Zitat des Monats FEBRUAR: Heinrich Heine

In unserer Rubrik „Zitat des Monats“ stellen wir Ihnen 1x pro Monat jeweils am vierten Montag des Monats Aussagen berühmter Persönlichkeiten zu den Themen „Zeit“, „Geschichte“, „Vergangenheit“, etc. vor. Weitere Themen – ebenfalls an Montagen – sind das „Bild des Monats“ (historische Schmankerln aus unserem Sammlungsbestand), die „Bezirks(Museums)News“ (Interessantes aus dem Bezirk oder aus dem Museum), und die Rubrik „Wussten Sie, dass …“ (Interessantes & Ungewöhnliches aus der  Geschichte des 15. Bezirks).

Zitat des Monats Februar von Heinrich Heine (1797-1856) war einer der bedeutendsten deutschen Dichter, Schriftsteller und Journalisten des 19. Jhdts.

„Der heutige Tag ist das Resultat des gestrigen. Was dieser gewollt hat, müssen wir erforschen, wenn wir zu wissen wünschen, was jener will“

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Heinrich Heine

Heine gilt als „letzter Dichter der Romantik“ und zugleich als deren Überwinder. Er machte die Alltagssprache lyrikfähig, erhob das Feuilleton und den Reisebericht zur Kunstform und verlieh der deutschen Literatur eine zuvor nicht gekannte elegante Leichtigkeit. Die Werke kaum eines anderen Dichters deutscher Sprache wurden bis heute so häufig übersetzt und vertont. Als kritischer, politisch engagierter Journalist, Essayist, Satiriker und Polemiker war Heine ebenso bewundert wie gefürchtet. Wegen seiner jüdischen Herkunft und seiner politischen Haltung wurde er von Antisemiten und Nationalisten über seinen Tod hinaus angefeindet. Die Außenseiterrolle prägte sein Leben, sein Werk und dessen Rezeptionsgeschichte.

Quelle: Wikipedia

 

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