brigitte Neichl. Schön, dass sie eingeschaltet haben!

Heute habe ich eine ganz besondere Folge fĂŒr Sie vorbereitet und das aus zweierlei Hinsicht. Einerseits geht es um das super spannende Thema Rapid und was das mit dem 15. Bezirk zu tun hat.

Und andererseits ist es diesmal zum ersten Mal passiert, dass das Interview selbst schon lÀnger als 15 Minuten gedauert hat. Ich möchte Ihnen aber keine Sekunde davon vorenthalten.

Weil dieser Podcast aber nun einmal FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten heißt, habe ich das Interview auf 2 Podcast Folgen aufgeteilt. Den zweiten Teil können Sie schon nĂ€chsten Freitag am 21.06.2019 ab 5 Uhr frĂŒh hören. [00:01:47]

Mein Interviewgast ist Laurin Rosenberg vom Rapideum, dem Rapid Museum, aber dazu gleich mehr.

Bevor wir mit dem Interview starten, erfahren Sie wie gewohnt, was sich gerade im Bezirksmuseum tut.

Was gibt es Neues im Bezirksmuseum?

Wie Sie ja vielleicht schon wissen, werden am Amtshaus, in dem auch das Museum untergebracht ist, derzeit Renovierungsarbeiten durchgefĂŒhrt. Im Zuge dieser Arbeiten ist nun unser dritter Ausstellungsraum – und zwar jener auf der Seite der Gasgasse – fĂŒr einige Wochen gesperrt. Die Fenster werden saniert.

Ich hoffe sehr, dass die Arbeiten bis zum 14.7. beendet sind. Da findet nÀmlich unsere 3.Kleidertausch-Party statt und da werden wir viel Platz brauchen.

Infos zur Kleidertausch-Party finden Sie auf unserer Webseite unter www.museum15.at/veranstaltungen [00:02:51]

Und nun wĂŒnsche ich Ihnen viel VergnĂŒgen und neue Erkenntnisse mit dem folgenden Interview mit Laurin Rosenberg

Interview mit Laurin Rosenberg

Mein heutiger Gast ist Laurin Rosenberg, ein Museumskollege. Er ist der Koordinator des Rapideums, einem Museum, das sich mit der Geschichte des Fußballclubs Rapid beschĂ€ftigt. Das Rapideum befindet sich im 14.Wiener Gemeindebezirk in HĂŒtteldorf, im Rapid-Stadion, dem West-Stadion.

Sie fragen sich jetzt vielleicht, was das alles mit dem 15. Bezirk zu tun hat.

Eine ganze Menge – soviel kann ich schon verraten – und das werden wir auch gleich erfahren.

Brigitte Neichl
Herr Rosenberg, vielen Dank, dass Sie Zeit fĂŒr dieses Interview gefunden haben.

Laurin Rosenberg
Sehr gerne, danke fĂŒr die Einladung! [00:03:36]

Brigitte Neichl
Könnten Sie sich vielleicht kurz vorstellen und den Hörerinnen und Hörern ihre Funktion im Rapideum erlÀutern.

Laurin Rosenberg
Ja, ich arbeite beim SK Rapid als Koordinator fĂŒr das Rapideum. Das heißt, dass ich mich eigentlich um alles kĂŒmmere, was das Museum angeht. Das geht vom tĂ€glichen GeschĂ€ft wie Fragen die FĂŒhrungen ausmachen usw. und so fort, aber dann auch um inhaltliche Fragen – Wir feiern gerade den 120. Geburtstag von Rapid – dann natĂŒrlich viele AktivitĂ€ten, Sonderausstellungen und sonstige Geschichten und all das muss eben organisiert werden, aber auch inhaltlich betreut werden und das mache ich.

Und da gibts eigentlich nichts im Museums-GeschĂ€ft oder was mit der Geschichte des SK Rapid zu tun hat, um das ich mich nicht kĂŒmmere.

Brigitte Neichl
Das ist ihre HaupttÀtigkeit?

Laurin Rosenberg
Ja, das ist ein 40 Stunden Job.

Brigitte Neichl
Kann ich mir vorstellen.

Laurin Rosenberg
Und das fĂŒllt mich auch mehr aus als die 40 Stunden.

Brigitte Neichl
Das kann ich mir vorstellen. Wie es halt so ist in einem Museum und Sie haben ja auch viel mehr zusÀtzlich noch, was noch zu tun ist, nicht nur das Museum selber.

Laurin Rosenberg
Ganz genau! Wir machen nĂ€mlich auch die StadionfĂŒhrungen mit dazu. Da ist ein großes Interesse bei den Fans da, mal dort zu sein, wo sich sonst nur die Spieler und die Trainer und so fort aufhalten. [00:04:44]

Und das machen wir mit, weil bei uns im Stadion gibts ĂŒberall Verweise auf unsere Geschichte und Tradition und das wollen wir dann natĂŒrlich auch immer sinnvoll erklĂ€ren können, deswegen machen wir es auch mit. Und deswegen gibt’s da immer sehr sehr viel zu tun.

Seit der Eröffnung im neuen Rapideum sage ich immer – das Rapideum hats 2011 schon gegeben auch im Hanappi Stadion, und jetzt neu auch auch im Allianz Stadion. Seit zweieinhalb Jahren haben uns da schon 40.000 Menschen besucht. Wir freuen uns, dass das von den Fans so gut angenommen wird.

Brigitte Neichl
Jetzt haben wir ja drei Namen gehört: Hanappi-Stadion, Allianz-Stadion und Weststadion. Was ist jetzt richtig oder was ist historisch die Abfolge dazu.

Laurin Rosenberg
Ja genau, die richtige Frage dazu ist natĂŒrlich nicht, was ist richtig, sondern was ist wann richtig. Auf dem jetzigen Standort spielt Rapid seit 1977. Eröffnet wurde das damalige Stadion als Weststadion.

Nach vier Jahren ist es dann umbenannt worden, weil der Architekt, der Gerhard Hanappi gestorben ist – der ist 1980 gestorben – und ein Jahr spĂ€ter ist das Stadion nach ihm benannt worden. [00:05:48]

Das Besondere damals war, dass er nicht nur Architekt war, sondern auch Spieler. Als Spieler war das sieben Mal Meister mit Rapid und unglaublich erfolgreich in den 1950er und frĂŒhen 1960er Jahren.

Das alleine wĂŒrde schon reichen, um das nach ihm zu benennen, aber er ist dann eben auch nebenbei noch Architekt geworden und hat 1965 sein ArchitekturbĂŒro eröffnet und hat dann 1969 den Auftrag bekommen, das neue Stadion fĂŒr Rapid zu planen. Und das eben als Weststadion, einfach aufgrund seiner geographischen Lage im Westen von Wien.

Und er ist dann – wie gesagt – relativ frĂŒh gestorben. Und ein Jahr spĂ€ter ist das Stadion dann nach ihm benannt worden. So kennt man das Stadion am besten oder das alte Stadion.

In den 2000er Jahren hats auch noch diesen Beinamen von St. Hanappi bekommen.

2014 haben wir das Ganze dann abgerissen, weil sie einfach nicht mehr zeitgemĂ€ĂŸ war und uns auch zu klein war und dann eben durch den Neubau ersetzt – das heutige Allianz-Stadion bzw. bei internationalen Spielen – Weststadion.

Auf 165 mÂČ warten im Rapideum die unterschiedlichsten ErinnerungsstĂŒcke darauf, entdeckt zu werden.

Brigitte Neichl
ok, also zwei Namen sind noch gelĂ€ufig. Kommen wir zur zweiten Frage: Auf der Webseite von Rapid www.skrapid.at – skrapid in einem Wort – Sie finden aber den Link auch in den Shownotes – ist zu lesen, dass im Rapideum auf 165 Quadratmeter die unterschiedlichsten ErinnerungsstĂŒcke darauf warten, entdeckt zu werden. Was sind denn so ihre GustostĂŒckerl in der Ausstellung? [00:07:12]

Laurin Rosenberg
Das ist halt jetzt schwierig, das jetzt auf einzelne StĂŒcke hinunter zu brechen, weil es so viele sind, die schöne Geschichten erzĂ€hlen. Und darauf kommt es ja fĂŒr uns immer an, dass man mit Museumsobjekten schöne Geschichten erzĂ€hlen kann – oder auch manchmal nicht so schöne – das gehört ja auch dazu. damit wollen wir uns auch beschĂ€ftigen. Und das variiert dann auch manchmal, sage ich ja, das jetzt aktuell mein LieblingsstĂŒck und manchmal ist ein anderes.

Was fĂŒr ein paar Highlights sind – um da jetzt wirklich nur ein paar wenige zu nennen sind natĂŒrlich Objekte, die Geschichten von unseren Erfolgen erzĂ€hlen. Also wir haben zum Beispiel eine Nachbildung von einer der TrophĂ€en, die man fĂŒr den Mitropapokal bekommen hat – Rapid hat den 1930 gewonnen.

Das war so der erste VorlĂ€ufer der Champions League könnte man sagen. D.h. Rapid 1930 – das erfolgreichste Team in ganz Europa.

Das haben wir z.b. dann gibt’s natĂŒrlich viele OriginalstĂŒcke von SpielernMeistermedaillen aus der wirklichen FrĂŒhzeit und solche Geschichten, viele Pokale wie man es sich in einem Fußballmuseum erwartet.

Aber es gibt dann auch viele andere schöne Sachen. Weil wir vorher ĂŒber den Gerhard Hanappi angesprochen haben: Von dem haben wir z.b. auch seinen Studentenausweis. Und das Schöne an dem ist, dass es nicht nur eben aus der Zeit ist, wo er Spieler ist, und dass es auch sein Multitalent sehr schön zeigt, aber auch braucht man natĂŒrlich da drinnen ein Foto. [00:08:35]

Und er hat da sein Spielerfoto drinnen, das heißt, er ist in seinem Studentenausweis als Rapid-Spieler zu sehen und das bringt das natĂŒrlich sehr schön zum Ausdruck.

Und den hat seine Familie glĂŒcklicherweise bewahrt – diesen Ausweis – und uns dankenswerter Weise als Leihgabe zur VerfĂŒgung gestellt. Das ist z.B. eines meiner LieblingsstĂŒcke.

Auch sehr schön, was auch im im Zusammenhang mit dem 15. Bezirk steht, sind zwei Trikots, die eigentlich auch unsere GrĂŒndungsgeschichte ein bisschen mit erzĂ€hlen:

„Ümit Korkmaz hat im 15. Bezirk, in den Parks im 15. das Kicken gelernt.“ (Laurin Rosenberg)

Rapid ist eigentlich mit den Farben rot und blau gegrĂŒndet worden und 1906 haben wir das geĂ€ndert auf grĂŒn-weiß. Und aus dieser Anfangszeit haben wir ein Trikot nachgemacht – ein rot-blaues und ein mehr oder weniger aktuelles dazu gegeben aus der Saison 2008, weil wir da im Prinzip genauso das selbe Trikot noch mal gehabt haben – ein bisschen auch als Reminiszenz an diese frĂŒhe Zeit, und da haben wir ein getragenes von Ümit Korkmaz, der auch im 15. Bezirk, in den Parks im 15. das Kicken gelernt hat,
und so nicht nur die Geschichte von den Farben erzĂ€hlt, sondern natĂŒrlich auch erzĂ€hlt, dass Rapid, heute wie damals ein Klub war, der aus dem Wiener Westen kommt, der von Spielern lebt, die aus dem Wiener Westen sind, aber auch gleichzeitig die Geschichte dieser Bezirke erzĂ€hlt.

Weil der 15. Bezirk, heute genauso wie vor 100 Jahren ein Bezirk ist, der sehr stark von Zuwanderung und von Migration geprĂ€gt ist. Und heute sinds halt eher tĂŒrkische Namen oder Leute aus dem ehemaligen Jugoslawien, die hier leben.

Damals waren es halt Leute aus Tschechien und so weiter und so fort. Und da sieht man auch bei den Spielernamen des SK Rapid.

Und das ist eine Geschichte, die wir dann immer so schön erzÀhlen können. [00:10:14]

Brigitte Neichl
Sehr schön! Man muss einfach hingehen und sich das anschauen, hör ich da heraus. Das kann man nicht den in wenigen Worten darstellen.

Laurin Rosenberg
Ganz genau.

Dazu kommen wir spÀter auch noch. Apropos hingehen 



Interview Ende Teil 1

Und? Habe ich zuviel versprochen? Haben Sie alles gewusst, was Laurin Rosenberg erzĂ€hlt hat oder gabs es auch etwas Neues fĂŒr Sie?

Schreiben Sie mir gerne unter podcast@bm15.at

NĂ€chste Woche, am 21.06., dem fĂŒnften Tag der Woche, können Sie dann den zweiten Teil dieses interessanten Interviews hören und es wird auch eine Überraschung geben, eigentlich mehrere.

Veranstaltungstipps

Nun habe ich noch wie gewohnt drei Veranstaltungstipps fĂŒr Sie:

Tipp Nummer 1 [00:11:09]
Die heutige Podcast-Folge erscheint ja am 15. Juni um 5 Uhr frĂŒh.

Und am Abend um 19 Uhr gibt es wieder eine Podcast Party das ist bereits die fĂŒnfte.

Das Motto lautet wie immer „Feiern – Kennenlernen und Vernetzen“.

Schauen Sie doch vorbei!

Samstag, 15.6.2019, 19.00 bis 21.00 Uhr, 1150 Wien, Rosinagasse 4. [00:11:39]

Tipp Nummer 2
Am 28.06. erfahren Sie mehr ĂŒber studentisches Wohnen im 15. Bezirk.

Der Titel des Vortrags von Thomas Lebinger lautet „Rudolfsheim-FĂŒnfhaus ist jung und international“.

Also Freitag, 28.06.2019 17:30 bis 19.00 Uhr, 1150 Wien, Rosinagasse 4.

Kommen wir zu Tipp Nummer 3 [00:12:12]

Am 29.06. -Achtung das ist ein Samstag – haben Sie die Möglichkeit, das Studentenwohnheim in der Gasgasse zu besichtigen.

Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich, da ist eine begrenzte Teilnehmerzahl gibt.

Also Samstag, 29.06. von 11.00 bis 12.00 – Achtung! Auch eine andere Zeit! –

Treffpunkt ist pĂŒnktlich im Bezirksmuseum 1150 Wien. Rosinagasse 4.

Wie geht’s weiter?

Und nun komme ich schon zum Schluss.

In der nĂ€chsten Folge geht es – wie bereits erwĂ€hnt – um den zweiten Teil des Interviews mit Laurin Rosenberg. [00:12:52]

Er wird ĂŒber die AnfĂ€nge des SK Rapid und die BezĂŒge zum 15. Bezirk sprechen.

Rudolfsheim-FĂŒnfhaus hat viel zu bieten, machen wir was draus – gemeinsam!

Ja, liebe Hörerinnen und Hörer, Rudolfsheim-FĂŒnfhaus hat viel zu bieten, machen wir was draus – gemeinsam!

Ich freue mich auf die nĂ€chsten spannenden 15 Minuten bei FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten und verabschiede mich mit der anregende Musik vom Nigora und der berauschenden Stimme von Michael Stark.

Auf Wiederhören!

Ich wĂŒnsche Ihnen einen wunderschönen Tag!

Ihre Brigitte Neichl.

Outro



Liebe Leserin, lieber Leser!

Ihnen fehlt etwas? Sie haben weiterfĂŒhrende Informationen?
Dann schreiben Sie doch einfach einen Kommentar. NĂŒtzliche Inhalte mit Quellenangabe bauen wir – mit Verweis auf Ihren Kommentar – gerne noch in den Text ein. Alternativ können Sie uns auch ein Mail an office@bm15.at schicken!

Oder wie es Anton Ziegler 1828 (*) so schön ausgedrĂŒckt hat:

Jede Belehrung und Berichtigung, welche in Beziehung auf grĂ¶ĂŸere Vervollkommnung und Gemeinnutzmachung dieser Herausgabe beabsichtigt ist, wird mit dem ausgezeichnetsten Danke empfangen.

(*) Wiens nÀchste Umgebungen an den Linien, herausgegeben von Anton Ziegler und Carl Graf Vasquez, Wien 1827-1828

Sie möchten die Arbeit des Bezirksmuseums mit einer Spende unterstĂŒtzen?

€ 10,- spenden
€ 20,- spenden
€ 50,- spenden

GefÀllt Ihnen der Artikel? Dann teilen Sie ihn doch mit Ihren FreundInnen!

Schau mal! Ich was Interessantes auf WIENfĂŒnfzehn entdeckt!

Hier unsere neuesten BlogbeitrĂ€ge zum Reinschmökern 😉

Jeden Montag finden Sie bei uns abwechselnd folgende Rubriken:

„Bild des Monats“
historische Schmankerln aus unserem Sammlungsbestand

„Bezirks(Museums)News & Oldies“
Neuigkeiten aus Gegenwart & Vergangenheit aus dem 15. Bezirk & dem Bezirksmuseum

„History & Crime“
Historische KriminalfÀlle auf dem Gebiet des heutigen 15. Bezirks um 1900.

„Zitat des Monats“
Aussagen berĂŒhmter Persönlichkeiten (aus dem 15. Bezirk) u.a. zu den Themen „Zeit“, „Geschichte“, „Vergangenheit“, etc.

Jeden Donnerstag erfahren Sie in unserer Rubrik „FAQ15“ Wissenswertes aus Vergangenheit und Gegenwart von Rudolfsheim-FĂŒnfhaus.

Kennen Sie schon unseren Podcast „FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten“?

Seit Februar 2019 berichten wir ĂŒber interessante Menschen und Themen aus Rudolfsheim-FĂŒnfhaus.

Hören Sie doch mal rein 😉

  1. #035 Ein Raum fĂŒr Arbeit
  2. #034 Die Faszination der Bezirksgeschichte
  3. #033 Guten Morgen Rudolfsheim!

Information – UnterstĂŒtzung – Events

Das Team des Bezirksmuseums Rudolfsheim-FĂŒnfhaus unterstĂŒtzt Menschen dabei, ihr Wissen ĂŒber die Geschichte des 15. Bezirks zu erweitern und sich ĂŒber kulturelle und gesellschaftspolitische Themen zu informieren.

Das Museum nimmt auch seine Aufgabe als Kultur-Drehscheibe des Bezirks wahr und fördert die Begegnung und Vernetzung der BewohnerInnen durch Veranstaltungen und auch durch den Kultur-Podcast „FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten“ .

Der Eintritt ist frei. Alle MitarbeiterInnen sind ehrenamtlich tĂ€tig.

Sie möchten regelmĂ€ĂŸig ĂŒber die AktivitĂ€ten des Museums informiert werden? Dann abonnieren Sie unseren Newsletter!

Hier finden Sie unsere aktuellen Veranstaltungen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Bezirksmuseum Rudolfsheim-FĂŒnfhaus
Rosinagasse 4
1150 Wien
Mail: office@bm15.at
Web: www.museum15.at

Öffnungszeiten
Mo: 17.00-19.00
Fr: 15.30-17.30
(an Feiertagen, schulfreien Tagen und im Juli & August geschlossen)

#viellosimmuseum
#WIENfĂŒnfzehn
#dasVeranstaltungsmuseum
#mansiehtsichimmuseum

2 Kommentare zu „🎧 Wo stand die Wiege von Rapid? Teil 1

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s