🎧 Warum GrĂ€tzlkultur so wichtig ist

Interview mit Gerhard Zatlokal, Bezirksvorsteher von Rudolfsheim-FĂŒnfhaus

Episode #002

Der erste Interviewgast bei FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten ist Bezirksvorsteher Gerhard Zatlokal.

Er erzĂ€hlt, welche Beziehung er zu Rudolfsheim-FĂŒnfhaus hat, warum GrĂ€tzlkultur so wichtig ist und welche Möglichkeiten der Förderung es fĂŒr KulturaktivitĂ€ten im 15. Bezirk gibt.

Ebenso erfahren Sie, was sich gerade im Bezirksmuseum tut.

Drei Veranstaltungstipps und ein Ausblick auf die nÀchste Folge runden diese Episode ab.


Die Podcast-Episode zum Artikel

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Transkript der Podcast-Episode:

Intro 

Hallo und herzlich willkommen zur zweiten Folge von FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten. Mein Name ist Brigitte Neichl und ich freue mich sehr, dass Sie dabei sind – vielleicht wieder dabei sind. 00:00:51

Ich bin die ehrenamtliche Leiterin des Bezirksmuseum Rudolfsheim-FĂŒnfhaus und betreibe seit Februar 2019 diesen Podcast, in dem es um interessante Menschen und Themen aus Vergangenheit und Gegenwart des 15. Wiener Gemeindebezirks geht.

Ich möchte auch zeigen, wie lebendig, kreativ und vielfĂ€ltig Rudolfsheim-FĂŒnfhaus ist und welche Projekte und Initiativen es im Bezirk gibt.

Falls Sie heute neu eingestiegen sind, empfehle ich Ihnen, die erste Folge nachzuhören. Dort erfahren Sie mehr zu Inhalten und Zielen von FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten. 00:01:32

Sollten Sie noch etwas interessieren, was nicht angesprochen wurde, können Sie mich gern unter podcast@bm15.at kontaktieren. Die Mailadresse sowie viele weitere Infos finden Sie in den Shownotes.

Was tut sich gerade im Bezirksmuseum?

Mein Team und ich sind gerade eifrig dabei, unsere neue Sonderausstellung zum Thema „Zu Gast in Wien. Beislkultur in Rudolfsheim-FĂŒnfhaus“ vorzubereiten. Am Tag der Wiener Bezirksmuseen, am Sonntag dem 17. MĂ€rz 2019, wird die Ausstellung dann offiziell eröffnet. Das Museum ist an diesem Tag von 10 Uhr bis 16 Uhr geöffnet. Wir bieten an diesem Tag auch ein interessantes Programm. 00:02:24

Übrigens: Am Tag der Bezirksmuseen sind alle Bezirksmuseen in Wien von 10 Uhr bis 16 Uhr geöffnet und prĂ€sentieren ihre Sonderausstellungen.

Infos dazu finden Sie auf www.bezirksmuseum.at

Weiter geht es jetzt mit dem allerersten Interview in diesem Podcast:

Ich wĂŒnsche Ihnen viel VergnĂŒgen damit! 00:02:51

Interview mit Gerhard Zatlokal

Brigitte Neichl
Unser heutiger Gast ist Gerhard Zatlokal. Er ist der 2008 Bezirksvorsteher des 15. Gemeindebezirks Rudolfsheim-FĂŒnfhaus.

Guten Tag, Herr Bezirksvorsteher, danke dass Sie Zeit gefunden haben fĂŒr dieses Interview.

Gerhard Zatlokal
Gerne!

Brigitte Neichl
Zur ersten Frage: Können Sie sich vielleicht kurz vorstellen und erzÀhlen, was die wichtigsten Aufgaben eines Bezirksvorstehers sind? 00:03:14

Ein Bezirksvorsteher ist das Bindeglied zwischen der Bevölkerung, dem Magistrat aber auch der Stadtregierung.

Gerhard Zatlokal
Mein Name, wie schon erwĂ€hnt, ist Gerhard Zatlokal. Ich bin auch im 15. Bezirk geboren. Ich habe den Beruf eines Handwerkers gelernt – Elektroinstallateur. War 10 Jahre lang bei einer großen Elektrofirma in Wien beschĂ€ftigt, war dann 18 Jahre lang auch beschĂ€ftigt bei der FernwĂ€rme Wien und bin eigentlich erst 2003 zu meinem ersten politischen Job gekommen und zwar als BezirkssekretĂ€r im 15. Bezirk. Und seit 2008 eben bin ich der Funktion des Bezirksvorstehers. 00:03:55

Ohne jetzt zu technisch zu werden – ein Bezirksvorsteher ist das Bindeglied zwischen der Bevölkerung, dem Magistrat aber auch der Stadtregierung. FĂŒr mich hat sich eigentlich immer die Frage gestellt, wie soll man die Funktion anlegen eines Bezirksvorstehers – entweder man verwaltet nur oder man will gestalten. Aus meiner Sicht ist ganz wichtig, dass man eben probiert, den Bezirk zu gestalten, zu verĂ€ndern, und es ist eben immer wieder wichtig, Projekte voranzutreiben, Projekte zu begleiten und ganz einfach auch dort, wo es Probleme gibt, mit den Fachdienststellen oder eben auch mit StadtrĂ€tinnen und StadtrĂ€ten, hier so einzugreifen, dass diese Projekte umgesetzt werden können.

Brigitte Neichl
Was sind genau die Aufgaben, die sind ja definiert von der Stadt Wien her?

Gerhard Zatlokal
Genau von der Stadtverfassung her.
Da gibt es eine Menge Vertretungen des BĂŒrgermeisters, bei Geburtstagen z.b. bei Ehrungen. Dann gibt es auch das Anhörungsrecht des Bezirksvorstehers. Anhörung bedeutet aber nur, dass eben ich im Interesse des Bezirkes handle, auch angehört werde, aber diese Meinungen mĂŒssen nicht umgesetzt werden, berĂŒcksichtigt werden.

Und dann gibt es die zweite Ebene, wo wir ganz einfach auch Mitspracherecht haben. Wichtig ist, da wo wir vor allem tĂ€tig sind, ist der öffentliche Raum, sind die Parkanlagen, sind auch die die Straßen, wo wir ganz einfach auch zustĂ€ndig sind und auch mit unserem Budget unmittelbar auch beeinflussen können was wir als Bezirk jetzt machen.

Sehr wichtig auch die Schulen, KindergĂ€rten, die sind genauso im Bereich der Bezirksvorstehung. Ich sag immer, das ist die Hardware, um die wir uns kĂŒmmern. Das heißt nicht das Personal, dass wir das bezahlen mĂŒssen als Bezirk, sondern ganz einfach nur, die GebĂ€ude mĂŒssen erhalten werden und da sind wir eigentlich, glaube ich, als Bezirk sehr gut unterwegs. Und wir haben auch diese Schulsanierungspaket auch wirklich so umgesetzt, dass wir – bis auf zwei Schulen – momentan fast alle Schulen dann wirklich saniert haben und wo ganz einfach auch fĂŒr l fĂŒr die Lehrerinnen und Lehrer, aber genauso auch fĂŒr die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler ganz einfach dann ein Platz ist, wo sie unterrichtet werden können, die auch jetzt ganz einfach der Technik von heute entspricht. 00:06:23

Brigitte Neichl
Vielen Dank! Kommen wir zur zweiten Frage:
Die Hörerinnen und Hörer dieses Podcast sind ja vor allem einmal am kulturellen und historischen Belangen des 15. Bezirks besonders interessiert. Was sind fĂŒr Sie die wichtigsten oder interessantesten Kulturinitiativen im Bezirk? Wenn Sie das so preisgeben wollen (lacht) und wie unterstĂŒtzt und fördert der Bezirk das kulturelle Leben in Rudolfsheim-FĂŒnfhaus? 00:06:56

Gerhard Zatlokal
Zur ersten Teilfrage: Und ich glaub an dem Beispiel sieht man das am besten. Wir haben die Stadthalle und wir haben auch das kleinste Theater, jetzt sag ich mal zumindest von Europa sag ich einmal. Ich glaub, mit 20 PlÀtzen in der Schwendergasse, also genau in diesem Spektrum in Wirklichkeit bewegt sich auch die Kultur, die wir im Bezirk haben.

Es gibt durchaus einige SpielstĂ€tten – auch das ist eigentlich fĂŒr einen Bezirk nicht so selbstverstĂ€ndlich – auch wenn es nur kleine eben sind wie in der Schwendergasse, eben dieses Theater oder das Tschocherl oder das Brick 5 was auch eine sehr gut angenommen SpielstĂ€tte ist. Eben unser Saal im Bezirksamt, der Festsaal. Auch der eine StĂ€tte, die immer wieder auch fĂŒr kulturelle Veranstaltungen genommen wird. 00:07:52

Kultur leben, Kultur bringen und auch Kultur spielen (Gerhard Zatlokal)

Das ist einmal, dass wie die PlĂ€tze dazu haben. Das zweite ist, es gibt natĂŒrlich sehr viele Initiativen, kleine Initiativen. Ganz einfach Kultur leben, Kultur bringen und auch Kultur spielen, und da ist, glaube ich, auch ganz wichtig, die Festwochen, wo wir ganz einfach auch als Bezirk die Möglichkeit geben diesen kulturellen Personen ganz einfach auch die StĂ€tten zu geben – eben den Saal – damit sie ganz einfach auch mit ihrer
Kunst ganz einfach auch der Bevölkerung nĂ€her bringen können und ich glaub, es ist auch ganz wichtig und wesentlich, dass es eben ganz einfach diese Kultur vor der TĂŒre gibt und es haben sich halt immer wieder in den GrĂ€tzln auch die, diese kulturellen Szenen ganz einfach festgesetzt, die sind ganz einfach gewachsen, so wie Reindorfgasse, Sparkassaplatz z.b. 00:08:52

Durchaus eben das Bezirksmuseum das durchaus auch kulturell unterwegs ist und nicht nur geschichtlich unterwegs ist.

Brigitte Neichl
Darauf hab ich schon gewartet (lacht).

Gerhard Zatlokal
Also von daher gibt es immer wieder so kleine Zentren, wo ganz einfach so kleine Kultur ganz einfach fĂŒr die Bevölkerung gemacht wird und auch nach außen getragen werden.

Wir als Bezirk – und der Fredi Mansfeld ist ja kein Unbekannter zum Bezirksmuseum – der ist ja unser Vorsitzender der Kulturkommission
er hat fĂŒr sein fĂŒr seine Kommission in etwa 200.000 € zur VerfĂŒgung pro Jahr, die hier ganz einfach fĂŒr die kulturelle Szene im Bezirk zu VerfĂŒgung stehen.

Das sind meistens auch kleinere UnterstĂŒtzungen, weil es ja mit diesem Geld ja sonst – wenn ich jetzt sag, ich tu fĂŒr eine Veranstaltung 100.000 € ausgeben, dann kann ich nicht viel mit dem Geld machen. 00:09:59

Und so unterstĂŒtzen wir ja wirklich auch die sogenannte Kleinkunst, die vor der TĂŒr stattfindet. Und beim Fredi Mansfeld, die Arbeit, die er da leistet, ist wirklich hervorragend und damit können wir durchaus auch stolz, auf dieser Arbeit können wir stolz sein, weil sie durchaus auch anerkannt ist, und dass ich glaube, dass auch sehr viele KĂŒnstlerinnen und KĂŒnstler auch in unserem Bezirk gerne tĂ€tig sind. 00:10:27

Wobei diese Förderungen natĂŒrlich nur an die KĂŒnstler oder die UnterstĂŒtzung wird nur den KĂŒnstlern zugute kommen, die entweder einen Bezug zum 15. Bezirk haben – also es ist zu wenig, wenn man im 15. Bezirk auftreten möchte oder antreten möchte, sondern man muss schon mehr haben, egal ob das jetzt inhaltlicher Natur ist oder eben ganz einfach einen starken Bezug auch fĂŒr den Bezirk in sich birgt. 00:10:56

Brigitte Neichl
Das heißt, Sie haben es schon angesprochen, es gibt die Möglichkeit, Förderungen zu beantragen. Wir werden in den Shownotes Infos reinpacken, wie man zu diesen Förderungen kommen kann, welchen Weg man da gehen muss.

Ja und wir freuen uns natĂŒrlich oder ich freue mich, dass sie jetzt auch das Museum erwĂ€hnt haben, denn wir bemĂŒhen uns ja auch, dass wir was zum kulturellen Leben des Bezirks beitragen.

Kommen wir zur dritten Frage:

Die dritte Frage an unsere InterviewgĂ€ste hat immer etwas mit dem 15.Bezirk zu tun. Bei ihnen ist dieser Bezug natĂŒrlich naheliegend, da Sie seit ĂŒber 10 Jahren die Geschicke von Rudolfsheim-FĂŒnfhaus lenken, Sie sind aber dem Bezirk ja schon viel lĂ€nger verbunden.

Möchten Sie davon kurz erzĂ€hlen, und auch was der 15. Bezirk fĂŒr sie bedeutet und was das Besondere an ihm ist. 00:11:49

Gerhard Zatlokal
Mein erster Bezug zum Bezirk war, dass ich hier geboren bin, damals noch im sogenannten, also im Elisabeth Spital -Bettina Stiftung.

In wenigen Tagen werde ich 59 Jahre alt und in diesen 59 Jahren war ich – bis auf einige wenige Jahre – so Ende der 80er, Anfang der 90er Jahre – war immer auch in 15. Bezirk wohnhaft. Damit habe ich auch diese Entwicklung des Bezirkes auch hautnah miterlebt.

Mein Bezug zum 15. Bezirk eben: hier aufgewachsen hier – jetzt habe ich es nicht in Prozenten ausgerechnet – zu 90% in diesem Bezirk auch immer gewohnt und auch gelebt habe und ich glaube, das verbindet schon einen Menschen mit einem Bezirk. 00:12:36

Brigitte Neichl
Wie wichtig ist der Bereich Kultur fĂŒr den 15. Bezirk?

Ganz wichtig fĂŒr uns, dass Kultur bei uns im Bezirk den Stellenwert bekommt, der notwendig ist, um das Interesse der Bevölkerung zu wecken. (Gerhard Zatlokal)

Gerhard Zatlokal
Ganz wichtig fĂŒr uns ist trotzdem auch eben, dass Kultur bei uns im Bezirk auch den Stellenwert bekommt, der auch notwendig ist, um das Interesse der Bevölkerung auch ganz einfach zu wecken. Diese GrĂ€tzelkultur hat fĂŒr mich noch immer den Vorteil – man spricht unmittelbar auch die anrainende Bevölkerung damit an und damit ist es möglicher Weise auch der erste Schritt, dass man die Bevölkerung ganz einfach in die Richtung auch fĂŒr die Kultur einmal interessiert macht, und dass sie dann möglicherweise auch die sogenannte Hochkultur auch zu schĂ€tzen lernen und auch in dem Bereich auch viel aktiver sind.

Brigitte Neichl
Das ist ein sehr schönes Schlusswort, damit schließen wir an die zweite Frage an.

Herzlichen Dank und ich hoffe, dass sie auch ein treuer Hörer des Podcasts werden.

Die Infos, wie man das anhören kann, wie man abonnieren kann, sind dann in den Shownotes und vielleicht haben wir mit Ihnen gleich den ersten treuen Stammhörer (lacht).

Gerhard Zatlokal
Na gerne!

Brigitte Neichl
Auf jeden Fall vielen Dank!

Gerhard Zatlokal
Ich sag auch herzlichen Dank. 00:13:49

Interview Ende

Der Bezirksvorsteher von Rudolfsheim-FĂŒnfhaus war also mein erster Interviewgast. Wir haben viele spannende Infos erfahren. In den Shownotes finden Sie die Links zu allen angesprochenen Einrichtungen sowie zur Seite, wo Kulturschaffende aus dem 15. Bezirk bzw. mit einem Bezug zum 15. Bezirk eine Förderung fĂŒr ihre Projekte beantragen können.

Veranstaltungstipps

Nun zu den Veranstaltungstipps.

Davon wird es jeweils 3 in jeder Folge geben. Dabei geht es nicht nur Museums-Veranstaltungen, sondern auch um andere interessante Events in Rudolfsheim-FĂŒnfhaus.

Wenn Sie eine Veranstaltung in 15.Bezirk anbieten, die ich im Podcast bewerben soll, dann kontaktieren Sie mich gerne unter podcast@bm15.at

Die heutigen Tipps unterstreichen wunderbar die Aussage von Bezirksvorsteher Gerhard Zatlokal ĂŒber die Wichtigkeit der GrĂ€tzlkultur.

Tipp Nummer 1:
Wie könnte Wien ohne parkende Autos aussehen. Auswirkungen des autonomen Fahrens auf das Stadtbild. Eine Vision von und mit Dipl.-Arch. Oliver Bertram am 22.02 um 17.30 hier bei uns im Bezirksmuseum Rudolfsheim-FĂŒnfhaus in der Rosinagasse 4. 00:15:23

Tipp Nummer 2:
Ebenfalls am 22.02 findet der GrĂ€tzltag statt. Dieser Tag steht ganz unter dem Motto „Lern Dein GrĂ€tzl kennen“. In der ganzen Reindorfgasse, am Sparkassaplatz und am Schwendermarkt haben viele GeschĂ€fte und Lokale bis 22 Uhr – und lĂ€nger – offen und laden zum Kennenlernen ein. Es geht um „Kunst, Kultur, Kulinarik & Shoppen“.

Das genaue Programm gibt es auf der Facebook-Seite „einfach 15“. Den Link dazu finden Sie in den Shownotes. 00:16:06

Tipp Nummer 3:
Und noch einmal geht es um den GrÀtzeltag. Wie Sie wissen, bin ich ja hauptberuflich in der Erwachsenenbildung tÀtig, und daher greife ich aus dem umfangreichen Angebot der VHS Rudolfsheim eines heraus,

Und zwar am 22.02. kann man in der Schwendergasse 41 beim Selbstverteidigungskurs „Fight Dance“ mitmachen.

Die Teilnahme ist kostenlos. Beginn ist um 18.30. 00:16:50

Wie geht’s weiter?

In der nĂ€chsten Folge geht es um die Frage, wo Rudolfsheim anfĂ€ngt und FĂŒnfhaus aufhört, also um die Grenzen dieser beiden Bezirksteile. UnterstĂŒtzt werde ich dabei von meiner Museumskollegin Waltraud Zuleger.

Die Folge wird am 1. MĂ€rz erscheinen – ist kein 15. des Monats, aber der 5. Tag der Woche. 00:17:17

Ja, liebe Hörerinnen und Hörer, Rudolfsheim-FĂŒnfhaus hat viel zu bieten, machen wir was draus – gemeinsam!

Ich freue mich auf die nĂ€chsten spannenden 15 Minuten bei FĂŒnfzehn Minuten ĂŒber den FĂŒnfzehnten und verabschiede mich der anregenden Musik von Nigora und der berauschenden Stimme von Michael Stark. Auf Wiederhören.

Ich wĂŒnsche Ihnen einen wunderschönen Tag! Ihre Brigitte Neichl

Outro



Liebe Leserin, lieber Leser!

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Dann schreiben Sie doch einfach einen Kommentar. NĂŒtzliche Inhalte mit Quellenangabe bauen wir – mit Verweis auf Ihren Kommentar – gerne noch in den Text ein. Alternativ können Sie uns auch ein Mail an office@bm15.at schicken!

Oder wie es Anton Ziegler 1828 (*) so schön ausgedrĂŒckt hat:

Jede Belehrung und Berichtigung, welche in Beziehung auf grĂ¶ĂŸere Vervollkommnung und Gemeinnutzmachung dieser Herausgabe beabsichtigt ist, wird mit dem ausgezeichnetsten Danke empfangen.

(*) Wiens nÀchste Umgebungen an den Linien, herausgegeben von Anton Ziegler und Carl Graf Vasquez, Wien 1827-1828

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Bezirksmuseum Rudolfsheim-FĂŒnfhaus
Rosinagasse 4
1150 Wien
Mail: office@bm15.at
Web: www.museum15.at

Öffnungszeiten
Mo: 17.00-19.00
Fr: 15.30-17.30
(an Feiertagen, schulfreien Tagen und im Juli & August geschlossen)

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